{"id":14927,"date":"2017-09-21T09:36:00","date_gmt":"2017-09-21T07:36:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=14927"},"modified":"2017-09-21T09:36:33","modified_gmt":"2017-09-21T07:36:33","slug":"die-schwaechsten-schuetzen-den-stummen-eine-stimme-geben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=14927","title":{"rendered":"\u201eDie Schw\u00e4chsten sch\u00fctzen\u201c \u2013 \u201eDen Stummen eine Stimme geben\u201c"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>Der \u201eMarsch f\u00fcr das Leben\u201c in Berlin: eine stille Provokation, die jedoch laut und deutlich auf einen Missstand hinweist: das massenhafte T\u00f6ten Ungeborener<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Berlin ist man demonstrationserfahren. Demonstrationen geh\u00f6ren zum Berliner Alltag. Am 16. September sind diese dann aber geh\u00e4uft aufgetreten, waren doch innerhalb weniger Stunden vier solche \u201eVeranstaltungen\u201c. Auff\u00e4llig ist indes, dass dabei die, die sich f\u00fcr den Schutz des menschlichen Lebens von der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle bis zu dessen nat\u00fcrlichem Lebensende einsetzt, die meisten Teilnehmer aufwies. Es ist eben nicht so, dass sich schon alle mit der massenhaften Abtreibung abgefunden oder resigniert haben. Die Zahl derjenigen, die sich seit Jahren allj\u00e4hrlich in Berlin im September einfinden um ein Zeichen dagegen zu setzen, hat in all den Jahren stetig zugenommen, was an sich bereits ein ermutigendes Zeichen ist.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So waren es diesmal 7500, die f\u00fcr das Leben demonstrierten und gegen Abtreibung auf die Stra\u00dfe gingen; eine Gegendemonstration, organisiert von linksgerichteten Gruppen, die aber auch der Regierende B\u00fcrgermeister von Berlin, Michael M\u00fcller (SPD), unterst\u00fctze, brachte nicht allzu viele auf die Beine. Den Mainstream Medien passt eine solche Veranstaltung freilich nicht und so nannten sie, wenn sie denn \u00fcberhaupt dar\u00fcber berichteten, ganz bewusst eine viel zu niedrige Teilnehmerzahl.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der 13. \u201eMarsch f\u00fcr das Leben\u201c, veranstaltet vom bewusst \u00f6kumenisch ausgerichteten \u201eBundesverband Lebensrecht e. V.\u201c (BVL, Berlin), dem Dachverband der verschiedenen Lebensrechtsgruppen, begann um 13.00 Uhr vor dem Reichstag. Eingestimmt wurden die Teilnehmer auf die Auftaktveranstaltung durch die Band \u201eGnadensohn\u201c. Den Begr\u00fc\u00dfungsworten von Hartmut Steeb (Stuttgart), dem stellvertretenden Vorsitzenden des BVL, im Hauptberuf Generalsekret\u00e4r der Deutschen Evangelischen Allianz (DEA) und der Vorsitzenden, Alexandra M. Linder (Weuspert im Sauerland), folgten Gru\u00dfworte von vier r\u00f6misch-katholischen Bisch\u00f6fen bzw. Weihbisch\u00f6fen, die damit den \u201eMarsch f\u00fcr das Leben\u201c un\u00fcberh\u00f6rbar unterst\u00fctzen: Bischof Rudolf Voderholzer (Regensburg); Weihbischof Matthias Heinrich (Berlin), der das Gru\u00dfwort des Berliner Erzbischofs Heiner Koch verlas, welcher aufgrund einer wichtigen Verpflichtung in seiner Erzdi\u00f6zese (Katholikentag in Pommern) nicht teilnehmen konnte, in seinem schriftlichen Gru\u00dfwort jedoch unmissverst\u00e4ndlich den Schutz menschlichen Lebens von dessen Anfang bis zu dessen Ende zum Ausdruck brachte; Weihbischof Hubert Berenbinder (Paderborn) und Weihbischof Florian Werner (Augsburg). Der Vorsitzende der (katholischen) Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx (M\u00fcnchen), hatte ein Gru\u00dfwort gesandt. Besch\u00e4mend ist indes, dass von den evangelischen Bisch\u00f6fen lediglich Hans-J\u00fcrgen Abromeit (Greifswald) von der Nordkirche ein schriftliches Gru\u00dfwort gesandt hatte. Auch der Pr\u00e4ses des Bundes Freier evangelischer Gemeinden, Ansgard H\u00f6rsting (Witten an der Ruhr), hatte ein Gru\u00dfwort gesandt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Pr\u00e4ses Ekkehard Vetter (M\u00fclheim an der Ruhr), der derzeitige Vorsitzende der DEA, machte auf die atemberaubende Zahl von 40 Millionen Abtreibungen pro Jahr weltweit aufmerksam. Er gab aber auch der \u00dcberzeugung Ausdruck, dass gro\u00dfe Teile der Gesellschaft eine derartige Entwicklung nicht wollten. Dass 7500 sich in Berlin versammelten hatten, darunter auch ausl\u00e4ndische Teilnehmer, d\u00fcrfte dies unterstreichen, zumal ja davon auszugehen ist, dass die Berlin-Fahrer nur ein \u2013 geringer &#8211; Teil derjenigen sind, die das Lebensrecht von der Zeugung bis zum nat\u00fcrlichen Ende verteidigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Politische Prominenz war nicht vertreten \u2013 und das wohl nicht in erster Linie, weil diese eine Woche vor der Bundestagswahl durch den Wahlkampf (in ihren Wahlkreisen) in Anspruch genommen waren (hier h\u00e4tten zumindest die Spitzenpolitiker ein gro\u00dfes Publikum gehabt), sondern weil diese derartige Positionen nie vertraten oder l\u00e4ngst den Abschied gaben. Von daher ist es umso erfreulicher, dass sich der langj\u00e4hrige Europaabgeordnete [????`?] der SPD, Roland Antreter, der allerdings aus der aktiven Politik ausgeschieden ist, in seinem Gru\u00dfwort bei den Lebensrechtlern bedankte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">St\u00f6rungsfrei verlief auch in diesem Jahr der \u201eMarsch f\u00fcr das Leben\u201c nicht. Bei der Auftaktveranstaltung, dem Marsch selbst und dem abschlie\u00dfenden \u00f6kumenischen Gottesdienst, der ebenfalls vor dem Reichstag stattfand, skandierten wohl zumeist Jugendliche wie in den vergangenen Jahren Parolen wie etwa: \u201eKein Gott, kein Staat, kein Patriarchat\u201c; \u201eH\u00e4tt\u2018 Maria abgetrieben, w\u00e4rt ihr uns erspart geblieben\u201c; \u201eWir haben Spa\u00df, aber ihr habt nur Jesus\u201c. Doch allzu st\u00f6rend wirkte das nicht. Zum einen leistete die Polizei die ganze Zeit \u00fcber gute Arbeit, wof\u00fcr ihr, was auch Redner verschiedentlich betonten, gro\u00dfer Dank auszusprechen ist; zum andern konnte der Eindruck entstehen, es seien weniger St\u00f6rer gewesen als in den fr\u00fcheren Jahren; und schlie\u00dflich konnte man denken, die \u201eLinken\u201c sind auch nicht mehr das, was sie mal waren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eindr\u00fccklich waren die Zeugnisse, die zu h\u00f6ren waren. Frau Wendland, eine ausgebildete Erzieherin aus Kiel, berichtete davon, wie sie die Nachricht erhalten habe, dass sie wohl ein Kind mit Down-Syndrom bekomme. Dennoch sei f\u00fcr sie eine Abtreibung nie in Frage gekommen. Worte der Heiligen Schrift haben sie damals aufgerichtet, vor allem das Psalmwort: \u201eDenn er hat seinen Engeln befohlen \u00fcber dir, dass sie dich beh\u00fcten auf allen deinen Wegen\u201c (Psalm 91,11). Mit Applaus wurde das Gru\u00dfwort ihres behinderten Sohnes Lukas bedacht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der langj\u00e4hrige Vorsitzende des \u201eBundesverbandes Lebensrecht e. V.\u201c, Martin Lohmann (Bonn), war in diesem Jahr an einer Teilnahme verhindert. Doch er hatte ein Gru\u00dfwort gesandt, das verlesen wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bewegend war der Bericht des [erst seit wenigen Wochen verheirateten]Paares Eugenia und Paul. Eugenia war ungewollt schwanger geworden und ihr Umfeld und das von Paul rieten zur Abtreibung. Und beide h\u00f6rten darauf \u2013 leider. Ihre Freundschaft zerbrach dar\u00fcber und lange waren sie getrennt. Doch sie fanden wieder zusammen und sind nun seit kurzem ein Ehepaar. Diese beiden sind ein lebendiges Zeugnis daf\u00fcr, wie zerst\u00f6rend Abtreibungen wirken und wie andererseits es Gott f\u00fcgen kann, dass es am Ende dann doch noch gut werden kann. Sinngem\u00e4\u00df schrieb Dietrich Bonhoeffer: Gott kann auch aus dem B\u00f6sesten noch Gutes entstehen lassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Pr\u00e4ses Ekkehard Vetter, der f\u00fcr die DEA sprach, ging in seinem Gru\u00dfwort von Jeremia 1,5 aus: \u201eIch kannte dich, ehe ich dich im Mutterleibe bereitete [\u2026]\u201c Vom Moment der Zeugung an begleite der Sch\u00f6pfer sein Gesch\u00f6pf und wolle es vom ersten Moment an sch\u00fctzen. In Not m\u00fcsse geholfen werden. Das werdende Leben sei willkommen zu hei\u00dfen. Da alle Menschen Gesch\u00f6pfe Gottes seien, stehe ihnen das Recht auf Leben zu. Ehrfurcht vor dem Leben und der Schutz dessen seien unteilbar. Hartmut Steeb sagte, eine nationale Gedenkveranstaltung f\u00fcr die mehr als 100000 j\u00e4hrlich Abgetriebenen gebe es nicht; der \u201eMarsch f\u00fcr das Leben\u201c sei diese. Er verwies darauf, dass wenn auch die Lebensrechtsbewegung eine noch junge Bewegung sei, so habe diese doch viele jungen Vertreter. In der Tat, es waren erfreulich viele junge Leute, junge (Ehe)Paare und Familien, die sich am \u201eMarsch f\u00fcr das Leben\u201c beteiligten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und nicht wenige der Teilnehmer kamen aus dem n\u00e4heren und weiteren Ausland. Es gab Gru\u00dfworte aus Irland und England. Und aus Frankreich. In diesem Land, in dem die S\u00e4kularisierung als weit vorangeschritten gilt, ist Abtreibung seit 1975 erlaubt. Als Reaktion darauf entstand die Organisation \u201eW\u00e4hle das Leben\u201c. Seit nunmehr 40 Jahren gehen Lebenssch\u00fctzer auf die Stra\u00dfen. 30 bis 40 Tausend nehmen am Lebensrechtsmarsch in Paris teil. Dieser erfreulichen und Mut machenden Erscheinung steht indes eine rigide Gesetzgebung entgegen: Allein von einer Abtreibung abzuraten kann mit zwei Jahre Gef\u00e4ngnis oder 30000 Euro Geldstrafe geahndet werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch die Schweiz, in Sachen Demokratie in manchem Vorbild, geht beim Lebensschutz einen falschen Weg, wie ein kurzer Bericht unterstrich. Der ebenfalls f\u00fcr den 16. September bei den Eidgenossen geplante \u201eMarsch f\u00fcrs L\u00e4be\u201c wurde verboten mit der Begr\u00fcndung, durch das Gebet st\u00f6re man. Gesellschaften und Menschen, so war von den Schweizer Vertretern zu h\u00f6ren, \u00e4nderten sich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein guter Schluss ziert alles \u2013 dies konnte einem in den Sinn kommen, als die bekannte Autorin Birgit Kelle vom Niederrhein angek\u00fcndigt wurde. Sie beklagte, dass es in all den Jahren mehr als f\u00fcnf Millionen registrierte Abgetriebene in Deutschland gebe. Dort, wo Hilfe am n\u00f6tigsten sei, werde versagt. Der \u201eMarsch f\u00fcr das Leben\u201c sei eine stille Provokation, gebe aber denen, die keine Stimme haben, eine.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ungeteilte Zustimmung fanden \u201e9 Forderungen an den neuen Bundestag\u201c, die auf an die Teilnehmer verteilten Karten abgedruckt waren und zus\u00e4tzlich auch noch verlesen wurden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dann setzte sich der Schweigemarsch in Bewegung. Viele der Teilnehmer trugen Transparente, die zum Lebensschutz aufriefen oder wei\u00dfe Holzkreuze. Es ging durch H\u00e4userschluchten im Zentrum Berlins und gegen Ende des etwa eineinhalbst\u00fcndigen Schweigemarsches durchs Brandenburger Tor; dieses Durchschreiten kann ganz gewiss als einer der H\u00f6hepunkte des diesj\u00e4hrigen \u201eMarsches f\u00fcr das Leben\u201c betrachtet werden. Die Polizei hatte die Stra\u00dfen, durch die die stille Demonstration zog, weitr\u00e4umig abgesperrt, so dass sich St\u00f6rer meist nicht dem Zug ganz dicht n\u00e4hern konnten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ekkehard Vetter f\u00fchrte in den \u00f6kumenischen Gottesdienst ein. Nach S\u00fcndenbekenntnis, Psalmgebet (Psalm 139), Evangelienlesung (Matth\u00e4us 18,1-5), dem Apostolischen Glaubensbekenntnis und einigen neuen Liedern, die von der Band \u201eGnadensohn\u201c begleitet wurden, hielt der r\u00f6misch-katholische Bischof aus Regensburg, Rudolf Voderholzer, eine eindr\u00fcckliche Predigt. Der Protest am Rande der Veranstaltung zeige an, dass bei dieser etwas Wichtiges zur Sprache komme. Der Bischof wertete den \u201eMarsch f\u00fcr das Leben\u201c als ein starkes \u00f6kumenisches Zeichen. Bereits Vernunft und nat\u00fcrliches Sittengesetz legten nahe, mit anderen so umzugehen, wie man w\u00fcnsche, dass mit sich umgegangen werde. Das ist die \u201eGoldene Regel\u201c, die Jesus seinen Nachfolgern einsch\u00e4rft (Matth\u00e4us 7,12). Rudolf Voderholzer erinnerte an die Artikel 1 und 2 des Grundgesetzes, welche die unantastbare W\u00fcrde menschlichen Lebens zum Ausdruck bringen. Jeder Mensch sei ein Zweck an sich, und d\u00fcrfe nicht anderen Interessen geopfert werden. Das Lebensrecht sei ein Menschheitsthema und nicht erst und allein ein christliches. Geschehe auch ganz zu Recht dem Menschen postnatal viel Zuwendung, so pr\u00e4natal viel Selektion. Beispielhaft nannte der Bischof, mindestens neun von zehn Ungeborenen, die das Down-Syndrom aufweisen, d\u00fcrften nicht das Licht der Welt erblicken. Er rief dazu auf, denen eine Stimme zu geben, die sich noch nicht selbst Geh\u00f6r verschaffen k\u00f6nnten. Das Ja zum Leben bedeute nicht weniger als ein Ja zum g\u00f6ttlichen Sch\u00f6pfungshandeln. Deshalb sei auch jedes Leben unantastbar. Mit dem F\u00fcrbittengebet, in dem dem Anlass entsprechend, Ungeborene, deren Eltern und weitere um diese im Mittelpunkt standen, wobei die einzelnen F\u00fcrbitten mit der Bitte an den dreieinigen Gott: \u201eWir bitten dich, erh\u00f6re uns!\u201c abgeschlossen wurden, dem Vaterunser, dem Segen und dem Singen zweier Chorusse ging der \u00f6kumenische Gottesdienst zu Ende.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der gesamte, nicht allein eindr\u00fcckliche, sondern vor allem so wichtige \u201eMarsch f\u00fcr das Leben\u201c endete nach etwa viereinhalb Stunden. Er war eine angemessene Demonstration f\u00fcr das Leben, das vor der Geburt und wenn es seinem Ende entgegengeht, besonders bedroht ist. Er gab denen, die sich noch nicht oder nicht mehr artikulieren k\u00f6nnen, eine Stimme.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn alles wie geplant verl\u00e4uft, wird im kommenden Jahr wieder ein \u201eMarsch f\u00fcr das Leben\u201c stattfinden, der dann hoffentlich auf noch mehr Resonanz st\u00f6\u00dft. M\u00f6ge wahr werden, was Birgit Kelle den Versammelten zur Ermutigung sagte: \u201eWir sind viele und werden jedes Jahr mehr.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Termin steht bereits fest: <strong>Samstag, 22. September 2018.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u00a0<\/strong><em>Walter Rominger, Mehlbaumstr. 148, 72458 Albstadt-Ebingen, Tel. + Fax (07431) 74485<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der \u201eMarsch f\u00fcr das Leben\u201c in Berlin: eine stille Provokation, die jedoch laut und deutlich auf einen Missstand hinweist: das massenhafte T\u00f6ten Ungeborener In Berlin ist man demonstrationserfahren. 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