{"id":14500,"date":"2017-04-20T11:53:51","date_gmt":"2017-04-20T09:53:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=14500"},"modified":"2017-04-20T11:53:51","modified_gmt":"2017-04-20T09:53:51","slug":"ist-das-neue-testament-vertrauenswuerdig-die-auferstehung-von-jesus-christus-aus-der-sicht-eines-historikers","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=14500","title":{"rendered":"Ist das Neue Testament vertrauensw\u00fcrdig? Die Auferstehung von Jesus Christus aus der Sicht eines Historikers"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Die Auferstehung von Jesus Christus ist der Grund des christlichen Glaubens (1 Kor 15,14, \u201eIst Christus nicht auferstanden, so ist euer Glaube eine Illusion\u201c) und der christlichen Hoffnung (1 Petr 1,3, \u201ewiedergeboren zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu\u201c). Im Gedenken an diese Auferstehung feiern die Christen weltweit jedes Jahr das Osterfest und in jeder Woche den Sonntag. Was kann ein (Alt-)Historiker \u00fcber die Auferstehung von Jesus sagen? Da Geschichte nicht durch Versuche wiederholbar ist, arbeiten Historiker nicht wie Naturwissenschaftler, sondern wie Juristen. Sie rekonstruieren vergangene Ereignisse auf Grund von Quellen, Indizien und Zeugenaussagen; sie f\u00fchren also einen \u201e<em>Indizienprozess<\/em>\u201c.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Welche Quellen und Zeugnisse gibt es nun f\u00fcr die Auferstehung Jesu?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Historisch ernst zu nehmen sind hier vor allem die Schriften des Neuen Testaments, d. h. die Evangelien, die Apostelgeschichte und auch die Briefe. Weiteres Material au\u00dferhalb des Neuen Testaments ist historisch nicht sehr ergiebig, abgesehen von einer sehr wichtigen Ausnahme: einer Notiz des r\u00f6mischen Geschichtsschreibers Tacitus (ca. 55\u2013120 n. Chr.). Er \u00e4u\u00dfert sich im Zusammenhang mit dem Brand Roms zur Zeit des Kaisers Nero auch \u00fcber die Christen (sie wurden von Nero f\u00e4lschlich als Brandstifter bezeichnet) und schreibt \u00fcber sie: \u201eDieser Name stammt von Christus, der unter Tiberius vom Prokurator Pontius Pilatus hingerichtet worden war.\u201c (Tacitus, <em>Annalen<\/em> XV, 44). Das ist eine pr\u00e4zise \u00dcbereinstimmung mit der \u00dcberlieferung des Neuen Testaments.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Hatten die Autoren des Neuen Testaments \u00fcberhaupt ein Interesse an historischen Fragen?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Den Schreibern des Neuen Testaments und den ersten Christen waren historische Fakten durchaus wichtig: z. B. k\u00f6nnen wir die Kreuzigung Jesu auf Grund historischer Angaben im Neuen Testament auf den 7. April 30 datieren. Im Glaubensbekenntnis wurde sp\u00e4ter als einziger Name neben dem von Jesus Christus und Maria der Name von Pontius Pilatus aufgenommen. \u201eGekreuzigt unter Pontius Pilatus\u201c, d. h. nicht irgendwann, irgendwo, irgendwie, sondern zur Zeit der Statthalterschaft von Pilatus in Jud\u00e4a (26\u201336 n. Chr.).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Hatten die Menschen in der Antike nicht andere Vorstellungen von historischer Wahrheit als wir heute?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die G\u00f6ttinger Althistorikerin Helga Botermann hat gezeigt (\u201eDer Heidenapostel und sein Historiker\u201c, in: <em>ThBeitr<\/em> 24\/2 (1993); auch im Internet unter <a href=\"http:\/\/www.iguw.de\/textsammlung\/view\/article\/der-heidenapostel-und-sein-historiker.html\">\u00a0www.iguw.d<\/a>e), dass Lukas wie jeder (auch moderne) Historiker ein Bild von der Vergangenheit entwirft unter methodisch richtiger Benutzung der Quellen und mit dem Anspruch auf Wahrheit, n\u00e4mlich die Dinge so darzustellen, wie sie gewesen sind. Seine Darstellung \u2013 wenige Jahrzehnte nach den Ereignissen abgefasst \u2013 beruht auf Augenzeugenberichten (Lk 1,2), und bei der Apostelgeschichte auch auf eigenen Erinnerungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Er schrieb f\u00fcr eine zeitgen\u00f6ssische Leserschaft, die aus Erz\u00e4hlungen oder aus eigener Kenntnis ein Urteil von den Dingen besa\u00df. Es besteht also keine Veranlassung, seiner Geschichtserz\u00e4hlung von vornherein mit einem pauschalen Skeptizismus zu begegnen. Die Informanten des Lukas waren zugleich seine Kritiker. Das macht die Annahme von vornherein unwahrscheinlich, er h\u00e4tte willk\u00fcrlich seine Vorurteile und Intentionen der Geschichtserz\u00e4hlung aufpfropfen k\u00f6nnen. (Botermann)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Welche Indizien gibt es nun f\u00fcr die Auferstehung von Jesus?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Das leere Grab. <\/strong>Es wird in allen Evangelien \u00fcberliefert. Dabei werden drei Gruppen von Zeugen genannt: Soldaten, die das Grab bewachen sollten, Frauen, die gekommen waren, um den Leichnam einzubalsamieren und die J\u00fcnger, die von den Frauen gerufen wurden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das leere Grab wurde in der Antike, in einer Zeit, da eine Nachpr\u00fcfung noch m\u00f6glich war, nicht bestritten. Umstritten war, wie es zum leeren Grab kam. Die verbreitete Behauptung, der Leichnam Jesu sei gestohlen worden (Mt 28,13), um eine Auferstehung vorzut\u00e4uschen, zeigt, dass auch die Gegner Jesu von der <em>Leiblichkeit der Auferstehung<\/em> ausgingen. H\u00e4tten die Anh\u00e4nger Jesu nicht die Leiblichkeit der Auferstehung verk\u00fcndigt, dann w\u00e4re die Behauptung vom Leichenraub sinnlos. Das Aufweisen des Leichnams h\u00e4tte dann nichts bewiesen, sein Fehlen auch nicht. Es ist offensichtlich, dass die Juden die Auferstehungsbehauptung als ein Auferwecktwerden Jesu aus dem Grabe verstanden haben und offenbar konnten sie einen Leichnam nicht vorweisen (so der Berner Theologieprofessor Johannes Heinrich Schmid). Das Argument, dass der Leichnam noch im Grabe verwese, begegnet in der \u00dcberlieferung nicht. Eine solche Behauptung, wenn man sie h\u00e4tte beweisen k\u00f6nnen, w\u00e4re sehr viel wirksamer gewesen als die Leichenraubhypothese (so der Neutestamentler Prof. Martin Hengel, T\u00fcbingen).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Grab zur\u00fcck blieben Leinent\u00fccher und das zusammengefaltete Schwei\u00dftuch (Joh 20,4 ff.). Das spricht gegen einen Leichenraub, denn man wickelt einen Leichnam, den man rauben will, nicht vorher aus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In neuerer Zeit wurde manchmal behauptet: \u201eDas Grab war nicht leer\u201c. Man argumentiert: Paulus wusste nichts vom leeren Grab, sondern das leere Grab findet sich nur in den Berichten der (nach Meinung vieler Theologen etwas sp\u00e4ter als die Briefe des Paulus verfassten) Evangelien wieder. Dazu ist zu sagen:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">a. Wenn Paulus nichts \u00fcber das leere Grab schreibt, dann hei\u00dft das nicht, dass er nichts davon wusste. Das ist ein logischer Fehlschlu\u00df. Vielleicht war die Tatsache des leeren Grabes ja zu seiner Zeit so bekannt, dass er nichts dar\u00fcber schreiben musste.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">b. In seinen Briefen \u00e4u\u00dfert sich Paulus an keiner Stelle \u00fcber die historischen Fragen der Auferstehung, wie es etwa die Evangelien tun. Er muss also auch nichts \u00fcber das leere Grab schreiben. Die wichtigste Stelle, die wir trotzdem zu dieser Thematik in seinen Briefen finden, 1 Kor 15,1\u201310 (25 Jahre nach den Ereignissen verfasst), geht der Frage nach, wie ist das allgemein mit der Auferstehung der Toten? Und in diesem Zusammenhang schreibt Paulus: Wie kann es Leute geben, die sagen, es g\u00e4be keine Auferstehung der Toten, wo doch Gott Jesus von den Toten auferweckt hat? Paulus setzt also die Kenntnis der Gemeinde von der Auferstehung Jesu voraus. An diese Kenntnis kn\u00fcpft er in seiner Argumentation an. In diesem Zusammenhang nennt er auch Zeugen f\u00fcr die Auferstehung von Jesus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">c. In der Apostelgeschichte, die als historische Quelle grundlegend ist f\u00fcr den Rahmen einer Geschichte des Urchristentums (Botermann), \u00e4u\u00dfert sich Paulus (Kapitel 13) zum Grab Jesu und stellt es in einen Gegensatz zum Grab Davids (das tat vor ihm auch schon Petrus, Apg 2,29\u201331): \u201eDavid entschlief \u2026 und wurde zu seinen V\u00e4tern versammelt und sah die Verwesung. Der aber, den Gott auferweckt hat, sah die Verwesung nicht.\u201c (13,36 f.) Paulus wusste also durchaus etwas vom leeren Grab. Auch die Formulierung in 1 Kor 15,4 \u201ebegraben \u2026 auferweckt\u201c setzt doch wohl die \u00dcberzeugung eines leeren Grabes voraus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Au\u00dferdem: Wenn das Grab nicht leer gewesen w\u00e4re, h\u00e4tte sich die Verk\u00fcndigung der ersten Christen \u00fcber die Auferstehung von Jesus in Jerusalem nicht lange halten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Berichte \u00fcber die <strong>Begegnungen mit dem Auferstandenen<\/strong>, werden in allen Evangelien, zu Beginn der Apostelgeschichte, aber auch in der schon zitierten Passage in 1 Kor 15 \u00fcberliefert. Kann man das erfinden? Der j\u00fcdische Neutestamentler Pinchas Lapide h\u00e4lt das f\u00fcr undenkbar:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Wenn die geschlagene und zerm\u00fcrbte J\u00fcngerschar sich \u00fcber Nacht in eine siegreiche Glaubensbewegung verwandeln konnte, lediglich auf Grund von Autosuggestion oder Selbstbetrug \u2013 ohne ein durchschlagendes Glaubenserlebnis \u2013, so w\u00e4re das im Grunde ein weit gr\u00f6\u00dferes Wunder als die Auferstehung selbst.&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr Lapide ist es besonders bemerkenswert, dass Frauen als erste Zeugen des Auferstandenen genannt werden. Denn damals galt das Zeugnis von Frauen nichts. (\u201eDas Zeugnis der Frau ist nicht rechtsg\u00fcltig wegen der Leichtfertigkeit und Dreistigkeit des weiblichen Geschlechts\u201c, so der j\u00fcdische Historiker Flavius Josephus (38\u2013100 n. Chr.)). Was machte es dann also f\u00fcr einen Sinn, Frauen als Zeugen f\u00fcr ein nicht geschehenes Ereignis zu erfinden?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Vorgang der Auferstehung selbst wird nicht beschrieben. Niemand war Zeuge dieses Handelns Gottes. Die Autoren des Neuen Testaments lassen allerdings keinen Zweifel an der Leiblichkeit des Auferstandenen: \u201e\u2026 ein Geist hat nicht Fleisch und Bein wie ihr seht, dass ich habe.\u201c (Lk 24,39) oder: \u201esie umfassten seine F\u00fc\u00dfe.\u201c (Mt 28,9). Durch die Himmelfahrt Jesu kommen die Begegnungen mit dem Auferstandenen zu einem sichtbaren Abschluss.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Wirkungsgeschichte. <\/strong>Die Hoffnungen der J\u00fcnger waren mit dem Tod Jesu am Kreuz begraben worden. Einen Widerhall dieser tiefen Entt\u00e4uschung findet man in der Geschichte von den Emmausj\u00fcngern (Lk 24). Das leere Grab allein hatte bei ihnen keinen (Oster-)Jubel ausgel\u00f6st.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die J\u00fcnger blieben aber trotz Spott, Verfolgung und Tod bei ihrer Verk\u00fcndigung: \u201eGott hat den Jesus Christus, den ihr gekreuzigt habt, auferweckt\u201c. Sie verk\u00fcndigten diese Botschaft mitten in Jerusalem wenige Wochen nach der Kreuzigung (Apg 2). Von ihrer j\u00fcdischen Erziehung her waren die J\u00fcnger nicht darauf vorbereitet, dass der Messias sterben und dass Gott ihn auferwecken w\u00fcrde. Noch einmal Lapide:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Solch eine nach\u00f6sterliche Verwandlung, die nicht weniger real als pl\u00f6tzlich und unverhofft war, bedurfte wohl eines konkreten Grundes, der die M\u00f6glichkeit einer leiblichen Auferstehung keineswegs ausschlie\u00dfen kann. Eins d\u00fcrfen wir mit Sicherheit annehmen: An ausgekl\u00fcgelte Theologenweisheit haben weder der Zw\u00f6lferkreis noch die Urgemeinde geglaubt.&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Waren die Menschen in der Antike leichtgl\u00e4ubiger als wir, die wir von der Aufkl\u00e4rung gepr\u00e4gt sind?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Paulus in Athen \u00fcber die Auferstehung von Jesus (Apg 17) sprach, gab es anschlie\u00dfend drei Gruppen von H\u00f6rern: die Sp\u00f6tter, die sich auf Grund ihrer philosophischen Vorurteile (es gibt keinen Gott bzw. Gott will\/kann nicht in die Geschichte eingreifen) so etwas \u00fcberhaupt nicht vorstellen konnten; die Vertager, die meinten, man solle sp\u00e4ter auf die Sache noch einmal zur\u00fcckkommen, und die H\u00f6rer, die zum Glauben an den auferstandenen Jesus kamen. Eine besondere Leichtgl\u00e4ubigkeit ist hier nicht erkennbar.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach der historischen \u00dcberlieferung ist diese Auferstehung sehr gut bezeugt: Das leere Grab, die Begegnungen mit dem Auferstandenen, die Reaktion der J\u00fcnger. Die drei H\u00f6rergruppen von Athen wird es auch heute \u2013 nach der Aufkl\u00e4rung \u2013 geben, wenn \u00fcber die Auferstehung von Jesus gesprochen wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Dr. J\u00fcrgen Spie\u00df ist Althistoriker und war Leiter des Instituts f\u00fcr Glaube und Wissenschaft, Marburg.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Institut f\u00fcr Glaube und Wissenschaft, Marburg, <a href=\"http:\/\/www.iguw.de\">www.iguw.de<\/a><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">___________________<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Verwendete und weiterf\u00fchrende Literatur:<\/strong><\/p>\n<p>Biddle, <em>Das Grab Christi. Neutestamentliche Quellen \u2013 Historische und arch\u00e4ologische Forschungen \u2013 \u00dcberraschende Erkenntnisse<\/em>, Gie\u00dfen 1998.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Botermann, \u201eDer Heidenapostel und sein Historiker\u201c, in: <em>Theologische Beitr\u00e4ge <\/em>24\/2, 1993, 62\u201384.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">H.-J. Eckstein\/M. Welker (Hrsg.), <em>Die Wirklichkeit der Auferstehung<\/em>, Neukirchen-Vluyn 2002.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hempelmann, <em>Jesus lebt \u2013 das Grab ist leer! Wie glaubhaft ist die Auferstehung?<\/em>, Wuppertal 2002.<\/p>\n<p>Hengel, \u201eDas Begr\u00e4bnis Jesu bei Paulus und die leibliche Auferstehung aus dem Grabe\u201c, in: F. Avemarie\/H. Lichtenberger (Hrsg.), <em>Auferstehung \u2013 Resurrection<\/em>, T\u00fcbingen 2001, 119\u2013183.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Lapide, <em>Auferstehung \u2013 Ein j\u00fcdisches Glaubenserlebnis<\/em>, Stuttgart <sup>2<\/sup>1978. J. H. Schmid, <em>Die Auferweckung Jesu aus dem Grab<\/em>, Basel 2000.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Spie\u00df, <em>Ist Jesus auferstanden? Ein Historiker zur Auferstehung von Jesus Christus<\/em>, Marburg <sup>4<\/sup>2011.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Auferstehung von Jesus Christus ist der Grund des christlichen Glaubens (1 Kor 15,14, \u201eIst Christus nicht auferstanden, so ist euer Glaube eine Illusion\u201c) und der christlichen Hoffnung (1 Petr 1,3, \u201ewiedergeboren zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu\u201c). 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