{"id":14382,"date":"2017-02-23T11:00:00","date_gmt":"2017-02-23T10:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=14382"},"modified":"2017-02-23T11:01:14","modified_gmt":"2017-02-23T10:01:14","slug":"vorbereitet-fuer-die-kommende-bedraengnis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=14382","title":{"rendered":"Vorbereitet f\u00fcr die kommende Bedr\u00e4ngnis"},"content":{"rendered":"<div style=\"text-align: justify;\"><em>Angesichts der weltweit zunehmenden Christenverfolgungen, die ein noch nie dagewesenes Ausma\u00df angenommen haben, hat der folgende Brief von Corrie ten Boom (1892-1983) eine ungeahnte Aktualit\u00e4t bekommen. Corrie ten Boom spricht sich darin zudem sehr deutlich gegen die weitverbreitete sogenannte Vorentr\u00fcckungslehre von John Nelson Darby aus.<\/em><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eDie Welt ist todkrank. Sie liegt im Sterben. Der gro\u00dfe Arzt hat bereits den Totenschein ausgestellt. Doch es gibt f\u00fcr die Christen noch ein gro\u00dfes Werk zu tun. Sie sollen Str\u00f6me von lebendigem Wasser sein, Kan\u00e4le der Barmherzigkeit f\u00fcr diejenigen, die noch in der Welt sind. Sie k\u00f6nnen dies tun, weil sie \u00dcberwinder sind. Christen sind Botschafter f\u00fcr Christus. Sie sind Vertreter vom Himmel her f\u00fcr diese sterbende Welt. Durch unsere Pr\u00e4senz auf dieser Welt werden sich die Verh\u00e4ltnisse ver\u00e4ndern.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Meine Schwester Betsy und ich waren im NS- Konzentrationslager Ravensbr\u00fcck, weil wir das Verbrechen begangen hatten, Juden zu lieben. Siebenhundert von uns aus Holland, Frankreich, Russland, Polen und Belgien wurden in einem Raum zusammengepfercht, der f\u00fcr zweihundert gebaut war. Soweit ich wei\u00df, waren Betsy und ich die einzigen beiden Vertreter des Himmels in diesem Raum. Wir waren vielleicht die einzigen Vertreter des Herrn an diesem Ort des Hasses, aber wegen unserer Pr\u00e4senz, \u00e4nderten sich dort die Dinge. Jesus sagte: \u201eIn der Welt habt ihr Bedr\u00e4ngnis, aber seid getrost, ich habe die Welt \u00fcberwunden\u201d (Joh 16,33). Auch wir, wir sollen \u00dcberwinder sein, die das Licht Jesu in eine Welt bringen, die von Finsternis und Hass erf\u00fcllt ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Manchmal wird mir bange, wenn ich die Bibel lese und in der Welt sehe, wie all die Bedr\u00e4ngnis und die Verfolgungen wahr werden, wie es von der Bibel vorausgesagt wurde. Jetzt kann ich Ihnen sagen, wenn auch Sie Angst haben, dass ich gerade die letzten Seiten der Bibel gelesen habe. Ich kann jetzt laut rufen: \u201eHalleluja! Halleluja!\u201c, denn ich habe gefunden, wo geschrieben ist, dass Jesus sagte: \u201eWer \u00fcberwindet, wird alles ererben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein\u201c (Offb 21,7). Das ist die Zukunft und Hoffnung f\u00fcr diese Welt. Nicht, dass die Welt \u00fcberleben wird, sondern dass wir inmitten einer sterbenden Welt \u00dcberwinder sein werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Konzentrationslager beteten Betsy und ich, dass Gott Betsy heilen w\u00fcrde, die so schwach und krank war. \u201eJa, der Herr wird mich heilen\u201d, sagte Betsy voller Zuversicht. Sie starb am n\u00e4chsten Tag und ich konnte das nicht verstehen. Sie legten ihren d\u00fcnnen K\u00f6rper auf den Betonboden, zusammen mit all den anderen Leichen der Frauen, die an diesem Tag gestorben waren. Es war schwer f\u00fcr mich zu akzeptieren, dass Gott eine Absicht f\u00fcr all das hatte, was geschehen war. Doch wegen Betsys Tod bin ich heute auf der ganzen Welt unterwegs, um den Menschen von Jesus zu erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es gibt einige unter uns, die lehren, es g\u00e4be keine Tr\u00fcbsal, dass die Christen in der Lage sein werden, all dem zu entkommen. Dies sind die falschen Lehrer, vor denen Jesus uns warnte, dass sie in den letzten Tagen auftreten werden. Die meisten von ihnen wissen nur wenig von dem, was sich bereits auf der ganzen Welt ereignet. Ich war in L\u00e4ndern, in denen die Heiligen schon furchtbare Verfolgungen erleiden. In China wurde den Christen gesagt, \u201eSeid nicht besorgt, bevor die Drangsal kommt, werdet ihr umgewandelt und entr\u00fcckt.\u201d Dann kam eine schreckliche Verfolgung. Millionen von Christen wurden zu Tode gefoltert. Sp\u00e4ter h\u00f6rte ich einen Bischof aus China traurig sagen: \u201eWir haben versagt. Wir h\u00e4tten die Menschen f\u00fcr die Verfolgung stark machen sollen, anstatt ihnen zu sagen, Jesus w\u00fcrde vorher kommen. Sagen Sie den Menschen, wie man in Zeiten der Verfolgung stark bleibt, wie man widersteht, wenn die Bedr\u00e4ngnis kommt, wie man besteht und nicht gef\u00fcgig gemacht wird.\u201d<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich glaube, ich habe einen g\u00f6ttlichen Auftrag hin zu gehen, um den Menschen dieser Welt zu sagen, dass es m\u00f6glich ist, in dem Herrn Jesus Christus stark zu sein. Wir sind im Training, um uns auf die Tr\u00fcbsal vorzubereiten, aber mehr als sechzig Prozent des Leibes Christi quer durch die Welt ist bereits in die Tr\u00fcbsal eingetreten. Es gibt keinen Weg, ihr zu entfliehen. Wir sind die n\u00e4chsten. Seit ich bereits um Jesu willen durch die Gefangenschaft gegangen bin und seit ich den Bischof in China getroffen habe, denke ich jetzt jedes Mal, wenn ich einen guten Bibeltext lese: \u201eHey, das kann ich f\u00fcr die Zeit der Bedr\u00e4ngnis gebrauchen.\u201c Dann schreibe ich den Text nieder und lerne ihn auswendig. Als ich im Konzentrationslager war, in einem Lager in den nur zwanzig Prozent der Frauen \u00fcberlebten, haben wir versucht uns gegenseitig mit den Worten zu ermutigen: \u201eNichts kann schlimmer sein als heute.\u201d Aber der n\u00e4chste Tag war noch schlimmer. W\u00e4hrend dieser Zeit hat mir ein Bibelvers, den ich auswendig kannte, gro\u00dfe Hoffnung und Freude gegeben: \u201eWenn ihr wegen des Namens Christi beschimpft werdet, seid ihr gl\u00fccklich zu preisen; denn der Geist der Herrlichkeit, der Geist Gottes, ruht auf euch. Niemand aber unter euch leide als ein M\u00f6rder oder Dieb oder \u00dcbelt\u00e4ter oder der sich in fremde Angelegenheiten einmischt. Leidet er aber als ein Christ, so sch\u00e4me er sich nicht, sondern ehre Gott mit diesem Namen.\u201d (1Petrus 4,14-16) Ich h\u00f6rte mich selbst sagten: \u201eHalleluja!\u201c Weil ich leide, wird Jesus verherrlicht! \u201d<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Amerika singen die Kirchen: \u201eLasst die Gemeinde der Bedr\u00e4ngnis entkommen\u201c, aber in China und Afrika ist die Tr\u00fcbsal bereits angekommen. Im letzten Jahr allein erlitten mehr als zweihunderttausend Christen in Afrika den M\u00e4rtyrertod. Nun ja, von solchen Ereignissen liest man nichts in den Zeitungen, weil sie zu schlechten politischen Beziehungen f\u00fchren. Aber ich wei\u00df davon. Ich bin dort gewesen. Wir m\u00fcssen bewusst sein, dass, w\u00e4hrend wir in unseren sch\u00f6nen H\u00e4usern mit unseren sch\u00f6nen Kleidern sitzen und Steak zu Abend essen, viele, viele Glieder des Leibes Christi in diesem Augenblick zu Tode gefoltert werden. Und doch leben wir so weiter, als ob wir alle der Bedr\u00e4ngnis entkommen w\u00fcrden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vor einigen Jahren war ich in Afrika in einem Land, in welchem eine neue Regierung an die Macht gekommen war. Die erste Nacht in der ich da war, wurde einigen Christen befohlen, auf die Polizeiwache zu kommen, um sich dort registrieren zu lassen. Als sie ankamen, wurden sie verhaftet und in der gleichen Nacht hingerichtet. Am n\u00e4chsten Tag geschah dasselbe mit anderen Christen. Den dritten Tag passierte das gleiche. Alle Christen im Bezirk wurden systematisch ermordet. Am vierten Tag sollte ich in einer kleinen Kirche sprechen. Die Leute kamen, aber sie waren mit Angst und Spannung erf\u00fcllt. W\u00e4hrend des Gottesdienstes sahen sie sich st\u00e4ndig mit fragenden Augen an: \u201eWird mein Sitznachbar der N\u00e4chste sein, der get\u00f6tet wird? Werde ich der N\u00e4chste sein?\u201d Das Zimmer war hei\u00df, stickig und voll von Insekten, die durch die offenen Fenster kamen und um die unverdeckten Gl\u00fchbirnen \u00fcber den kahlen Holzb\u00e4nken herumschwirrten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich erz\u00e4hlte ihnen eine Geschichte aus meiner Kindheit: \u201eAls ich ein kleines M\u00e4dchen war ging ich zu meinem Vater und sagte: \u203aPapa, ich f\u00fcrchte, dass ich nie stark genug sein werde, um als M\u00e4rtyrer f\u00fcr Jesus Christus zu sterben.\u2039 \u2013 \u203aSag mir\u2039, sagte der Vater \u203aWenn du mit dem Zug nach Amsterdam f\u00e4hrst, wann gebe ich dir das Geld f\u00fcr die Fahrkarte? Drei Wochen vorher?\u2039 \u2013 \u203aNein, Papa, du gibst mir das Geld f\u00fcr die Fahrkarte kurz bevor wir in den Zug steigen.\u2039 \u2013 \u203aDas ist richtig,\u2039 sagte mein Vater, \u203aund so ist es mit der Kraft Gottes. Unser Vater im Himmel wei\u00df, wann du die Kraft brauchst, um als M\u00e4rtyrer f\u00fcr Jesus Christus zu sterben. Er wird dir alles zur rechten Zeit zur Verf\u00fcgung stellen, was du brauchst.\u2039\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Meine afrikanischen Freunde nickten und l\u00e4chelten. Pl\u00f6tzlich senkte sich ein Geist der Freude \u00fcber diese Kirche und die Menschen begannen zu singen: \u201eIn dem Lieblichen, nach und nach werden wir uns wieder begegnen an diesem sch\u00f6nen Ufer.\u201d Im Verlauf dieser Woche wurde die H\u00e4lfte der Menschen dieser Gemeinde hingerichtet. Sp\u00e4ter erfuhr ich, dass die andere H\u00e4lfte vor einigen Monaten get\u00f6tet wurde. Aber ich muss Ihnen etwas sagen. Ich war so gl\u00fccklich, dass mich der Herr gebraucht hat, um diese Menschen zu ermutigen, denn anders als viele ihrer Leiter, hatte ich das Wort Gottes. Ich las und entdeckte in der Bibel, dass Jesus sagte, er habe nicht nur die Welt \u00fcberwunden, sondern allen, die ihm bis zum Ende treu bleiben, werde er die Krone des Lebens geben (vgl. Offb 2,10)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie k\u00f6nnen wir uns f\u00fcr die Verfolgung vorbereiten? Erstens m\u00fcssen wir uns vom Wort Gottes ern\u00e4hren, es verdauen und es zu einem Teil unseres Seins machen. Dies bedeutet, diszipliniertes Bibelstudium jeden Tag, wo wir nicht nur lange Passagen der Schrift auswendig lernen, sondern ihre Prinzipien in unserem Leben umsetzen. Als n\u00e4chstes m\u00fcssen wir eine pers\u00f6nliche Beziehung zu Jesus Christus entwickeln. Nicht nur den Jesus von gestern, den Jesus der Geschichte, sondern den lebensver\u00e4ndernden Jesus von heute, der lebt und zur Rechten Gottes sitzt. Wir m\u00fcssen mit dem Heiligen Geist erf\u00fcllt sein. Das ist kein willk\u00fcrlicher Befehl der Bibel, er ist unbedingt notwendig. Die irdisch gesinnten J\u00fcnger h\u00e4tten nie der Verfolgung der Juden und R\u00f6mer standhalten k\u00f6nnen, wenn sie nicht auf Pfingsten gewartet h\u00e4tten. Jeder von uns braucht ein pers\u00f6nliches Pfingsten, die Taufe des Heiligen Geistes. Wir werden niemals ohne sie in der Bedr\u00e4ngnis bestehen k\u00f6nnen. In der kommenden Verfolgung m\u00fcssen wir bereit sein, einander zu helfen und uns gegenseitig zu ermutigen. Wir d\u00fcrfen nicht damit warten, bis die Drangsal beginnt. Die Frucht des Geistes sollte die bestimmende Kraft des Lebens jedes Christen sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Viele haben vor der kommenden Drangsal Angst. Sie wollen fliehen. Ich habe auch ein bisschen Angst, wenn ich daran denke, dass nach all den achtzig Jahren, einschlie\u00dflich der schrecklichen Zeit im Konzentrationslager, ich auch noch durch die Tr\u00fcbsal gehen m\u00fcsste. Aber dann las ich die Bibel und ich wurde froh. Wenn ich schwach bin, dann werde ich stark sein, sagt die Bibel. Betsy und ich waren Gefangene f\u00fcr den Herrn, wir waren so schwach, aber wir bekamen Kraft, weil der Heilige Geist auf uns war. Diese m\u00e4chtige innere St\u00e4rkung des Heiligen Geistes half uns durch. Nein, du wirst nicht stark in dir selbst sein, wenn die Bedr\u00e4ngnis kommt. Vielmehr wirst du stark sein in der Kraft dessen, der dich nicht verl\u00e4sst. Ich kenne den Herrn Jesus nun sechsundsiebzig Jahre und nicht ein einziges Mal hat er mich verlassen oder mich entt\u00e4uscht. \u201eObwohl er (Gott) mich schl\u00e4gt, hoffe ich auf ihn\u201d (Hiob 13,15). Ich wei\u00df, dass Er allen, die \u00fcberwinden, die Krone des Lebens geben wird. Halleluja!&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Corrie ten Boom \u2013 1974<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Dieser Brief wurde aus dem Englischen \u00fcbersetzt von Peter H. Uhlmann, ma\u00eetr. en th\u00e9ol.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Video, Interview mit Corrie Ten Boom (englisch)<\/em>: \u00a0<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=038cuYe3Nis\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=038cuYe3Nis<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Angesichts der weltweit zunehmenden Christenverfolgungen, die ein noch nie dagewesenes Ausma\u00df angenommen haben, hat der folgende Brief von Corrie ten Boom (1892-1983) eine ungeahnte Aktualit\u00e4t bekommen. Corrie ten Boom spricht sich darin zudem sehr deutlich gegen die weitverbreitete sogenannte Vorentr\u00fcckungslehre von John Nelson Darby aus. \u201eDie Welt ist todkrank. Sie liegt im Sterben. Der gro\u00dfe [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":574,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[21,11,13],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14382"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/574"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=14382"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14382\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14385,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14382\/revisions\/14385"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=14382"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=14382"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=14382"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}