{"id":13854,"date":"2016-08-24T14:15:40","date_gmt":"2016-08-24T12:15:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=13854"},"modified":"2016-09-05T13:08:58","modified_gmt":"2016-09-05T11:08:58","slug":"angst-vor-religioesen-gegensaetzen-die-ekd-zieht-falsche-schluesse-aus-martin-luthers-antijudaismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=13854","title":{"rendered":"Angst vor religi\u00f6sen Gegens\u00e4tzen &#8211; Die EKD zieht falsche Schl\u00fcsse aus Martin Luthers Antijudaismus"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Seit Jahren, seit das zum Lutherevent verengte Reformationsjubil\u00e4um die Kalender des offiziellen deutschen Protestantismus beherrscht, kommt das Thema \u201eLuther und die Juden\u201c immer wieder auf den Tisch des Hauses, wird in Reden, Vortr\u00e4gen, Tagungen, B\u00fcchern, wissenschaftlichen Aufs\u00e4tzen und Zeitungsartikeln, auf Podien, Synoden und Bischofskonferenzen traktiert.\u00a0Dabei ist unstrittig: Die judenfeindlichen Schriften des Wittenberger Reformators sind f\u00fcr den Protestantismus eine schwere Hypothek. Und wie die deutsche evangelische Kirche mit ihnen in verschiedenen Phasen ihrer Geschichte umging, vor allem in der dunkelsten, der Zeit des \u201eDritten Reiches\u201c, kann nur ein Gegenstand der Scham sein.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch all das ist mittlerweile hundertfach gesagt und allgemein bekannt. Das Pathos, mit dem mancher Redner und Autor das Thema noch immer im gro\u00dfen Gestus der Enth\u00fcllung pr\u00e4sentiert und sich selbst zum tapferen Ritter im Dienst der historischen Wahrheit stilisiert, kann bestenfalls erstaunen. Gewiss, in einzelnen Punkten der Einsch\u00e4tzung jener Schriften gibt es Unterschiede unter denen, die sich damit befassen. Auch in der genaueren Beschreibung der Schuldgeschichte der deutschen evangelischen Kirche herrscht unter den Historikern \u2013 einschlie\u00dflich der Kirchenhistoriker \u2013 keine Einigkeit. Doch das sind Differenzen, die innerhalb der Klammer jenes unstrittigen und viele Male ausgesprochenen Konsenses stehen. Es spr\u00e4che also alles daf\u00fcr, das vielgeplagte Thema Spezialisten f\u00fcr Einzelfragen zu \u00fcberlassen und sich stattdessen anderen Gegenst\u00e4nden zuzuwenden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber an einer Stelle der Debatte besteht ein ungel\u00f6ster Dissens von solcher Tragweite, dass trotz allem eine nochmalige Er\u00f6rterung des Gegenstandes angemessen erscheint. Denn es geht hier um das f\u00fcr die evangelische Kirche entscheidende Problem, die Rolle der Theologie. Sind Martin Luthers destruktive Ausf\u00fchrungen gegen die Juden eine notwendige Frucht seiner Theologie, ist Antijudaismus urs\u00e4chlich mit zentralen theologischen Einsichten der Reformation verbunden? Oder geh\u00f6rt beides auf verschiedene Ebenen?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Konzert der Antworten auf diese Frage h\u00f6ren wir Stimmen, die zu einer R\u00fccknahme der reformatorischen Lehre von der Rechtfertigung \u201eallein im Glauben allein aus Gnade\u201c auffordern, die eine Revision der \u00fcberlieferten Sicht des Verh\u00e4ltnisses von Altem und Neuem Testament verlangen, ja, die konsequenterweise mit Blick auf das gesamtchristliche Erbe zur Revision der \u00fcberlieferten Christologie und Trinit\u00e4tslehre als einer wurzelhaft antij\u00fcdischen Tradition aufrufen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch die Kundgebung, die die letzte EKD-Synode zum Thema beschloss, ber\u00fchrt die Frage nach der Bedeutung \u201ezentraler theologischer Lehren der Reformation\u201c f\u00fcr das Verh\u00e4ltnis zu den Juden. Der Natur solcher Texte entsprechend, \u00e4u\u00dfert sich die Synode nebelhaft. Sie verlangt ein \u201eneues Bedenken\u201c von und einen \u201ekritischen Umgang\u201c mit \u00dcberliefertem. Sie warnt vor \u201eabwertenden Stereotypen\u201c \u2013 wer w\u00fcrde das nicht unterschreiben \u2013 und konstatiert ein \u201eErschrecken \u2026 \u00fcber theologische Irrwege\u201c. Wer sollte da nicht einstimmen? Aber offen bleibt, ob mit all dem Eingriffe in die \u201ezentralen theologischen Lehren der Reformation\u201c gemeint sind, Revisionen der theologischen Einsichten, die in den reformatorischen Bekenntnisschriften zum Ausdruck gebracht und in den altkirchlichen Bekenntnissen fundiert sind, oder ob es um eine neue, gegen\u00fcber fr\u00fcheren Wegen kritisch reflektierte Pr\u00e4sentation dieser als solche festzuhaltenden Einsichten gehen soll.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Differenz zum Judentum<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Gegenstand des notwendigen kritischen Bedenkens nennt die Kundgebung die rechtfertigungstheologischen Unterscheidungen \u201eGesetz und Evangelium\u201c und \u201eGlaube und Werke\u201c. Was Luther betrifft, sind diese Unterscheidungen f\u00fcr seine Sicht des Judentums zweifellos von gro\u00dfem Gewicht \u2013 wie sie es auch f\u00fcr seine Sicht des r\u00f6mischen Katholizismus und des sogenannten Linken Fl\u00fcgels der Reformation sind. Handelt es sich doch um Grundkategorien seiner theologischen Einsichten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der letztlich springende Punkt f\u00fcr seine Haltung gegen\u00fcber dem Judentum sind jene Unterscheidungen aber nicht. Entscheidend ist hier ein Gegensatz, den er an anderer Stelle sieht und der sich in der Auseinandersetzung mit Katholiken und \u201eSchw\u00e4rmern\u201c so nicht stellt: der Gegensatz in der Einsch\u00e4tzung Jesu Christi, konkret: die gegens\u00e4tzliche Antwort auf die Frage, ob Jesus von Nazareth Sohn Gottes und Erl\u00f6ser aller Menschen ist, auch, sogar an erster Stelle der Juden. Diese spezifische Differenz im Verh\u00e4ltnis zum Judentum spielt denn auch die Hauptrolle in Luthers sogenannten Judenschriften, jenen Schriften, in denen er sich zur Frage des richtigen Umgangs mit der j\u00fcdischen Minderheit \u00e4u\u00dfert. Das gilt f\u00fcr die positive, ein ungehindertes Zusammenleben fordernde Schrift Da\u00df Jesus Christus ein geborener Jude sei von 1523 und ebenso f\u00fcr die rasenden antij\u00fcdischen Schriften aus Luthers letzten Lebensjahren. Auch hier geht es in erster Linie um die Bedeutung Jesu Christi. So ist die Ablehnung Christi durch die Juden auch die entscheidende theologische Begr\u00fcndung f\u00fcr die in dem Traktat Von den Juden und ihren L\u00fcgen geforderten destruktiven Ma\u00dfnahmen, die Zerst\u00f6rung der religi\u00f6sen und sozialen Infrastruktur der Juden, ihre Entrechtung und Vertreibung. Rechtfertigungstheologische Argumente haben in all diesen Schriften nur marginales oder gar kein Gewicht. Im Mittelpunkt steht das solus Christus, nicht das sola gratia, sola fides.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Von gro\u00dfer Bedeutung f\u00fcr die theologische Abgrenzung gegen\u00fcber dem Judentum ist die in der letztgenannten Doppelformel zusammengefasste Rechtfertigungslehre f\u00fcr Luther gleichwohl. Das zeigen insbesondere seine exegetischen Werke. Die Rechtfertigungslehre bildet die gnadentheologische Kehrseite des \u201eChristus allein\u201c. Dazu geh\u00f6rt die Ablehnung des \u201eGesetzes\u201c und der \u201eWerke\u201c als Weg des Heils. Wenn die EKD-Synode gerade an diesem Punkt ein \u201eneues Bedenken\u201c fordert und verlangt, \u201eabwertende Stereotypen zu Lasten des Judentums\u201c zu revidieren, wird man sich leicht darauf einigen k\u00f6nnen, dass \u201eAbwertungen\u201c im Sinne ver\u00e4chtlich machender Urteile zu vermeiden sind und Luther sich solcher an mehr als einer Stelle schuldig gemacht hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit \u201eStereotyp\u201c ist wohl die Rede vom Judentum als \u201eGesetzesreligion\u201c und Religion der \u201eWerkgerechtigkeit\u201c gemeint. Doch ist die Feststellung, dass das \u201eGesetz\u201c und die \u201eWerke\u201c des Menschen im Judentum einen anderen theologischen Stellenwert innehaben, als es der vom solus Christus herkommenden reformatorischen Theologie entspricht, schon ein \u201eabwertendes Stereotyp\u201c?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Namhafte j\u00fcdische Gelehrte wie Abraham Geiger, Hermann Cohen und Leo Baeck haben mit gro\u00dfem Selbstbewusstsein einen Vorzug des Judentums darin gesehen, dass es eine Religion ist, die das Wesen des Menschen und sein Verh\u00e4ltnis zu Gott durch das \u201edu sollst\u201c bestimme, und so sei es in der Tat wesenhaft \u201eGesetzesreligion\u201c, ja, \u201edie einzige in der Geschichte der Menschheit\u201c (Baeck). Dieselben M\u00e4nner haben folgerichtig die reformatorische Sicht, die um Christus, Gnade und Glaube kreist und das Handeln als daraus erst entspringende Folge bestimmt, gegen\u00fcber der j\u00fcdischen ausdr\u00fccklich als unterlegen eingestuft. Ist das nun umgekehrt ein \u201eabwertendes Stereotyp\u201c zu Lasten des Protestantismus? Liegen hier nicht vielmehr einander widersprechende religi\u00f6se \u00dcberzeugungen vor, die zur Kenntnis zu nehmen und auszuhalten sind?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nicht anders steht es mit einer weiteren von der EKD-Synode zum \u201ekritischen Bedenken\u201c aufgegebenen Unterscheidung, der von \u201eVerhei\u00dfung und Erf\u00fcllung\u201c samt dem wesentlich durch sie bestimmten \u201ereformatorischen Erbe in der Auslegung der Heiligen Schrift, insbesondere des Alten Testaments\u201c. Gemeint ist offensichtlich, dass die Reformation, ja schon die Kirche vor ihr und das Neue Testament, das Erscheinen Jesu Christi und das Leben der Gemeinde, die sich auf ihn beruft, als irdisches Ziel der im Alten Testament bezeugten Geschichte und Erf\u00fcllung seiner Weissagungen verstehen. In dieser \u00dcberzeugung liegt der Grund daf\u00fcr, dass die fr\u00fche Christenheit das \u201eAlte Testament\u201c dem Evangelium als ihre \u201eSchrift\u201c zugeordnet hat und die Heilige Schrift der Christen zweiteilig ist. Bekanntlich hielt Luther mit besonderer Hartn\u00e4ckigkeit am Alten Testament fest und widmete ihm den gr\u00f6\u00dften Teil seiner T\u00e4tigkeit als Ausleger der Bibel. Seine Auslegung ist, gerade auch im Angesicht ihm bekannter j\u00fcdischer Exegese, durch und durch von Jesus Christus her bestimmt. Heutige Exegese kann ihm dabei im Einzelnen sicher schwerlich folgen. Doch wollten christliche Theologie und Verk\u00fcndigung aufh\u00f6ren, das Alte Testament auf das Neue und damit auf Jesus Christus und die Kirche hingeordnet zu sehen und es entsprechend auszulegen, g\u00e4be es f\u00fcr sie keinen Grund an ihm festzuhalten. Sie t\u00e4ten besser daran, dem Humanisten Erasmus zu folgen. Er war von der Herausforderung der j\u00fcdischen, des Christusbezugs ledigen Auslegung des Alten Testaments eher \u00fcberzeugt als sein Gegner Luther und empfahl der Kirche, sich von diesem Buch zu distanzieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Theologische Harmlosigkeit<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gleichwohl besteht in einer Hinsicht ein grunds\u00e4tzlicher Anlass, Luthers Umgang mit dem Alten Testament kritisch zu bedenken: Der Wittenberger Reformator war \u00fcberzeugt, dass sich die Hinordnung des Alten Testaments auf Jesus Christus rational und zwingend beweisen lasse. Daraus folgte, dass die Ablehnung dieses anscheinend evidenten Sachverhalts durch die Juden nur als schuldhaftes moralisches Versagen zu betrachten war. Aber diese Einsch\u00e4tzung war nicht neu. So hatten Generationen christlicher Theologen und Kirchenm\u00e4nner vor Luther gedacht und damit die Benachteiligung und Unterdr\u00fcckung der Juden begr\u00fcndet. Nur \u2013 Luther h\u00e4tte es besser wissen k\u00f6nnen. Der Theologe der Rechtfertigung \u201eim Glauben allein\u201c h\u00e4tte sehen k\u00f6nnen: Es ist eine unverf\u00fcgbare Einsicht des christlichen Glaubens, in Jesus Christus das Alte Testament erf\u00fcllt zu finden. Und es kann niemandem als schuldhaftes Versagen angerechnet werden, wenn er diese Einsicht nicht teilt. Das aber hei\u00dft: Was an diesem Punkt zu fordern w\u00e4re, ist nicht die Revision des reformatorischen Erbes, sondern dessen vom Reformator selbst nicht geleistete konsequente Wahrnehmung. Ist sie gegeben, geht es am Ende auch in der Einsch\u00e4tzung des Alten Testaments nicht um \u201eAbwertungen\u201c in der einen oder anderen Richtung, sondern um einen Gegensatz religi\u00f6ser \u00dcberzeugungen, der auszuhalten ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eben das hat Luther in seiner ersten sogenannten Judenschrift &#8222;Da\u00df Jesus Christus ein geborener Jude sei gefordert&#8220;. Unverr\u00fcckbar gewiss, dass Jesus Christus der Erl\u00f6ser aller Menschen und an erster Stelle der Juden sei, auch mit der Hoffnung, dass \u201evielleicht einige der Juden\u201c sich dieser Gewissheit anschlie\u00dfen w\u00fcrden, gesteht Luther zugleich realistisch ein, dass er nicht mit gro\u00dfen Zahlen rechnet. Doch so sehr dieser Sachverhalt zu bedauern ist, wird er nur mit dem lakonischen Satz kommentiert: \u201eWas liegt daran?\u201c Unter den Mitgliedern der Kirche seien ja \u201eauch nicht alle gute Christen\u201c. Mit anderen Worten, wie in der Kirche das Nebeneinander von \u201eguten\u201c und \u201enicht guten\u201c Christen auszuhalten ist, so in der Gesellschaft das Nebeneinander derer, die im christlichen Glauben die allen Menschen geltende Wahrheit erkannt haben, und jener, die ihm widersprechen. Am Ende, so Luther einige Jahre fr\u00fcher, ist das Ganze ein Problem Gottes und nicht der Christen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Luther hat diesen gotteszentrierten Gleichmut bekanntlich nicht durchgehalten. Vielmehr meinte er sp\u00e4ter, die Aufl\u00f6sung jenes religi\u00f6sen Nebeneinanders in die eigene Hand nehmen zu m\u00fcssen \u2013 mit der Forderung nach Gewalt. Wie es scheint, k\u00f6nnen evangelische Theologie und Kirche auch heute nicht ertragen, dass es neben den von ihnen vertretenen Einsichten andere konfessionelle und religi\u00f6se \u00dcberzeugungen gibt, die ihnen und denen sie in zentralen Punkten widersprechen. Nur soll die Aufl\u00f6sung dieser Unertr\u00e4glichkeit jetzt dadurch bewerkstelligt werden, dass die spezifischen Einsichten der eigenen Tradition abgeschmolzen werden, bis kein fundamentaler Widerspruch anderer und zu anderen mehr \u00fcbrig bleibt. So soll ausgerechnet das Jubil\u00e4um der Reformation an allen Fronten zur gro\u00dfen Feier ihrer theologischen Harmlosigkeit werden. Als ob nicht f\u00fcr die Zukunft einer gewiss noch ungleich gr\u00f6\u00dferen religi\u00f6sen Pluralit\u00e4t in unserem Land aus den Einsichten der Reformation \u2013 leider weniger aus ihrer Praxis \u2013 eine ganz andere Lektion zu lernen w\u00e4re: Friedliches Zusammenleben und religi\u00f6ser Gegensatz schlie\u00dfen einander nicht aus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Prof. Dr. Dorothea Wendebourg, Berlin im Juli 2016<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Quelle:\u00a0<a href=\"http:\/\/www.zeitzeichen.net\/start\/\">www.zeitzeichen.net<\/a>\u00a0&#8211; Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft\u00a0<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit Jahren, seit das zum Lutherevent verengte Reformationsjubil\u00e4um die Kalender des offiziellen deutschen Protestantismus beherrscht, kommt das Thema \u201eLuther und die Juden\u201c immer wieder auf den Tisch des Hauses, wird in Reden, Vortr\u00e4gen, Tagungen, B\u00fcchern, wissenschaftlichen Aufs\u00e4tzen und Zeitungsartikeln, auf Podien, Synoden und Bischofskonferenzen traktiert.\u00a0Dabei ist unstrittig: Die judenfeindlichen Schriften des Wittenberger Reformators sind f\u00fcr [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":443,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[13,4],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13854"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/443"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=13854"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13854\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13898,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13854\/revisions\/13898"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=13854"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=13854"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=13854"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}