{"id":13555,"date":"2016-06-03T08:43:58","date_gmt":"2016-06-03T06:43:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=13555"},"modified":"2016-06-03T08:44:19","modified_gmt":"2016-06-03T06:44:19","slug":"es-ist-zeit-die-unesco-zu-verlassen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=13555","title":{"rendered":"Es ist Zeit, die UNESCO zu verlassen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Am 11. April 2016 hat der Vorstand der UNESCO eine <a href=\"http:\/\/unesdoc.unesco.org\/images\/0024\/002443\/244378e.pdf\">Resolution<\/a> namens &#8222;Besetztes Pal\u00e4stina&#8220; verabschiedet. Der Titel entlarvt sie sofort als voreingenommes Dokument. Das ist nicht \u00fcberraschend. Alle Texte der UNESCO \u00fcber den Nahen Osten sind voreingenommen. Doch wer sie sorgf\u00e4ltig liest, erkennt, dass ein weiterer Schritt gemacht worden ist. Die UNESCO-Resolution ist nicht nur voreingenommen: sie ist negationistisch. Alle Spuren der j\u00fcdischen Pr\u00e4senz in Jerusalem und Jud\u00e4a in den alten Zeiten werden mit einem Federstrich beseitigt. Der Tempelberg wird nicht erw\u00e4hnt. Er wird mit dem Namen al-Aqsa-Moschee \/ Haram al Sharif bezeichnet. Der Name &#8222;Westmauer&#8220; ist in Anf\u00fchrungszeichen gesetzt, um anzuzeigen, dass das ein ung\u00fcltiger Name ist: Al Buraq-Mauer wird ohne Anf\u00fchrungszeichen verwendet. Die Gr\u00e4ber von j\u00fcdischen Friedh\u00f6fen werden als &#8222;falsche j\u00fcdische Gr\u00e4ber&#8220; beschrieben.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es handelt sich um eine radikal antisemitische Resolution: historische Tatsache werden geleugnet, und es wird behauptet, dass was da ist, nicht existiert, was die Geschichte des Judentums und der Juden als L\u00fcgen pr\u00e4sentiert. Die Beschuldigung, dass Juden &#8222;gef\u00e4lschte j\u00fcdische Gr\u00e4ber platzieren&#8220; ist die L\u00fcge. Sie besagt, dass das Judentum eine Farce ist und dass Juden L\u00fcgner und F\u00e4lscher seien.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Dokument ist absolut <a href=\"http:\/\/blogs.timesofisrael.com\/unesco-and-israel-factual-truth-or-fatal-lies\/\">antihistorisch , anti-faktisch und &#8222;antizionistisch&#8220;<\/a>: es versucht eindeutig zu &#8222;beweisen&#8220;, dass Israel auf einer Hochstapelei gegr\u00fcndet ist und keine Existenzgrundlage hat. Das Dokument beschreibt Israel st\u00e4ndig als &#8222;Besatzungsmacht&#8220; und pr\u00e4sentiert es als r\u00e4uberisches und willk\u00fcrliches Land.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Einem solchen Text zuzustimmen bedeutet, historische Leugnung, radikalen Antisemitismus und absoluten &#8222;Antizionismus&#8220; zu bef\u00fcrworten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die korrekte <a href=\"http:\/\/www.jpost.com\/Opinion\/OUR-WORLD-Where-UNESCO-and-ISIS-converge-451722\">Bedeutung<\/a> der Resolution und ihre Auswirkungen entziffernd, haben die Vertreter der sechs westlichen L\u00e4ndern &#8211; die USA, Estland, Deutschland, Litauen, die Niederlande und Grossbritannien &#8211; mit Nein gestimmt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Vertreter von anderen westlichen L\u00e4ndern &#8211; Frankreich, Spanien, Schweden, Slowenien &#8211; akzeptierten den Text und stimmten mit Ja.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Resolution wurde mit der Unterst\u00fctzung von mehreren muslimischen L\u00e4ndern vorgestellt &#8211; einige oft als &#8222;moderat&#8220; beschrieben: \u00c4gypten, Tunesien und Marokko.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Text ist von &#8222;Experten&#8220; der Pal\u00e4stinenserbeh\u00f6rde (PA) geschrieben worden. Seit 2011 hat die Pal\u00e4stinensische Beh\u00f6rde einen <a href=\"https:\/\/www.washingtonpost.com\/world\/national-security\/unesco-votes-to-admit-palestine-over-us-objections\/2011\/10\/31\/gIQAMleYZM_story.html\">Sitz in der UNESCO<\/a> unter dem Namen &#8222;Staat Pal\u00e4stina.&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die israelische Regierung <a href=\"http:\/\/www.israelhayom.com\/site\/newsletter_article.php?id=33559\">\u00e4usserte sofort ihre Wut<\/a>. Premierminister Benjamin Netanyahu sagte, dass &#8222;niemand, geschweige denn eine Organisation, die damit beauftragt ist, die Geschichte zu bewahren, diesen Link leugnen kann, der Tausende von Jahren umspannt.&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine <a href=\"https:\/\/www.change.org\/p\/unesco-stop-denying-the-jewish-connection-to-israel-and-the-holy-sites\">Petition<\/a> wurde von Stand With Us und dem International Legal Forum in Umlauf gebracht, die fordert, dass die UNESCO ihre Haltung \u00e4ndert und ihren &#8222;Gr\u00fcndungsprinzipien treu&#8220; bleibt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Wut der israelischen Regierung und die Emp\u00f6rung anderer ist legitim. Die Petition ist v\u00f6llig gerechtfertigt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Allerdings ist die Erwartung, dass die UNESCO <a href=\"http:\/\/archive.frontpagemag.com\/readArticle.aspx?ARTID=16114\">ihre Haltung \u00e4ndert<\/a>, illusorisch. Zu erwarten, dass die UNESCO ihren Gr\u00fcndungsprinzipien treu bleibt, bedeutet, auf etwas zu hoffen, das nicht passieren wird. Die UNESCO hat schon lange ihre Gr\u00fcndungsprinzipien aufgegeben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">UNESCO ist eine Unterorganisation der Vereinten Nationen, und die UNO ist eine Organisation, in der Demokratien in der Minderheit sind, umgeben von einer grossen Mehrheit von Diktaturen und autorit\u00e4ren Regimes voller Hass gegen den Westen. <a name=\"_ftnref1\"><\/a><a href=\"http:\/\/de.gatestoneinstitute.org\/8143\/unesco-verlassen#_ftn1\">[1]<\/a> Israel ist praktisch das <a href=\"http:\/\/www.frontpagemag.com\/fpm\/237064\/uns-propaganda-war-against-israel-joseph-klein\">einzige Land<\/a>, das vom so genannten Menschenrechtsrat schuldig gesprochen wurde, die Menschenrechte zu verletzen, und wo im Jahr 2009 der iranische Pr\u00e4sident Mahmoud Ahmadinejad als Held <a href=\"http:\/\/www.nytimes.com\/2009\/04\/21\/world\/21geneva.html?_r=0\">begr\u00fcsst<\/a> wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Oktober 2015 hatte die UNESCO bereits den Weg zu beschreiten begonnen, den sie heute verfolgt. Sie definierte <a href=\"http:\/\/www.frontpagemag.com\/fpm\/244479\/palestinian-hijacking-rachels-tomb-david-bedein\">Rahels Grab<\/a> als Bilal Bin Rabah-Moschee und die <a href=\"http:\/\/www.breakingisraelnews.com\/51910\/unesco-declares-rachels-tomb-cave-of-patriarchs-muslim-holy-sites-jerusalem\/\">H\u00f6hle der Patriarchen<\/a> als Ibrahimi-Moschee und erkl\u00e4rte sie zu &#8222;Pal\u00e4stinensischen Orten.&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Besorgnis erregend ist, dass nur sechs westliche L\u00e4nder bereit waren, eine absolut giftige, betr\u00fcgerische Resolution abzulehnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die westlichen L\u00e4nder, die f\u00fcr die Resolution gestimmt haben, finden ihren Inhalt offensichtlich gut. Diese L\u00e4nder haben jede Legitimit\u00e4t verloren, zu behaupten, sie wollten Frieden im Nahen Osten. Durch die Annahme der Resolution zeigen sie, dass sie sich im Krieg befinden: gegen das Judentum, Juden und Israel. Eines von ihnen, Frankreich, behauptet, dass es ein Treffen abhalten wird, um den <a href=\"http:\/\/www.gatestoneinstitute.org\/8006\/french-peace-initiative\">&#8222;Friedensprozess&#8220; wieder aufleben<\/a> zu lassen: in diesem Zusammenhang ist die Behauptung grotesk.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Tatsache, dass eine Gruppe von muslimischen L\u00e4ndern, die oft als &#8222;<a href=\"http:\/\/nationalinterest.org\/feature\/moderate-islam-isnt-working-14693\">moderat<\/a>&#8220; beschrieben werden, die Resolution unterst\u00fctzen, kann nur zur Frage f\u00fchren: Wie kann ein Land, das ein solches Dokument unterst\u00fctzt, als &#8222;moderat&#8220; beschrieben werden?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dass &#8222;Experten&#8220; der Pal\u00e4stinensischen Autonomiebeh\u00f6rde eine solche Resolution geschrieben haben, sollte ausreichen, zu zeigen, dass die PA nicht &#8222;<a href=\"http:\/\/www.frontpagemag.com\/fpm\/261727\/palestinian-moderate-leaders-ari-lieberman\">moderat<\/a>&#8220; ist. Sie hat eindeutig <a href=\"https:\/\/www.commentarymagazine.com\/foreign-policy\/middle-east\/israel\/want-two-states-not-the-palestinians-poll\/\">keinerlei Absicht<\/a>, einen Staat neben Israel zu schaffen; stattdessen, wie ihre F\u00fchrer oft offen zugeben, ist ihr Plan, Israel zu d\u00e4monisieren, zu zerschlagen und zu ersetzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das zugrunde liegende Problem ist, dass dieser Negationismus, der Antisemitismus und &#8222;Antizionismus&#8220; tief in <a href=\"http:\/\/www.cnn.com\/2016\/02\/17\/opinions\/europe-anti-semitism-thriving-oren\/\">Europa<\/a> und dem Islam verwurzelt sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der <a href=\"https:\/\/www.jewishvirtuallibrary.org\/jsource\/anti-semitism\/koranjews.html\">Koran sagt<\/a>, Juden und Christen (&#8222;Kreuzfahrer &#8222;), h\u00e4tten ihre heiligen B\u00fccher gef\u00e4lscht, und die Geschichte des Judentums und des j\u00fcdischen Volkes sei falsch. Muslimische Tradition besagt, dass Mohammed von der al-Aqsa aus in den Himmel <a href=\"http:\/\/www.sunna.info\/Lessons\/islam_365.html\">aufgestiegen<\/a> sei, und dass die Al Buraq-Mauer die Mauer ist, wo er die <a href=\"http:\/\/www.islamiclandmarks.com\/palestine-masjid-al-aqsa\/buraq-masjid\">gefl\u00fcgelte Kreatur<\/a> bestiegen habe, auf der er in den Himmel flog. Da ist kein Platz mehr f\u00fcr den Tempelberg oder die Westmauer, obwohl sie dort waren, mit unz\u00e4hligen arch\u00e4ologischen Artefakten belegt, seit mehr als tausend Jahren bevor Mohammed \u00fcberhaupt geboren wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Muslimische Tradition sagt auch, dass Juden, als Ungl\u00e4ubige, zum erniedrigenden Status von Dhimmis verurteilt seien, <a name=\"_ftnref2\"><\/a><a href=\"http:\/\/de.gatestoneinstitute.org\/8143\/unesco-verlassen#_ftn2\">[2]<\/a> und dass alle vom Islam eroberten Gebiete f\u00fcr immer muslimisch zu bleiben haben. <a name=\"_ftnref3\"><\/a><a href=\"http:\/\/de.gatestoneinstitute.org\/8143\/unesco-verlassen#_ftn3\">[3]<\/a> Muslimische Tradition kann nicht akzeptieren, dass ein Land von Juden oder Christen regiert wird, das einmal vom Islam erobert wurde &#8211; ob Israel, fr\u00fcher ein Teil des osmanischen Reiches, oder grosse Teile von Portugal und Spanien.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Resolution, die vom Exekutivrat der UNESCO am 11. April angenommen wurde, ist &#8222;islamisch korrekt.&#8220; &#8222;Moderate&#8220; muslimische L\u00e4nder k\u00f6nnen dem Koran und der muslimischen Tradition nicht widersprechen, ohne zu riskieren, der irtidad (Apostasie) beschuldigt zu werden. <a name=\"_ftnref4\"><\/a><a href=\"http:\/\/de.gatestoneinstitute.org\/8143\/unesco-verlassen#_ftn4\">[4]<\/a> Die &#8222;Experten&#8220; der Pal\u00e4stinensischen Autonomiebeh\u00f6rde sind dem Koran und muslimischer Tradition treu.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Westliche L\u00e4nder, die die Resolution angenommen haben, zeigten ihre Unterwerfung und ihr Dhimmitum gegen\u00fcber &#8222;islamischer Korrektheit.&#8220; Dhimmis sind in der islamischen Geschichte B\u00fcrger zweiter Klasse, &#8222;tolerierte&#8220; B\u00fcrger, die besonderen Gesetzen unterworfen sind, um sie an ihre Unterlegenheit zu erinnern, und die eine besondere Steuer, die Jizya, zu entrichten haben, als &#8222;Schutz&#8220; f\u00fcr ihre H\u00e4user, ihren Besitz und ihr Leben. <a name=\"_ftnref5\"><\/a><a href=\"http:\/\/de.gatestoneinstitute.org\/8143\/unesco-verlassen#_ftn5\">[5]<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">L\u00e4nder, die die Resolution abgelehnt haben, w\u00fcrden als unbotm\u00e4ssig betrachtet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine solche Resolution abzulehnen ist nicht genug. Es ist an der Zeit, von der muslimischen Welt zu fordern, dass sie ihre schwere Last von sch\u00e4dlichen Traditionen, Erpressung, Drohungen und Gewalt hinter sich l\u00e4sst.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ausserdem ist es Zeit, mehr zu tun.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unter der Pr\u00e4sidentschaft von Ronald Reagan <a href=\"http:\/\/www.nytimes.com\/1983\/12\/24\/world\/state-department-bids-reagan-act-to-leave-unesco.html\">verliessen die USA die UNESCO<\/a> im Jahr 1984, weil die UNESCO offensichtlich der Sowjetunion gegen\u00fcber unterw\u00fcrfig war und Interessen vertrat, die im Gegensatz zu denen der Freiheit und den westliche Werten standen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die USA sind im Jahr 2003 zur UNESCO zur\u00fcckgekehrt. 2011, als die Pal\u00e4stinensische Autonoiebeh\u00f6rde in die UNESCO aufgenommen wurde, <a href=\"http:\/\/www.jpost.com\/Video-Articles\/Video\/US-freezes-UNESCO-funds-for-recognizing-Palestine\">fror<\/a> die USA ihren finanziellen Beitrag ein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die USA m\u00fcssen dringend die UNESCO wieder zu verlassen. Die UNESCO ist offensichtlich der &#8222;islamischen Korrektheit&#8220; gegen\u00fcber unterw\u00fcrfig und dient Interessen, die im Gegensatz zu denen der Freiheit und westlichen Werten stehen. Vor achtzig Jahren f\u00fchrten Negationismus und Antisemitismus zum Holocaust. Es ist dringend notwendig, zu sagen: &#8222;Genug.&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Dr. Guy Milli\u00e8re, Professor an der Universit\u00e4t von Paris, ist Autor von 27 B\u00fcchern \u00fcber Frankreich und Europa.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Quelle: Gatestone Institute, 27.5.2016<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">____________________________<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a name=\"_ftn1\"><\/a><a href=\"http:\/\/de.gatestoneinstitute.org\/8143\/unesco-verlassen#_ftnref1\">[1]<\/a> Dore Gold, Tower of Babble: How the United Nations Has Fueled Global Chaos, Crown Forum, 2005.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a name=\"_ftn2\"><\/a><a href=\"http:\/\/de.gatestoneinstitute.org\/8143\/unesco-verlassen#_ftnref2\">[2]<\/a> Bat Ye&#8217;or, Islam and Dhimmitude: Where Civilizations Collide, Fairleigh Dickinson University Press, 2001.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a name=\"_ftn3\"><\/a><a href=\"http:\/\/de.gatestoneinstitute.org\/8143\/unesco-verlassen#_ftnref3\">[3]<\/a> Robert Spencer, Islam Unveiled: Disturbing Questions about the World&#8217;s Fastest-Growing Faith, Encounter Books, 2003.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a name=\"_ftn4\"><\/a><a href=\"http:\/\/de.gatestoneinstitute.org\/8143\/unesco-verlassen#_ftnref4\">[4]<\/a> Yohanan Friedmann, Tolerance and Coercion in Islam: Interfaith Relations in the Muslim Tradition, Cambridge University Press, 2006.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a name=\"_ftn5\"><\/a><a href=\"http:\/\/de.gatestoneinstitute.org\/8143\/unesco-verlassen#_ftnref5\">[5]<\/a> Bat Ye&#8217;or, op. cit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 11. 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