{"id":12210,"date":"2015-05-07T14:13:37","date_gmt":"2015-05-07T12:13:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=12210"},"modified":"2015-05-07T14:15:20","modified_gmt":"2015-05-07T12:15:20","slug":"gender-mainstreaming-eine-grundorientierung-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=12210","title":{"rendered":"Gender mainstreaming \u2013 eine Grundorientierung"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>1.) Geschichtliche Eckdaten<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>September 1995 &#8211; 4. Weltfrauenkonferenz in Peking &#8211; Ziele der Pekinger Aktionsplattform<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Abs. 25: \u201eMany Governments have enacted legislation to promote equality between women and men and have established national machineries to ensure the mainstreaming of gender perspectives in all spheres of society.\u201c \u201eZahlreiche Regierungen haben Rechtsvorschriften zur F\u00f6rderung der Gleichberechtigung zwischen Frau und Mann erlassen und einzelstaatliche Mechanismen eingerichtet, die f\u00fcr die konsequente Einbeziehung einer geschlechtsbezogenen Perspektive in alle Bereiche der Gesellschaft Sorge tragen sollen.\u201c Abs. 27: \u201eIn many countries, the differences between women\u2019s and men\u2019s achievements and activities are still not recognized as the consequences of socially constructed gender roles rather than immutable biological differences.\u201c \u201eIn vielen L\u00e4ndern wird noch immer nicht anerkannt, dass die unterschiedlichen Leistungen und T\u00e4tigkeiten von Frauen und M\u00e4nnern nicht so sehr auf unab\u00e4nderliche biologische Unterschiede als auf gesellschaftlich determinierte Geschlechterrollen zur\u00fcckzuf\u00fchren sind.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Dezember 1997 &#8211; Resolution der UNO-Generalversammlung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eReaffirming also that the Economic and Social Council should continue to oversee system-wide coordination on the basis of an integrated approach in the implementation of the Platform for Action, including the mainstreaming of a gender perspective.\u201c \u201eWir best\u00e4tigen ebenfalls, dass der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen weiterhin die systemweite Koordination auf der Grundlage eines integrierten Ansatzes bei der Umsetzung der [Pekinger] Aktionsplattform \u00fcberwachen soll, einschlie\u00dflich der Einbeziehung der Gender-Perspektive.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Artikel 3 des Vertrags von Amsterdam (1999) | neu: Artikel 8 des Vertrags \u00fcber die Arbeitsweise der Europ\u00e4ischen Union (Lissabonner-Vertrag, 2008)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eIn all its activities, the Union shall aim to eliminate inequalities, and to promote equality, between men and women.\u201c \u201eBei allen ihren T\u00e4tigkeiten wirkt die Union darauf hin, Ungleichheiten zu beseitigen und die Gleichstellung von M\u00e4nnern und Frauen zu f\u00f6rdern.\u201c \u201eSeit der Verabschiedung des Vertrags von Lissabon im Jahr 2008 ist die Verpflichtung der EU zu &#8222;Gender Mainstreaming&#8220; in Artikel 8 des Vertrags \u00fcber die Arbeitsweise der Europ\u00e4ischen Union festgeschrieben.\u201c (Quelle: Homepage des Bundesministeriums f\u00fcr Familie, Senioren, Frauen und Jugend)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Juni 1999 &#8211; Kabinettsbeschlu\u00df der rot-gr\u00fcnen Bundesregierung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eMit Kabinettbeschluss vom 23. Juni 1999 hat die Bundesregierung auf der Grundlage des in Art. 3 Abs. 2 Satz 2 GG festgelegten Staatsziels die Gleichstellung von Frauen und M\u00e4nnern als durchg\u00e4ngiges Leitprinzip ihres Handelns anerkannt und beschlossen, diese Aufgabe mittels der Strategie des Gender Mainstreaming zu f\u00f6rdern. In Ausf\u00fchrung dieses Beschlusses wurde am 26.7.2000 in \u00a7 2 der Gemeinsamen Gesch\u00e4ftsordnung der Bundesministerien die Verpflichtung aller Ressorts festgelegt, diesen Ansatz bei allen politischen, normgebenden und verwaltenden Ma\u00dfnahmen der Bundesregierung zu beachten (\u2026)\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Mai 2007 &#8211; Bundesministerium f\u00fcr Familie, Senioren, Frauen und Jugend<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eGleichstellung bedeutet, Frauen und M\u00e4nnern ein gleicherma\u00dfen selbstbestimmtes Leben zu erm\u00f6glichen. Gleichstellungspolitik gibt nicht vor, wie Menschen leben sollen; dass niemand zur Anpassung an stereotype Vorstellungen von \u201eM\u00e4nnern\u201c und \u201eFrauen\u201c gezwungen werden darf. An das Geschlecht und an Geschlechterrollen d\u00fcrfen grunds\u00e4tzlich keine Vor- oder Nachteile gekn\u00fcpft werden. Rollenverteilungen, die zu einer h\u00f6heren Belastung oder sonstigen Nachteilen f\u00fcr ein Geschlecht f\u00fchren, d\u00fcrfen durch staatliche Ma\u00dfnahmen nicht verfestigt werden. Faktische Nachteile, die typischerweise ein Geschlecht treffen, d\u00fcrfen durch beg\u00fcnstigende Regelungen ausgeglichen werden.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>2.) Zitate und Thesen zur Gender-Theorie und der sog. Akzeptanz sexuellerVielfalt<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201esex\u201c (engl.) = biologisches Geschlecht \u201egender\u201c (engl.) = soziales Geschlecht<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eMan kommt nicht als Frau zur Welt, man wird es.\u201c Simone de Beauvoir, franz\u00f6sische Schriftstellerin und Philosophin (1949)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eDie Zwangsheterosexualit\u00e4t setzt sich selbst als das Original, das Wahre, das Authentische (&#8230;) Mit anderen Worten: obligatorische heterosexuelle Identit\u00e4ten, jene ontologisch gefestigten Phantasmen \u201aMann\u2018 und \u201aFrau\u2018, sind theatralisch produzierte Effekte, die als Grundlagen, als Originale, als normatives Ma\u00df des Realen posieren.\u201c Judith Butler, Professorin f\u00fcr Rhetorik in Berkeley (1999)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eGender-Studies haben nachgewiesen, dass es kein vorgefertigtes Geschlecht gibt \u2013 es ist ein Konstrukt, abh\u00e4ngig von historischen und kulturellen Kontexten.\u201c Thorsten Vo\u00df, Dozent f\u00fcr den Studiengang Gender-Studies an der Universit\u00e4t Bielefeld (2007)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die f\u00fcnf Thesen von Gender-Mainstreaming (nach der US-Journalistin Dale O\u00b4Leary, Teilnehmerin an der Gr\u00fcndungskonferenz Peking 1995, in ihrem Buch \u201eThe Gender Agenda\u201c):<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der Welt braucht es weniger Menschen und mehr sexuelle Vergn\u00fcgungen. Es braucht die Abschaffung der Unterschiede zwischen M\u00e4nnern und Frauen, sowie die Abschaffung der Vollzeitm\u00fctter. \u2026 Da mehr sexuelles Vergn\u00fcgen zu mehr Kindern f\u00fchren kann, braucht es freien Zugang zu Verh\u00fctung und Abtreibung f\u00fcr alle und F\u00f6rderung homosexuellen Verhaltens, da es dabei nicht zu Empf\u00e4ngnis kommt. \u2026 In der Welt braucht es einen Sexualkundeunterricht f\u00fcr Kinder und Jugendliche, der zu sexuellem Experimentieren ermutigt. Es braucht die Abschaffung der Rechte der Eltern \u00fcber ihre Kinder. \u2026 Die Welt braucht eine 50\/50-M\u00e4nner\/Frauenquote f\u00fcr alle Arbeits-und Lebensbereiche. Alle Frauen m\u00fcssen zu m\u00f6glichst allen Zeiten einer Erwerbsarbeit nachgehen. \u2026 Die Religionen, die diese Agenda nicht mitmachen, m\u00fcssen der L\u00e4cherlichkeit preisgegeben werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>3.) Ziele von \u201eGender Mainstreaming\u201c in einer \u201eSexualp\u00e4dagogik der Vielfalt\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">(nach Prof. Dr. Uwe Sielert, 2001, Professor f\u00fcr Sozialp\u00e4dagogik in Kiel. Forschungs- und Lehrschwerpunkte: Jugendhilfe und Schule, sozialp\u00e4dagogische Aus- und Fortbildungsdidaktik, Sexualerziehung und Geschlechterp\u00e4dagogik sowie P\u00e4dagogik der Vielfalt.):<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eWenn Gender in diesem Sinne als omnirelevante Kategorie interpretiert wird und die Struktur aller gesellschaftlichen Bereiche, also auch das sexuelle Begehren und die Formen des Zusammenlebens durchdringt (\u2026), meint Gender Mainstreaming nicht nur die Infragestellung der bipolaren Geschlechterordnung, sondern ebenso (\u2026) sowie das Eintreten f\u00fcr vielf\u00e4ltige Elternschaft und eine Pluralisierung der Lebensweisen und Familienformen\u201c \u2026 Sich einzusetzen f\u00fcr eine Vielfalt der sexuellen Orientierungen, gegen die Dominanz der Kernfamilie. \u201eDas hei\u00dft also auch, Heterosexualit\u00e4t, Generativit\u00e4t und Kernfamilie zu \u201aentnaturalisieren\u2018 und Sexualp\u00e4dagogik daraufhin zu \u00fcberpr\u00fcfen, inwiefern sie die M\u00f6glichkeit zur selbstbestimmten Lebensf\u00fchrung einschr\u00e4nkt, wenn durch ihre Intentionen und Ma\u00dfnahmen explizit oder implizit nahe gelegt wird, heterosexuell und in Kernfamilien mit leiblichen Kindern zu leben.\u201c \u2026 Ausdehnen der Generativit\u00e4t au\u00dferhalb der biologischen Elternschaft durch Pflegschaft und Adoption, Leihmutterschaft und verschiedene Formen k\u00fcnstlicher Befruchtung. \u2026 \u201eGenerativit\u00e4t \u00fcber die biologische Elternschaft hinaus auszudehnen ist &#8211; abgesehen von den notfalls akzeptierten Formen sozialer Elternschaft &#8211; noch ein hei\u00df umk\u00e4mpftes und tats\u00e4chlich noch mit vielen Unbekannten behaftetes Vorhaben, f\u00fcr das es mit Sicherheit noch zu fr\u00fch w\u00e4re, es in ein \u201atop-down-Programm\u2018 von Mainstreaming einzugliedern.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>4.) Der Aktionsplan f\u00fcr Akzeptanz &amp; gleiche Rechte in Baden-W\u00fcrttemberg<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eUnter Federf\u00fchrung des Sozialministeriums wird derzeit ein landesweiter Aktionsplan entwickelt, um Vorurteile gegen\u00fcber lesbischen, schwulen, bisexuellen, transsexuellen, transgendern, intersexuellen und queeren Menschen (LSBTTIQ) abzubauen. Er soll im Fr\u00fchjahr 2015 vom Kabinett beschlossen werden. Unser Ziel ist es, die \u00d6ffentlichkeit f\u00fcr das Recht auf Gleichbehandlung und Nichtdiskriminierung zu sensibilisieren und Ma\u00dfnahmen zu entwickeln, um Ausgrenzung und Benachteiligung aktiv entgegenzuwirken. \u2026 Damit der Aktionsplan die tats\u00e4chliche Lebenswirklichkeit von lesbischen, schwulen, bisexuellen, transsexuellen, transgender und intersexuellen Menschen abdeckt, wird die Erstellung und Umsetzung durch einen Beirat begleitet. Gem\u00e4\u00df dem Leitsatz \u201eGute Politik w\u00e4chst von unten\u201c sind die Nichtregierungsorganisationen, Verb\u00e4nde und Vereine aktiv in die Erstellung des Aktionsplans eingebunden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zum Beirat geh\u00f6ren: Vertretungen der Ministerien, alle vier im Landtag vertretenen Fraktionen und 12 Vertretungen des landesweiten Netzwerks LSBTTIQ, die Kommunalen Landesverb\u00e4nde, die Liga der freien Wohlfahrtspflege Baden-W\u00fcrttemberg, die Aidshilfe Baden-W\u00fcrttemberg und das Landesgesundheitsamt Baden-W\u00fcrttemberg.\u201c (Quelle: Homepage des baden-w\u00fcrttembergischen Sozialministeriums)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Au\u00dferdem: 4 Beteiligungsworkshops v.a. mit LSBTTIQ-Organisationen; Online-Umfrage unter LSBTTIQ-Menschen; Ampelsystem des Aktionsplans: Gr\u00fcn: Beschlossen; Gelb: Wird noch diskutiert; Rot: Wird vorerst nicht umgesetzt. Aber: Die Vertretungen des Netzwerks LSBTTIQ machten deutlich, dass der \u201eroten\u201c Liste nur zugestimmt wird, wenn die roten Ma\u00dfnahmen weiterhin Erw\u00e4hnung im Aktionsplan finden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">N\u00e4chste Termine 2015: bis Mai: Weiterentwicklung von \u201egelben\u201c Ma\u00dfnahmen in Arbeitsgruppen oder Arbeitsgespr\u00e4chen; Anfang Juni: Abschlie\u00dfende Beiratssitzung zur endg\u00fcltigen Abstimmung des Ma\u00dfnahmenkatalog; Im Anschluss daran, wird die Kabinettsvorlage einschlie\u00dflich Ma\u00dfnahmenkatalog mit den Ressorts abgestimmt (Juni \u2013 Juli); Die Kabinettsbefassung soll noch vor der Sommerpause (Juli 2015) erfolgen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ma\u00dfnahmenauswahl:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gr\u00fcn: \u00dcberarbeitung der Lehrmaterialien und Unterrichtsbeispiele, insb. Schulb\u00fccher: Vielfalt sichtbar machen; Kritische Betrachtung des Dudens; Nutzung einer sensiblen Sprache in allen Ver\u00f6ffentlichen und Reden des Landes, z.B. geschlechtsneutrale Anrede. Gelb: Anpassung von B\u00fcchern und Spielen im Kindergarten; Vielfalt sichtbar machen; Aufnahme der Thematik vielf\u00e4ltiger Lebensentw\u00fcrfe in die Orientierungspl\u00e4ne der Kinderg\u00e4rten; Verankerung der Themen LSBTTIQ bzw. sexueller und geschlechtlicher Identit\u00e4t im Bildungsplan; Quotenregelung: LSBTTIQ-Menschen sollen in Gremien vertreten sein; Formulare, Frageb\u00f6gen und Software anpassen, um die vielf\u00e4ltigen Lebensformen abzubilden. Rot: Sanktionen f\u00fcr transphobe und homophobe Medieninhalte (Wort, Bild), aktive Medienbeobachtung; Keine Unterst\u00fctzung von bzw. Vergabe von Auftr\u00e4gen an Institutionen, die diskriminieren (wie z.B. Kirchen); Zusch\u00fcsse f\u00fcr Hochschulen k\u00fcrzen \/ streichen, die ein veraltetes Menschenbild lehren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>5.) Gender-Mainstreaming wurde ohne parlamentarische Debatte oder gesellschaftliche Diskussion eingef\u00fchrt!<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fortschreitende Entwicklung: Aufl\u00f6sung der Geschlechter (Mann \/ Frau); Aufl\u00f6sung der Kernfamilie (Keimzelle der Gesellschaft \/ Fortpflanzung); Ideologische Umerziehung der Gesellschaft und Aufhebung von Grundrechten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>6.) Schlussgedanke:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">2013 lebten in Baden-W\u00fcrttemberg 78 % der Familien mit minderj\u00e4hrigen Kindern als verheiratete, heterosexuelle Ehepaare und 16 % alleinerziehend. (Quelle: Statistisches Bundesamt, 20.10.2014). Respektieren wir die Entscheidung der \u00fcberw\u00e4ltigenden Mehrheit der B\u00fcrger oder sind diese \u201etradierten Geschlechterrollen und Familienbilder zu \u00fcberwinden\u201c (Gr\u00fcne Jugend Baden-W\u00fcrttemberg, 16.05.2013)?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>David M\u00fcller (EAK Baden-W\u00fcrttemberg)\u00a0April 2015<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1.) Geschichtliche Eckdaten September 1995 &#8211; 4. Weltfrauenkonferenz in Peking &#8211; Ziele der Pekinger Aktionsplattform Abs. 25: \u201eMany Governments have enacted legislation to promote equality between women and men and have established national machineries to ensure the mainstreaming of gender perspectives in all spheres of society.\u201c \u201eZahlreiche Regierungen haben Rechtsvorschriften zur F\u00f6rderung der Gleichberechtigung zwischen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":114,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[14,10,17],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12210"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/114"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=12210"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12210\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12212,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12210\/revisions\/12212"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=12210"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=12210"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=12210"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}