{"id":12200,"date":"2015-05-04T11:53:51","date_gmt":"2015-05-04T09:53:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=12200"},"modified":"2015-05-04T11:53:51","modified_gmt":"2015-05-04T09:53:51","slug":"eltern-wehren-sich-gegen-fruehsexualisierung-in-der-schule","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=12200","title":{"rendered":"Eltern wehren sich gegen Fr\u00fchsexualisierung in der Schule"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Eltern protestieren gegen die neuen, sexualisierenden Bildungspl\u00e4ne und gehen in Stuttgart und Hannover auf die Stra\u00dfe. Eltern wollen informiert und einbezogen werden, doch stattdessen werden sie ignoriert und \u00fcbergangen, ebenso wie gegen diese Pl\u00e4ne protestierende Verb\u00e4nde, z.B.: Philologenverband Baden-W\u00fcrttemberg, Deutscher Lehrerverband. Um elterliche Einflussnahme und Widerstand zu umgehen, ist geplant, die Vielfalt sexueller Identit\u00e4ten nicht in einem eigenen Unterrichtsfach darzustellen, sondern stillschweigend f\u00e4cher\u00fcbergreifend im normalen Unterricht zu integrieren: D.h., die sexuellen Unterrichtsinhalte sollen den Sch\u00fclern unterschwellig vermittelt werden, so dass sie hierzu keine notwendige Distanz gewinnen k\u00f6nnen. So hofft man, traditionelle geschlechtsspezifische Identifikationsmuster abbauen zu k\u00f6nnen. Dieses wurde z.B. in Hannover mit den Stimmen von SPD, Gr\u00fcnen und FDP im Landtag beschlossen.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Trotz aller bisherigen Elternproteste und Demos ist also abzusehen, dass sich die Kultusbeh\u00f6rden hiervon nicht beeindrucken lassen und sp\u00e4testens mit Beginn des neuen Schuljahres im Herbst &#8211; oder wie in Schleswig-Holstein auch fr\u00fcher &#8211; die neue sexuelle Vielfalt f\u00e4cher\u00fcbergreifend in den Unterricht integrieren wird. Eine Aufkl\u00e4rung \u00fcber die Hintergr\u00fcnde und m\u00f6glichen Folgen f\u00fcr die einzelnen Sch\u00fcler und die Gesellschaft wird bewusst vermieden, so dass Sch\u00fcler wie Eltern ahnungslos und m\u00f6glicherweise sogar noch im guten Glauben vertrauensvoll von den Parolen sexueller Toleranz \u00fcberrollt werden:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Acht- bis zehnj\u00e4hrige Kinder werden mit Lebensformen konfrontiert, mit denen sie wahrscheinlich gr\u00f6\u00dftenteils nie etwas zu tun haben werden. Sie sollen sich jedoch mit jeder dieser Formen identifizieren. Die Autoren der neuen Unterrichtsmaterialien scheinen von ihren eigenen ideologischen Bed\u00fcrfnissen auszugehen, die sie den Kindern \u00fcberst\u00fclpen. Eltern sollten daher ihre in den Schulgesetzen festgelegten Rechte kennen und einfordern!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dort ist z.B. festgelegt, dass <em>Ziele, Inhalt und Formen der Sexualerziehung sowie die hierbei verwendeten Lehr- und Lernmittel den Erziehungsberechtigten rechtzeitig mitzuteilen und mit ihnen zu besprechen sind. Die Erziehungsberechtigten wirken bei der Gestaltung und Organisation der schulischen Bildung und Erziehung ihrer Kinder auf schulischer und \u00fcberschulischer Ebene mit. Dabei achtet die Schule das nat\u00fcrliche und zugleich verfassungsm\u00e4\u00dfige Recht der Erziehungsberechtigten, \u00fcber die Erziehung ihrer Kinder zu bestimmen.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es kommt also darauf an, Klassengemeinschaften, Klassenelternr\u00e4te, Schulelternr\u00e4te und Landeselternr\u00e4te f\u00fcr die Thematik zu sensibilisieren. Informieren Sie sich daher \u00fcber die Unterrichtsplanungen, Schulb\u00fccher u. Lehrmaterialien. Sprechen Sie dar\u00fcber mit anderen Eltern. Thematisieren Sie die Lehrinhalte auf Elternabenden und Schulkonferenzen. Auf der Tagung vom 26.-28.6.15 sollen hierzu Hilfsm\u00f6glichkeiten erarbeitet werden. Machen Sie mit!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Verantwortung f\u00fcr die Familie e.V. (Christa Meves)<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Newsletter 4.5.15<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eltern protestieren gegen die neuen, sexualisierenden Bildungspl\u00e4ne und gehen in Stuttgart und Hannover auf die Stra\u00dfe. Eltern wollen informiert und einbezogen werden, doch stattdessen werden sie ignoriert und \u00fcbergangen, ebenso wie gegen diese Pl\u00e4ne protestierende Verb\u00e4nde, z.B.: Philologenverband Baden-W\u00fcrttemberg, Deutscher Lehrerverband. 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