{"id":1219,"date":"2005-06-16T16:36:01","date_gmt":"2005-06-16T14:36:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=1219"},"modified":"2009-09-05T12:47:07","modified_gmt":"2009-09-05T10:47:07","slug":"warum-ich-als-christ-nicht-homosexuell-leben-kann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=1219","title":{"rendered":"Warum ich als Christ nicht homosexuell leben kann"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Warum ich als Christ nicht homosexuell leben kann<br \/>\nSieben ganz pers\u00f6nliche Gr\u00fcnde<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Fliehe die Begierden der Jugend! Jage aber nach der Gerechtigkeit, dem Glauben, der Liebe, dem Frieden mit allen, die den Herrn anrufen aus reinem Herzen. <\/em><em>(2. Timotheus 2, 22) <\/em><em>Du aber bleibe bei dem, was du gelernt hast und was dir anvertraut ist, du wei\u00dft ja, von wem du gelernt hast, und da\u00df du von Kind auf die heilige Schrift kennst, die dich unterweisen kann zur Seligkeit durch den Glauben an Christus Jesus. <\/em><em>(2. Timotheus 3, 14)<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Pers\u00f6nliche Vorbemerkung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Jugendlicher entdeckte ich bei mir starke homosexuelle Gef\u00fchle. Sie nahmen derma\u00dfen zu, auch verst\u00e4rkt durch negative Erfahrungen, da\u00df ich meinte, gar nicht anders zu k\u00f6nnen, als sie zur Leitlinie meines Handelns zu erkl\u00e4ren. Es war mir einfach nicht vorstellbar, da\u00df ich dagegen ank\u00e4mpfen k\u00f6nnte oder da\u00df es einen anderen Lebensweg f\u00fcr mich geben k\u00f6nnte, als meine Neigungen auszuleben. Die Intensit\u00e4t dieser Gef\u00fchle dominierte mich vollst\u00e4ndig.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf der anderen Seite wollte ich als bewu\u00dfter Christ und in meiner Lebensgestaltung den Willen Gottes an die erste Stelle setzen. Ich wu\u00dfte durch meine Besch\u00e4ftigung mit der Bibel, da\u00df die Aussagen zur ausgelebten Homosexualit\u00e4t durchg\u00e4ngig negativ waren. Obwohl mir das auf den ersten Blick nicht pa\u00dfte, wollte ich nicht einfach dar\u00fcber hinweggehen. So begann ich, sowohl intellektuell als auch gef\u00fchlsm\u00e4\u00dfig nach einer L\u00f6sung des Konfliktes zu suchen, in dem ich mich befand.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Lauf der Jahre haben sich bei mir Grund\u00fcberzeugungen gebildet, die f\u00fcr mich lebenspr\u00e4gend geworden sind und die ich hier weitergeben m\u00f6chte. Ich tue dies anonym, weil ich die Angriffe, Verleumdungen und Bel\u00e4stigungen, die von manchen Vertretern der homosexuellen Lobbygruppen, seien sie nun innerhalb oder au\u00dferhalb der Kirche, schon am eigenen Leib erfahren habe und mich davor sch\u00fctzen m\u00f6chte. Dabei will ich gleichzeitig betonen, da\u00df ich jeden Anders\u00addenkenden und Anderslebenden respektiere, mich nicht als Richter \u00fcber ihn oder sie aufspiele, und da\u00df ich nach wie vor Freunde habe, die bewu\u00dft homosexuell leben. Genauso wie ich ihre Lebensentscheidung akzeptiere, akzeptieren auch sie meine Entscheidung gegen einen homosexuellen Lebensweg. Durch diese echte Toleranz sind Begegnung und Gespr\u00e4ch, ja sogar Freundschaft auch \u00fcber die unterschiedlichen Grund\u00fcberzeugungen hinweg m\u00f6glich. Dar\u00fcber freue ich mich. Da ich aber erfahren habe, da\u00df nicht jeder zu dieser Differenzierung bereit oder in der Lage ist, schreibe ich diese Zeilen ohne Namensnennung. Sie entsprechen meiner Auffassung und sind deshalb bewu\u00dft betitelt: \u201eWarum ICH als Christ nicht homosexuell leben kann\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>1. Ich nehme die gemeinsame Tradition<br \/>\nder gesamten christlichen Kirche ernst.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Christ bin ich Teil einer die Zeiten und L\u00e4nder \u00fcbergreifenden Gemeinschaft. Nicht ich erfinde den christlichen Glauben neu, sondern ich steige ein in eine Glaubens- und Lebensgeschichte der weltweiten Kirche.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Von Anfang an stand christliche Existenz im Widerspruch zu herrschenden Auffassungen und Gewohnheiten. In der Auseinandersetzung mit der r\u00f6misch-hellenistischen Kultur sahen sich Christen in der bewu\u00dften Nachfolge Jesu gerufen, anders zu leben als ihre Umwelt. Sie nahmen die gemeinsame \u00dcberzeugung der Urkirche auf und f\u00fchrten sie weiter, nicht nur in Fragen des Glaubens, sondern auch gerade in Fragen der Lebensgestaltung. F\u00fcr sie gab es keine Trennung zwischen Glauben und Leben. Leben in der Nachfolge Christi war etwas Ganzheitliches, Eindeutiges, Erkennbares. Schon die fr\u00fchchristliche Schrift \u201eDidache\u201c oder \u201eZw\u00f6lfapostellehre\u201c nahm an der Wende vom 1. zum 2. Jahrhundert n. Chr. eindeutig Stellung: \u201eDas zweite Gebot der Lehre: Du sollst nicht t\u00f6ten. Du sollst nicht ehebrechen. Du sollst nicht Knaben sch\u00e4nden. Du sollst nicht Zauberei treiben. Du sollst nicht das Kind im Mutterscho\u00df t\u00f6ten und nicht das Neugeborene umbringen.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch Polykarp, Bischof von Smyrna, der im Jahre 155\/156 als M\u00e4rtyrer starb, schrieb: \u201eDesgleichen m\u00fcssen auch die jungen M\u00e4nner in allen St\u00fccken untadelig leben, vor allem auf Keuschheit bedacht sein und sich im Zaum halten vor allem B\u00f6sen. Denn es ist gut, sich zur\u00fcckzuhalten von den Begierden der Welt, weil jede Begierde gegen den Geist k\u00e4mpft, und weder Hurer, noch Weichlinge, noch die beim Manne liegen, das Reich Gottes erben werden, noch \u00fcberhaupt, die das Unstatthafte tun. Daher ist es notwendig, sich von alledem fernzuhalten.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gelebte Homosexualit\u00e4t war nach der Glaubens\u00fcberzeugung der Christen aller Jahrhunderte gegen den offenbarten Willen Gottes. Diese \u00dcberzeugung war bis vor kurzem gemeinsamer \u00f6kumenischer Konsens. Erst in der Folge der sogenannten sexuellen Revolution hat sich vor allem in manchen protestantischen Kirchen des Westens eine Umwertung von Lebensstilfragen ausgebreitet. Diese Entwicklung st\u00f6\u00dft in den orthodoxen und orientalischen Kirchen ebenso auf Befremden und Unverst\u00e4ndnis wie in den lebendigen jungen Kirchen Afrikas und Asiens. Auch die r\u00f6misch-katholische Kirche kann sich dieser Neubewertung nicht anschlie\u00dfen. Die westlichen protestantischen Kirchen, die sich die Neubewertung oder sogar Propagierung (z.B. durch Synodenbeschl\u00fcsse zur Segnung) sogenannter \u201ealternativer Lebensformen\u201c zu eigen gemacht haben, kommen in ein \u00f6kumenisches Abseits, obwohl sie sicher im Trend des nachchristlichen geistigen Klimas der westlichen Welt liegen und damit ihre \u201epolitische Korrektheit\u201c diesen Kr\u00e4ften gegen\u00fcber beweisen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00dcberzeugen kann mich das alles aber nicht, da ich keine geistige oder geistliche Grundlage erkennen kann, die mir zeigt, da\u00df die gesamte Weltkirche bislang in einer falschen Bewertung gefangen gewesen sein soll.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>2. Ich bin als evangelischer Christ in meinem Gewissen<br \/>\nan die Heilige Schrift gebunden.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das kann mir niemand abnehmen. Es ist nicht gut und ratsam, etwas gegen das Gewissen zu tun, hat schon Martin Luther gesagt. Als evangelischer Christ ist f\u00fcr mich das Zeugnis der Heiligen Schrift bindend, auch in Fragen der Ehe und Sexualit\u00e4t. Es ist deutlich, da\u00df Gott den Menschen in der Zuordnung und gegenseitigen Erg\u00e4nzung von Mann und Frau geschaffen hat. Diese Grundordnung der Ehe sollen wir nicht brechen, wie schon in den Zehn Geboten ausgesagt ist. Die biblischen Abschnitte, die \u00fcber ausge\u00fcbte Sexualit\u00e4t zwischen Gleichgeschlechtlichen sprechen, (3. Mose 18, 22;\u00a03. Mose 20, 13; 1. Kor 6, 9-11; R\u00f6mer 1, 18ff, 1; 1. Tim 1, 10 und andere) sind alle warnend und ablehnend. Ich habe in all meinem Nachforschen keine \u00fcberzeugenden theologischen Argumente gefunden, die das Gewicht des biblischen Zeugnisses ab\u00e4ndern k\u00f6nnten. Als Christ nehme ich die Bibel ganz ernst, also auch dort, wo es mir nicht leicht f\u00e4llt.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>3. Ich glaube nicht an den Mythos, da\u00df ein Mensch alles,<br \/>\nwas er f\u00fchlt, auch ausleben mu\u00df bzw. da\u00df Gef\u00fchle<br \/>\nunab\u00e4nderlich sind.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich bin als Mensch mehr als die Summe meiner Gef\u00fchle. Meine Gef\u00fchle, unbewertet und ungelenkt, f\u00fchren mich h\u00e4ufig in eine destruktive Richtung. Die Total-Psychologisierung des Lebens ist eine Sackgasse. Emotionen sind beeinflu\u00dfbar, z.B. durch verhaltenstherapeutische Ma\u00dfnahmen. Auch homosexuelle Gef\u00fchle sind kein von oben verh\u00e4ngtes Schicksal, sondern das Ergebnis bestimmter Ereignisse in der pers\u00f6nlichen psychosexuellen Entwicklung. Die wissenschaftliche Literatur belegt unz\u00e4hlige Beispiele von gef\u00fchlsm\u00e4\u00dfiger Ver\u00e4nderung bei homosexuell empfindenden M\u00e4nnern und Frauen. Diese Tatsachen kann und will ich nicht verdr\u00e4ngen, sondern wahrnehmen und ernstnehmen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>4. Ich habe entdeckt, da\u00df homosexuelle Impulse aus unreifen inneren Haltungen und ungel\u00f6sten Identit\u00e4tskonflikten herr\u00fchren und aufgel\u00f6st werden k\u00f6nnen.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei der Durcharbeitung hilfreicher Literatur und der analytischen Aufarbeitung meiner Lebensgeschichte habe ich die Gr\u00fcnde f\u00fcr meine auf Mitglieder des gleichen Geschlechts gerichteten emotionalen W\u00fcnsche erkennen und durchleuchten gelernt. Dabei ist mir deutlich geworden, da\u00df die homosexuellen Impulse der Ausdruck tieferliegender ungel\u00f6ster Konflikte bzw. Identit\u00e4tsverunsicherungen sind, die ich nicht durch \u201eschnellen Sex\u201c \u00fcberdecken kann und will. Umgekehrt habe ich eine Verminderung und Abnahme der Intensit\u00e4t homosexueller W\u00fcnsche erfahren, als ich mich den tieferliegenden unreifen Gef\u00fchlshaltungen und Identit\u00e4tskonflikten stellen konnte. Ich habe als Ergebnis dieser Wahrnehmung einen f\u00fcr mich wichtigen Entschlu\u00df gefa\u00dft: Ich m\u00f6chte als Mensch nicht auf einer unreiferen Stufe stehenbleiben, sondern in die Ganzheitlichkeit der m\u00e4nnlichen Identit\u00e4t in erg\u00e4nzendem Gegen\u00fcber zu einer Frau hineinwachsen. Dieser Weg der Ver\u00e4nderung hat mich in eine erf\u00fcllende Ehe hineingef\u00fchrt.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>5. Ich wei\u00df, da\u00df \u2013 entgegen mancher \u00f6ffentlichen Darstellung \u2013 die Wirklichkeit der homosexuellen Lebensweise von Promiskuit\u00e4t gepr\u00e4gt ist.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zahllose soziologische und sexualwissenschaftliche Studien belegen, was jeder Betrachter der homosexuellen Szene unschwer wahrnehmen kann, wenn er nicht die Augen davor verschlie\u00dfen will: die homosexuelle Lebensweise, besonders bei M\u00e4nnern, ist extrem promisk. Die Suche nach immer neuen Partnern und fl\u00fcchtigen sexuellen Begegnungen sind notwendiger Ausdruck der inneren Suche des homosexuell empfindenden Mannes. Mir ist bei meiner eigenen Suche nach Ver\u00e4nderung deutlich geworden, da\u00df dies ein fast zwangsl\u00e4ufiger Tatbestand ist, der die Lebenswirklichkeit der Mehrheit der homosexuell Lebenden kennzeichnet: Der homosexuelle Impuls ist ein ich-gerichteter Impuls, der teilweise zwanghafte Z\u00fcge hat und auch h\u00e4ufiger als meist zugegeben zu Zwanghaftigkeiten, z.B. sexs\u00fcchtigem Verhalten, f\u00fchrt. Diese selbstbezogene Emotionalit\u00e4t ist letztlich der Versuch der L\u00f6sung innerer Konflikte durch die ausgelebte Sexualit\u00e4t. Ich habe den Sog homosexueller Praktiken, die in vielen F\u00e4llen nach immer intensiveren oder extremeren \u201eKicks\u201c verlangen, erkannt und nehme das lebensverengende Suchtpotential ernst, das in der homosexuellen Lebenspraxis vorhanden ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>6. Ich habe das Potential tiefer, nicht-sexueller Freundschaften zu M\u00e4nnern entdeckt, die nicht emotional abh\u00e4ngig machen, sondern aufbauen.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was ich in homosexuellen Phantasien und Beziehungen gesucht, aber nicht gefunden habe, n\u00e4mlich die tiefe, echte Freundschaft, habe ich in nicht-sexuellen Freundschaften mit M\u00e4nnern erleben k\u00f6nnen \u2013 jenseits aller emotionalen Spielchen und Abh\u00e4ngigkeiten. Sie bereichern mein Leben so, wie es die gesuchte sexuelle Verschmelzung mit homosexuellen Partnern nicht konnte. Dabei entdecke ich, da\u00df ich in meiner m\u00e4nnlichen Identit\u00e4t gest\u00e4rkt werde und auch meinerseits andere in ihrer Identit\u00e4t best\u00e4tigen kann. Diese Freundschaften sind nicht exklusiv oder einengend und machen weder s\u00fcchtig noch abh\u00e4ngig; sie sind von Freiheit, Respekt, W\u00e4rme und Br\u00fcderlichkeit gekennzeichnet. Sie setzen ein ungeheures Potential frei, weil sie nach vorn gerichtet und zu anderen hin offen sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>7. Ich habe als oberstes Ziel meines Lebens erkannt,<br \/>\nChristus zu lieben und in sein Bild umgewandelt zu werden.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Berufung, als Christ zu leben, umfa\u00dft mein ganzes Leben. Ich will ein Nachfolger von Jesus sein und ihn immer mehr erkennen. Ihn will ich erkennen und die Kraft seiner Auferstehung und die Gemeinschaft seiner Leiden (Phil 3, 10). Jesus Christus ist f\u00fcr mich als Christ Anfang, Mitte und Ziel meines Lebens. Er soll mir in seiner erbarmenden Liebe, Reinheit, Wahrhaftigkeit, Sch\u00f6nheit und Selbstlosigkeit vor Augen stehen. Dabei werde ich selbst ver\u00e4ndert: Wir alle sehen mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn und werden verwandelt in sein Bild (2. Kor 3, 18).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dieser Weg der Identifizierung mit Christus f\u00fchrt uns in unsere wahre Identit\u00e4t hinein. Das Leben wird, wenn auch hier nur st\u00fcckweise, heil und hell. Diese Erfahrung ist f\u00fcr mich die Grundlage f\u00fcr alles andere. Das Geschenk dieses Lebens ist, da\u00df ich ein Segen f\u00fcr andere sein kann, da\u00df mein Leben fruchtbar wird und Frucht bringen darf durch die Verbindung mit Jesus Christus (vgl. Joh 15, 1ff).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sieben Gr\u00fcnde, anders zu leben. Was ich aufgegeben habe, ist nichts im Vergleich zu dem, was ich gewonnen habe. Was zuerst wie ein Opfer erschien, ist zu einer Quelle des Segens geworden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Quelle: Salzkorn 2\/2005, Bei deinem Namen gerufen. Unterwegs zu Identit\u00e4t und Berufung. S. 114-117.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warum ich als Christ nicht homosexuell leben kann Sieben ganz pers\u00f6nliche Gr\u00fcnde Fliehe die Begierden der Jugend! Jage aber nach der Gerechtigkeit, dem Glauben, der Liebe, dem Frieden mit allen, die den Herrn anrufen aus reinem Herzen. (2. 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