{"id":12058,"date":"2015-03-25T15:03:39","date_gmt":"2015-03-25T14:03:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=12058"},"modified":"2015-04-01T08:47:58","modified_gmt":"2015-04-01T06:47:58","slug":"fruehsexualisierung-ein-trojaner-vorbei-an-den-eltern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=12058","title":{"rendered":"Fr\u00fchsexualisierung: Ein Trojaner vorbei an den Eltern"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/logo.png\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft  wp-image-12085\" src=\"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/logo.png\" alt=\"logo\" width=\"186\" height=\"48\" \/><\/a>Mit einem haben die rot- gr\u00fcnen Landesregierungen in den letzten 10 bis 20 Jahren nicht gerechnet: Widerstand. Den haben Stuttgarter Politiker \u00a0im letzten Fr\u00fchjahr erfahren. B\u00fcrger unterschreiben Petitionen, gehen auf die Stra\u00dfe, und ein Leitmedium deckt mit mehreren Artikeln die Hintergr\u00fcnde der fr\u00fchen Sexualisierung von Grundschulkindern auf. Politik muss sich nun nolens volens der \u00d6ffentlichkeit stellen. Und das tat sie erst fast hilflos und dann aber den \u201eGegner\u201c, das hei\u00dft die B\u00fcrger, diffamierend und beleidigend. Von Debattenkultur keine Spur. Der B\u00fcrgerwillen mit Zig-Tausenden von Unterschriften unter Petitionen wurde einfach als nicht relevant in den Landesparlamenten durchgewunken. Wie konnte das passieren?<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Elternrechte\u2026<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026.stehen noch immer auf dem Papier. \u00a0Da steht in den jeweiligen Schulgesetzen, dass die Schule\/Lehrer verpflichtet sind, die Eltern vor einem Sexualkunde-Unterricht zu informieren. Die Art und Weise der Information sieht von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich aus. Die Realit\u00e4t sieht aber gleich \u00a0aus: Was wirklich im Unterricht passiert ist durch die Eltern kaum \u00a0\u00fcberpr\u00fcfbar. Neben dieser \u201eoffiziellen\u201c Sexualkunde durch den Lehrer unterrichten \u00fcberdies staatlich finanzierte Minderheiten\u00a0 seit einiger Zeit\u00a0 die Sch\u00fcler in Grundschulen mit externen Kr\u00e4ften \u00fcber ihre homosexuellen Lebensweisen\u00a0 &#8211; meistens ohne die Pr\u00e4senz des Lehrers. Eltern erfahren \u00fcbersolche Unterichstunden erst, wenn ihr Kind gleichsam zuf\u00e4llig \u00fcber demonstrierte Sexualpraktiken zu Hause erz\u00e4hlt. Ein unhaltbarer Zustand. Wenn Eltern sich dann beim Lehrer beschweren, finden sie h\u00e4ufig keine beruhigenden Konsequenzen seitens der Schule.Sei es wie es ist, allein die Tatsache einer nicht altersgerechten Sexualkunde mit Hinterfragen der Vater- und Mutterrolle und sexuellen Lebensweisen von Minderheiten beg\u00fcnstigen nach \u00fcbereinstimmender Meinung den Verdacht auf Kindesmissbrauch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Verunsichern\u00a0 sexueller Identit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der gesellschaftspolitische Hintergrund: Von der \u00d6ffentlichkeit kaum bemerkt, fand eine Fr\u00fchsexualisierung\u00a0 &#8211; zun\u00e4chst unbemerkt in den Bundesl\u00e4ndern Berlin und NRW &#8211; Eingang in die Lehrpl\u00e4ne von Grundschulen. Initiator war die Homolobby, unter dem Schutzschild der Gr\u00fcnen. Sie erkannte sehr fr\u00fch, dass das In-Fragestellen des angeborenen Geschlechts, die M\u00f6glichkeit er\u00f6ffnet, \u00a0im\u00a0 Vorschul- und Grundschulalter\u00a0 die Normalit\u00e4t von \u201cMann\u201d und \u201cFrau\u201d in Frage zu stellen, es geht ihnen um die Rollenbilder und damit um die Frage der sexuellen Identit\u00e4t.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aus der Sexualwissenschaft ist bekannt, dass \u00a0Kinder im 4. bis 7. Lebensjahr f\u00fcr Pr\u00e4gungen und \u00e4u\u00dferlichen Einfl\u00fcssen besonders\u00a0 empf\u00e4nglich sind, gerade was die geschlechtliche Identit\u00e4tsbildung anbelangt. So wird der &#8211; bereits im F\u00f6tus festgelegte \u2013 geschlechtliche Genotyp\u00a0 im aufkeimenden Bewusstsein des Kindes durch Vorbilder des gleichen Geschlechts (beispielsweise Vater oder Mutter) seit eh und je gewisserma\u00dfen best\u00e4tigt. Diese Offenheit f\u00fcr Fremdeinfl\u00fcsse wird naturgem\u00e4\u00df gr\u00f6\u00dfer, je mehr elterliche Vorbilder versagen und je mehr diese dadurch in Frage gestellt werden. Fast spielerisch werden mit der Propagierung der sogenannten \u201egeschlechtlichen Vielfalt\u201c \u00a0f\u00e4cher- und klassen\u00fcbergreifend die\u00a0Rollenbilder\u00a0&#8222;Mann&#8220; und &#8222;Frau&#8220; hinterfragt, ja zerst\u00f6rt, um dann den Sch\u00fclern \u00a0die sogenannte \u201eVielfalt sexueller Identit\u00e4ten und Lebensweisen\u201c in frohen und regenbogen-farbigen Bildern beschrieben und mit Modellen von Geschlechtsteilen und Praxisanweisungen im Unterricht\u00a0 demonstriert. Mit dieser Theorie sollen\u00a0 Sch\u00fcler bereits in der Grundschule \u201ebef\u00e4higt\u201c werden,\u00a0ihre sexuelle Identit\u00e4t selber bestimmen zu k\u00f6nnen, etwa\u00a0nach dem Motto: \u201e<em>Junge, du kannst auch schwul werden!\u201c\u00a0\u00a0<\/em>Diese Fr\u00fchsexualisierung hat folgende Ziele:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Eine grunds\u00e4tzliche\u00a0Verunsicherung\u00a0Mann\/Frau und Vater\/Mutter<\/li>\n<li>Vermittlung von der sogenannten \u201eVielfalt\u00a0sexueller Identit\u00e4ten\u201c. Das beeintr\u00e4chtigt das Gef\u00fchl f\u00fcr das\u00a0Naturgegebene \u201eMann und Frau\u201c. In der Folge bedeutet das u.a.:<\/li>\n<li>Die\u00a0Zerst\u00f6rung der klassischen Familie\u00a0\u00a0mit Mann, Frau und Kindern,<\/li>\n<li>Diese \u201eP\u00e4dagogik\u201c dient dem Streben einer sexuellen Minderheit (unter 5%), ihre Identit\u00e4t\u00a0zur Normalit\u00e4t\u00a0zu bringen.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kinder werden auf diese Weise f\u00fcr ein gesellschaftliches Gro\u00dfexperiment namens \u201eGender Mainstreaming\u201c missbraucht mit den Schulen als Testlabor. Die eigentlichen \u00a0Gr\u00fcnde der Homolobby f\u00fcr\u00a0 dieses menschenverachtende Tun bleiben Spekulation. Vieles erinnert an den Spruch der 68er: \u201eMacht kaputt, was Euch kaputt macht!\u201c Die Pseudo-Wissenschaftlichkeit der Genderp\u00e4dagogik wird in diesem Beitrag detailliert untersucht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Was ist das Gender Mainstreaming?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eGender Mainstreaming\u201c\u00a0(GM) betrachtet \u00a0das Geschlecht (engl. Gender)\u00a0 als gesellschaftliches\u00a0 Produkt. Mit dieser Annahme k\u00f6nnte der Mensch das Geschlecht eines Menschen ver\u00e4ndern und einen neuen Menschen, einen Homunculus,\u00a0 schaffen Gender hat seine\u00a0 Wurzeln in der homosexuellen Bewegung Nordamerikas. Die bisher nicht bewiesene Gendertheorie machte es der Homolobby leicht, ihre sexuelle Abweichung mit Hilfe der von ihr propagierten \u201esexuellen Vielfalt\u201c (Gender Diversity)\u00a0als \u201enormal\u201c erscheinen zu lassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Radikalfeministinnen und ihre m\u00e4nnlichen Helfer in Deutschland haben GM de facto zur Staatsideologie erkl\u00e4rt und verkaufen sie\u00a0aber als \u201eGleichstellung\u201c von Mann und Frau. Mittlerweile haben sich alle bisher im Bundesparlament\u00a0 vertretenen politischen Parteien diesem Diktat unterworfen. Die Staatsideologie GM \u00a0ist mittlerweile ein ungeschriebenes\u00a0 Programm mit totalit\u00e4rem Anspruch f\u00fcr alle gesellschaftlichen Bereiche. Eines davon ist die sogenannte Genderp\u00e4dagogik.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Verdeckte Operationen ohne Eltern<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Staatsideologien, wie das Gender Mainstreaming, \u00a0agieren h\u00e4ufig mit undemokratischen Methoden, vergleichbar mit der Informationspolitik von Diktaturen, mit der sie ohne demokratische Legitimation Regierungen und Parlamente unterwandern. Als Infrastruktur f\u00fcr die Machtaus\u00fcbung dienen\u00a0 parallele Netzwerksysteme mit ihren \u201eAgenturen\u201c, bestehend aus\u00a0 rd. 2000 Gleichstellungsbeauftragtinnen (auch in den Schulen) und\u00a0 \u00fcber 250 sogenannte Gender-Lehrst\u00fchle an Universit\u00e4ten und Hochschulen. In\u00a0 manipulierender Sprache werden Beschlusspapiere, wie Bildungspl\u00e4ne, \u00a0in Hinterstuben\u00a0 von Experten und Lobbyisten erarbeitet, und dann zun\u00e4chst in internen (Partei-) Zirkeln weitergereicht. Demzufolge war die Verabschiedung von bildungsrelevanten\u00a0 Vorlagen\u00a0 im Stuttgarter und Hannoveraner Landtagen bisher ein Selbstl\u00e4ufer, das \u201eDurchwinken\u201c\u00a0seitens der Abgeordneten das passende Bild dazu. Die auf diese Weise zustande gekommenen Parlamentsbeschl\u00fcsse werden dann in Ministerien in Gesetze und Verordnungen und Lehrpl\u00e4ne (Curricula) umgesetzt und an Landesinstitute f\u00fcr schulische Qualit\u00e4tsentwicklung weitergeleitet, von wo aus sie schlie\u00dflich Eingang in die Texte von Schulb\u00fcchern finden und dann \u00fcber die Lehrerschaft an die Sch\u00fcler vermittelt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die handelnden Politiker\u00a0 w\u00e4hnen sich vor diesem Hintergrund in Sicherheit, ein Infragestellen ihres Tuns lag bisher jenseits ihrer Vorstellungskraft. Der entscheidende Punkt dabei ist: Die obigen Ziele der Fr\u00fchsexualisierung k\u00f6nnen mit B\u00fcrgerbeteiligung kaum, oder wenn, dann nur mit Abstrichen durchgesetzt werden. Somit sind \u00a0Elternrechte offensichtlich nicht gefragt, sie w\u00e4ren in der Tat \u00a0ein St\u00f6rfaktor. Es kommt noch hinzu, dass bei diesem \u201cverdecktem\u201c Vorgehen Eltern auch kaum informiert sind. Sp\u00e4testens erfahren sie \u2013 wenn \u00fcberhaupt \u2013 von ihren Kindern etwas \u00fcber die Fr\u00fchsexualisierung beim t\u00e4glichen Essen zu Hause. Ja, und dann?\u00a0 Die Einflussm\u00f6glichkeit der Eltern tendiert auf Grund ihres Unwissens in einer solchen Situation gegen Null. Deswegen m\u00fcssen Eltern in die Lage versetzt werden, in solchen F\u00e4llen vor dem gesetzgebenden Prozess geh\u00f6rt zu werden. Dieses Defizit ist es, das f\u00fcr die politische Klasse in Stuttgart zu einem j\u00e4hen Erwachen f\u00fchrte:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Eltern wehren sich<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ort der Handlung<\/strong><strong>:\u00a0Baden-W\u00fcrttemberg:<\/strong>\u00a0Der Realschullehrer Gabriel St\u00e4ngle erstellt \u00a0mit Freunden und Bekannten im Nord-Schwarzwald eine Petition gegen den Bildungsplan 2015 der baden-w\u00fcrttembergischen Landesregierung).Entscheidender Angriffspunkt der Eltern war die Leitidee der \u201eAkzeptanz der sexuellen Vielfalt\u201c.\u00a0\u00a0In einem fast \u00fcbermenschlichen Einsatz organisierten die Gemeinden \u00fcber drei Monate hinweg die Verbreitung der Petition. Sie mobilisierten Freunde, Bekannte, Kollegen in ihren Arbeitsstellen, kirchliche Gemeinden und Institutionen, die Landtagsparteien u.v.m. Begleitend kreierte das Petitionsteam noch eine Webseite mit einem professionellen Comic \u00fcber den Bildungsplan.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ergebnis: fast 200.000 Unterschriften, ein Traumergebnis f\u00fcr eine Petition. Davon waren fast die H\u00e4lfte bundesweite Unterschriften<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dieses\u00a0 historisch einmalige Ergebnis spiegelt die eigens erkannte\u00a0Betroffenheit der Eltern\u00a0wieder, die sie ohne die Information durch die Petition gar nicht gehabt h\u00e4tten. Mit dem Lesen der in der Petition enthaltenen Informationen verstanden \u00a0die Eltern sofort: Das geht mich an, das geht unsere Kinder an! Fast 200 000 Unterschriften waren ein Momentum, das die Politik von Stund\u2018 an nolens volens \u00a0ernst nehmen musste.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das taten die Politiker auch, zwar mit verbaler Scheinnachgiebigkeit, aber mit\u00a0Unbeugsamkeit in der Sache. Der politische Folgeprozess zeigte sich durch eine kaum zu \u00fcberbietende Verz\u00f6gerungstaktik aus. Man k\u00f6nnte fast meinen, es w\u00e4re Hilflosigkeit: Von der Abgabe der Petition bis zur Ablehnung durch den Landtag sind sage und schreibe \u00fcber 6 Monate vergangen, was normalerweise zwei Monate bedarf. Die Ablehnungsgr\u00fcnde\u00a0 zeigten unterm Strich kaum \u00a0Interesse, den B\u00fcrgerwillen (dokumentiert durch fast 200 000 Petitions- Unterschriften)\u00a0 sonderlich ernst zu nehmen.\u00a0Parallel zur Petition organisierte Hedwig von Beverfoerde) mit kirchlichen und politischen Institutionen das Aktionsb\u00fcndnis \u201eDEMO f\u00fcr ALLE\u201c, das mehrere \u00a0Demonstrationen in Stuttgart) mit Tausenden von Teilnehmern durchf\u00fchrte.\u00a0AGENS war auch mit einer Rede dabei.\u00a0Die letzte Demo in Stuttgart wurde begleitet von einer Podiumsveranstaltung mit einem Impulsvortrag von Prof. Leisenberg.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ergebnis:\u00a0 Ein R\u00fcckzieher, die Landesregierung verschiebt den Bildungsplan ins Jahr 2016<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Damit haben B\u00fcrger das erste Mal\u00a0Aktionen der\u00a0Genderisten\u00a0\u00f6ffentlich an den Pranger gestellt und \u00a0eine Landesregierung zum Einlenken gezwungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ort der Handlung<\/strong>:\u00a0<strong>Niedersachsen<\/strong>.\u00a0Nach obiger Petition in Baden W\u00fcrttemberg wurde auch die Landesregierung in Hannover aktiv. Am 18.03.14 stellte die rot-gr\u00fcne Regierungskoalition\u00a0in Hannover einen\u00a0Antrag<strong>\u00a0<\/strong>zur F\u00f6rderung des Unterrichts zur sexuellen Vielfalt an den nieders\u00e4chsischen Landtag. Er beinhaltet u.a. die folgenden Ma\u00dfnahmen, die in erster Linie auf die angebliche \u201eHomophobie\u201c unter Sch\u00fclern f\u00e4cher- und klassen\u00fcbergreifend Einfluss nehmen sollen:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Lehrkr\u00e4fte\u00a0\u201ef\u00fcr die Diversit\u00e4t der sexuellen und geschlechtlichen Identit\u00e4ten\u201c zu\u00a0sensibilisieren.<\/li>\n<li>Schulb\u00fccher\u00a0nur noch dann zu\u00a0genehmigen, wenn die Vielfalt sexueller Identit\u00e4ten angemessen ber\u00fccksichtigt ist.<\/li>\n<li>Kerncurricula\u00a0f\u00fcr alle Sch\u00fcler so zu\u00a0erg\u00e4nzen, dass die \u201eExistenz und Lebenswirklichkeit\u00a0von Menschen verschiedener sexueller Identit\u00e4ten hinreichend Ber\u00fccksichtigung findet\u201c.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die\u00a0<strong>Begr\u00fcndung des Antrags<\/strong>\u00a0enth\u00e4lt Informationen hinsichtlich des homosexuellen Bev\u00f6lkerungsanteils (5 bis 10%) und\u00a0\u00fcber das angeblich homophobe Klima an den Schulen. Beweise f\u00fcr die Richtigkeit derlei Behauptungen und Zahlen \u00a0wurden nicht erw\u00e4hnt. &#8211;\u00a0Der leicht ge\u00e4nderte Antrag wurde mit Einbesserungen vom Landtag\u00a0 am 15.12.2015 angenommen\u00a0 und an die Regierung \u00fcberwiesen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unbeeindruckt von diesen politischen Aktivit\u00e4ten betreibt die\u00a0<strong>H0molobby\u00a0\u00a0<\/strong>Basisarbeit\u00a0vor Ort. Und das geht so:\u00a0Das\u00a0vom Land Niedersachsen gef\u00f6rderte Netzwerk\u00a0stellt einen Antrag an die Grundschule und dann machen\u00a0Schwule oder Lesben\u00a0in einer Unterrichtsstunde die Kinder mit\u00a0 homosexuellen ihren Lebensweisen vertraut &#8211; meistens ohne Lehrerpr\u00e4senz.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">AGENS hat dvor Ort\u00a0die Gruppe\u00a0\u00a0<strong>\u201eELTERN 21\u201c<\/strong> gegr\u00fcndet, die der geplanten \u00a0Fr\u00fchsexualisierung mit Demos und Info Veranstaltungen Widerstand leistet. Die Feuerprobe hat die Gruppe bereits bestanden: Die erste \u201eDEMO f\u00fcr Alle\u201c in Hannover am 22.11. hatte rd 1200 Teilnehmer. Weiterhin wurden den MdLs <a href=\"http:\/\/eltern21.net\/Sitzung_des_Landtages_Hannover_am_15._Dezember_2014.pdf\">Fragen zum Entschlie\u00dfungsantrag<\/a> vom 15.12.2015 zugesandt.\u00a0F\u00fcr den 21.2. organisiert die Gruppe \u00a0eine erste INFO Veranstaltung f\u00fcr betroffene Eltern mit Experten, Verb\u00e4nden und christlichen Institutionen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Andere Bundesl\u00e4nder<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Schleswig-Holstein ist die Homo-Lobby bereits in Schulen \u00a0aktiv \u2013 trotz fehlender Genehmigung der Landesregierung. Basis f\u00fcr ihre Unterrichtsstunden ist ein Arbeitspapier des Schwulen- und Lesbenverbandes.\u00a0In Sachsen-Anhalt und Th\u00fcringen sind relevante, politische Aktionen von der Homolobby in Vorbereitung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Printmedien machen Gender zum Thema<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bisher haben gerade Printmedien das Thema \u201eGender\u201c gemieden, ja fast wie ein Tabu behandelt. Selbst die Eltern- Demos wurden von ihnen kaum erw\u00e4hnt und die \u00f6rtliche Presse in Stuttgart und Hannover berichtete \u2013 wenn \u00fcberhaupt &#8211; positiv \u00a0\u00fcber homosexuellen Gegen-Demos. \u201eGender\u201c war von Anfang an ein Internet \u2013 Thema. Hunderte von ergebnislosen Gender Studien\u00a0 f\u00fcllten &#8211; finanziert mit staatlichen Frauenf\u00f6rderprogrammen &#8211; \u00a0jahrelang unz\u00e4hlige Webseiten, \u00a0angereichert bis zur S\u00e4ttigungsgrenze. Die Nicht-Genderisten taten sich schwer mit der Aufmerksamkeit f\u00fcr ihre \u00a0privat finanzierten Nabelschauberichte und \u201eantifeministischen\u201c Artikel (einschlie\u00dflich AGENS), die unz\u00e4hlige diffamierende Beitr\u00e4ge der Gegenseite zur Folge hatten. Demokratischer Diskurs wurde immer mehr zum Fremdwort. Das fand Alles im Internet statt. Und jetzt die Printmedien:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das erste Mal in der Medienwelt berichtet \u00a0ein\u00a0 Leitmedium, die FAZ,\u00a0 im letzten Herbst mit f\u00fcnf Artikeln in der Folge \u00fcber das Thema Fr\u00fchsexualisierung mit einer Einordnung in das Gender Mainstreaming. Sogar die p\u00e4dophilen Wurzeln der Genderp\u00e4dagogik wurden in allen Einzelheiten, beschrieben \u2013 noch vor Monaten undenkbar. F\u00fcr die geschlechterpolitische Szene ein absolutes Novum. Die Kr\u00f6nung war ein FAZ \u2013Leitartikel mit einem Artikel im Wirtschaftsteil. Die Stuttgarter Nachrichten nahm sich den Schwerpunkt Gender. Es bleibt zu hoffen, dass mit der Zeit auch die regionale Presse in den Landeshauptst\u00e4dten sich mehr und mehr den Anliegen ihrer B\u00fcrger, insbesondere den Eltern annimmt. Gerhard Amendt thematisiert brisant den seelischen Kindesmissbrauch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Aktionen<\/strong><br \/>\n\u201eGender\u201c ist bereits mitten unter uns.\u00a0 In immer mehr Bundesl\u00e4ndern werden\u00a0 gem\u00e4\u00df der Gender-p\u00e4dagogik Kinder im Grundschulalter dazu angehalten,\u00a0die Rollenbilder \u201eMann\u201c und \u201eFrau\u201c und damit \u201eVater\u201c UND \u201eMutter\u201c zu\u00a0 hinterfragen und daf\u00fcr eine sexuelle \u201eVielfalt\u201c nicht nur zu tolerieren, sondern sie auch \u2013 grundgesetzwidrig &#8211; zu \u201eakzeptieren\u201c. Kinder sollen so in die Lage\u00a0 versetzt werden, ihre sexuelle Identit\u00e4t selber zu bestimmen.\u00a0Viele Experten setzen das mit einem massiven\u00a0Kulturbruch\u00a0gleich. Zuk\u00fcnftige Aktionen sollten auf Forderung nach einer\u00a0genderfreien, altersgem\u00e4\u00dfen Sexualerziehung\u00a0mit definierten\u00a0Beteiligungsrechten\u00a0der Eltern basieren. Der\u00a0Schl\u00fcssel f\u00fcr eine ideologiefreie Schule liegt bei den Eltern: \u00a0Aus derzeit noch\u00a0unwissenden m\u00fcssen betroffene Eltern\u00a0werden.\u00a0Nur\u00a0informierte und\u00a0 betroffene Eltern sind in der Lage, ihre\u00a0Elternrechte wahr zu nehmen\u00a0und sich zu wehren. Beginnend mit der Bildungsplan-Debatte in Stuttgart \u2013 und jetzt auch in Hannover und Kiel &#8211;\u00a0 starten zunehmend \u201egenderfreie\u201c Verb\u00e4nde und christliche Institutionen mit der Aufkl\u00e4rung der Eltern durch Demos und Information in vielf\u00e4ltiger Weise. Dazu brauch es vielerlei Vorbereitungen: Sicherung der Infokette Bundes-\/ Landes-\/Schulelternr\u00e4te, Infos f\u00fcr die Eltern auf Elternabenden, Einrichten eines zentralen Dokumentationszentrums, regionale \u201eInfo-Posten\u201c, Fragenkataloge f\u00fcr Elterngespr\u00e4che mit der Schule, usw., usw. Das alles sind Elemente einer breit angelegten Kampagne.<\/p>\n<p><em>Quelle: <a href=\"http:\/\/agensev.de\/content\/fr%C3%BChsexualisierung-ein-trojaner-vorbei-den-eltern\">www.agensev.de<\/a>\u00a0(dort mit zus\u00e4tzlichen Quellenangaben und Links).<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit einem haben die rot- gr\u00fcnen Landesregierungen in den letzten 10 bis 20 Jahren nicht gerechnet: Widerstand. Den haben Stuttgarter Politiker \u00a0im letzten Fr\u00fchjahr erfahren. 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