{"id":11940,"date":"2015-02-20T19:26:16","date_gmt":"2015-02-20T18:26:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=11940"},"modified":"2015-02-20T19:26:16","modified_gmt":"2015-02-20T18:26:16","slug":"ein-neues-lehramt-die-evangelische-kirche-in-deutschland-ekd-auf-abwegen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=11940","title":{"rendered":"Ein neues Lehramt. Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) auf Abwegen."},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Lernen, Lehren, Lernen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir sind vom Anfang unseres Lebens an auf Lernen angewiesen. Zuerst nehmen wir mit den Ohren wahr, dann mit den Augen. Wir lernen Worte. Wir erkennen Bilder. Bevor wir andere belehren wollen, tun wir gut, umfassend zu lernen. Auch wer lehrt, muss am Lernen bleiben. Er oder sie lernen h\u00e4ufig auch von denen, die sie eigentlich unterrichten. Sie versuchen zugleich, auf dem Laufenden zu bleiben: Was andere erkannt haben, gilt es kritisch zu rezipieren oder auch zu korrigieren. Der Stand der Forschung \u00e4ndert sich st\u00e4ndig.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was allgemein gilt, das gilt auch f\u00fcr die Christenheit. Von Anfang an hat sie von den sie umgebenden Kulturen gelernt. Sie wollte andere verstehen und auch in der Lage sein, die frohe Botschaft Jesu verst\u00e4ndlich zu Geh\u00f6r zu bringen. Im deutschen Protestantismus, der \u201eKirche der Freiheit\u201c \u2013 fr\u00fcher sprach man von der Kirche Jesu Christi \u2013, gibt es an vielen Orten und bei vielen Gelegenheiten Lehre. Trotz Selbstbewusstsein, trotz Klugheit und trotz Unsicherheit m\u00fcssen alle, die in der Kirche lehren, sich stets fragen: Was habe ich eigentlich zu lehren? Wir handeln dann richtig, wenn wir Lernende bleiben und nachschauen, was andere neben und vor uns gesagt haben. Die Reformatoren haben sogar \u201ereine Lehre\u201c gefordert, also nichts Unreines, nichts Falsches darf vorgetragen werden. Denn von dieser Lehre h\u00e4ngt ab, ob wir in Herz und Gewissen getroffen werden und uns auf den schmalen Weg begeben, der zum Leben f\u00fchrt, wie Jesus das von uns in seiner Bergpredigt gefordert hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Das Dilemma <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wer bestimmt, was \u201ereine Lehre\u201c ist? F\u00fcr die orthodoxen Kirchen ist es klar: \u201eWir halten uns an die Beschl\u00fcsse der alten orthodoxen Konzilien. Dem Entgegenstehendes kann und darf es nicht geben.\u201c So sagen sie. Aber die orthodoxen Kirchen haben unterschiedlich viele altkirchliche Konzilien und deren Entscheidungen angenommen. Deswegen ist ihre Lehre nicht identisch, auch wenn wir davon wenig oder gar nichts merken, weil uns ihre Sprachen fremd und die meisten orthodoxen Kirchen kaum bekannt sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Einfacher ist das, so meinen wir, bei der r\u00f6misch-katholischen Kirche. Seit 1870 gibt es das Dogma von der Unfehlbarkeit des Papstes. Wenn er \u201eex cathedra\u201c spricht \u00fcber den Glauben und die Sitten, dann ist das von ihm Festgelegte f\u00fcr alle Gl\u00e4ubigen verbindlich. Dieses Dogma ist bisher nur einmal angewandt worden: Papst Pius XII. hat 1950 die leibliche Himmelfahrt Marias, der Mutter Jesu, zu geltendem Glaubensgut erkl\u00e4rt. Die r\u00f6misch-katholische Kirche war also sparsam mit der Anwendung des Dogmas von 1870. Die \u201enormalen\u201c \u00c4u\u00dferungen des Papstes geh\u00f6ren aber auch zu seinem Lehramt. Jedoch haben sie nicht das Gewicht wie die feierlich festgelegten (ex cathedra-) Dogmen. Sind sich nun die r\u00f6misch-katholischen Christen immer ganz einig? Aus unseren Gespr\u00e4chen und Diskussionen mit ihnen wissen wir, dass es auch bei ihnen ganz unterschiedliche Auffassungen und Meinungen gibt. Manche haben gesagt, viele umstrittene theologische Lehren seien in dieser Kirche in die M\u00f6nchs- und Nonnenorden verlegt und dadurch ausgegrenzt beziehungsweise \u201eeingehegt\u201c worden. Von dieser Kirche wurde im Mittelalter mit dem Staat gestritten, wer von ihnen wichtiger sei. W\u00e4hrend dieses Kampfes um die Macht wurde den Gegnern von Reichtum und Macht, den Franziskanern, erlaubt, total arm zu leben. Sie wurden anerkannt und doch gleichzeitig in Kl\u00f6stern geb\u00e4ndigt. Faktisch hat also auch die r\u00f6misch-katholische Kirche Probleme, die reine Lehre festzulegen oder gar durchzusetzen. Das hat immer auch mit der Theologie zu tun, genauer gesagt: mit der Vielzahl von Theologien.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun die protestantischen Kirchen. Die Bibel ist alleiniger Ma\u00dfstab der Lehre. Das klingt in unseren Ohren gut und \u00fcberzeugend. Aber es gibt unterschiedliche Aussagen in der Heiligen Schrift. Manche sagten in der Reformationszeit im 16. Jahrhundert: \u201eIch schw\u00f6re nicht. Meine Rede ist ja oder nein.\u201c So hatte Jesus es vorgeschrieben. Und das nun in deutschen St\u00e4dten, in denen f\u00fcr alle m\u00f6glichen Bagatellen Eide gefordert wurden. Andere erkl\u00e4rten: \u201eWer glaubt und getauft wird, wird selig. Deswegen lasse ich mich noch einmal taufen, nachdem ich meinen Glauben \u00f6ffentlich bekannt habe.\u201c Und das in einem Reich, in dem dessen Kaiser die Taufe von S\u00e4uglingen christlicher Eltern verf\u00fcgt hatte. Dann gab es Streit \u00fcber das heilige Abendmahl. Luther erkl\u00e4rte seinem Kontrahenten Ulrich Zwingli aus Z\u00fcrich: \u201eIhr habt einen anderen Geist.\u201c Das Tischtuch war dadurch zerschnitten. Denn es gibt nur einen Heiligen Geist. Wenn wir einander den absprechen, dann verbindet uns nichts mehr. Es f\u00fchrt also kein Weg um die Aufgabe herum, sich klar zu machen, worauf es wirklich ankommt und wo und wie wir aufeinander zugehen und miteinander arbeiten k\u00f6nnen. Das Lehramt kann auch bei uns nur mit der Bibel und unserem sachlichen Denken ausge\u00fcbt werden. F\u00fcr Macht ist hier kein Platz. Sollte man denken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ein ganz gew\u00f6hnlicher Vorgang <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 3. Dezember 2012 wurde in der Wittenberger Schlosskirche die Prachtausgabe einer neuen Bibelausgabe, die \u201eJerusalem\u201c auf dem Titelblatt tr\u00e4gt, gemeinsam von Bild-Zeitung, der EKD und der Selbst\u00e4ndigen Evangelisch-Lutherischen Kirche vorgestellt. In ihr wurde die \u00dcbersetzung Martin Luthers in der Revision von 1984 verwendet. Bei der Pr\u00e4sentation lobte Vizepr\u00e4sident Thies Gundlach von der EKD Luthers \u00dcbersetzung und sprach sich f\u00fcr deren Verwendung aus. Der emeritierte Bischof der \u201eSelbst\u00e4ndigen Evangelisch-Lutherischen Kirche\u201c Jobst Sch\u00f6ne r\u00fchmte den niedrigen Preis dieser Prachtausgabe (\u20ac 49,99) und verglich ihn mit dem einer Bibel im 16. Jahrhundert: Damals habe man daf\u00fcr den Wert eines zentnerschweren Schweins auf den Tisch legen m\u00fcssen. Der Quadriga-Verlag hatte sich diese Publikation also etwas kosten lassen. Das kann im Internet nachgelesen werden. Nun aber zur Vorgeschichte dieser Festveranstaltung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Das Lehramt der EKD<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Quadriga-Verlag plante diese Ausgabe. F\u00fcr die \u00dcbersetzung der Luther-Bibel in der Fassung von 1984, die heute gebr\u00e4uchlich ist, besitzt die EKD die Verlagsrechte. Der Verlag plante Geleitworte, unter anderem eines von Bischof Younan, dem Pr\u00e4sident des Lutherischen Weltbundes, wohnhaft in Jerusalem, und eine Einf\u00fchrung \u201eWie man sich in die Heilige Schrift einlesen kann\u201c von Bischof em. Jobst Sch\u00f6ne. Die EKD forderte, dass auch Pr\u00e4ses i. R. Nikolaus Schneider, damals Vorsitzender des Rates der EKD, ein Vorwort schreiben m\u00fcsse (\u201edas erkl\u00e4rte die EKD \u201af\u00fcr unerl\u00e4sslich und im Grunde f\u00fcr ausreichend\u2019\u201c). Dem fiel ein anderes Geleitwort, das ebenfalls geplant und bereits verfasst war (n\u00e4mlich von Bischof Hans-J\u00f6rg Voigt) auf Veranlassung der EKD zum Opfer.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun hatte sich Jobst Sch\u00f6ne offenbar daran erinnert, dass Martin Luther gesagt hatte, in der Bibel sei unbedingt wichtig, was Jesus Christus betrifft, \u201ewas Christum treibet\u201c. Was macht man dann mit dem Alten Testament, der Bibel Jesu? Luther sagte: Die Psalmen sind f\u00fcr mich Gebete Jesu \u2013 bekanntlich hat Jesus einen davon am Kreuz gebetet. Der \u201eJuden Sachsenspiegel\u201c, also die alttestamentlichen Gesetze, interessierten ihn dagegen gar nicht. Er hielt sie f\u00fcr alle Christen f\u00fcr \u00fcberholt und unwichtig. Aber das Christuszeugnis des Alten Testamentes war ihm wichtig: die prophetischen Weissagungen auf Christus, \u201eder mit den Wolken kommen wird\u201c, der leidende Gerechte von Jesaja 53 und anderes mehr. \u00dcber das erste Buch der Bibel 1. Mose hat er jahrelang bis zu seinem Tod Vorlesungen gehalten und den Studenten die Weisheit Gottes auf Grund dieses Textes nahe bringen wollen. F\u00fcr alle christlichen Kirchen sind das Alte und das Neue Testament zusammengeh\u00f6rig, eine Einheit. Nicht immer muss man diese Einheit wie Luther deuten. Wir werden heute den historischen Sinn der biblischen Schriften kritischer als der Reformator ber\u00fccksichtigen. Wir Christinnen und Christen werden aber nicht das Alte Testament ohne die Auslegung des Neuen lesen wollen. Das sieht dann immer noch unterschiedlich genug unter uns aus. Das kann bei unserer begrenzten Einsichtsf\u00e4higkeit auch kaum anders sein. Das kann sogar sehr gut sein, damit wir besser ins Gespr\u00e4ch kommen und nicht nur die Heilige Schrift besser verstehen lernen, sondern auch unsere unterschiedlichen Ausgangs- und Ansatzpunkte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die EKD aber \u2013 ich entnehme das einer \u201eKlarstellung\u201c in einem Gemeindebrief \u2013 schrieb: \u201eEs ist in der EKD Konsens, dass das AT ein Eigenrecht hat und nicht nur und nicht zuerst als Christuszeugnis gelesen werden kann [Indikativ!] und sollte.\u201c Jobst Sch\u00f6ne hatte geschrieben: \u201enach christlichem Verst\u00e4ndnis l\u00e4uft in diesen Schriften [des Alten Testaments] alles auf den einen zu, der sich als der Sohn Gottes offenbart hat: Jesus Christus\u2026 Vom Neuen Testament her lesen und verstehen Christen auch das Alte Testament.\u201c Ich wei\u00df, dass das in unseren protestantischen Kirchen nicht (mehr) alle so reden und glauben. F\u00fcr seine Meinung kann das Kirchenamt nat\u00fcrlich Zeugen benennen. Aber auch sein Satz bedarf der Interpretation \u2013 wie auch der von Jobst Sch\u00f6ne. Seine Aussage wird jedoch vom Gro\u00dfteil der weltweiten Christenheit geteilt. Die EKD missbilligte diesen Satz jedoch mit den Worten: \u201eEs w\u00fcrde in unseren Reihen erhebliche Irritationen ausl\u00f6sen, wenn diese S\u00e4tze unver\u00e4ndert abgedruckt w\u00fcrden.\u201c Hat das Kirchenamt seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Reih und Glied antreten und abstimmen lassen? Wohl nicht. Eher versteht man sich dort als Sprachrohr der Kirchen, die ihr angeh\u00f6ren, also eines gro\u00dfen Teils des deutschen Protestantismus. \u00dcber die schwierigen Fragen des Verstehens der Heiligen Schrift gibt es viele Arbeiten mit unterschiedlichen, ernst zu nehmenden Argumenten. Au\u00dferdem h\u00f6rt bekanntlich das Denken nicht auf \u2013 oder sollte es jedenfalls nicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Darf das Kirchenamt der EKD sich als das neue Lehramt verstehen? Eine einzige Lehre wird gebilligt, andere nicht. Wo liegt daf\u00fcr die theologische Begr\u00fcndung, von der juristischen ganz zu schweigen? Nun hat Jobst Sch\u00f6ne seine Einf\u00fchrung namentlich unterzeichnet und dadurch ausgedr\u00fcckt, welche Meinung er pers\u00f6nlich vertritt. Die kann der Leser annehmen oder ablehnen. Die EKD aber verf\u00fcgte, dass der Text ge\u00e4ndert werden muss. Das nannte man fr\u00fcher Zensur. \u00dcbrigens auch heute noch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Manche besonders hei\u00dfe Lutherverehrer wollen ihn zum Vater der heutigen Meinungsfreiheit machen. Das war er aber \u2013 leider \u2013 nicht. Zensur gab es bis zum 19. Jahrhundert in deutschen Kirchen. Danach hat der Staat eingegriffen, wenn ihm \u00c4u\u00dferungen aus Kirchen bedenklich erschienen. In Deutschland ist dies in gro\u00dfem Ma\u00df w\u00e4hrend der Jahre 1933 bis 1945 geschehen. Noch st\u00e4rker hat die Deutsche Demokratische Republik es verstanden zu verhindern, dass irgendetwas gedruckt wurde, was dem Staat missliebig war. Was an B\u00fcchern und Zeitschriften erschien, musste vorher gepr\u00fcft worden sein. Das ist noch gar nicht so lange her.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Anstatt zu sagen, jeder Autor ist f\u00fcr seine Klug- oder\/und Dummheiten selbst verantwortlich, wird verlangt, einen dem Kirchenamt der EKD genehmen Text zu formulieren. Hier scheint mir das Abgehobensein dieses Amtes von aller Wirklichkeit greifbar. Wir leben in einem multireligi\u00f6sen und multikulturellen Land. Aber nicht die Vielfalt theologischer Deutungen gilt, sondern nur die fest geschlossenen \u201eReihen\u201c der Vertreter einer einzigen Meinung. Damit kehrt die Zensur im Zeitalter des Internets in die deutsche evangelische Christenheit zur\u00fcck. Meinungsfreiheit wird nicht einmal einem Autor zugebilligt, der gar nicht Glied der EKD ist. Aber allen Gliedern der Mitgliedskirchen der EKD wird unterstellt, sie teilten die von der EKD verf\u00fcgte Auffassung. Diese Glieder zu fragen, wird unterlassen. Wei\u00df man allein in diesem Kirchenamt, was wahr ist?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wer in einem Lehramt steht oder gestanden hat, sei es in einem akademischen oder in einem kirchlichen, der wei\u00df, dass er Menschen die Vielfalt m\u00f6glicher Auffassungen nahe bringen muss, wenn er sie denn \u201elehren\u201c und nicht mit seinen pers\u00f6nlichen Grenzen oktroyieren will. Er oder sie kann sich im Lehramt nicht als einsamer Hort der Wahrheit hinstellen, sondern er und sie m\u00fcssen versuchen, die unterschiedlichen Meinungen m\u00f6glichst zusammen zu halten. Das ist schwer genug. Aber Verf\u00fcgungen gegen\u00fcber einem kleineren Partner zeigen nur, dass die christliche Maxime eines anst\u00e4ndigen Umgangs miteinander hier verletzt wurde. Wo nur das Gro\u00dfe beachtet wird, die Millionen etwa (andere sagen: der Zeitgeist etwa), da kann man leicht in solches Verhalten geraten. Dagegen gilt: \u201eIm Reich Gottes wird nicht gez\u00e4hlt, sondern gewogen\u201c (Wolfgang Trillhaas).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Martin Luther war Hochschullehrer. Er hatte sich eidlich verpflichtet, nichts als die Wahrheit zu lehren. Eine andere Autorit\u00e4t besa\u00df er nicht. Er war ziemlich allein. Aber viele gesellten sich dazu. Heute sind die Austrittsziffern aus unseren Kirchen erheblich. Wer von solch angema\u00dfter Autorit\u00e4t eines eigenen Lehramtes lebt und diese durch Zensur verwirklicht, ist auf einem Abweg. Er braucht sich \u00fcber Entscheidungen anderer nicht zu wundern, die diese Abwege nicht mitgehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lernen, Lehren, Lernen Wir sind vom Anfang unseres Lebens an auf Lernen angewiesen. Zuerst nehmen wir mit den Ohren wahr, dann mit den Augen. 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