{"id":11806,"date":"2015-01-12T23:17:55","date_gmt":"2015-01-12T22:17:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=11806"},"modified":"2015-01-12T23:20:07","modified_gmt":"2015-01-12T22:20:07","slug":"gewalt-und-religion-die-ambivalenz-des-koran","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=11806","title":{"rendered":"Gewalt und Religion: Die Ambivalenz des Koran"},"content":{"rendered":"<p><em>Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Islam meint w\u00f6rtlich \u201eUnterwerfung\u201c unter den Willen Allahs. Diese Unterwerfung wird durchbuchstabiert im Koran, der in seiner Urform bei Allah selbst liegt und in seiner Buchform als unmittelbare, im g\u00f6ttlichen Arabisch formulierte Wiedergabe der Urform gilt. Koran meint zun\u00e4chst das Vorlesen eines Textes, sp\u00e4ter die Gesamtheit der Offenbarung. Koranworte werden daher wesentlich unhistorisch aufgefa\u00dft und sind trotz ihrer nicht seltenen Widerspr\u00fcche nicht relativierbar. Um diese Widerspr\u00fcche haben sich vier ber\u00fchmte Rechtsschulen bis zum 12. Jahrhundert bem\u00fcht, doch sind deren fatwas selbst gewisserma\u00dfen klassisch-unver\u00e4nderlich kanonisiert.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn in der Mitte des Christentums die Fleischwerdung des Wortes steht, so in der Mitte des Islam die Buchwerdung des Wortes: Der Koran enth\u00e4lt den ins einzelne gehenden Willen Allahs zur Regelung des gesamten menschlichen Lebens, weswegen der Koran auf den westlichen Leser den erstaunlichen Charakter eines \u201eGesetzbuches\u201c macht &#8211; von v\u00f6llig anderem Zuschnitt als das \u201eGeschichtsbuch\u201c der Bibel. W\u00e4hrend diese mit dem Ur-Anfang beginnt (bereshit barah), also Kausalit\u00e4ten und dann Diagnosen des jetzigen Zustands entwickelt (Kosmologie und Anthropologie aus Theologie), spielen die Erschaffung der Welt oder Aussagen \u00fcber Kosmologie\/Anthropologie\/Theologie im Koran eine untergeordnete Rolle; sie sind implizit vorausgesetzt bzw. aus dem Alten Testament stichwortartig und selektiv \u00fcbernommen. Schon Sure 2 beginnt nach einer Kurzzusammenfassung der Zeit von Adam bis Mose unvermittelt mit ausf\u00fchrlichen Gesetzesdarlegungen, u. a. zur Behandlung von Frauen bei Eheschlie\u00dfung, Erbfragen usw. Die Fragen nach Woher, Warum und Wohin der Welt sind deutlich untergeordnet der Kodifizierung des Lebens. Der Gehorsam gegen\u00fcber den Koran-Gesetzen ist idealtypisch absolut, d.h. Allahs Wort mu\u00df gen\u00fcgen, in seine Pl\u00e4ne hat niemand Einsicht. Zwischen ihm und der Sch\u00f6pfung herrscht ein asymmetrischer Bezug von oben nach unten; der Islam entwickelt keinen hinreichenden Vernunftcharakter der Sch\u00f6pfung, der auch der menschlichen Vernunft einen gewissen Zugang zum G\u00f6ttlichen und zu den Mitgesch\u00f6pfen gew\u00e4hrte. Es ist zu vermuten, da\u00df der Niedergang der islamischen Naturwissenschaften gegen Mitte des 14. Jahrhunderts mit einer \u00fcberzogenen Allmachtslehre zusammenh\u00e4ngt, so da\u00df Allah als causa prima jederzeit die Naturgesetze au\u00dfer Kraft setzen konnte, w\u00e4hrend die christliche Theologie, bahnbrechend dabei Thomas von Aquin, an dieser Stelle die causae secundae einf\u00fchrte, die verl\u00e4\u00dflichen Zweitursachen, die der Sch\u00f6pfer selbst der Natur eingepflanzt habe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dieser Unterschied ist sprechend: dort die Offenbarung des \u201eBuches\u201c (Inlibration), hier die Verk\u00fcndigung und Menschwerdung\u00a0des Sohnes (Inkarnation). Das Christentum ist wesentlich keine Buchreligion. Islam, die Unterwerfung, meint das fraglose Zur\u00fccktreten unter die Gewalt Allahs, der gleichwohl der Erbarmer, aber auch der Schicksalsentscheider ist. Zwischen Allah und dem Menschen gibt es kein Gespr\u00e4ch, keine Frage, kein Aufbegehren; es gilt der Gehorsam. Mohammed blieb sein Leben lang ein Krieger, ein Feldherr, der Zwang erfuhr, selbst aus\u00fcbte und Zwang weitergab. Gerade die kriegerischen Erfolge seiner zahlreichen Beute- und Feldz\u00fcge galten als Zeichen der Erw\u00e4hlung. Der Aufruf zum Kampf gegen die Ungl\u00e4ubigen oder G\u00f6tzendiener war daher keine Metapher, sondern in der Tat Teil der Legitimation der Botschaft und selbst gottgef\u00e4llig. Religionsph\u00e4nomenologisch ist das Ph\u00e4nomen des Feldherrn als Religionsstifter einzigartig.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zentral f\u00fcr die Geschichtsvision des Koran ist, daran anschlie\u00dfend, die Vorstellung einer schrittweisen historischen Umwandlung der Welt: vom \u201eHaus des Krieges\u201c (d\u00e1r al-harb), worin per Definition die Ungl\u00e4ubigen wohnen, zum \u201eHaus des Islam\u201c (d\u00e1r al-isl\u00e1m). Daf\u00fcr gibt es zwei M\u00f6glichkeiten: Entweder dient Mission, da&#8217;wa, zur Beseitigung des Unglaubens, oder die \u00dcbernahme einer anderen Kultur durch Majorisierung verbreitet dieses \u201eHaus\u201c. Am Ende umfa\u00dft d\u00e1r al-isl\u00e1m alles und alle mittels der Scharia, w\u00f6rtlich des \u201eWeideplatzes\u201c oder des islamischen Rechts: Auf Dauer sollte ein Moslem nicht im \u201eHaus des Krieges\u201c, dominiert von Ungl\u00e4ubigen, leben. Diese schrittweise Umwandlung geschieht durch dschihad. Dschihad meint w\u00f6rtlich \u201eBem\u00fchung\u201c, \u201eAnstrengung auf dem Weg Gottes\u201c, ist aber in der Gegenwart bis zum vagen Verst\u00e4ndnis eines \u201eHeiligen Krieges\u201c ausgeweitet worden. Etymologisch verweist der Wortstamm g-h-d auf eine entschlossene geistige Haltung in der Gemeinschaft. dschihad bedeutet insofern zun\u00e4chst ohne kriegerischen Akzent \u201esich bem\u00fchen die Ziele Gottes einzul\u00f6sen\u201c, was auch hei\u00dft, Leben und Verm\u00f6gen f\u00fcr den Islam einzusetzen. Der handgreiflich milit\u00e4rische Aspekt kommt den W\u00f6rtern qital = Schlacht und harb = Krieg zu. Tats\u00e4chlich enth\u00e4lt dschihad zun\u00e4chst ausdr\u00fccklich ein geistiges Bem\u00fchen, wie Mohammed urspr\u00fcnglich durch Worte und Erl\u00e4uterungen seine Stammesbr\u00fcder zu \u00fcberzeugen trachtete.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach der Hidschra (Mohammeds Auszug aus Mekka) wird die in Medina verfa\u00dft Sure 9 den Begriff dschihad aber zuspitzen. Man kann seitdem vier Bedeutungen des Begriffes einteilen: 1. Im urspr\u00fcnglichen Sinne eine friedliche \u00dcberzeugungsarbeit: Werbung f\u00fcr den Islam; 2. Abwehr jeder fremden \u201eAggression\u201c; 3. k\u00e4mpferische Aktionen au\u00dferhalb der vier heiligen Monate und jedenfalls des Ramadan; 4. Kampf f\u00fcr den Islam in zeitlich und r\u00e4umlich unbeschr\u00e4nkter Weise. Diese deutlich unterschiedenen, sogar gegens\u00e4tzlichen Inhalte ergeben sich aus der geschichtlichen Entwicklung, die die Vorschriften im Koran und in der Sunna durch die Jahrhunderte hindurch unterschiedlich auslegten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sure 9 enth\u00e4lt den umfassendsten Gebrauch des Wortes dschihad und soll daher eingehender vorgestellt werden. Sure 9 war wohl urspr\u00fcnglich als ein Teil von Sure 8 gedacht. Sure 8 betraf den Verteidigungsfall, die Verteilung von Kriegsbeute, den Umgang mit den eigenen Leuten im Kampf und mit dem Gegner im Sieg. Historisch zu plazieren sind die Aufrufe zum Kampf von Sure 8 und 9 beim Feldzug von Medina nach Mekka 631 n. Chr., gegen die dortigen\u00a0unmittelbaren Gegner Mohammeds. Hintergrund sind die Bedingungen die der damalige Feldherr Mohammed wegen des gew\u00fcnschten Besuches der Wallfahrtsst\u00e4tte von Mekka an die sich bis dahin gegen ihn und seine Lehre sperrenden Mekkaner richtet. Die entscheidende Partie 9:1-28 stammt aus dem Jahr 631 n. Chr., also noch zu Lebzeiten des Propheten und beginnt mit einer \u201eLossprechung\u201c von Vertr\u00e4gen, um dann die Strategie der Kriegf\u00fchrung zu entwickeln. Mohammed bietet den \u201eUngl\u00e4ubigen und Heuchlern\u201c (9:37) eine Frist von vier Monaten an, in welchen eine Besinnung zum Besseren erhofft wird. Nach Verstreichen dieser Frist ist mit offenem Kampf und T\u00f6tung aller Mekkaner zu rechnen. 9:5: \u201eUnd wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann t\u00f6tet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen \u00fcberall auf! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet (salat) verrichten und die Almosensteuer (zakat) geben, dann la\u00dft sie ihres Weges ziehen!\u201c Es ist offensichtlich, da\u00df diese Verse einen \u201eSitz im Leben\u201c der damaligen Strategie Mohammeds haben, die im \u00dcbrigen genau in seinem Sinne zum Erfolg f\u00fchrte: Mekka verstand die Drohung, gew\u00e4hrte Zugang zu der Wallfahrtsst\u00e4tte und schlo\u00df sich der Lehre Mohammeds an.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ergibt sich eine Schwierigkeit grunds\u00e4tzlicher Art: Sofern der Koran nicht als historisches Buch und als durch Zeitumst\u00e4nde bedingte Niederschrift erfa\u00dft wird, sondern als \u201eheiliges Buch\u201c im Sinne einer Verbalinspiration durch Allah, k\u00f6nnen solche\u00a0Ayat\u00a0auch heute nicht aus ihrem sekund\u00e4ren geschichtlichen Hintergrund gel\u00f6st und damit relativiert werden, sondern gelten in \u201efundamentalistischer\u201c Lesart als w\u00f6rtlich zu \u00fcbernehmen. Dies ist umso bedeutsamer, als noch pr\u00e4zisiert wird, zwischen einem Kampf gegen Ungl\u00e4ubige, mit denen kein Friedensvertrag besteht (9:1-15) und dem Kampf gegen Juden und Christen (9:29-35). Mit den Ungl\u00e4ubigen wird im obigen Sinne kurzer Proze\u00df gemacht, w\u00e4hrend Juden und Christen, da sie angeblich den wahren Ein-Gott-Glauben aufgegeben h\u00e4tten, als \u201egottverfluchte Leute\u201c (9:30) apostrophiert werden und zum rechten Glauben zur\u00fcckgef\u00fchrt werden m\u00fcssen: \u201eEr (Allah) ist es, der seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der wahren Religion geschickt hat, um ihr zum Sieg zu verhelfen \u00fcber alles, was es (sonst) an Religion gibt \u2013 auch wenn es den Heiden zuwider ist.\u201c (9:33)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weitere markante dschihad-Stellen im Koran lauten:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">3:169 Wer im Kampf f\u00e4llt, lebt wohlversorgt bei Allah als dsahid\/Martyrer; Selbstmord wird jedoch nicht legitimiert. Im Blick auf heute ist hinzuzuf\u00fcgen, da\u00df keinesfalls die Mitnahme unschuldiger Opfer erlaubt ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">35:52 ermuntert zu einem Streben mit aller Kraft, (durch den Koran) zu \u00fcberzeugen. Hier (wie anderswo h\u00e4ufig) wird dschihad Teile eines l\u00e4ngeren Ausdrucks: al-dschihad fi sabil all\u00e0h, und wird so zum religi\u00f6s motivierten Kampf um Selbstbehauptung, auch durch razzawat, n\u00e4mlich Beutez\u00fcge zum Lebensunterhalt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">8:39 versteht dschihad als milit\u00e4rischen Kampf, geboten wie andere rituelle Pflichten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">4:95 ruft dazu auf, besser in den Kampf zu ziehen als zuhause zu bleiben. Versprochen wird gewaltiger Lohn: Beute und jenseitige Paradieses-Verhei\u00dfung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mohammed starb 632 n. Chr., bevor er die weitere Spezifizierung seiner damaligen Strategie f\u00fcr die Zukunft erl\u00e4utern konnte. Insofern bleibt offen, welche der oben angef\u00fchrten vier Auslegungsm\u00f6glichkeiten von dschihad ihm f\u00fcr die Zeit nach dem Sieg am gem\u00e4\u00dfesten schien. Man k\u00f6nnte davon ausgehen, da\u00df der geistige Aspekt des dschihad der umfassende sei, doch ist es nicht auszuschlie\u00dfen, da Mohammed als erprobter und siegreicher Feldherr in vielen Schlachten und Beutez\u00fcgen, nicht zuletzt auch durch die bekannte T\u00f6tung der Juden in Medina, durchaus die gewaltsame Durchsetzung seiner Lehre unter gegebenen Umst\u00e4nden rechtfertigen w\u00fcrde. Sure 9 zeigt deutlich die historische Gebundenheit des Korantextes an seine Entstehungsgeschichte. Sofern sie aber nicht mehr historisch aufgefa\u00dft wird, behalten Mohammeds Kampfesworte den Status zeitloser G\u00fcltigkeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Angesichts eines revitalisierten, zum Teil fanatisierten Islam kann es nur die Antwort eines revitalisierten und nicht fanatisierten Judentums und eines ebensolchen Christentums geben, das seine Quellen im Judentum wei\u00df und achtet. Dies betrifft die religi\u00f6se Seite der Frage; die politische und rechtliche im Sinne einer Demokratisierung des Islam ist davon zu unterscheiden und von rechtsstaatlicher Seite zu kl\u00e4ren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nicht ausreichend scheinen die Rituale der Betroffenheit (Kerzen etc.) gegen\u00fcber dem Fanatismus, nicht ausreichend der lahme Toleranzbegriff der Gleichg\u00fcltigen, nicht ausreichend das blo\u00dfe Nebeneinander der \u201eKulturen\u201c, das sich beispielsweise nicht einmal dem Grundgesetz gemeinsam verpflichtet wei\u00df, sofern dieses Grundgesetz staatlich nicht hinreichend verpflichtend angewandt wird, nicht ausreichend auch die Beschw\u00f6rungen nach dem 11. September 2001: \u201eKeine Rache\u201c &#8211; als w\u00e4re das V\u00f6lkerrecht von Rache getragen und als m\u00fc\u00dfte es nicht notwendig internationale rechtsstaatliche Mittel zur Verteidigung gegen Terror geben. [\u2026]\u00a0Es bedarf noch vieler Gespr\u00e4che und mehr noch der historischen Verarbeitung, auch der Selbstbearbeitung islamischer Geschichte durch Moslems, um die Gewaltbereitschaft, die der Koran zeitabh\u00e4ngig vom 7. Jahrhundert durchaus pr\u00e4sentiert, unter modernen Bedingungen einzud\u00e4mmen, d. h., in die vergangene Geschichte zu verweisen, und stattdessen andere Potentiale des Koran, die Verpflichtung seiner Gl\u00e4ubigen zur Barmherzigkeit etwa, herauszustellen.\u00a0In der fr\u00fchen mekkanischen Phase Mohammeds (611-622 n. Chr.) enth\u00e4lt der Koran n\u00e4mlich ausgesprochen friedliche Botschaften, auch an die Polytheisten: \u201eIhr habt eure Religion, und ich habe meine Religion.\u201c (109:6) \u201eGott ist unser Herr und euer Herr. Wir haben unsere Werke, und ihr habt eure Werke (zu verantworten). Es gibt keinen Streitpunkt zwischen uns und euch. Gott wird uns zusammenbringen. Und zu Ihm f\u00fchrt der Lebensweg.\u201c (42:15)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Alles wird sich daran entscheiden, ob der Koran von seinen vers\u00f6hnlichen oder seinen k\u00e4mpferischen Suren her verstanden wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Professor em. Dr. Hanna Barbara Gerl-Falkovitz hatte von 1993 bis 2011 den Lehrstuhl f\u00fcr Religionsphilosophie und vergleichende Religionswissenschaft an der Technischen Universit\u00e4t Dresden inne und ist heute Leiterin des Europ\u00e4ischen Instituts f\u00fcr Philosophie und Religion an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benedikt XVI. bei Wien.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Quelle: iDAF &#8211; Aufsatz des Monats 1\/2015<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz Islam meint w\u00f6rtlich \u201eUnterwerfung\u201c unter den Willen Allahs. Diese Unterwerfung wird durchbuchstabiert im Koran, der in seiner Urform bei Allah selbst liegt und in seiner Buchform als unmittelbare, im g\u00f6ttlichen Arabisch formulierte Wiedergabe der Urform gilt. Koran meint zun\u00e4chst das Vorlesen eines Textes, sp\u00e4ter die Gesamtheit der Offenbarung. Koranworte werden daher wesentlich unhistorisch [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[10,9],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11806"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=11806"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11806\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11809,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11806\/revisions\/11809"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=11806"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=11806"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=11806"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}