{"id":11543,"date":"2014-11-04T15:03:31","date_gmt":"2014-11-04T14:03:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=11543"},"modified":"2014-11-04T15:06:12","modified_gmt":"2014-11-04T14:06:12","slug":"weisheit-fuer-ein-gelingendes-leben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=11543","title":{"rendered":"Weisheit f\u00fcr ein gelingendes Leben"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><em>\u201eHeureka! &#8211; Ich habe es gefunden!\u201c <\/em>Mit diesem Ruf soll Archimedes durch Syrakus gelaufen sein, nachdem er das sogenannte archimedische Prinzip in einer Badewanne sitzend entdeckt hatte. \u201eHeureka!\u201c, das ist bis heute der Ausruf, wenn wir ein Problem oder eine schwierige Frage gel\u00f6st haben. Das ist der Ruf, wenn jemand eine neue Erkenntnis gewonnen hat. Archimedes musste damals herausfinden, ob die K\u00f6nigskrone des K\u00f6nigs von Syrakus aus reinem Gold war oder nicht. Wir haben jedoch viel gr\u00f6\u00dfere Fragen zu beantworten, als die Spezialfrage, die Archimedes damals besch\u00e4ftigte.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>1.\u00a0\u00a0 F\u00fcrchte den Herrn! <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>1.1\u00a0\u00a0 Die gro\u00dfen Fragen des Lebens <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir alle m\u00fcssen f\u00fcr uns die gro\u00dfen Fragen des Lebens l\u00f6sen: Woher komme ich? Wozu bin ich da? Wohin gehe ich? Wie ist die Welt entstanden? Warum gibt es nicht nichts? Warum lebe ich? Warum muss ich sterben? Was ist das Leben? Was ist der Tod? Was ist der Sinn? Jeder Mensch steht vor der gewaltigen Herausforderung, diese Fragen zu bewegen, zu durchdringen und die richtige Antwort zu finden. Es geht um Erkenntnis! Die Fragen des Lebens liegen ungeordnet vor uns, wie die Teile eines gro\u00dfen Puzzlespiels. Wie m\u00fcssen die Teile zusammengesetzt werden, damit ein sinnvolles Ganzes und das gesuchte Bild entsteht?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>1.2\u00a0\u00a0 Die Not unserer Zeit<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die gro\u00dfe Not unserer Zeit ist, dass viele Menschen dieses einigende Band nicht mehr finden. In Goethes Faust hei\u00dft es einmal: \u201eDann h\u00e4lt er die Teile in der Hand. Nur leider, was fehlt, ist das geistige Band!\u201c (Faust, Sch\u00fclerszene). Das charakterisiert den modernen Menschen. Wir blicken auf gewaltige Erkenntnisse in Technik, Forschung und Wissenschaft &#8211; in allen Bereichen arbeiten hochintelligente K\u00f6pfe und das Weltwissen wird stetig erweitert. Am CERN, dem weltgr\u00f6\u00dften Forschungszentrum der Teilchenphysik, arbeiten 3.200 feste Mitarbeiter und \u00fcber 10.000 Gastwissenschaftler aus 85 Nationen &#8211; eine global vernetzte Ansammlung von Intelligenz und Wissen. Doch es bleibt ein Problem: Wie f\u00fcgen sich die gewonnenen Einzelerkenntnisse in ein stimmiges Bild? Was ist das geistige Band, das alle Teile verbindet? Wer setzt das Puzzle zusammen?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>1.3\u00a0\u00a0 Der Schl\u00fcssel zur Erkenntnis<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>\u201eDie Furcht des Herrn ist der Anfang der Erkenntnis. Die Toren verachten Weisheit und Zucht\u201c <\/em>(Spr\u00fcche 1,7). Salomo stellte diesen Vers an den Anfang des Spr\u00fcchebuches und damit an den Anfang aller Erkenntnis \u00fcberhaupt. Er fasst damit das Buch und besonders die ersten neun Kapitel wie mit einer Klammer zusammen. Denn in Kapitel 9 lesen wir erneut: <em>\u201eDer Weisheit Anfang ist die Furcht des Herrn, und den Heiligen erkennen, das ist Verstand\u201c <\/em>(Spr\u00fcche 9,10). Da ist \u201eGrips\u201c, wo man den Herrn erkennt. Und auch am Schluss des Buches finden wir die Gottesfurcht (Spr\u00fcche 31,30) und die Weisheit (Spr\u00fcche 31,26) im Lob der t\u00fcchtigen Ehefrau und Mutter vereint. So sind die Spr\u00fcche Salomos eingerahmt und durchdrungen von der Einsicht, dass nur rechte Gottesfurcht zu Weisheit und Erkenntnis f\u00fchrt. Salomo f\u00fchrt uns ein in den eigentlichen Zugang zur Erkenntnis: Die Gottesfurcht ist der Anfang der Erkenntnis. Der hebr\u00e4ische Ausdruck <em>rosch <\/em>bedeutet \u201eKopf\u201c, \u201eGipfel\u201c, \u201eSumme\u201c oder eben \u201eAnfang\u201c der Erkenntnis. Die Gottesfurcht ist das einigende Band, das alle Teile miteinander verbindet. Sie ist die Antwort auf die gro\u00dfen Fragen unseres Lebens: Woher komme ich, wozu bin ich, wohin gehe ich? Warum ist das Leben verg\u00e4nglich und nicht ewig? Die Antwort auf diese Fragen schenkt Gott. Wenn wir Gottesfurcht haben, dann lassen sich alle Puzzleteile des Lebens in ein gro\u00dfes einheitliches Bild zusammenf\u00fcgen. Gottesfurcht ist der Schl\u00fcssel f\u00fcr die rechte Wirklichkeitserkenntnis.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>1.4 \u00a0 Nicht irgendein Gott!<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dabei geht es Salomo nicht um irgendeinen abstrakten Gottesbegriff. Nein, nicht irgendein Gott oder irgendeine Weltanschauung ist der Schl\u00fcssel f\u00fcr die rechte Erkenntnis, sondern allein die <em>\u201eFurcht des Herrn\u201c<\/em>. Im Hebr\u00e4ischen wird hier der pers\u00f6nliche Gottesname Jahwe gebraucht, der <em>\u201eIch bin, der Ich bin\u201c <\/em>oder auch <em>\u201eIch werde sein, der Ich sein werde\u201c <\/em>bedeutet. Er ist der Sch\u00f6pfer des Himmels und der Erde, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs; er ist der einzige, wahre und lebendige Gott. Nur wer ihn f\u00fcrchtet, wer ihn kennt, wer an ihn glaubt, der findet den Schl\u00fcssel f\u00fcr die Erkenntnis der Wirklichkeit, findet das einigende Band.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>1.5\u00a0\u00a0 Jesus Christus ist Wahrheit und Weisheit<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das bedeutet auch, dass wahre Weisheit nur in Jesus Christus zu finden ist. Denn der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs hat sich in seinem Sohn Jesus Christus dieser Welt offenbart. Die <em>\u201eFurcht des Herrn\u201c <\/em>findet nur der, der Jesus Christus findet. Jesus hat gesagt: <em>\u201eIch bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater denn durch mich\u201c <\/em>(Johannes 14,6). Jesus Christus ist die Wahrheit. Wenn du Jesus erkannt hast und er dein pers\u00f6nlicher Herr und Heiland geworden ist, dann hast du den Zugang zur Erkenntnis der Welt und deines Daseins. In ihm und durch ihn erkennst du die Wahrheit. Was f\u00fcr ein Geschenk, wenn einem die Augen beim Lesen der Bibel ge\u00f6ffnet werden! So ist es mir ergangen w\u00e4hrend meines Studiums in England. Beim Lesen des Johannesevangeliums wurden mir die Augen ge\u00f6ffnet und ich konnte glauben. Was f\u00fcr eine Gnade! Wenn du Jesus gefunden hast, dann findest du in ihm <em>\u201ealle Sch\u00e4tze der Weisheit und der Erkenntnis\u201c <\/em>(Kolosser 2,3). Keine Religion, keine Weltanschauung, keine Wissenschaft oder Philosophie, nur er allein ist der Schl\u00fcssel, um zu verstehen, woher wir kommen, wozu wir da sind und wohin es geht. Von hier aus bekommen alle pers\u00f6nlichen und wissenschaftlichen Einzelerkenntnisse ihren richtigen Platz, ihre korrekte Relation zu anderen Erkenntnissen. Sie f\u00fcgen sich ein in ein stimmiges Bild des Daseins und der Wirklichkeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wer die Stadt Lemgo im Lipperland besucht, sollte auch das Weserrenaissance-Schloss Brake besuchen. Vor dem Schloss befindet sich ein interessantes Kunstwerk. N\u00e4hert man sich diesem Objekt, dann sieht der Betrachter zun\u00e4chst ein zusammenhangloses Ensemble von Metallbalken, die verstreut beieinander stehen. Fragend umkreist man die Installation. Doch dann erreicht man pl\u00f6tzlich einen Punkt, der besonders gekennzeichnet ist. Nur von diesem Standpunkt aus betrachtet, f\u00fcgen sich die scheinbar zusammenhanglosen Einzelteile des Kunstwerkes zu einem Gesamtbild zusammen (<a href=\"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/spr\u00fcche_weisheit.pptx\">hier finden Sie die Bilder<\/a>). Jeder andere Blickwinkel ergibt ein verzerrtes Bild. Nur dieser eine Standpunkt entschl\u00fcsselt das Kunstwerk. Da gehen einem die Augen auf &#8211; ein echter \u201eAugen\u00f6ffner\u201c. Es handelt sich dabei um einen perspektivischen Trick, eine \u201eAnamorphose\u201c. Leonardo da Vinci war der erste, der mit Anamorphosen experimentierte. So ist es auch mit uns und der Welt, in der wir leben. Wir k\u00f6nnen die gro\u00dfen Fragen und Ph\u00e4nomene des Lebens aus ganz verschiedenen religi\u00f6sen, weltanschaulichen oder rein naturwissenschaftlichen Blickwinkeln betrachten. Doch alle diese Blickwinkel liefern uns ein mehr oder minder verzerrtes Bild der Wirklichkeit. Nur ein einziger Standpunkt und nur ein Blickwinkel entschl\u00fcsseln das Geheimnis unserer Existenz: Jesus Christus. Wenn wir Jesus Christus begegnet sind, ihm unser Leben anvertraut haben und ihm im Glauben nachfolgen, dann finden wir zur wahren Gottesfurcht und echter Wirklichkeitserkenntnis. Durch ihn k\u00f6nnen wir fr\u00f6hlich rufen: <em>\u201eHeureka! Ich habe es gefunden!\u201c <\/em>\u2013 Jesus ist der Schl\u00fcssel zur Erkenntnis. Er ist die Antwort auf die entscheidenden Fragen des Lebens.<\/p>\n<p><strong>2.<\/strong>\u00a0\u00a0 <strong>Beh\u00fcte dein Herz!<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>2.1\u00a0\u00a0 Die Schaltzentrale deines Lebens<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>\u201eBeh\u00fcte dein Herz mit allem Flei\u00df, denn daraus quillt das Leben\u201c <\/em>(Spr\u00fcche 4,23). In der \u00dcbersetzung der Elberfelder Bibel hei\u00dft es: <em>\u201eMehr als alles, was man sonst bewahrt, beh\u00fcte dein Herz!\u201c <\/em>Wir sch\u00fctzen unsere Computer mit Antivirenprogrammen, wir schlie\u00dfen unsere H\u00e4user ab, wir sichern unsere Autos mit Wegfahrsperren und Alarmanlagen. Was uns wichtig und teuer ist, das sch\u00fctzen wir. Salomo r\u00e4t uns: Beh\u00fcte und bewahre vor allem dein Herz! Damit meint er das unsichtbare Zentrum deiner Pers\u00f6nlichkeit. Da, wo du f\u00fchlst, denkst und W\u00fcnsche hast, wo du Entscheidungen triffst, wo du glaubst, da liegt die Schaltzentrale deines Lebens. Sie sollst du vor allem beh\u00fcten und bewahren! Warum ist das Herz so wichtig? Salomo gibt uns die Antwort: Aus dem Herzen quillt das Leben. Alles, was du sagst und tust, deine Entscheidungen, die du triffst, die Wege, die du gehst, das Leben, das du lebst, alles entspringt aus dieser einen zentralen Quelle deines Lebens. Was hier entspringt, hat Auswirkungen f\u00fcr Zeit und Ewigkeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Salomo nimmt immer wieder die Tierwelt in den Blick. So mahnt er: <em>\u201eGeh hin zur Ameise, du Fauler, sieh an ihr Tun und lerne von ihr!\u201c <\/em>(Spr\u00fcche 6,6). Salomo wei\u00df, dass die Weisheit Gottes in die Tierwelt eingewoben ist. Auch von den Bienen k\u00f6nnen wir viel lernen. Es f\u00e4ngt schon damit an, dass uns der Gesamtorganismus eines Bienenvolkes daran erinnert, dass es einen Sch\u00f6pfer geben muss. Damit ein Bienenvolk auch nur eine Saison \u00fcberleben kann, m\u00fcssen unz\u00e4hlige Funktionen und Parameter aufeinander abgestimmt sein und miteinander funktionieren. F\u00e4llt eine dieser Funktionen aus, geht das Volk zu Grunde. Wie soll solch ein hochkomplexer Organismus durch einen ungerichteten Evolutionsprozess durch Mutation und Selektion entstehen? Solange nicht alle Funktionen zuf\u00e4llig zeitgleich auftreten, funktioniert \u201eder Bien\u201c nicht. Gottes Weisheit rief den ersten Bienenstaat ins Leben. Und so tr\u00e4gt das Bienenvolk bis heute die Handschrift seines Sch\u00f6pfers und erz\u00e4hlt von <em>\u201eGottes unsichtbarem Wesen, seiner ewigen Kraft und Gottheit\u201c <\/em>(R\u00f6mer 1,20).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>2.2 Lerne von den Bienen &#8211; reinige dein Herz! <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Biene ist ein reinliches Tier. In den ersten Tagen ihres Lebens putzen Bienen die Waben mit einem sterilen Belag aus ihren Dr\u00fcsen. Salomo stellt in den Spr\u00fcchen eine wichtige Frage: <em>\u201eWer kann sagen: Ich habe mein Herz gel\u00e4utert und bin rein von meiner S\u00fcnde?\u201c <\/em>(Spr\u00fcche 20,9). Wer kann das sagen? Niemand, denn keiner von uns ist rein von S\u00fcnde. Jesus sagt, dass aus unseren Herzen lauter b\u00f6se Gedanken kommen: Neid, Streit, Ehebruch, Hass und Mord (Matth\u00e4us 15,19.20). Der Mensch ist nicht im Kern gut, sondern b\u00f6se. Hier hat uns der Humanismus ein falsches Bild von uns selbst vermittelt. Dagegen steht die Aussage des Spr\u00fcchebuches: <em>\u201eWer seine S\u00fcnde leugnet, dem wird es nicht gelingen. Wer sie aber bekennt und l\u00e4sst, der wird Barmherzigkeit erlangen\u201c <\/em>(Spr\u00fcche 28,13). Die Putzbienen putzen die Waben. Christen putzen ihr s\u00fcndiges Herz. Wenn wir Jesus Christus unsere S\u00fcnden bekennen, dann reinigt er unsere Herzen von aller S\u00fcnde und Ungerechtigkeit (1. Johannes 1,9). Die Weisheit Salomos lehrt uns: Reinige dein Herz und halte es sauber!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>2.3\u00a0\u00a0 Lerne von den Bienen &#8211; stelle W\u00e4chter auf!<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bienen bewachen ihren Stock. Etwa 18 Tage, nachdem die Bienen geschl\u00fcpft sind, \u00fcbernehmen sie W\u00e4chteraufgaben. Sie bewachen das Flugloch und kontrollieren die anfliegenden Bienen. Wer nicht den richtigen Stall- oder besser \u201eStockgeruch\u201c hat, wird abgewiesen. Manchmal finden vor dem Flugloch regelrechte K\u00e4mpfe statt, wenn die W\u00e4chter r\u00e4ubernde Bienen abwehren. Aber auch andere Tiere, etwa M\u00e4use oder Ameisen, werden davon abgehalten, in den Stock einzudringen &#8211; notfalls mit dem Giftstachel. Die Bienen beh\u00fcten den Stock, denn er ist f\u00fcr sie die Quelle des Lebens. Dort br\u00fctet die K\u00f6nigin, da ist das Brutnest, da liegen die Vorr\u00e4te, dort leben die Schwestern. Weil der Stock die Quelle des Lebens ist, wird er gegen Eindringlinge verteidigt, notfalls unter Einsatz des Lebens. Salomos Weisheit sagt: <em>\u201eMehr als alles, was man sonst bewahrt, beh\u00fcte dein Herz!\u201c <\/em>Salomo mahnt einen jeden von uns: Stelle W\u00e4chter auf &#8211; beh\u00fcte und bewahre dein Herz! Kontrolliere den Zugang, pr\u00fcfe, was hereinkommt, und bek\u00e4mpfe alles, was dein Herz verunreinigt und dein Leben gef\u00e4hrdet!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir leben in einer Zeit starker Verf\u00fchrungen. In der Gesellschaft finden gewaltige Umw\u00e4lzungen statt. Der Zeitgeist ist m\u00e4chtig und er m\u00f6chte uns auf seine Seite ziehen. Ideologien breiten sich unbemerkt aus: Pluralismus, Relativismus, Genderismus (Einebnung von Geschlechtsunterschieden, Aufl\u00f6sung der vom Sch\u00f6pfer vorgegebenen Zweigeschlechtlichkeit des Menschen), Sexualisierung, Homosexualisierung des gesellschaftlichen und kirchlichen Lebens. Die Wahrheit wird immer mehr durch Halbwahrheiten und L\u00fcgen ersetzt, in allen Bereichen des Lebens. Politik und Medien wollen unsere Herzen ver\u00e4ndern. Der Teufel will dein Herz \u2013 und er hat Mittel und Wege, sein Ziel zu erreichen. Darum vor allem und \u00fcber allem: bewahre dein Herz! Was liest du? Was h\u00f6rst du? Was siehst du dir an im Fernsehen? Welche Internetseiten besuchst du? Was lernen deine Kinder? Da freute ich mich eines Tages, dass meine Tochter im Religionsunterricht etwas \u00fcber Abraham lernt. Am Tag vor der Religionsarbeit lese ich die Arbeitsbl\u00e4tter, die sie vom Religionslehrer erhalten haben und meine anf\u00e4ngliche Freude schwindet. Meine Tochter lernt im evangelischen Religionsunterricht, dass Abraham der Vater aller gro\u00dfen Weltreligionen sei. Juden, Christen und Moslems haben einen gemeinsamen Glaubensvater und damit einen gemeinsamen Gott. Auf unterschiedlichen Wegen k\u00e4men sie an dasselbe Ziel. Unsere und die Herzen unserer Kinder sollen erobert werden. Was lassen wir hinein in unser Herz? Die Pornographie \u00fcberrollt uns mit Millionen von Internetseiten, Bilder wollen die Herzen von M\u00e4nnern und Frauen erobern, uns kaputt machen, die Ehen zerst\u00f6ren und die Jugend verf\u00fchren. Lerne von den Bienen und stelle W\u00e4chter auf, dass du dein Herz sch\u00fctzt. K\u00e4mpfen wir um die Reinheit unserer Herzen und die Reinheit der Herzen derer, die uns anvertraut sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>2.4\u00a0\u00a0 Lerne von den Bienen \u2013 lass Honig rein!<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die W\u00e4chterbienen bewachen das Flugloch und wehren fremde Bienen ab. Doch es gibt eine Ausnahme. Fremde Bienen finden Einlass in den Stock, wenn sie Honig mitbringen. Es gilt die Regel: \u201eBringst du Nektar mit, lass ich dich rein!\u201c Manche Bienen irren sich und steuern versehentlich das falsche Flugloch an, andere erbetteln sich den Zugang, weil das eigene Volk nicht mehr existiert. Bringen sie Nektar mit, werden sie durchgewunken. Im Spr\u00fcchebuch lesen wir: <em>\u201eIss Honig, mein Sohn, denn er ist gut, und Honigseim ist s\u00fc\u00df deinem Gaumen. So ist Weisheit gut f\u00fcr deine Seele; wenn du sie findest, wird dir\u2018s am Ende wohlgehen, und deine Hoffnung wird nicht umsonst sein\u201c <\/em>(Spr\u00fcche 24,13). Wir m\u00fcssen den Zugang zu unserem Herzen streng kontrollieren. Doch es gilt eine Ausnahmeregel: Gottes Wort hat immer freien Zutritt! Wir sollten unser Herz und unsere Seele mit Gottes Wort f\u00fcllen. Wer Gottes Wort im Herzen tr\u00e4gt, dem <em>\u201ewird es am Ende wohlgehen und seine Hoffnung wird nicht umsonst sein\u201c<\/em>. An anderer Stelle hei\u00dft es: <em>\u201eLass dein Herz meine Worte aufnehmen; halte meine Gebote, so wirst du leben\u201c <\/em>(Spr\u00fcche 4,4). Oder auch: <em>\u201eWer auf das Wort merkt, der findet Gl\u00fcck; und wohl dem, der sich auf den Herrn verl\u00e4sst\u201c <\/em>(Spr\u00fcche 16,20). Jesus sagt: <em>\u201eDie Worte, die ich zu euch geredet habe, die sind Geist und sind Leben\u201c <\/em>(Johannes 6,63). Lass Jesu Worte in dein Herz! Seine Worte in unseren Herzen tragen in sich die Kraft des ewigen Lebens. Wer sie hat, dem kann selbst der Tod keinen bleibenden Schaden zuf\u00fcgen. Als sich nach der Lebensbrotrede viele J\u00fcnger von Jesus abwenden, fragt Jesus die J\u00fcnger, ob auch sie gehen wollen. Petrus antwortete daraufhin: <em>\u201eWohin sollen wir denn gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens!\u201c <\/em>(Johannes 6,68). Seine Antwort soll auch die unsrige sein.<\/p>\n<p><strong>3.\u00a0<\/strong>\u00a0 <strong>Verlass dich auf den Herrn!<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>3.1\u00a0\u00a0 Jesus wird dich recht f\u00fchren <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Navigationssystem ist eine geniale Erfindung. Wie selbstverst\u00e4ndlich verlassen wir uns auf die Stimme aus dem Navigationsger\u00e4t und werden punktgenau ans Ziel gef\u00fchrt. Doch viel genialer noch ist es, der uralten Weisheit Salomos zu folgen: <em>\u201eVerlass dich auf den Herrn von ganzem Herzen, und verlass dich nicht auf deinen Verstand, sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht f\u00fchren\u201c <\/em>(Spr\u00fcche 3,5.6).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vor einigen Jahren standen wir als ganze Familie vor einer wichtigen beruflichen Entscheidung. Wir lebten und arbeiteten in S\u00fcddeutschland. Schon l\u00e4ngere Zeit wollten wir nach Norddeutschland ziehen, doch es ergab sich keine Gelegenheit. Wir warteten lange auf Gottes Ruf. Pl\u00f6tzlich jedoch lag ein Angebot auf dem Tisch. Wir f\u00fchrten Gespr\u00e4che und es sah sehr gut aus. Wir fingen sogar an, nach Wohnungen Ausschau zu halten. Alle T\u00fcren standen offen &#8211; die Ampel stand auf Gr\u00fcn. Der Verstand sagte: \u201eDas ist es! Wir ziehen in den Norden.\u201c Doch in den Gespr\u00e4chen kristallisierte sich ein Konflikt heraus. In einer wichtigen theologischen Frage musste ich einen Kompromiss machen. Ich wurde im Vorstellungsgespr\u00e4ch auf den Kopf zu gefragt: \u201eSind Sie denn bereit, diesen Kompromiss einzugehen?\u201c W\u00e4hrend des Gespr\u00e4chs war ein starkes Gewitter aufgezogen, und als ich die Frage deutlich bejahte, gab es genau in diesem Moment einen gewaltigen Donnerschlag. Einer der Anwesenden sagte: \u201eWenn das mal nicht ein Zeichen war!\u201c Dieses Erlebnis lie\u00df mich nicht los. In den Tagen danach rangen meine Frau und ich um die richtige Entscheidung. Wir beteten und lasen in der Bibel und kamen zu der schweren Entscheidung &#8211; auch f\u00fcr unsere Ehe &#8211; die Stelle abzusagen und vorerst in S\u00fcddeutschland zu bleiben. Wir haben in diesen schwierigen Tagen das getan, wovon hier bei Salomo die Rede ist: Wir wollten uns weder von unseren W\u00fcnschen noch von unserem Verstand leiten lassen. Wir beteten, wir h\u00f6rten auf sein Wort und trafen die schwierige Entscheidung der Absage. Und Gott gab dazu seinen Segen. Ein Jahr sp\u00e4ter bekamen wir einen Anruf vom Leiter des Gemeindehilfsbundes. Pastor Dr. Joachim Cochlovius bot mir die Stelle eines Gesch\u00e4ftsf\u00fchrers des Gemeindehilfsbundes an und so erreichte uns Gottes Ruf in eine neue Aufgabe in der norddeutschen Heimat. <em>\u201eVerlass dich auf den Herrn von ganzem Herzen, und verlass dich nicht auf deinen Verstand, sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht f\u00fchren.\u201c <\/em>Ja, es lohnt sich, sich mit ganzem Herzen auf ihn zu verlassen und Entscheidungen, die wir treffen, im Gebet vor ihn zu bringen und anhand seines Wortes zu pr\u00fcfen. Auch wenn das schmerzhafte Entscheidungen mit unbequemen Folgen sein k\u00f6nnen, die Zusage gilt: Er wird dich recht f\u00fchren! Er ebnet selbst deinen Pfad.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>3.2\u00a0\u00a0 Jesus wird dich wieder aufrichten<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>\u201eDer Gottesf\u00fcrchtige kann sieben Mal fallen und wird doch jedes Mal wieder aufstehen\u201c <\/em>(Spr\u00fcche 24,16). So ging es zum Beispiel Josef. Seine Br\u00fcder lie\u00dfen ihn in den Brunnen fallen. Er ging in die Sklaverei. Er kam ins Gef\u00e4ngnis. Doch er stand immer wieder auf und nach jedem Fall stand er st\u00e4rker da als zuvor. Wenn Gottes Leute zu Fall kommen, dann richtet Gott selbst sie wieder auf. Wenn wir uns auf den Herrn verlassen, dann bedeutet das keineswegs, dass das Leben leichter wird. Christen fliegen nicht auf \u201eWolke Sieben\u201c mit Vorfahrtsberechtigung unbeschwert durchs Leben. Martin Luther hat einmal gesagt: \u201eAnfechtung ist die notwendige Kehrseite des Glaubens. Wer nicht angefochten ist, der kann auch nicht glauben.\u201c Der Gottesf\u00fcrchtige f\u00e4llt, weil er vom Feind angegriffen wird. Ja, als Christen stehen wir unter dem st\u00e4ndigen Beschuss des Feindes. Satan, so schreibt der Apostel Petrus, geht umher <em>\u201ewie ein br\u00fcllender L\u00f6we, der sucht, wen er verschlinge\u201c <\/em>(1. Petrus 5,8). Als Paulus in Lystra die frohe Botschaft verk\u00fcndigte, steinigten ihn die Zuh\u00f6rer, so dass sie dachten, er sei tot. Aber dann geschah es: <em>\u201eAls ihn aber die J\u00fcnger umringten, stand er auf und ging in die Stadt\u201c <\/em>(Apostelgeschichte 14,20).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Gottesf\u00fcrchtige f\u00e4llt und steht wieder auf. Vielleicht wurden sie schon einmal verleumdet oder gemobbt, weil sie Christ sind. Vielleicht haben sie ernsthafte Probleme in ihrer Arbeit bekommen, weil sie sich an Gottes Gebote gehalten und sich nicht angepasst haben. Vielleicht hat das auch negative Auswirkungen auf ihr Leben gehabt. Aber es gilt, was hier steht: Sie m\u00f6gen sieben Mal fallen, doch Gott hilft ihnen wieder auf. Und selbst, wenn wir straucheln und in S\u00fcnde fallen, weil wir nicht widerstehen konnten: Jesus vergibt uns und hilft uns wieder auf. \u201eSieben Mal!\u201c, das ist eine vollkommene Zahl. Also gilt es ganz gewiss: Kinder Gottes stehen wieder auf! Der wahre Gottesf\u00fcrchtige ist Jesus Christus selbst. Und man h\u00e4tte meinen k\u00f6nnen, Satan habe ihn f\u00fcr immer zu Fall gebracht. Jesus starb am Kreuz. Sein Tod begrub die Hoffnungen der J\u00fcnger. Der Gerechte Gottes wurde ins Grab gelegt. Doch als die Frauen zu seinem Grab kamen, fragten die Engel, die dort warteten: <em>\u201eWas sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, er ist auferstanden\u201c <\/em>(Lukas 24,5). Der Gerechte f\u00e4llt und steht doch wieder auf. Und so ist es auch mit uns, die wir Christus nachfolgen. Wenn wir auf Christus blicken, dann begreifen wir, dass dieses Weisheitswort eine Ewigkeitsdimension enth\u00e4lt. Selbst wenn wir am Ende in das k\u00fchle Grab gelegt werden, gilt\u2019s: <em>\u201eDer Gottesf\u00fcrchtige kann sieben Mal fallen und wird doch jedes Mal wieder aufstehen.\u201c <\/em>Wenn Christus in uns ist, dann werden auch wir ein letztes Mal wieder aufstehen und ewig leben!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>3.3\u00a0\u00a0 Jesus wird dich ans ewige Ziel bringen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn wir uns auf den Herrn verlassen, dann wird er uns den Weg ebnen, dann wird er uns aufhelfen, wenn wir fallen, und er wird uns zum Ziel bringen: <em>\u201eDer Gerechten Pfad gl\u00e4nzt wie das Licht am Morgen, das immer heller leuchtet bis zum vollen Tag\u201c <\/em>(Spr\u00fcche 4,18). Sind wir ohne Gott unterwegs, sieht das ganz anders aus: <em>\u201eDer Gottlosen Weg aber ist wie das Dunkel: Sie wissen nicht, wodurch sie zu Fall kommen werden\u201c <\/em>(Spr\u00fcche 4,19). Die Weisheit Salomos stellt uns zwei Wege vor Augen. Es sind die zwei Wege, die uns bereits im Psalm 1, verfasst von Salomos Vater, vor Augen gestellt werden. Es sind die zwei Wege, die auch Jesus benennt. Die Welt geht den breiten Weg. Dieser Weg endet im Dunkel, im Verderben, in ewiger Finsternis. Salomos Weisheit weist uns auf den Weg des Gerechten. Es ist der schmale Christusweg: <em>\u201eGeht hinein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis f\u00fchrt, und viele sind\u2018s, die auf ihm hineingehen. Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum Leben f\u00fchrt, und wenige sind es, die ihn finden\u201c <\/em>(Matth\u00e4us 7,13.14).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vor einiger Zeit war ich auf der Nordseeinsel Pellworm. An einem herrlichen Sommermorgen war ich fr\u00fch auf und ging Joggen. Ich lief am Rand des Wattenmeeres entlang und konnte w\u00e4hrend meines Laufes beobachten, wie sich die Sonne als riesiger roter Feuerball langsam aus dem Meer erhob. Welch ein atemberaubender Anblick! Solch einen sch\u00f6nen morgendlichen Lauf habe ich seither nicht mehr erlebt. Wer mit Jesus Christus durch das Leben geht, der l\u00e4uft auf einem schmalen Weg. Aber das Licht der aufgehenden Sonne bestrahlt diesen Weg und der L\u00e4ufer l\u00e4uft in Richtung des vollen Tages. Das ist der Tag, an dem Jesus Christus wiederkommen und die Ewigkeit Gottes sichtbar in unsere Dimension von Raum und Zeit einbrechen wird. Wohl dem, der mit Christus auf diesem Weg und zu diesem Ziel unterwegs ist! Wenn dieser Tag da ist, hei\u00dft es nicht mehr: \u201eHeureka &#8211; ich habe es gefunden\u201c, sondern: <em>\u201eHalleluja! Das Heil und die Herrlichkeit und die Kraft sind unseres Gottes!\u201c <\/em>(Offenbarung 19,1). So wollen wir uns von Salomo ermutigen lassen, auf dem Weg mit Jesus zu bleiben, denn er allein bringt uns ans Ziel: <em>\u201eDer Gerechten Pfad gl\u00e4nzt wie das Licht am Morgen, das immer heller leuchtet bis zum vollen Tag\u201c <\/em>(Spr\u00fcche 4,18).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Johann Hesse, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Gemeindehilfsbundes<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eHeureka! &#8211; Ich habe es gefunden!\u201c Mit diesem Ruf soll Archimedes durch Syrakus gelaufen sein, nachdem er das sogenannte archimedische Prinzip in einer Badewanne sitzend entdeckt hatte. \u201eHeureka!\u201c, das ist bis heute der Ausruf, wenn wir ein Problem oder eine schwierige Frage gel\u00f6st haben. Das ist der Ruf, wenn jemand eine neue Erkenntnis gewonnen hat. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[12],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11543"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=11543"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11543\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11551,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11543\/revisions\/11551"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=11543"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=11543"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=11543"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}