{"id":11179,"date":"2014-08-10T14:55:10","date_gmt":"2014-08-10T12:55:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=11179"},"modified":"2014-08-10T16:45:16","modified_gmt":"2014-08-10T14:45:16","slug":"11179","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=11179","title":{"rendered":"Bleib in seiner Gnade! Ansprache \u00fcber Apg 2,42"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u201eSie blieben best\u00e4ndig in der Lehre der Apostel, in der Gemeinschaft, im Brotbrechen und im Gebet\u201c.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Gnade und Segen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was ist eigentlich Gnade, und was ist Segen? Gibt es da Unterschiede? H\u00f6ren wir einmal, wie Paulus den Menschen in Lystra den Segen Gottes erkl\u00e4rt hat. \u201eViel Gutes: Regen, fruchtbare Zeiten, Nahrung, Freude\u201c hat Gott ihnen geschenkt (Apg 14,17). Das ist Segen. Man muss nicht fromm sein, um Gottes Segen zu empfangen. Gott ist in seiner unbeschreiblichen Liebe so gro\u00dfz\u00fcgig, dass er allen, Frommen und Nichtfrommen, diesen nat\u00fcrlichen Segen austeilt. \u201eEr l\u00e4sst seine Sonne aufgehen \u00fcber B\u00f6se und Gute und l\u00e4sst regnen \u00fcber Gerechte und Ungerechte\u201c (Mt 5,45). Wir k\u00f6nnen uns an dieser Stelle erinnern an die beiden gro\u00dfen Segnungsakte, die Gott bei der Erschaffung des ersten Menschenpaares der Menschheit hat zuteil werden lassen. Er hat sie mit Fruchtbarkeit gesegnet, d.h. sie in die Lage versetzt, Menschen das Leben zu schenken. Und er hat ihnen die Herrschaft \u00fcber die belebte und unbelebte Erde \u00fcbertragen und ihnen damit einen Anteil an seiner eigenen k\u00f6niglichen W\u00fcrde zugeeignet. Zwei gewaltige Segnungsakte. F\u00fcr alle, f\u00fcr jeden.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was ist nun dem gegen\u00fcber Gnade? Man k\u00f6nnte sagen, Gnade ist ein spezifischer, geistlicher Segen. Gnade ist die besondere Zuwendung Gottes zu denen, die ein dem\u00fctiges Herz haben, die \u201egeistlich arm sind\u201c, um mit der Bergpredigt zu sprechen (Mt 5,3). Geistlich arm sind diejenigen, die nicht auf ihren eigenen Geist vertrauen, nicht auf ihre Erfahrung und ihren Verstand, sondern die in allen Dingen wissen, dass sie ihr Leben nicht meistern k\u00f6nnen ohne die Hilfe des Heiligen Geistes. Worin besteht Gnade, worin \u00e4u\u00dfert sie sich? Da ist an erster Stelle die Vergebung der S\u00fcnden zu nennen, und dann nat\u00fcrlich das Geschenk des Heiligen Geistes, das Wachsen im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe, das Brauchbarwerden f\u00fcr Gott. Wie komme ich an die Gnade heran? Wie schon gesagt, wir brauchen dazu ein dem\u00fctiges Herz. \u201eDen Dem\u00fctigen gibt Gott Gnade\u201c (Mi 6,8; 1 Petr 5,5; Jak 4,6). Wir k\u00f6nnen also festhalten, dass es einen deutlichen Unterschied gibt zwischen Segen und Gnade. Der Segen ist f\u00fcr alle da, die Gnade nur f\u00fcr die Dem\u00fctigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun ist es klar, dass man nur dann in der Gnade bleiben kann, wenn man in ihr lebt. Deshalb spreche ich zun\u00e4chst \u00fcber das Leben in der Gnade und dann \u00fcber das Bleiben in der Gnade. Schlie\u00dflich beleuchte ich noch die Frage, ob und wodurch ein Mensch wieder aus der Gnade fallen kann.<\/p>\n<p><b><strong>1\u00a0 Das Leben in der Gnade<\/strong><\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gnade ist geistlicher Segen. Am umfassendsten werden wir von Paulus \u00fcber die Vielfalt der geistlichen Segnungen aufgekl\u00e4rt im gewaltigen Lobpreis im 1. Kapitel des Epheserbriefs. Es lohnt sich, immer wieder diesen Abschnitt zu studieren, der ja \u00fcbrigens im griechischen Urtext aus einem einzigen Satz besteht (Eph 1,3-14). Wir beschr\u00e4nken uns hier auf Eph 1,3 \u201eGelobt sei Gott, der Vater unsres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit allem geistlichen Segen in der himmlischen Wirklichkeit durch Christus\u201c. Wer Christus hat, lebt in einer doppelten Wirklichkeit. Er lebt in dieser Welt, aber er lebt gleichzeitig auch in der himmlischen Wirklichkeit Gottes, die Christus ihm er\u00f6ffnet. Und in dieser Wirklichkeit str\u00f6mt ihm Gnade \u00fcber Gnade zu. Ich nenne vier wichtige Gnadenstr\u00f6me, die uns zuflie\u00dfen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1.1 Wir leben durch die Gnade in den Dimensionen des Glaubens und der Liebe. Man kann sagen, im Kreuzeszeichen. Der Glaube beseelt uns, Gottes Ehre zu suchen, Gottes Wort immer besser kennenlernen zu wollen, seine Verhei\u00dfungen zu studieren und unser Leben an ihnen auszurichten. Die Liebe gibt uns den Willen, die Phantasie und die Kraft, anderen beizustehen und das jeweils Beste f\u00fcr sie zu suchen und ihnen zu geben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1.2 Wir leben durch die Gnade in einer gro\u00dfen und wachsenden Dankbarkeit. In seinem pers\u00f6nlichsten Kapitel, das wir von Paulus haben, 1 Kor 9, gibt der Apostel uns einen Einblick in die tiefsten Beweggr\u00fcnde f\u00fcr seinen aufopferungsvollen Dienst. Er spricht dort von einer heiligen Notwendigkeit, die ihm auferlegt wurde. Er kann gar nicht anders, als sein ganzes Leben aus Dankbarkeit f\u00fcr Gottes Handeln an ihm nun Gott hinzugeben. Dass ausgerechnet er, der die Gemeinde Jesu bis aufs Blut verfolgt hat, nun das Evangelium in die heidnische Welt tragen soll, das macht ihn unendlich dankbar. Das ist letztlich auch in unserem Leben der st\u00e4rkste Antrieb f\u00fcr unseren Einsatz f\u00fcr Gottes Reich, die Dankbarkeit f\u00fcr sein Eingreifen in unser Leben. Wohl dem, der diese Dankbarkeit nie verliert!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1.3 Wir leben durch die Gnade in einer tiefen Freude. Im Philipperbrief wird Paulus nicht m\u00fcde, die Gemeinde zur Freude aufzurufen. Kann man Freude anordnen? Ja, man kann. Denn die Lebensmelodie der Freude ist in uns hineingelegt. Wer den gr\u00f6\u00dften Schatz gefunden hat, den es in dieser Welt zu finden gibt, der freut sich unb\u00e4ndig. Und er kann das, was ihn bisher faszinierte und umstrickte, loslassen, so wie der Mensch im Gleichnis, der alles verkaufte, nur um den Acker mit dem gro\u00dfen Schatz zu bekommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1.4 Wir leben durch die Gnade in einer dauernden Gebetsverbindung mit dem Dreieinigen Gott. Wir wissen uns umsorgt von einem guten Hirten. Wir lernen, unsere Sorgen abzugeben. Wir lernen unsere Berufung zum geistlichen Priesterdienst kennen und sch\u00e4tzen (1 Petr 2,9) und beginnen mit treuer F\u00fcrbitte. Wir erflehen die Barmherzigkeit Gottes f\u00fcr Menschen in N\u00f6ten, wir tragen die N\u00f6te zum Altar Gottes.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das sind geistliche Segnungen, deren Wert nicht hoch genug eingesch\u00e4tzt werden kann. Und im Grunde machen sie das Leben als Christ aus. Wer diese vierfache Gnade t\u00e4glich erf\u00e4hrt, wird ver\u00e4ndert und umgepr\u00e4gt zum Ebenbild Gottes. Er wird ein froher und von Gottes Liebe getragener Mensch. Aber die Gnade Gottes ist ein Schatz, der bewahrt werden muss. Wer mit ihm unachtsam umgeht, der kann ihn wieder verlieren. Die Gnade will festgehalten werden, oder anders ausgedr\u00fcckt, wir m\u00fcssen in ihr bleiben. Wer die himmlische Wirklichkeit, die ihm Christus er\u00f6ffnet, wieder vernachl\u00e4ssigt oder verl\u00e4sst und die Welt wieder liebgewinnt wie Demas (2 Tim 4,10), der verliert diese Segnungen. Wir m\u00fcssen da auf der Hut sein. Die erste Gemeinde in Jerusalem macht uns vor, wie man als Christ in der Gnade bleibt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b><strong>2\u00a0 Das Bleiben in der Gnade<\/strong><\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wer eine Freundschaft nicht pflegt, wird erleben, dass sie eines Tages nicht mehr tr\u00e4gt. Wer einen Rettungsring losl\u00e4sst, der ihn \u00fcber Wasser h\u00e4lt, wird bald untergehen. Wer in einem Stellungskrieg den sch\u00fctzenden Graben verl\u00e4sst, ger\u00e4t in Lebensgefahr. Im letzten Buch der Bibel ermahnt der erh\u00f6hte Herr die Gemeinde in Sardes, festzuhalten, was sie empfangen und geh\u00f6rt hat (Offb 3,3). So ist es auch mit der Gnade. Wir m\u00fcssen sie festhalten, t\u00e4glich, und in ihr bleiben. Wie haben das die ersten Christen in Jerusalem gemacht?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">2.1\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Sie haben strikt an der apostolischen Lehre festgehalten. In Eph 2,20 heisst es, dass die Gemeinde auf dem Grund aufgebaut ist, den die Apostel und Propheten gelegt haben. Das hei\u00dft nichts anderes, als dass die Lehre der Apostel verbindlich ist f\u00fcr die Gemeinde Jesu. Lehrinhalte und Lebensformen, die nicht mit der Lehre der Apostel \u00fcbereinstimmen, m\u00fcssen abgelehnt und verworfen werden. Da liegt heute vieles im Argen. Leitende Pers\u00f6nlichkeiten in der evangelischen Kirche erkl\u00e4ren, dass Josef der leibliche Vater Jesu gewesen sei und dass man auch in anderen Religionen Zugang zur Wahrheit habe. Synoden erkl\u00e4ren, dass die schwangere Frau die letzte Verf\u00fcgung \u00fcber Leben und Tod ihres ungeborenen Kindes habe und dass auch gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften gesegnet werden k\u00f6nnen. Das hat alles mit der Lehre der Apostel nichts mehr zu tun. So bleibt man nicht in der Gnade, sondern verliert sie.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">2.2\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Sie haben Gemeinschaft ge\u00fcbt. Der Zusammenhang zeigt, dass damit praktische N\u00e4chstenliebe gemeint ist. Paulus wurde nicht m\u00fcde, f\u00fcr die Kollekte f\u00fcr die Jerusalemer Gemeinde zu sammeln, und er hat sie schlie\u00dflich unter Lebensgefahr nach Jerusalem gebracht. Wie sieht es mit der F\u00fcrsorge f\u00fcreinander in unseren Gemeinden aus? Sind Menschen da, die \u00fcberlasteten M\u00fcttern beistehen, die sich um verwahrloste Jugendliche k\u00fcmmern, die Kranke und Straff\u00e4llige besuchen? Die Frucht des Heiligen Geistes, von der Paulus in Eph 5 schreibt, ist nichts anderes als angewandte N\u00e4chstenliebe. Wer sein christliches Leben nur f\u00fcr sich lebt und vor der Not der Mitchristen die Augen, das Herz und das Portemonnaie verschlie\u00dft, steht in der Gefahr, aus der Gnade zu treten und zu fallen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">2.3\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Sie feierten regelm\u00e4\u00dfig das Herrenmahl. Im Altarsakrament wird uns die Vergebung unserer Schuld zugesprochen, und wir erhalten Gelegenheit, unsere Schuld vor Gott zu bekennen. Ein wunderbarer geistlicher Reinigungsprozess wird damit in Gang gehalten. Unseren Leib reinigen wir t\u00e4glich, und genauso sollten wir den Herrn t\u00e4glich um Reinigung von unseren S\u00fcnden bitten. Die oftmalige und regelm\u00e4\u00dfige Teilnahme an seinem Mahl ist die von ihm selbst empfohlene Art und Weise, uns der Vergebung unserer Schuld gewiss zu werden und zu bleiben. Martin Luther hat das gesegnete Brot und den gesegneten Wein so oft wie nur m\u00f6glich begehrt und empfangen. Wir bleiben in der Gnade, wenn wir in der Vergebung bleiben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">2.4\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Sie \u00fcbten sich in dauernder F\u00fcrbitte, Bitte, Gotteslob und Danksagung (vgl. 1 Tim 2,1-7). Die Gemeinde Jesu ist eingesetzt zu einer geistlichen Priesterschaft. Ein Priester holt den Segen Gottes in die Welt herunter und legt ihre N\u00f6te auf seinen Altar. Wer das nicht macht, hat sein priesterliches Amt noch nicht begriffen. Ein Kind, das keinen Gespr\u00e4chspartner hat, wird krank. Eine Ehe, in der nicht gesprochen wird, stirbt. Ein Christ ohne Gebet verliert die Gnade. Dabei ist ja nicht der wohlgesetzte Wortlaut und die L\u00e4nge des Gebets entscheidend, sondern die Herzenshaltung. Erwarte ich allein von Gott Segen und Gnade, und ist mir bewusst, dass ich aus mir heraus nichts Gutes tun vollbringen kann \u2013 oder nicht? Ein reges Gebetsleben l\u00e4sst uns nicht nur in der Gnade bleiben, sondern auch in ihr wachsen. Was kann es Besseres geben?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>3\u00a0 Das Fallen aus der Gnade<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wer f\u00fcr seinen Glauben und sein Leben die Lehre der Apostel verwirft, wer sein Leben und seine G\u00fcter nicht mit anderen notleidenden Christen teilt, wer das Mahl des Herrn und S\u00fcndenbekenntnis und S\u00fcndenvergebung meidet und wer das Gebet vergisst, der ger\u00e4t bald in die Gefahr, aus der Gnade zu fallen. Und das hat ganz gravierende Folgen. Man kann sie am 1. Teil dieser Ansprache festmachen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">3.1\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Man verliert die Freude und die Lust an Gottes Wort. Die Liebe zu den anderen Christen erkaltet. Die Liebe zu den Feinden wird unm\u00f6glich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">3.2 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Die Dankbarkeit geht zur\u00fcck. Man f\u00e4ngt wieder an nach den G\u00fctern und Vorz\u00fcgen anderer Menschen zu schielen, anstatt f\u00fcr die Segnungen im eigenen Leben dankbar zu sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">3.3\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Die Freude an Gott und am Leben verk\u00fcmmert. Man rutscht ab in das Wechselspiel zwischen Selbstmitleid und Selbstbeweihr\u00e4ucherung und findet immer mehr Grund zum Jammern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">3.4\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Die Gebetsfreude l\u00e4\u00dft nach, Gebetserfahrungen bleiben aus. Man versucht wieder allein mit den Sorgen fertig zu werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ohne Gnade wird das Leben \u00f6de und schal. Selbst alle m\u00f6glichen irdischen Segnungen wie Gesundheit, Wohlstand, Anerkennung, Freundschaften oder berufliche Erfolge bringen keinen Glanz mehr ins Leben. Nat\u00fcrlich ist damit noch nicht das ewige Heil verspielt, aber ein solches ausgedorrtes geistliches Leben bietet dem Teufel eine Menge Angriffspunkte f\u00fcr seine Versuche, uns ganz und gar den Glauben zu nehmen. Und wenn dann seine Versuchungen kommen, wird es ganz bitterernst.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nein, so weit sollten wir es gar nicht erst kommen lassen. Lasst uns fr\u00f6hlich in der Gnade bleiben, so wie es die ersten Christen uns vorgemacht haben. Die Gnade Gottes hat sie durch viele Benachteiligungen und Verfolgungen hindurch gebracht. Und sie ist auch heute noch der sicherste Hafen, der kostbarste Schatz und die unversiegbare Freudenquelle unseres Lebens.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eSie blieben best\u00e4ndig in der Lehre der Apostel, in der Gemeinschaft, im Brotbrechen und im Gebet\u201c. Gnade und Segen Was ist eigentlich Gnade, und was ist Segen? Gibt es da Unterschiede? H\u00f6ren wir einmal, wie Paulus den Menschen in Lystra den Segen Gottes erkl\u00e4rt hat. \u201eViel Gutes: Regen, fruchtbare Zeiten, Nahrung, Freude\u201c hat Gott ihnen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":67,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[12],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11179"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/67"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=11179"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11179\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11189,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11179\/revisions\/11189"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=11179"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=11179"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=11179"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}