{"id":10980,"date":"2014-06-17T08:52:11","date_gmt":"2014-06-17T06:52:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=10980"},"modified":"2014-06-17T22:20:41","modified_gmt":"2014-06-17T20:20:41","slug":"schweden-zwischen-identitaetsverlust-und-islamisierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=10980","title":{"rendered":"Schweden zwischen Identit\u00e4tsverlust und Islamisierung"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Schweden erlebt einen rapiden Identit\u00e4tsverlust, der mit einer ebenso schnellen Islamisierung einhergeht. Eine bedr\u00fcckende Reise durch ehemaliges Wikingerland dargestellt anhand einiger Symptome. In Schweden werden 73 Prozent aller Kinder in der lutherischen Kirche getauft, 63 Prozent aller Erwachsenen heiraten in der lutherischen Kirche und 90 Prozent werden nach ihrem Tod kirchlich bestattet. Aber nur zwei Prozent besuchen regelm\u00e4\u00dfig einen Gottesdienst, einer der niedrigsten Prozents\u00e4tze der Welt. Darin sieht auch die <em>Svenska kyrkan<\/em>, die evangelisch-lutherische Landeskirche, bis 2000 Staatskirche, ein Problem. Was aber dagegen tun?<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wurde zur Behebung dieses Problems ein neuer Erzbischof von Uppsala und damit als <em>primus inter pares<\/em> Vorsitzender der <em>Svenska kyrkan<\/em> gew\u00e4hlt, der liberal und weiblich ist? Oder ist gerade dieser Liberalismus Grund und Ursache f\u00fcr das Zerbr\u00f6seln der schwedischen Landeskirche?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Glaubt Antje Jackelen, die neue Vorsitzende (Erzbisch\u00f6fin) der schwedischen Lutheraner, an Gott?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ab Juni 2014 steht die Deutsche Antje Jackelen, Jahrgang 1955 aus Herdecke in Nordrhein-Westfalen, an der Spitze der lutherischen Kirche in Schweden. Am vergangenen 15. Oktober wurde sie mit 55,9 Prozent zur neuen Erzbisch\u00f6fin von Uppsala gew\u00e4hlt. Ein Amt, das sie neun Jahre aus\u00fcben wird. Ihr Liberalismus besteht vor allem darin, die gesamte Heilige Schrift als Metapher zu verstehen. Nichts ist real, alles ist interpretierbar. Es existiert keine H\u00f6lle (weshalb es wahrscheinlich auch keinen Himmel gibt), die Gottesmutter war nat\u00fcrlich nicht Jungfrau, als sie Jesus gebar, weil das physisch unm\u00f6glich ist und zudem nicht der modernen Sexualmoral entspricht, die bereits das Wort Jungfrau f\u00fcr ein Spottwort h\u00e4lt. Ist aber erst einmal ein Gro\u00dfteil des Glaubensbekenntnisses eliminiert, was bleibt dann eigentlich noch vom Christentum? Existiert zumindest Gott? Die Anfrage klingt absurd, ist aber gegen\u00fcber dem offiziellen Protestantismus nicht unangebracht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In einer \u00f6ffentlichen Anh\u00f6rung vor der Wahl wurde Antje Jackelen gefragt, ob Jesus oder Mohammed eine wahrheitsgem\u00e4\u00dfere Sicht von Gott vertrete. Die neue Erzbisch\u00f6fin blieb eine Antwort schuldig. Sowohl sie als auch zwei weitere Kandidaten (insgesamt standen f\u00fcnf Kandidaten zur Wahl) dr\u00fcckten sich um eine Beantwortung herum. Dabei ist die Antwort eindeutig: Ein Christ unterscheidet sich von einem Moslem gerade deshalb, weil f\u00fcr ihn Jesus Christus nicht ein \u201eProphet\u201c, sondern der Sohn Gottes ist. Eine solche Antwort h\u00e4tte man sich von Kandidaten f\u00fcr das Erzbischofsamt von Uppsala erwarten d\u00fcrfen. Oder zumindest den Hinweis, da\u00df eine \u201ewahrheitsgem\u00e4\u00dfe Sicht von Gott\u201c auf Jesus bezogen f\u00fcr einen Christ eine inakzeptable Reduzierung ist, weil Jesus selbst Gott ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>F\u00fcr Jackelen sind Christentum und Islam gleichwertig<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jackelen hingegen ist der Meinung, da\u00df man \u201edie gesamte Theologie nicht auf ein Ja oder Nein reduzieren kann, vor allem nicht, wenn man voneinander sehr verschiedene Religionen miteinander vergleicht.\u201c Man w\u00fcrde damit die Gesamtschau aus Wissen und Erfahrung mi\u00dfachten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das ist der springende Punkt: F\u00fcr Jackelen sind Christentum und Islam gleichwertig. Keine der beiden Religionen besitzt die Wahrheit, zumindest sieht es die neue Vorsitzende der lutherischen Kirche Schwedens so. Jackelen k\u00f6nnte damit, statt k\u00fcnftig Erzbisch\u00f6fin zu sein, ebenso gut ein Imam des Islam sein (wenn man sie nur lie\u00dfe), oder ebenso gut eine atheistische Philosophin. Warum nicht!?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Blick auf Antje Jackelens Biographie erhellt einiges. Die mit einem Pastor der <em>Svenska kyrkan <\/em>verheiratete deutsche Theologin, wurde 1980 von Lars Carlzon zur Pastorin ordiniert. Carlzon war f\u00fchrender Vertreter der <em>Freundschaftsgesellschaft Schweden-DDR<\/em>, deren letzter Vorsitzender er sogar von 1988-1990 war. Carlzon und in seinem Kreis auch Antje Jackelen lieb\u00e4ugelten mit jenem kommunistischen Regime in Mitteldeutschland, das den Atheismus zur Staatsdoktrin erkl\u00e4rt hatte und die Christen verfolgte. Wie stark dieses lutherisch-atheistische Nahverh\u00e4ltnis zwischen Stockholm und Ost-Berlin war, zeigt, da\u00df Carlzon von 1978-1984 Bischof von Stockholm war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>John Lennons pazifistischer \u201eTraum\u201c\u2026 und die Islamisierung Schwedens<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Antje Jackelens Denken scheint sich John Lennons Pazifistentraum zu verwirklichen:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Stell Dir vor, es gibt kein Paradies \/ Es ist ganz einfach, wenn du\u2019s nur versuchst \/ Keine H\u00f6lle unter uns \/ \u00dcber uns nur Himmel \/ Stell dir vor da\u00df alle Menschen \/ nur f\u00fcr das Heute leben \/ Stell dir vor es gibt keine Nationen \/ Das f\u00e4llt einem gar nicht schwer \/ Nichts wof\u00fcr man t\u00f6ten oder sterben w\u00fcrde \/ und auch keine Religion \/ Stell dir alle Menschen vor \/ die in Frieden leben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Schauen wir uns Lennons W\u00fcnsche am Beispiel Schwedens an. Eine Erzbisch\u00f6fin und Kirchenvorsitzende, die nicht an die H\u00f6lle glaubt, gibt es schon. Die Menschen in Schweden leben zum gr\u00f6\u00dften Teil tats\u00e4chlich \u201enur f\u00fcr das Heute\u201c. Der Wohlfahrtsstaat regelt so gut wie alles, nat\u00fcrlich gegen exorbitant hohe Steuern. Der Staat sorgt f\u00fcr jede Notwendigkeit von der Wiege bis zum Grab. Er bezahlt das Haus mit, sichert Arbeit, hilft Familien und Singles, er hilft beim T\u00f6ten ungew\u00fcnschter Kinder vor der Geburt und hilft beim Sterben am Lebensende, wenn man nicht alleine den Mut dazu haben sollte. \u201eStell dir vor, es gibt keine Nationen\u201c ist ein Ziel, das in Schweden jeden Tag mehr Realit\u00e4t wird. Schweden bem\u00fcht sich sogar noch mehr darum als alle anderen Staaten. Durch Einwanderung aus aller Welt soll das schwedische Volk durch eine undefinierbare multikulturelle Bev\u00f6lkerung ersetzt werden, als Teil einer Gesamtstrategie, die aus der Vielfalt von V\u00f6lkern und Kulturen einen weltumspannenden Eintopf machen soll. Die j\u00fcngste Ma\u00dfnahme zugunsten der Einwanderung ist die automatische Gew\u00e4hrung von politischem Asyl und dauerhafter Ansiedlung f\u00fcr jeden Syrer, egal ob Christen, Alewiten, Sunniten oder Islamisten, egal ob Verfolgte oder Terroristen, egal ob Opfer oder T\u00e4ter. Alle haben das Recht, dauerhaft nach Schweden zu kommen. Stockholm ein zweites Damaskus und Uppsala ein zweites Aleppo? Schweden ist ein Land mit 9,5 Millionen Einwohnern, Syrien hat 21 Millionen Einwohner. Die Weltgeschichte kennt keinen vergleichbaren, absurderen Beschlu\u00df.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und damit kommen wir zur Religion, \u201ekeine Religion\u201c, wie es im Lied hei\u00dft. Auch diesbez\u00fcglich n\u00e4hert sich Schweden schnell der Zielvorgabe: nur zwei Prozent der Schweden gelten als praktizierende Christen. Und f\u00fcr den k\u00fcnftigen Erzbischof, richtigerweise die k\u00fcnftige Erzbisch\u00f6fin sind alle Religionen \u201egleich\u201c. Oder um es genau zu sagen: sie h\u00e4lt es f\u00fcr \u201ereduktiv\u201c, Religionen \u00fcberhaupt zu vergleichen. Wird sich Lennons Traum also in Schweden bald verwirklichen?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wird Lennons Traum in Schweden bald Realit\u00e4t? Mitnichten!<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mitnichten. Das Problem bei der Sache ist: Die Schweden k\u00f6nnen tr\u00e4umen wovon sie wollen, aber fr\u00fcher oder sp\u00e4ter holt sie die Realit\u00e4t ein. Die Zahl der Moslems in Schweden w\u00e4chst rapide, angesichts einer regierungsoffiziellen Einladung, sich m\u00f6glichst zahlreich im Land der einstigen Wikinger anzusiedeln. Und da politische Korrektheit im Nordland Pflicht ist, gilt die Einladung besonders den Moslems. Denn irgendwelche Gutmenschen wollen irgendein Ressentiment in irgendeinem Teil des schwedischen Volkes gegen den Islam ausfindig gemacht haben. Und deshalb l\u00e4uft die Belehrungs- und Umerziehungsmaschinerie besonders eifrig. Eine konkrete Antwort auf diese Ressentiments ist es, besonders viele Moslems ins Land zu holen. Damit werde man \u201eVorurteile\u201c am besten \u201eabbauen\u201c, hei\u00dft es. Die Zahl der Moslems wird zwar noch h\u00e4ufig mit 250.000 angegeben, tats\u00e4chlich liegt sie bereits bei einer halben Million und damit bei mehr als f\u00fcnf Prozent der Gesamtbev\u00f6lkerung. Beachtlich f\u00fcr ein so abgelegenes Land, das in seiner Geschichte nie Ber\u00fchrungspunkte mit dem Islam hatte und in das die moslemische Zuwanderung erst vor 20 Jahren einsetzte. Besorgniserregend meint ein Teil der Schweden. Wer es laut sagt, der hat die sozialdemokratische Erzbisch\u00f6fin Antje Jackelen zum Gegner. Und nicht nur sie.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Moslems glauben an Himmel und H\u00f6lle<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die islamischen Einwanderer konzentrieren sich vor allem im st\u00e4dtischen Bereich S\u00fcdschwedens. In St\u00e4dten wie Malm\u00f6 machen Moslems bereits ein Drittel der Einwohnerschaft aus. Und sie glauben fest an die Existenz von Himmel und H\u00f6lle. Sind sie auch der Meinung, da\u00df es nichts mehr gibt, \u201ewof\u00fcr man t\u00f6ten oder sterben w\u00fcrde\u201c? Auch in Schweden gibt es einen islamistischen Teil dieser Minderheit, die davon \u00fcberzeugt ist, da\u00df es notwendig ist, um nicht zur H\u00f6lle zu fahren und sich das Paradies zu verdienen, zu einer g\u00f6ttlich verlangten Gewalt greifen zu m\u00fcssen, um die \u201eUngl\u00e4ubigen\u201c, auch die schwedischen zu bek\u00e4mpfen. Die Vorst\u00e4dte Stockholms haben bereits gebrannt. Das war im Sommer 2013, als die \u201eislamische Revolte\u201c Wikingerland erreichte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Man bem\u00fchte sich von offizieller Seite, durch Regierung, Fernsehen einschlie\u00dflich der lutherischen Kirche alles m\u00f6glichst zu vertuschen und wo nicht m\u00f6glich, zumindest herunterzuspielen. Nicht Religion (um nicht sagen zu m\u00fcssen: der Islam) stehe dahinter, sondern das Leiden unter \u201eAusgrenzung\u201c, \u201eAusl\u00e4nderfeindlichkeit\u201c, \u201eAblehnung\u201c, \u201eArbeitslosigkeit\u201c. Bestenfalls werden \u201eAnpassungsschwierigkeiten\u201c zugestanden. Die Aufst\u00e4ndischen, die friedliche schwedische Stra\u00dfen in Schaupl\u00e4tze einer Stadtguerilla verwandelten mit brennenden Autos und gepl\u00fcnderten Gesch\u00e4ften, sahen das ganz anders. Sie riefen auf den Stra\u00dfen \u201e<em>Allah Akhbar<\/em>\u201c und brannten auch eine lutherische Kirche in Storholmsj\u00f6, Karlskrona nieder. Schlie\u00dflich brennen christliche Kirchen ja besonders gut, wie man aus den verschiedensten Teilen der islamischen Welt wei\u00df. Schon seit Jahren wird in Schweden \u00fcber zunehmenden Antisemitismus geklagt. Der direkte Zusammenhang mit der moslemischen Einwanderung wird jedoch verschwiegen. Die politische Korrektheit sitzt in der eigenen Falle und antwortet mit einer Vertuschung in der Vertuschung. Eine von mehreren Lebensl\u00fcgen des Multikulturalismus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Im vergangenen Sommer, nach der islamischen Revolte in Stockholm<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ausgerechnet im vergangenen Sommer, direkt nach den islamischen Stra\u00dfenk\u00e4mpfen in Stockholm startete die schwedische Tageszeitung <em>Aftonbladet<\/em> eine Kampagne. Eine verschleierte Moslemin soll, die Sache wurde nie belegt, im Parkhaus eines Stockholmer Au\u00dfenbezirks angegriffen worden sein. Die Islamversteher sch\u00e4umten. Das <em>Aftonbladet<\/em>, Sprachrohr der schwedischen Sozialdemokraten, die von 1923 bis 2006 ununterbrochen das Land regierten, startete eine Solidarit\u00e4tkampagne f\u00fcr die islamische Frauenverschleierung. Zahlreiche politisch korrekte schwedische Frauen lie\u00dfen sich mit dem <em>Hidschab<\/em> fotografieren und ver\u00f6ffentlichten die Bilder auf Facebook, Twitter und Instagram. Unter ihnen befand sich auch die Feministin Gudrun Schyman, Vorsitzende der <em>Feministischen Initiative<\/em>. In Schweden verteidigen auch Feministinnen den islamischen Schleier und sehen das als Geste der multikulturellen Verst\u00e4ndigung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ganz anders sehen das allerdings die Islamisten in Schweden. Sie halten umgekehrt gar nichts von einer Bekleidungsfreiheit f\u00fcr Frauen. Wo sie es k\u00f6nnen, wie in Malm\u00f6, entweder weil sie zahlenm\u00e4\u00dfig bereits so stark sind oder weil sie auf eine besonders nachgiebige Gegenseite sto\u00dfen, fordern sie getrennte Str\u00e4nde und Schwimmb\u00e4der f\u00fcr Frauen und M\u00e4nner. F\u00fcr alle Frauen und M\u00e4nner, nicht nur Moslems. Die Gewalt moslemischer M\u00e4nner gegen \u201euntreue\u201c und \u201eungehorsame\u201c Ehefrauen f\u00fcllen Schr\u00e4nke von Aktenordnern der schwedischen Polizei. Jede ethnische Benennung der T\u00e4ter ist jedoch verp\u00f6nt. Auch so kann man sich der Realit\u00e4t verweigern. Eine eigene Kategorie der Gewalt bildet zudem jene moslemischer M\u00e4nner gegen Schwedinnen, wo vermeintliche moralische (islamische) H\u00f6herwertigkeit Gewalt gegen moralische (nicht-islamische) Minderwertigkeit rechtfertigt mit schrecklichen Folgen: Das einst so friedlich-musterg\u00fcltige Schweden weist heute eine Vergewaltigungsrate von 53,2 je 100.000 Einwohner auf und ist damit hinter S\u00fcdafrika das Land mit der h\u00f6chsten Vergewaltigungsrate der Welt. Der weitaus gr\u00f6\u00dfte Teil der Vergewaltiger (Sch\u00e4tzungen sprechen von mehr als 77 Prozent) sind Moslems.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Darum nochmals Lennons \u201eTraum\u201c: Stell dir eine Welt ohne Schweden vor\u2026<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Prof. Dr. Peter Beyerhaus, Gomaringen<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schweden erlebt einen rapiden Identit\u00e4tsverlust, der mit einer ebenso schnellen Islamisierung einhergeht. 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