{"id":10620,"date":"2014-03-21T17:12:48","date_gmt":"2014-03-21T16:12:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=10620"},"modified":"2014-03-22T22:04:01","modified_gmt":"2014-03-22T21:04:01","slug":"aussterben-nein-danke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=10620","title":{"rendered":"Aussterben? \u2013 Nein danke!"},"content":{"rendered":"<div>\n<p style=\"text-align: justify;\">1964 war das fruchtbarste Jahr in der deutschen Geschichte. Es wurden \u00a01 326 000\u00a0 Kinder geboren. Die Zahl der Geburten lag um\u00a0 487 000\u00a0 \u00fcber der der Sterbef\u00e4lle. Die Geburtenrate GR d.h. durchschnittliche Kinderzahl je Frau (GR = \u201ezusammengefa\u00dfte Geburtenziffer\u201c) betrug damals GR = 2,4. Die Bev\u00f6lkerungszahl war 75,6 Millionen. Die in der Bl\u00fctezeit 1957\u20131971 Geborenen nennt man \u201eBabyboomer\u201c. Neun Jahre sp\u00e4ter, 1973, war zwar die Bev\u00f6lkerung auf 79,1 Millionen gewachsen, aber die Zahl der Geburten um 40% auf 801 000 gesunken. Die h\u00f6chste Bev\u00f6lkerung erreichte Deutschland 2002 mit 82,5 Millionen \u2013 aber \u2013 nur 706 000 Geburten. Im Jahre 2013 haben wir 81,1 Millionen Einwohner, aber eine Geburtenzahl von nur noch 658 000. Das sind 50% weniger als 1964. Nur noch knapp halb so viele Neugeborene, ein unglaublicher Absturz! Die Geburtenrate liegt heute ziemlich konstant bei knapp GR = 1,4.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Generationenersatzrate, die Geburtenrate, die zum Erhalt der Bev\u00f6lkerung erforderlich ist, betr\u00e4gt \u00a0GR = 2,1. Das hei\u00dft im Durchschnitt mu\u00df jede Frau in ihrem Leben ein M\u00e4dchen und einen Buben zur Welt bringen \u2013 genau genommen etwas mehr (die Stelle nach dem Komma), weil etwa 5% mehr Knaben als M\u00e4dchen geboren werden und weil\u00a0 nicht alle weiblichen S\u00e4uglinge das Fortpflanzungsalter erreichen. Die heutige Geburtenrate GR = 1,4 bedeutet, wir haben derzeit nur 2\/3 der Ersatzrate. Wir br\u00e4uchten\u00a0 anderthalb mal so viele Geburten, wie wir derzeit haben. Es m\u00fc\u00dften j\u00e4hrlich 987 000 statt\u00a0 658 000 Kinder geboren werden. Wenn die defizit\u00e4re Geburtenrate GR = 1,4 \u00fcber k\u00fcnftige Generationen konstant bliebe, hie\u00dfe dies, da\u00df die Zahl der Frauen im Geb\u00e4ralter (20 \u2013 45 Jahre) in der n\u00e4chsten Generation also in 30 Jahren nur noch 2\/3 der heutigen Zahl erreichte, in 60 Jahren nur noch 4\/9 d.h. 56% weniger und in 120 Jahren 80% weiger \u2013 nur noch 20% der heutigen Zahl. GR = 1,4 bedeutet: Wir sterben aus!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Wie verl\u00e4uft das Aussterben?<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Schon heute, obwohl Deutschland noch \u00fcber 80 Millionen Einwohner hat, macht sich das drohende Unheil bemerkbar und zwar regional in einigen d\u00fcnn besiedelten l\u00e4ndlichen Regionen. Dort sind die Sch\u00fclerzahlen so gesunken, da\u00df Schulen geschlossen werden m\u00fcssen. Die noch vorhandenen Sch\u00fcler werden in eine Schule im Nachbarort geschickt. Die\u00a0 Lehrer werden arbeitslos. Viele Handwerksbetriebe finden keine Lehrlinge mehr, auf deren Mitarbeit sie angewiesen sind. Superm\u00e4rkte und Kaufl\u00e4den rentieren sich nicht mehr, weil zu wenig eingekauft wird mangels jugendlicher Konsumenten. Landwirte finden keinen Nachfolger, der den Hof \u00fcbernimmt. \u00c4rzte und Apotheker haben nicht mehr genug Patienten. Der Kirchenbesuch wird so schwach, da\u00df Kirchen geschlossen werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">J\u00fcngere gut ausgebildete Leute ziehen weg in St\u00e4dte und Industriegebiete, weil dort Fachleute gesucht sind und sie noch eine bessere Infrastruktur vorfinden. Die Steuereinnahmen sind so niedrig, da\u00df eine eigene Gemeindeverwaltung nicht mehr gerechtfertigt ist und zwei oder mehr Gemeinden zusammengelegt werden m\u00fcssen. Dringende Reparaturen von Stra\u00dfen, Wasserleitung, Gasleitung, Kanalisation werden aufgeschoben. Geb\u00e4ude werden verlassen und verfallen. Viele Wiesen und Felder werden nicht mehr bewirtschaftet und daher von Str\u00e4uchern und B\u00e4umen bewachsen. Es ist zu erwarten, da\u00df der Niedergang sich fortsetzt von den l\u00e4ndlichen Gegenden in die dichter besiedelten Regionen und Ballungsgebiete.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kleinere Industriebetriebe werden zunehmend an Nachwuchsmangel leiden, an Innovationskraft verlieren, die Qualit\u00e4t ihrer Produkte wird nachlassen sowie die Lieferf\u00e4higkeit. Da diese Betriebe oft Zulieferer f\u00fcr die gro\u00dfen Firmen sind, werden auch diese in Mitleidenschaft gezogen. Insgesamt wird die Versorgung der Bev\u00f6lkerung mit Lebensmitteln und\u00a0 Gebrauchsg\u00fctern beeintr\u00e4chtigt und der Export geschw\u00e4cht. Die Renten werden immer weiter gek\u00fcrzt. Es fehlen die Mittel zur Versorgung der pflegebed\u00fcrftigen Alten und chronisch Kranken. Immer mehr Politiker und Ethiker sprechen sich f\u00fcr Euthanasie aus. Beihilfe zu Selbstt\u00f6tung wird erlaubt. Die Medien preisen den sch\u00f6nen Tod, das selbstbestimmte Sterben, eine Form der Autonomie. Sie r\u00fchmen Euthanasie als soziale Tat, als Akt der N\u00e4chstenliebe. Die Erben erkennen nichts Unrechtes an Euthanasie und ermutigen den Erblasser.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zun\u00e4chst d\u00fcrfen nur unheilbar Kranke, die den sehnlichen Wunsch \u00e4u\u00dfern, euthanasiert werden, danach auch solche, die sich nicht mehr \u00e4u\u00dfern k\u00f6nnen. Sp\u00e4ter erhalten auch gesunde Alte ein Recht auf freie Wahl des Todestags. Danach wird auch allen Vollj\u00e4hrigen das Recht auf Euthanasie gew\u00e4hrt. Schlie\u00dflich m\u00f6chte man nicht hinter den Holl\u00e4ndern zur\u00fcckstehen und er\u00f6ffnet die neue Errungenschaft auch den minderj\u00e4hrigen Sch\u00fclern. Durch zunehmende Verarmung und Hungersnot wird Kriminalit\u00e4t erstehen, einfache und organisierte, bis hin zum B\u00fcrgerkrieg. Es wird zerst\u00f6rt, was die Vorfahren in Jahrhunderten aufgebaut hatten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Frage: \u201eIst es denn schlimm, wenn wir aussterben?\u201c mu\u00df eindeutig mit Ja\u00a0 beantwortet werden! Die meisten Fachleute sind \u00fcberzeugt, da\u00df die Entwicklung (das Aussterben des deutschen Volkes) nicht mehr aufzuhalten ist. Der bekannte Demograph und eindringliche Warner Prof. Herwig Birg sagte schon vor Jahren, es sei (nicht etwa 5 Minuten vor 12, sondern) \u201e30 Jahre nach 12\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Wie war es fr\u00fcher?<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was war denn vor dem Geburtenabsturz der 1970er Jahre anders als heute? Fr\u00fcher wurde differenziert zwischen Frau und Fr\u00e4ulein. Eine Frau war verheiratet, verwitwet oder \u00fcber 40 Jahre alt. Ein Fr\u00e4ulein war ledig und Jungfrau. Eine hilfreiche Orientierung u.a. bei der Partnersuche. Frau Maier konnte noch nicht mit Herrn M\u00fcller verheiratet sein. Verschiedene Zunamen von Eheleuten waren undenkbar, au\u00dfer bei K\u00fcnstlernamen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ehebruch wurde bestraft, weil er das Fundament des Staates zerst\u00f6rt. Bei Ehescheidung wurde differenziert zwischen schuldig und unschuldig geschieden. Der schuldig geschiedene Ehemann mu\u00dfte lebenslang die unschuldig geschiedene Ehefrau und die Kinder unter 18 Jahren ern\u00e4hren. Daher war es nicht attraktiv, in eine Ehe einzubrechen. Wenn der Mann seine unschuldig geschiedene Frau nicht mehr ern\u00e4hren konnte, \u00fcbernahm der Staat die Rolle des Ern\u00e4hrers.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fr\u00fcher wurde es als normal und w\u00fcnschenswert erachtet, vier oder mehr Kinder zu haben. Das wurde als kinderreich bezeichnet. So konnte das Defizit kinderarmer und kinderloser Ehen und Eheloser ausgeglichen werden. M\u00fctter, insbesondere kinderreiche, waren hoch geachtet, angesehen und bewundert oder gar beneidet. Kinderreiche M\u00fctter wurden mancherorts dadurch geehrt, da\u00df man nicht sagte \u201eFrau M\u00fcller\u201c sondern \u201eMutter M\u00fcller.\u201c Kinder wurden als unvergleichlicher Reichtum und Lebenserf\u00fcllung erachtet. Kinderlose wurden bemitleidet. Es war selbstverst\u00e4ndlich, da\u00df M\u00fctter nicht au\u00dferh\u00e4uslicher Erwerbst\u00e4tigkeit nachgingen. Es gab hilfreichen staatlich gef\u00f6rderten Wohnungsbau f\u00fcr Familien.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ab dem vierten Lebensjahr bis zum Schuleintritt besuchten die Kinder einen Halbtags-Kindergarten. An der Spitze des Familienministeriums standen kinderreiche Familienv\u00e4ter, die wu\u00dften, was f\u00fcr Familien gut und f\u00f6rderlich ist. Z.B. Franz-Josef Wuermeling 5 Kinder, Bruno Heck 6 Kinder. Ein Leitsatz von Eltern war: \u201eUnsere Kinder sollen es einst besser haben als wir.\u201c Es gab getrennte Gymnasien f\u00fcr Knaben und M\u00e4dchen (keine Koedukation). Das erm\u00f6glichte differenzierte Lehrstoffe und bewirkte mehr Achtung zwischen den Geschlechtern. Es gab Kinderfeste, die von Schulen, Kirchenge\u00admeinden, politischen Gemeinden und Vereinen jahreszeitlich veranstaltet wurden. Kinofilme (Unterhaltungsfilme, Heimatfilme) endeten im allgemeinen mit einer Hochzeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es gab noch keine Frauen in der Bundeswehr, au\u00dfer Krankenschwestern. Die meisten Frauen rauchten nicht, weil es sch\u00e4dlich ist f\u00fcr geborene und ungeborene Kinder. Frauen bekamen f\u00fcr die gleiche Arbeitsleistung wesentlich weniger Bezahlung als M\u00e4nner. Der Mann mu\u00dfte ja von seinem Gehalt seine Frau mit ern\u00e4hren, w\u00e4hrend eine Unverheiratete nur sich selbst zu versorgen hatte. Dabei wurde vorausgesetzt, da\u00df die M\u00e4nner alle verheiratet sind oder bald heiraten werden. (Diese ungleiche Entlohnung empfinden heute alle als Ungerechtigkeit. Da\u00df aber die Erziehungsarbeit der nicht erwerbst\u00e4tigen M\u00fctter nicht oder nur minimal bezahlt wird, erkennen nur wenige als ungerecht.) Da die Frauen wenig verdienten, war es f\u00fcr Ehefrauen und M\u00fctter unattraktiv erwerbst\u00e4tig zu sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend des Krieges gab es das Pflichtjahrm\u00e4dchen. Entsprechend zum Wehrdienst f\u00fcr junge M\u00e4nner wurden M\u00e4dchen f\u00fcr ein Jahr verpflichtet zum Dienst in einer kinderreichen Familie. Das war nicht nur eine Hilfe f\u00fcr die M\u00fctter, sondern auch eine wertvolle Ausbildung der M\u00e4dchen in Haushaltsf\u00fchrung, Kochen und Kinderpflege. Niemand dachte daran, den M\u00fcttern zus\u00e4tzliche au\u00dferh\u00e4usliche Erwerbsarbeit aufzub\u00fcrden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Konkubinat, wilde Ehe, Zusammenleben ohne Trauschein galt als Unzucht und war ge\u00e4chtet. Wenn ein Hausherr zulie\u00df, da\u00df sein Mieter eine Person des anderen Geschlechts in dessen gemietetem Zimmer\u00a0 \u00fcbernachten lie\u00df, wurde er bestraft wegen Kuppelei. Wenn ein Paar im Hotel ein Doppelzimmer w\u00fcnschte, mu\u00dften sie erst nachweisen, da\u00df sie miteinander verheiratet sind. Homosexualit\u00e4t galt als widernat\u00fcrliche Unzucht und wurde bestraft. Ebenso Sex mit Tieren (Zoophilie, Sodomie). Die Strafandrohung diente zur Abschreckung und zur Orientierung der Heranwachsenden. Prostitution galt als Unzucht und nicht als Beruf. Es gab keine t\u00e4glichen Angebote sexueller Abenteuer (Seitenspr\u00fcnge) im eBriefkasten. (auch wenn es damals schon ePost gegeben h\u00e4tte.) Es gab keine \u00f6ffentlich angebotene Pornographie. Es gab keine scham- und moralzerst\u00f6rende schulische Sexualerziehung\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es gab noch keine Schulpsychiater und keine Fr\u00fchverrentung von Lehrern wegen Burnouts, obwohl die Klassen damals gr\u00f6\u00dfer waren als heute. Es gab keine Diskos, keine Rockmusik\u201c, keine Drogen. Wer als Sch\u00fcler oder Student Sex hatte, wurde von vielen als Versager bemitleidet, als Zerst\u00f6rer seines Gl\u00fccks. Die Darwinsche Evolutionstheorie galt als eine Philosophie und wurde nicht als wissenschaftlich bewiesene Tatsache gelehrt. Abtreibung galt als Verbrechen und wurde mit Gef\u00e4ngnis und Berufsverbot f\u00fcr den Arzt bestraft. Statt T\u00f6tung der Kinder Im Mutterleib, waren Adoptionen \u00fcblich, wodurch unfruchtbare Ehepaare gl\u00fccklich gemacht wurden. Sterilisation war verboten. Es gab noch keine Horoskope in der Tageszeitung. Die Kirchen waren wesentlich besser besucht als heute.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die neurationalistische \u201eGott-ist-tot-Theologie&#8220; war zwar an den Universit\u00e4ten vorhanden, aber noch nicht in die Gemeinden eingedrungen. Christliche Vereine wie z.B. CVJM oder Pfadfinder hatten viel Zulauf. Sie betrieben gute Jugendarbeit und pr\u00e4gten viele junge Menschen. Der Leitspruch f\u00fcr die Jugendlichen war: \u201eRein bleiben und reif werden!\u201c Es gab Ausl\u00e4nder, die in und Industrie, Stra\u00dfenbau und Landwirtschaft arbeiteten. Man nannte sie Gastarbeiter und erwartete, da\u00df sie hier Geld verdienten und dann wieder in ihre Heimatl\u00e4nder zur\u00fcckkehrten. Die Regierung betonte immer wieder: \u201eDeutschland ist kein Einwanderungsland.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Indirekte Steuer (Mehrwertsteuer), die kinderreiche Familien besonders belastet, betrug 10%, die erm\u00e4\u00dfigte 5%. (Heute 19% und 7%).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Warum konnte es nicht so bleiben, wie es damals war?<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Meines Erachtens gab es sowohl externe als auch interne Ursachen, die uns in die heutige fatale Situation gebracht haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Externe Ursachen:<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Der \u00dcberbev\u00f6lkerungsglaube<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mir verk\u00fcndete ein Medizinstudent, welcher von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) ein Stipendium bekommen hatte: \u201eDie gr\u00f6\u00dfte Naturkatastrophe ist der Mensch \u2013 es gibt zu viele davon.\u201c Die Aussage dieses Studenten ist eine Denkvoraussetzung der UNO\u00a0und ihrer Unterorganisationen (NGOs). Begriffe wie \u201eBev\u00f6lkerungsexplosion\u201c, \u201eBev\u00f6lkerungs-Bombe\u201c und \u201e\u00dcberbev\u00f6lkerung\u201c wurden weltweit verbreitet. Der Club of Rome machte 1972 in seinem Buch \u201eDie Grenzen des Wachstums\u201c alarmierende Vorhersagen \u00fcber das Versiegen lebenswichtiger mineralischer und fossiler Rohstoffe noch vor dem Jahr 2000. Diese Prophezeiungen sind alle nicht eingetroffen, haben aber eine \u00dcberv\u00f6lkerungsangst gesch\u00fcrt. Die weltweite Bewegung der Gr\u00fcnen fordert einen Wachstumsstop, h\u00e4lt zum Teil \u201eden Planeten\u201c heute schon f\u00fcr \u00fcberbev\u00f6lkert und verlangt eine Bev\u00f6lkerungsreduktion. Dabei gibt es unterschiedliche Zielvorstellungen von 2 Milliarden \u00fcber 1 Milliarde bis zu 500 Millionen <a title=\"\" href=\"#_ftn1\">[1]<\/a> als Wunschpopulation.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dabei kann die Erde noch deutlich mehr Menschen tragen als heute vorhanden sind. Siehe z.B. die ARTE-Sendung \u201eBio f\u00fcr 9 Milliarden\u201c von Marie Monique Robin, 16.10.2012. \u201eBirth control\u201c (Geburtenkontrolle) ist ein wichtiges Ziel (vielleicht das wichtigste) der UNO und ihrer NGOs, wie z.B. UNFPA, UNPF, IPPF, WHO, WWF.\u00a0 Selbst das UN-Kinderhilfswerk UNICEF praktizierte Birth control, indem es junge Frauen (12\u201345J.) auf den Philippinen, Mexiko, Nicaragua, Tansania und Indien impfte gegen Tetanus (Wundstarrkrampf). Dem Impfstoff war, ohne da\u00df die Frauen davon wu\u00dften, ein Mittel (B-hCG) beigemischt, das steril macht. Allein auf den Philippinen wurden so 3 Millionen Frauen unfruchtbar gemacht. <a title=\"\" href=\"#_ftn2\">[2]<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein ganzes Arsenal Empf\u00e4ngnis- bzw. Geburten verhindernder Mittel wird weltweit verbreitet: Kondome, Antibabypillen, Spiralen, Pflaster, Intrauterinpessare, Implantate, Pille-danach, Abtreibungspille, Sterilisation, \u2026 Abtreibung. In manchen Entwicklungsl\u00e4ndern mu\u00dften die Menschen viele Kinder haben wegen hoher S\u00e4uglings- und Kindersterblichkeit und weil sie keine andere Alterssicherung hatten als die eigenen Kinder. Diese V\u00f6lker brauchen Entwicklungshilfe aber nicht Birth control. Die UNO setzt aber auf \u201eReproductive Health\u201c (Verh\u00fctung und Abtreibung), da sie herausgefunden hat, da\u00df diese weitaus wirksamer ist in der Reduktion der Kinderzahl wie Entwicklungshilfe. \u201eInternationale Finanzierung von Familienplanung und Fortpflanzungs-Gesundheit im n\u00f6tigen Ausma\u00df ist kosteneffektiv. F\u00fcr jeden Dollar, der in internationalen Familienplanungs-Anstrengungen ausgegeben wird, sparen die Regierungen bis zu 31 Dollar f\u00fcr Gesundheitsf\u00fcrsorge, Wasser, Bildung, Wohnraum und andere Kosten.\u201c <a title=\"\" href=\"#_ftn3\">[3]<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die UNO und die USA verbreiten weltweit \u201eReproductive Health\u201c, \u201eSexual Health\u201c, \u201eReproductive Rights\u201c, \u201eSexual Rights\u201c, die alle dasselbe bedeuten wie Geburtenkontrolle, Geburtenreduktion. Die Bundesregierung sollte keine finanziellen Beitr\u00e4ge entrichten an Organisationen, die sich nicht eindeutig distanzieren von Geburtenkontrolle und Bev\u00f6lkerungsreduktion.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die Verlierer des 2. Weltkriegs <\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bemerkenswert ist, da\u00df die besiegten V\u00f6lker: Deutschland, Japan und Italien (nebst den ehemaligen Ostblockstaaten) sich heute auszeichnen durch international niedrigste Geburtenraten GR = 1,2\u20131,4. Die Siegerm\u00e4chte weisen dagegen gesunde Geburtenraten auf: USA 2,1, \u00a0Gro\u00dfbritannien 1,9, \u00a0Frankreich 2,0. Bundesfinanzminister Wolfgang Sch\u00e4uble sagte: \u201eWir sind seit 1945 nie voll souver\u00e4n gewesen.\u201c Gibt es geheime Bestimmungen, denen unsere gew\u00e4hlten Volksvertreter verpflichtet sind? Gibt es geheime Kan\u00e4le, durch die sie Weisung empfangen, der sie folgen m\u00fcssen, wenn sie ihren Posten behalten wollen? Horst Seehofer sagte: \u201eDiejenigen, die entscheiden, sind nicht gew\u00e4hlt; diejenigen, die gew\u00e4hlt werden haben nichts zu entscheiden.\u201c <a title=\"\" href=\"#_ftn4\">[4]<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Interne Ursachen:<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die westdeutsche Studentenbewegung der 1960er Jahre<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sie war eine vielschichtige politische und kulturelle Bewegung, welche die in den 1950er und 1960er Jahren in der BRD herrschenden Verh\u00e4ltnisse radikal kritisierte und bek\u00e4mpfte. Sie war Teil der von den USA ausgehenden Internationalen Studentenbewegung. Ihr Gedankengut bezog die Bewegung gro\u00dfenteis von der sogenannten \u201eFrankfurter Schule\u201c, einer Gruppe marxistischer Professoren am Institut f\u00fcr Sozialforschung der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt. Die im Sozialistischen Deutschen Studentenbund (SDS) zusammengeschlossenen Studenten k\u00e4mpften gegen jegliche Form von Autorit\u00e4t, die der Eltern, der Lehrer, der Professoren, der Politiker, der Kirchen und Gottes. Das hei\u00dft, sie waren atheistisch. Die Bewegung forderte (wie schon Friedrich Nietzsche) vehement eine \u201eUmwertung aller Werte\u201c. Die rebellischen Studenten blockierten den Lehrbetrieb an den Universit\u00e4ten, veranstalteten laute und gewaltt\u00e4tige Demonstrationen in den St\u00e4dten und lieferten sich mehrst\u00fcndige Stra\u00dfenschlachten mit der Polizei. Sie wollten Macht und sie wollten tabufreien Sex.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sie wollten \u201edas System \u00fcberwinden\u201c, eine \u201eKulturrevolution\u201c. Die traditionelle, b\u00fcrgerliche, \u201ebigotte\u201c Sexualmoral sollte beseitigt werden, Ehe und Familie abgeschafft. \u201eDie Ehe ist ein Auslaufmodell.\u201c Tugenden wie Keuschheit oder Treue wurden verh\u00f6hnt. \u201eTreue ist, wenn man sich nicht traut.\u201c \u201eTreue ist die Weltanschauung der Gehemmten.\u201c \u201eWir wollen alles und zwar sofort!\u201c Man wollte Sex \u2013 jeder mit jeder. \u201eWer zweimal mit derselben pennt, geh\u00f6rt schon zum Establishment.\u201c Die Bewegung begann 1961 und erreichte 1968 einen H\u00f6hepunkt. Dieses Jahr f\u00fchrte zu dem Namen: \u201eDie 68er\u201c. Auch mit\u00a0 aller Gewalt gelang den 68ern der Umsturz nicht. Darum wechselten sie die Taktik und beschlossen, den Staat zu unterwandern: \u201eDer Marsch durch die Institutionen\u201c, und damit waren sie sehr erfolgreich.<\/p>\n<p>Der SDS zersplitterte sich und l\u00f6ste\u00a0 sich 1970 auf. Die 68er integrierten sich in der SPD und der Partei der Gr\u00fcnen, in denen sie eine wesentliche Rolle spielen und in denen sie ihre Ziele weiter verfolgen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Der Feminismus<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Feminismus ist eine sowohl geistige als politische Bewegung von Frauen, die Gleichberechtigung gegen\u00fcber den M\u00e4nnern fordern. Feministinnen sehen sich als \u201eLe deuxi\u00e8me sexe\u201c <a title=\"\" href=\"#_ftn5\">[5]<\/a>, das zweite, benachteiligte unterdr\u00fcckte Geschlecht an und k\u00e4mpfen um alles, was die M\u00e4nner haben \u2013 eigenes Einkommen, Direktorenposten, Pfarrstellen, Ministerposten. Sie wollen so ungebunden sein wie die M\u00e4nner und nicht Kinder am Hals haben. So fordern sie Fremdbetreuung der Kinder und vor allem ein Recht auf Abtreibung \u2013 \u201emein Bauch geh\u00f6rt mir\u201c. \u00a0Einige betrachten das Kind im Mutterleib als \u201eParasit\u201c. Sie diffamieren die Mutter als \u201eGeb\u00e4rmaschine\u201c, die ihr Kind stillt als \u201eMilchkuh\u201c, die nicht erwerbst\u00e4tig ist als \u201eHeimchen am Herd\u201c. Man hat den Feminismus als die zweite Versuchung der Alten Schlange bezeichnet: \u201eIhr werdet sein wie der Mann\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Gender Mainstreaming<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0Auf der Weltfrauenkonferenz 1995 in Peking wurde von der UNO ein unglaubliches Projekt lanciert: \u201eGender Mainstreaming\u201c (GM). Schon die Feministin Simone de Beauvoir hatte verk\u00fcndet: \u201eMan wird nicht als Frau geboren \u2013 man wird zur Frau gemacht\u201c <a title=\"\" href=\"#_ftn6\">[6]<\/a>. GM behauptet, Knaben und M\u00e4dchen w\u00fcrden unterschiedslos gleich geboren und erst durch die Erziehung zu M\u00e4nnern und Frauen. Gleichheit und Freiheit, Harmonie und Friede k\u00f6nne und m\u00fcsse dadurch erreicht werden, da\u00df man Knaben als Frauen und M\u00e4dchen als M\u00e4nner erzieht. \u00dcber den \u201ekleinen Unterschied\u201c, da\u00df Frauen Kinder geb\u00e4ren k\u00f6nnen, sieht man hinweg. So sollen die jungen Menschen frei \u00fcber ihr gef\u00fchltes Geschlecht entscheiden k\u00f6nnten. Dadurch werden die Sch\u00fcler animiert zu experimentieren und alles m\u00f6gliche auszuprobieren. Das Konzept des GM ist so wissenschaftswidrig, da\u00df jeder seine Verkehrtheit erkennen kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In jeder Zelle des menschlichen K\u00f6rpers steht das Geschlecht geschrieben: \u201eM\u00e4nnlich oder weiblich \u2013 XY oder XX (Chromosomen). Nat\u00fcrlich kann das jeder auch an der Stimme und am K\u00f6rperbau erkennen. Ohne die W\u00e4hler befragt zu haben, arbeiten die gew\u00e4hlten Volksvertreter daran, das GM-Konzept \u201eauf allen Ebenen\u201c durchzusetzen. Es wurden Institute f\u00fcr \u201eGender Studies\u201c gegr\u00fcndet. An den Universit\u00e4ten wurden Lehrst\u00fchle f\u00fcr \u201eGenderforschung\u201c eingerichtet. <a title=\"\" href=\"#_ftn7\">[7]<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die Antibabypille<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die \u201ePille\u201c (Pincus-Pille) wurde 1961 in Deutschland zugelassen. Ihre Verfechter versprachen \u201eGenu\u00df ohne Reue\u201c (Sex ohne Empf\u00e4ngnis). Sie lud ein zu Sex ohne Ehe und zu Promiskuit\u00e4t. Sie minderte den Wunsch zu heiraten und die Bindungsf\u00e4higkeit (Treue). Sie mehrte den Ruf nach Abtreibung wegen der h\u00e4ufigen Pillenversager besonders bei nicht Verheirateten. Die Antibaby-Pille schuf eine Antibaby-Mentalit\u00e4t. Das Gottesgeschenk (Kind) wurde zur Bedrohung, zum Feind. So hat die \u201ePille\u201c wesentlich zu unserer demographischen Kalamit\u00e4t beigetragen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dabei ist eine besonders t\u00fcckische Wirkung noch kaum bekannt: Die Pille enth\u00e4lt den Wirkstoff Ethinylestradiol (EE2). Das EE2 wird von den Pillenkonsumentinnen wieder ausgeschieden. Es wird durch die Kl\u00e4ranlagen nicht zur\u00fcckgehalten und gelangt in Fl\u00fcsse und Seen und vielerorts ins Trinkwasser. Es reduziert schon in winzigster Konzentration die Fruchtbarkeit der M\u00e4nnchen von Fischen und Amphibien bis hin zur Unfruchtbarkeit. <a title=\"\" href=\"#_ftn8\">[8]<\/a> Es gibt Hinweise darauf, da\u00df auch die menschliche Fruchtbarkeit bedroht ist durch wiederaufbereitetes Trinkwasser in L\u00e4ndern, in denen die Frauen die \u201ePille\u201c nehmen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Abtreibung<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1976 wurde vom Bundesverfassungsgericht die T\u00f6tung von Kindern im Mutterleib zwar als rechtswidrig erkl\u00e4rt, aber straffrei gelassen, wenn die Mutter vor der T\u00f6tung von einer offiziellen Beratungsstelle einen Beratungsschein bekommen hatte. Die Kosten der rechtswidrigen T\u00f6tung \u00fcbernimmt der Staat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Regelung hat zu Millionen Todesopfern gef\u00fchrt. Heute werden hierzulande j\u00e4hrlich \u00fcber 100 000 gemeldete staatlich finanzierte Abtreibungen durchgef\u00fchrt. Dazu kommen noch Abtreibungen, die nicht gemeldet und privat bezahlt werden. Ihre Zahl ist unbekannt. Sch\u00e4tzungen liegen bei mehreren 10 000 im Jahr. Der Mannheimer Jurist Dr. Wolfgang Philipp: \u201eWir leben in einem Land, in dem die Vernichtung des eigenen Nachwuchses eine Staatsaufgabe ist.\u201c Abtreibung ist unser Pfahl im Fleisch, Eiter in den Gebeinen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Kitas<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1965 am Europ\u00e4ischen Kernforschungszentrum CERN in Genf wurde ich bekannt mit einem jungen Physiker-Ehepaar. Die beiden gaben ihr einige Monate altes Baby in die dortige Kindertagesst\u00e4tte. Sie mu\u00dften erleben, da\u00df ihr Kind drei Tage lang nach Leibeskr\u00e4ften schrie. Danach war es zwar still aber dauerhaft v\u00f6llig apathisch. Die Eltern konnten sich das gar nicht erkl\u00e4ren. Was hatten sie denn falsch gemacht?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Fremdbetreuung der S\u00e4uglinge und Kleinkinder in der Kita ist ein Postulat und Element des Marxismus. Die M\u00fctter sollen m\u00f6glichst bald nach der Geburt ihres Kindes wieder in die Fabrik. Das Baby wird in einer staatlichen Einrichtung betreut, erzogen und geschult. Das kann man nur w\u00fcnschen, wenn man die Mutter f\u00fcr v\u00f6llig unzuverl\u00e4ssig und erziehungsunf\u00e4hig h\u00e4lt, z.B. wenn sie alkohol- oder rauschgifts\u00fcchtig ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Man mu\u00df begreifen, da\u00df ein Kleinkind nicht ein wartungsintensiver Apparat ist, sondern ein empfindsames, beseeltes, hilfsbed\u00fcrftiges, treuebed\u00fcrftiges, bindungsbed\u00fcrftiges Wesen. Die Kita kann das nicht bieten, was das Kleinkind zu seinem Gedeihen dringend braucht: Aufmerksamkeit, N\u00e4he, Zuwendung, Liebe, und da\u00df \u00a0die Mutter ganz f\u00fcr ihr Kind da ist. Das Stillen ist die optimale Ern\u00e4hrung und wertvoller Gesundheitsschutz. Es tr\u00e4gt wesentlich zur Mutter-Kind-Bindung bei und ist eine Wonne f\u00fcr Mutter und Kind. Ein Kind sollte mindestens 1 Jahr lang gestillt werden. Stillen ist unvereinbar mit Kita.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In einer guten Kita d\u00fcrfte eine Erzieherin h\u00f6chstens zwei Kinder zu betreuen haben. De facto sind es aber 5 bis 9. Das bedeutet, da\u00df die Erzieherinnen \u00fcberlastet sind und die Kinder nur d\u00fcrftig versorgt. Sie f\u00fchlen sich verlassen und schreien. Die \u00fcbrigen Kinder schreien mit, und es gibt h\u00e4ufig einen schrecklichen L\u00e4rmpegel. Wenn die Kinder 10 Stunden am Tag in der Kita sind, die Arbeitszeit h\u00f6chstens 8 Stunden betr\u00e4gt, m\u00fcssen die Betreuerinnen wechseln. Das bedeutet eine zus\u00e4tzliche Verunsicherung und Belastung der Kinder. Die Kinder stehen weithin unter Dauerstre\u00df, den man messen kann durch Cortisol im Speichel. Der Stre\u00df hemmt die Entwicklung des Gehirns. Von \u201eFr\u00fchkindlicher Bildung\u201c kann keine Rede sein. Auch das Immunsystem wird gesch\u00e4digt und die Kita-Kinder sind viel h\u00e4ufiger krank als Kinder, die bei der Mutter sind. Kita-Kinder sind bekanntlich viel h\u00e4ufiger krank als zu Hause betreute Kinder. Die Ansteckungsgefahr in der Kita, wo viele kleine Kinder beisammen sind, ist gro\u00df. Kitas werden daher auch als \u201eKeimschleudern\u201c bezeichnet. <a title=\"\" href=\"#_ftn9\">[9]<\/a> Die Kita-Kinder lernen, da\u00df wenn sie krank sind, sie bei der Mutter bleiben d\u00fcrfen, die dann Urlaub bekommt. Das tr\u00e4gt wohl auch dazu bei, da\u00df sie h\u00e4ufig krank sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Kinder lernen nicht, zu l\u00e4cheln und ihre Mutter anzustrahlen, wie die daheim erzogenen Kinder. Es gibt Sch\u00e4digungen, die sich im sp\u00e4teren Leben der Kita-Kinder zeigen wie z.B. Depressionen, Angstzust\u00e4nde, Gewaltt\u00e4tigkeit, Lernschw\u00e4che, Alkoholismus und Drogensucht, Unf\u00e4higkeit , sp\u00e4ter die eigenen Kinder selbst zu erziehen. Wer in der Kita aufwuchs und nicht die Bindung an eine Vollzeitmutter erfahren hat, wird sp\u00e4ter versucht sein, seine Kinder (sofern er solche hat) auch an die Kita abzugeben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der UDSSR wurde schon fr\u00fch eine fl\u00e4chendeckende Fremdbetreuung der Kleinkinder eingef\u00fchrt. Der einstige kommunistische Kommissar f\u00fcr Erziehung in der damaligen Sowjetunion, Anatoli Lunat\u00adscharski (1855-1933), ging vor fast hundert Jahren mit folgendem grausamen Plan vor: \u201aUnsere jetzige Aufgabe ist die Zerst\u00f6rung der Familie und die Abl\u00f6sung der Frau von der Erziehung ihrer Kinder. Wenn wir in unseren Gemeinschaftsh\u00e4usern gut vorbereitete Abteilungen f\u00fcr Kinder organisiert haben, ergibt es sich zweifellos, da\u00df die Eltern ihre Kinder von allein dorthin schicken werden, wo sie durch medizinisch und p\u00e4dagogisch qualifiziertes Personal \u00fcberwacht sind. Dadurch werden zweifellos Ausdr\u00fccke wie \u00b4meine Eltern\u00b4 oder \u00b4unsere Kinder\u00b4 immer weniger gebraucht werden und durch Begriffe wie \u00b4die Alten, die Kinder, die S\u00e4uglinge\u00b4 ersetzt werden.\u2018<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Michail Gorbatschow nahm etwa 80 Jahre sp\u00e4ter in seinem Buch Perestroika zu jenen sowjetischen Familienma\u00dfnahmen, die jahrzehntelang den Staat nachhaltig ver\u00e4nderten und die Bindungsmechanismen dieser Gesellschaft nahezu zerst\u00f6rt hatten, klar und deutlich Stellung. Angesichts von etwa 40 Millionen Alkoholikern, von einem durch Gewalt, Terror und Kriminalit\u00e4t heimgesuchten und zerfallenen Land, schrieb Gorbatschow: \u201eWir haben erkannt, da\u00df viele unserer Probleme im Verhalten vieler Kinder und Jugendlicher \u2013 in unserer Moral, der Kultur und der Produktion \u2013 zum gro\u00dfen Teil durch die Lockerung famili\u00e4rer Bindungen und die Vernachl\u00e4ssigung der famili\u00e4ren Verantwortung verursacht werden. In Ru\u00dfland gibt es auf Grund dieser Einsichten, welche die heutigen Politiker Putin und Medwedjew teilen, heute so gut wie keine Krippen mehr und das Land zahlt gro\u00dfz\u00fcgige Familienleistungen und ermuntert durch regelm\u00e4\u00dfige Geldzuwendungen die Frauen, zuhause bei ihrem Nachwuchs zu bleiben.\u201c <a title=\"\" href=\"#_ftn10\">[10]<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kitas, die die UdSSR ruiniert haben und von Medizinern, Psychiatern, Hirnforschern verurteilt werden, wurden in den letzten Jahren in Deutschland von allen Bundestagsparteien unter gro\u00dfen Kosten mit aller Gewalt durchgedr\u00fcckt! Unter welchen Zw\u00e4ngen stehen unsere Volksvertreter, da\u00df sie sich Vernunftargumenten und Erfahrungstatsachen verschlie\u00dfen, unser Volk manipulieren und es in den Untergang treiben?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Evolution als Tatsache<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1959 \u2013 100 Jahre nach Darwins \u201eThe Origin of Species\u201c (Die Entstehung der Arten) \u2013 wurde die Evolutionstheorie, die bis dahin als Naturphilosophie und weniger als Naturwissenschaft betrachtet wurde \u2013 gewisserma\u00dfen durch internationalen Konsens als bewiesene Tatsache deklariert und als solche an Universit\u00e4ten und Schulen gelehrt. Das bedeutet: \u201eMutation und Selektion \u2013 Zufall und Notwendigkeit in riesigen Zeitr\u00e4umen\u201c haben alles Lebendige hervorgebracht, auch den Menschen. Eine erste lebende Zelle (Urzelle) soll in einer Ursuppe durch Mischung geeigneter Chemikalien entstanden sein. Aus dieser entwickelten sich nach und nach alle Arten von Lebewesen \u2026 Der Mensch stamme von Affen ab. Besser gesagt: \u201eAffen und Menschen haben gemeinsame Vorfahren.\u201c Wer waren diese Vorfahren? \u201eJa, das waren Affen\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Heute wissen wir besser denn je, da\u00df eine lebende Zelle nicht von selbst entstehen kann. Ja nicht einmal durch h\u00f6chste menschliche Intelligenz, Wissenschaft und Technik kann eine lebende Zelle hergestellt werden, wieviel weniger durch Zufall und noch so lange Zeiten. Die Evolutionstheorie hat die biologische Wissenschaft nicht gef\u00f6rdert und oft behindert, weil sie zu Fehldeutungen f\u00fchrte. Z.B. wurden gro\u00dfe Teile des Erbguts als \u201eJunk DNA\u201c (Schrott-DNS) deklariert und als\u00a0 \u00dcberbleibsel der evolution\u00e4ren Vorgeschichte. Diejenigen Forscher, die das nicht glaubten, fanden heraus, da\u00df die angeblich funktionslose DNS h\u00f6chst geniale und wichtige Regelmechanismen steuert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die wohl bedeutendste Wirkung der Evolutionslehre ist meines Erachtens die, da\u00df sie ein bestimmtes Menschenbild schafft: Der Mensch ein hochentwickeltes Tier, das seine \u00fcberragenden F\u00e4higkeiten beim \u00dcberleben des T\u00fcchtigsten (\u201eSurvival of the Fittest\u201c) im \u201eKampf ums Dasein\u201c (\u201eStruggle for Life\u201c) erwarb. Das hei\u00dft im Klartext durch Mord und Totschlag. Das ist frontal gegen die Weisung der Bibel gerichtet: \u201eDu sollst deinen N\u00e4chsten lieben wie dich selbst.\u201c <a title=\"\" href=\"#_ftn11\">[11]<\/a> \u201eLiebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet f\u00fcr die, die euch beleidigen und verfolgen\u201c <a title=\"\" href=\"#_ftn12\">[12]<\/a>. Das biblische Menschenbild besagt, da\u00df der Mensch als Ebenbild Gottes ohne Vorfahren von Gott in h\u00f6chster Vollkommenheit und W\u00fcrde erschaffen wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Evolution bedeutet H\u00f6herentwicklung \u2013 \u201evon der Am\u00f6be zu Goethe\u201c, \u2013 die auch jetzt noch weitergeht \u2013 vom Menschen zum Supermenschen&#8230; Dieser Aufstieg wird blockiert durch die christliche N\u00e4chstenliebe, ja durch alle biblischen Gebote. Der Evolutionsglaube verkehrt \u201egut\u201c und \u201eb\u00f6se\u201c, er legt den Grund f\u00fcr Atheismus, er macht den Tod und den Zufall zum Sch\u00f6pfer.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Vaterlandsliebe<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach dem 2. Weltkrieg, von 1945 bis 1949, unterstanden die deutschen Medien der Hoheit der Alliierten. Es gab \u201eLizenzzeitungen\u201c und Zensur. Daher ist verst\u00e4ndlich, da\u00df wenig Positives und viel Negatives \u00fcber die Deutschen berichtet wurde. Immer und immer wieder wurden die Namen \u201edeutsch\u201c, \u201eDeutscher\u201c, \u201eDeutschland\u201c mit Auschwitz und anderen Nazigreueln in Verbindung gebracht. So setzte sich in vielen Deutschen die Idee fest: Wir sind eine Verbrechernation. Das besch\u00e4digte in vielen Deutschen ihr Selbstwertgef\u00fchl und ihre Selbstachtung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das geht so weit, da\u00df etliche, besonders unter den Gr\u00fcnen, \u00a0Ausdr\u00fccke wie \u201edeutsches Volk, deutsche Heimat, deutsches Vaterland\u201c nicht \u00fcber die Lippen bringen und somit auch die Nationalhymne nicht mitsingen k\u00f6nnen. Da verwundert es nicht, da\u00df viele denken: \u201eWir sind ein solches Verbrechervolk, da ist es doch nur gut, wenn wir aussterben, wir haben nicht mehr das Recht, Kinder in die Welt zu setzen\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das ist in Frankreich ganz anders. Als de Gaulle seinen Landsleuten zurief \u201eLa France a besoin du troisi\u00e8me enfant\u201c (&#8222;Frankreich braucht das dritte Kind&#8220;), nahmen sie es sich zu Herzen und richteten sich danach.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Was tut die Regierung gegen die demographische Katastrophe?<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Wort \u201edemographische Katastrophe\u201c wird nicht verwendet, sondern man spricht verharmlosend und verschleiernd von \u201edemographischem Wandel\u201c. Die Kanzlerin sagt: \u201eWir werden \u00e4lter, wir werden weniger\u201c. Das Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung startete ein Wissenschaftsjahr 2013 mit dem Titel \u201eDie demografische Chance\u201c <a title=\"\" href=\"#_ftn13\">[13]<\/a>, \u201eDen Wandel gestalten\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Lebenserwartung steigt seit vielen Jahrzehnten und wird auch k\u00fcnftig noch steigen. Daher werden gro\u00dfe Anstrengungen unternommen, den alten Menschen das Leben lebenswert zu erhalten z.B. durch lebenslanges Lernen, Sport, ehrenamtliche T\u00e4tigkeiten, gute Gesundheitsvorsorge und altersgerechtes Wohnen. \u201eJedes Alter z\u00e4hlt!\u201c Die B\u00fcrger sollen frei entscheiden k\u00f6nnen, wieweit sie \u00fcber die Pensionierungsgrenze hinaus erwerbst\u00e4tig sein wollen. Das alles ist sch\u00f6n und gut. Es kann aber das Aussterben nicht verhindern, sondern nur die Symptome ein paar Jahre hinausschieben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das zweite gro\u00dfe Projekt unserer Regierung ist, verst\u00e4rkt Fachkr\u00e4fte aus dem Ausland zu gewinnen, welche die leer werdenden Arbeitspl\u00e4tze f\u00fcllen sollen. \u201eDiese Menschen tragen zu einer nie gekannten ethnischen Vielfalt bei.\u201c <a title=\"\" href=\"#_ftn14\">[14]<\/a> Woher sollen die Fachkr\u00e4fte kommen? Aus entwickelten L\u00e4ndern (USA, Japan, England, Frankreich, Schweiz\u2026) wohl nicht. Vielleicht aus Indien oder China, vielleicht auch aus dem gebeutelten S\u00fcdeuropa. Vielleicht aus Israel? H\u00f6here Geh\u00e4lter sowie niedrigere Steuern und Lebenshaltungskosten in Deutschland \u00fcben einen f\u00fcr Israel fatalen Sog auf die dortigen Fachkr\u00e4fte aus. Wir berauben die Herkunftsl\u00e4nder schamlos ihrer besten jungen Leute. Gewisserma\u00dfen ein Raub von Humankapital. Wir behindern die Entwicklung der Herkunftsl\u00e4nder und m\u00fcssen ihnen dann vielleicht Entwicklungshelfer schicken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die abgeworbenen Fachkr\u00e4fte werden nicht deutsch sprechen, vielleicht englisch. Werden sie bereit sein, sich zu integrieren, werden sie Deutsch lernen wollen und k\u00f6nnen? Haben wir gen\u00fcgend Sprachlehrer? Wird man zu jeder Fachkraft auch noch einen Dolmetscher ben\u00f6tigen? Wird man in den deutschen Firmen die deutschen Mitarbeiter zwingen, am Arbeitsplatz nur noch englisch zu sprechen, wie das in einigen Firmen jetzt schon der Fall ist? Werden die Menschen aus den Herkunftsl\u00e4ndern sich abschotten, eigene Parteien gr\u00fcnden wollen, eigene Schulen fordern, eigene Polizei, eigene Gerichte? Werden sie doppelte Staatsb\u00fcrgerschaft verlangen? Werden sie das Recht beanspruchen, vier Frauen zu haben?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zitate von Herwig Birg aus &#8222;Die Welt&#8220; vom 5.10.2005:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eEs ist \u2026 eine Traurigkeit, die mich gelegentlich bef\u00e4llt, gepaart mit Zorn, weil die Elite sich so verh\u00e4lt, als ob sie das Land aufgegeben habe. Da\u00df Gleichg\u00fcltigkeit die Ursache der Ignoranz ist, habe ich lange nicht wahr haben wollen. Im zur\u00fcckliegenden Wahlkampf [2005] haben wir erneut ein Allparteien-Schweigekartell gegen die existenzbedrohende demographische Fehlentwicklung erleben k\u00f6nnen. Die Parteien t\u00e4uschen sich \u00fcber die Zukunft unseres Landes und so wird zugleich der Rest der Gesellschaft mitget\u00e4uscht.\u201c \u2013<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eEs ist eine bewu\u00dfte Entwertung von allem, was mit Familie verbunden ist. Im Gefolge der Frankfurter Schule und der 68er Bewegung kristallisierte sich auch eine antifamili\u00e4re Kampagne heraus. Sie kulminierte in Aussagen, da\u00df man unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten auf Kinder verzichten k\u00f6nne, weil der Faktor Kapital immer produktiver werde.\u201c \u2013<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eAuf vielen Veranstaltungen geht es um \u201adie Chancen der Schrumpfung\u00b4 oder den \u201aWachstumsmotor Altern\u2018. Das ist die Infantilisierung des Publikums durch Verharmlosung eines ernsten Problems. Man bem\u00fcht sich krampfhaft darum, nicht \u00fcber die zentrale Ursache der demographischen Alterung \u2013 die niedrige Geburtenrate \u2013 zu reden, sondern zu vermitteln, wie toll man mit den Auswirkungen umgehen kann. Selbsternannte Demographie-Experten rechnen vor, da\u00df es `\u00f6konomisch dumm w\u00e4re, die Bev\u00f6lkerung wieder zum Wachstum durch Geburten anzuregen\u00b4. Diese Form der Desinformation erinnert fast an die kommunistische \u00c4ra.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Was k\u00f6nnen wir tun gegen die drohende Katastrophe?<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es gibt Ma\u00dfnahmen, die Geld kosten und solche, die (fast) nichts kosten au\u00dfer gutem Willen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Ma\u00dfnahmen, die nichts kosten:<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Information<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir sollten alle B\u00fcrger eingehend aufkl\u00e4ren \u00fcber die Bedrohung, in der wir uns befinden, und sie zu gewinnen suchen f\u00fcr gemeinsame einm\u00fctige Anstrengungen, um mit Gottes Hilfe die Katastrophe abzuwenden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Familienwahlrecht<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Mensch braucht Pflege und Versorgung am Ende seines Lebens, wenn er nicht mehr erwerbst\u00e4tig sein kann. Dabei ist bedeutsam, da\u00df er seine W\u00e4hlerstimme noch besitzt. Am Beginn seines Lebens braucht ein Mensch auch Pflege und Versorgung, kann seine Rechte aber nicht durch eine W\u00e4hlerstimme vertreten. Das ist ungerecht. Auch hier sollte gelten: \u201eOne Man \u2013 One Vote!\u201c (ein Mensch \u2013 eine Stimme!).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Solange ein Kind noch minderj\u00e4hrig ist, sollen die Eltern, welche die Bed\u00fcrfnisse des Kindes am besten kennen, seine W\u00e4hlerstimme \u00fcbernehmen und zwar so, da\u00df entweder Mutter und Vater zu ihrer eigenen Stimme noch eine halbe W\u00e4hlerstimme f\u00fcr jedes minderj\u00e4hrige Kind bekommen oder da\u00df der Vater f\u00fcr jeden minderj\u00e4hrigen Sohn eine Stimme zus\u00e4tzlich erh\u00e4lt und die Mutter f\u00fcr jede minderj\u00e4hrige Tochter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Wahlfreiheit der M\u00fctter<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Geld, welches der Staat aufwendet f\u00fcr die Betreuung eines Kindes unter 3 Jahren in der Kita (1000\u20131500 Euro\/Monat), soll nicht der Kita, sondern der Mutter ausgezahlt werden. Dann kann die Mutter ohne Zwang entscheiden, ob sie ihr Kind lieber selbst erziehen will, was das Beste f\u00fcr das Kind ist, oder ob sie es lieber in die Kita abgeben will. Der heutige Zustand, wo der Staat f\u00fcr die Leistung der Kita 1000\u20131500 Euro bezahlt und f\u00fcr die wertvollere Leistung der Mutter nur 100\u2013150 Euro, ist eine Beleidigung der M\u00fctter. Zu fordern ist: Der Kita-Ausbau soll gestoppt werden. Die infolge der gew\u00e4hrten Wahlfreiheit nicht mehr beanspruchten vorhandenen Kitas sollen aufgel\u00f6st werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>R\u00fccknahme des Gender Mainstreaming (GM)<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das abstruse, unsinnige GM wurde unserem Volk aufgezwungen, ohne da\u00df ein B\u00fcrger die M\u00f6glichkeit gehabt h\u00e4tte, sich dazu zu \u00e4u\u00dfern. Es gab keinen deutschen Namen daf\u00fcr, und es wurde behauptet, es bedeute \u201eGleichberechtigung von M\u00e4nnern und Frauen\u201c. Da\u00df man den wunderbaren sch\u00f6pfungsgem\u00e4\u00dfen lebenswichtigen Unterschied von Mann und Frau verwischen beziehungsweise beseitigen wollte, wurde nicht gesagt. Wenn Mann und Frau in ihrer \u00e4u\u00dferen Erscheinung, ihrem Denken, F\u00fchlen und Handeln gleich gemacht sind, worin besteht dann noch die gegenseitige Anziehung und Erg\u00e4nzung? Dann erlischt der Wunsch zu heiraten und eine Familie zu gr\u00fcnden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die deutsche Bundesregierung m\u00f6ge unverz\u00fcglich dem Vorbild der norwegischen Regierung folgen, die schon am 31.12.2011 mit der Schlie\u00dfung des Osloer Nordic Gender Institute (NIKK) das Gender Mainstreaming wieder abgeschafft hat. <a title=\"\" href=\"#_ftn15\">[15]<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Rehabilitation der Vollzeitm\u00fctter<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Diffamierung der M\u00fctter durch Denkweisen und Redensarten wie z.B.: \u201eEine Mutter, die den ganzen Tag nur zuhause bei den Kindern ist, die verbl\u00f6det und taugt dann weder zur Berufsarbeit noch zur Kindererziehung.\u201c <a title=\"\" href=\"#_ftn16\">[16]<\/a> Oder \u201eMan darf den M\u00fcttern kein Erziehungsgeld geben \u2013 die versaufen es ja doch nur.\u201c <a title=\"\" href=\"#_ftn17\">[17]<\/a> Oder: Eine nicht erwerbst\u00e4tige Mutter \u201earbeitet nicht\u201c. Als Mutter ganz f\u00fcr die Kinder dasein, ein 24st\u00fcn\u00addiger Bereitschafts- Pflege- und Erziehungsdienst, den Kindern eine gl\u00fcckliche und beh\u00fctete Kindheit schenken \u2013 ist nicht nur Beruf sondern Berufung!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Muttersein ist der Beruf von K\u00f6niginnen!<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit Hilfe der modernen Informationstechnik k\u00f6nnte man manchen Arbeitsplatz von der Fabrik in die eigene Wohnung verlegen. Die Mutter sitzt am Computer und ist von ihren Kindern umgeben. Dennoch sp\u00fcren die Kinder: Mutter ist nicht bei uns. Sie werden anfangen zu streiten, zu kreischen und allerhand Ungl\u00fccke anzurichten, um die Aufmerksamkeit ihrer Mutter zu gewinnen. Die Mutter wird zerrissen und seufzt unter der Doppelbelastung. Sowohl die Kinder als auch die Berufsarbeit drohen zu mi\u00dfraten. \u2013 Auch dieser Versuch von \u201eVereinbarkeit\u201c ist verfehlt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Noch folgt in den alten Bundesl\u00e4ndern die Mehrheit der M\u00fctter ihrer inneren Stimme und der ihrer Kleinkinder und ist nicht erwerbst\u00e4tig. Aber der \u00e4u\u00dfere Druck\u00a0 durch das Kitaprogramm der Regierung wird immer bedrohlicher. Der Druck der Bev\u00f6lkerungskontrolleure, der Feministen, der Genderisten, der Marxisten sowie der Gro\u00dfkonzerne und Gro\u00dfbanken ist unertr\u00e4glich! Kurz nach der Wiedervereinigung sprach mich in Chemnitz eine Mutter von f\u00fcnf Kindern an. Obwohl in der DDR fast alle M\u00fctter ihre Kinder in die Kita gaben, hatten sie und ihr Mann \u2013 wenn auch unter gro\u00dfen Entbehrungen \u2013 ihre Kinder selbst erzogen. Ihr \u00e4ltester Sohn wurde wegen sehr guter schulischer Leistung in eine Eliteschule berufen. Dort stellte sich heraus, da\u00df alle seine Klassenkameraden auch aus kitafreien Familien stammten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Offensichtlich war (und ist) die Bindung an und Bildung durch die Vollzeitm\u00fctter gut f\u00fcr die Intelligenz und Lernfreudigkeit ihrer Kinder. Vollzeitm\u00fctter werden, wenn die Mittel es erlauben, sich mehr als nur ein oder zwei Kinder w\u00fcnschen. Eine Mutter, die selbst Kitakind war und eine feste Bindung an ihre Mutter entbehren mu\u00dfte, ist geradezu vorprogrammiert, sp\u00e4ter ihr Kind auch in die Krippe zu geben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist an der Zeit, da\u00df die Ganztags-Vollzeitm\u00fctter wieder als die richtigen, wahren, normalen, w\u00fcnschens\u00adwerten M\u00fctter geachtet und geehrt werden! Meines Erachtens sollte, ja mu\u00df das Konzept und der Begriff \u201eVereinbarkeit von Beruf und Familie\u201c \u00fcberwunden und ausger\u00e4umt werden. Es ist eine Doppelbelastung, ein Mi\u00dfbrauch der M\u00fctter und eine Beraubung der Kinder!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eVereinbarkeit von Beruf und Familie\u201c beschr\u00e4nkt die Kinderzahl auf 1\u20132, da mehr als zwei Kinder neben der Erwerbst\u00e4tigkeit nicht zu bew\u00e4ltigen sind. Die \u201eVereinbarkeit\u201c tr\u00e4gt wesentlich zum Aussterben bei. Die Sch\u00e4dlichkeit der Fremdbetreuung der Kleinkinder ist im ersten Lebensjahr am gravierendsten. Sie wird allm\u00e4hlich geringer, bis anfangs des vierten Lebensjahrs der Halbtags-Kindergarten sich empfiehlt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Manche Mutter hat ein langes Studium hinter sich und m\u00f6chte nun auch in dem erlernten Beruf t\u00e4tig sein. Sie kann darin weitermachen bzw. wiedereinsteigen, wenigstens halbtags, sobald das j\u00fcngste Kind in der Schule ist. Es gibt aber auch viele akademische und andere Berufe, die privat in der Familie von gro\u00dfem Nutzen sind. Ein Studium ist nie umsonst. Vorteilhaft ist nat\u00fcrlich eine Ausbildung, die nicht gar zu lange dauert, damit man fr\u00fch heiraten kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Kinderreichtum w\u00fcrdigen<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine Schwangere, Mutter von f\u00fcnf Kindern, erz\u00e4hlte mir neulich am Telefon, sie k\u00f6nne sich nicht mit ihren Kindern im Dorf sehen lassen, ohne angep\u00f6belt zu werden. Kinderreiche wurden bzw. werden oft diffamiert als verantwortungslos, asozial, Belastung f\u00fcr die Umwelt, Karnickel, zu dumm zum Verh\u00fcten. \u2013 Hier ist Umdenken n\u00f6tig. Allen Menschen gilt der Sch\u00f6pfungsauftrag: \u201eZeuget Kinder und mehret euch!\u201c <a title=\"\" href=\"#_ftn18\">[18]<\/a> Wer dieses Gebot erf\u00fcllt, sollte daf\u00fcr gelobt und nicht geschm\u00e4ht werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich habe eine Familie mit 15 Kindern <a title=\"\" href=\"#_ftn19\">[19]<\/a> und eine mit 20 Kindern <a title=\"\" href=\"#_ftn20\">[20]<\/a> kennengelernt, und ich kann diese nur r\u00fchmen und bewundern \u2013 gro\u00dfartige, pr\u00e4chtige, vorbildliche Familien! \u2013<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der bedeutende franz\u00f6sische Historiker und Demograph Pierre Chaunu forderte nicht, da\u00df jede Frau verpflichtet werden sollte, zwei Kinder zu bekommen, sondern da\u00df ein Kinderdefizit eines Teils der Bev\u00f6lkerung aufgewogen werden k\u00f6nnte und sollte durch eine entsprechende Zahl kinderreicher Familien.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn zum Beispiel 2\/6 aller Frauen gewollt oder ungewollt kinderlos sind, 1\/6 1 Kind hat, und 2\/6 2 Kinder, dann bleibt noch 1\/6 Frauen die mehr als 2 Kinder haben. Wie viele Kinder m\u00fc\u00dften diese kinderreichen Frauen im Durchschnitt haben, damit Generationenersatz GR = 2,1 erreicht wird? Die leicht zu errechnende Antwort lautet: n=7,6. Diese Kinderreichen m\u00fc\u00dften zwischen 7 und 8 Kindern haben. Daran sieht man, da\u00df niemand eine Bev\u00f6lkerungsexplosion bef\u00fcrchten mu\u00df, wenn er einer Familie mit 7 oder 8 Kindern begegnet. Chaunu forderte nun, da\u00df diesen Kinderreichen es wirtschaftlich erm\u00f6glicht werden m\u00fcsse, so viele Kinder zu haben. Ihre Leistungen sollten nicht nur finanziell honoriert werden, sondern auch ideell.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine M\u00f6glichkeit, die Kinderreichen zu ehren w\u00e4re z.B. die Verleihung \u2013 nicht eines Mutterkreuzes, das w\u00fcrde nur verlacht, sondern \u2013 eines Ehrendoktor-Titels \u201eDoktor honoris causa\u201c Dr. h.c. zu verleihen an die Mutter (u.U. auch an den Vater). F\u00fcnf Kinder zur Welt bringen und gro\u00dfziehen ist mehr als eine Doktorarbeit!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Ehe und Familie als Leitbild restaurieren<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Politik der Bundesregierung seit 1968, insbesondere die Familienpolitik kann man m.E. sehen als Feldzug gegen Ehe und Familie. Unabl\u00e4ssig und unbeirrbar wurden von den Marxisten und Sozialrevolution\u00e4ren die tragenden Strukturen des Staates unterminiert, demontiert, geschw\u00e4cht. Es ging Schritt f\u00fcr Schritt, nicht auf einmal, sonst h\u00e4tte man entr\u00fcsteten Widerstand geweckt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach dem Grundgesetz (GG 6.1) stehen Ehe und Familie unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung. Unter Ehe verstand man einen \u00f6ffentlich auf Lebenszeit zwischen einem ledigen Mann und einer ledigen Frau geschlossenen Bund. Als Familie galt ein Ehepaar mit seinen eigenen und u.U. adoptierten Kindern. Ehe und Familie genossen exklusive Vorteile wie z.B. das Ehegattensplitting, die es attraktiv machten, zu heiraten, und Verheiratete waren als vorschriftsm\u00e4\u00dfig geachtet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die 68er Sozial- und Sexualrevolution\u00e4re f\u00fchlten sich durch diese Ordnung und Sitte eingeschr\u00e4nkt. Sie wollten die \u201efreie Liebe\u201c. Sie propagierten neue \u201eLebensformen\u201c wie z.B. Zusammenleben ohne Trauschein, ohne \u00f6ffentliches Treuegel\u00f6bnis, Zusammenleben eines Erwachsenen mit einem Kind (P\u00e4dophilie, Kindesmi\u00dfbrauch), Zusammenleben zweier M\u00e4nner oder zweier Frauen (Homosexualit\u00e4t, beides unfruchtbar), Patchworkfamilien (Kinder mit zwei V\u00e4tern oder zwei M\u00fcttern), dazu Bisexuelle (Mann mit Mann und Frau, oder Frau mit Mann und Frau), Transsexuelle (Mann der in unfruchtbare Frau umgewandelt wurde, oder Frau, die in unfruchtbaren Mann verwandelt wurde).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Alle diese Konstellationen sollen, so wird gefordert, der Ehe so gut es nur geht gleichgestellt, anerkannt und geachtet werden. Schon im Kindergarten wird gelehrt, was es da alles gibt und da\u00df die Kinder sich entscheiden m\u00fcssen, wie sie einmal leben wollen. Diese \u201eLebensformen\u201c machen das Leben, auch das Leben eines Volkes kompliziert, machen kaum gl\u00fccklich und bewirken, da\u00df wenige oder gar keine Kinder geboren werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese \u201eLebensformen\u201c werden gepriesen als fortschrittlich, progressiv, freiheitlich, emanzipatorisch. Dabei sind sie archaisch, l\u00e4ngst schon dagewesen (vielleicht nicht alle) in Sodom, Gomorrha, Ninive, Babylon\u2026ja schon vor der Sintflut.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn wir noch Zukunft haben wollen, sollten wir uns besinnen auf die sch\u00f6pfungsgem\u00e4\u00dfen, biblischen Lebensformen Z\u00f6libat, Ehe, Familie, deren verdiente Bevorzugung wiederherstellen, und die Jugend zu diesen Werten erziehen. \u201eEine verl\u00e4\u00dfliche Ehe und Familie w\u00fcrde nicht zuletzt auch eine Gesellschaft zukunftsf\u00e4hig machen.\u201c (Ger\u00adhard Naujokat, Wei\u00dfes Kreuz) \u201eDie Ehe zwischen Mann und Frau ist die kleinste aber wichtigste soziale Einheit, geradezu die Keimzelle und der Grundstein der Gesellschaft, zugleich auch Eckpfeiler der christlichen Gemeinde.\u201c (Naujokat)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Werben f\u00fcr mehr Kinder<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unsere Politiker nennen als ihr Ziel, zu erm\u00f6glichen, da\u00df jedes Elternpaar die Zahl Kinder haben kann, die es sich w\u00fcnscht. W\u00e4re es nicht gut, sie zu ermutigen, zu ermuntern, zu bitten, sich mehr Kinder zu w\u00fcnschen? K\u00f6nnte man nicht erl\u00e4utern, wie unvergleichlich wichtig Kinder gerade f\u00fcr unser Land und unsere Zukunft sind? K\u00f6nnte man nicht die Medien anregen, in Wort und Bild nachhaltig Freude an Kindern und Lust auf mehr Kinder zu wecken, \u2013 Hochzeiten darzustellen, Ehegl\u00fcck, Geburten, fr\u00f6hliche Familien mit mindestens drei Kindern\u2026anstelle von Sex ohne Ehe, Scheidungen, Lebensabschnitts-Partnerschaften, Patchworkfamilien, Homo-Partnerschaften?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Sprichwort sagt: \u201eWer ohne Kinder lebt, kennt kein Leid \u2013 wer ohne Kinder stirbt, kennt keine Freud.\u201c Im R\u00fcckblick am Lebensende (aber auch schon vorher) gibt es viel mehr Befriedigung und Erf\u00fcllung, viele Kinder geboren und gro\u00dfgezogen zu haben, viele Enkel geschenkt bekommen zu haben, als im Aufsichtsrat eines Konzerns gesessen zu sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Nichts Sch\u00f6neres und Bedeutsameres<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eEs gibt nichts Sch\u00f6neres und Bedeutsameres, als Leben zu schenken und Mutter sein zu d\u00fcrfen!\u201c sagte Schauspielerin Halle Berry, als sie mit 47 Jahren nochmals schwanger war. \u201eAls Schwangere ist man immer mit einer besonderen Aura gesegnet, die auf andere attraktiv wirkt. Letztendlich sind wir Frauen daf\u00fcr geschaffen, Kinder zu kriegen. Dieses Selbstbewu\u00dftsein gepaart mit dem Strahlen einer Schwangeren wirkt auf andere faszinierend. Dabei ist es der nat\u00fcrlichste Zustand der Welt!\u201c <a title=\"\" href=\"#_ftn21\">[21]<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eSt\u00e4ndig wird den Frauen eingeredet, da\u00df \u201aKarriere machen\u2018 das Wichtigste im Leben sei. So raubt unsere heutige selbstgerechte Gesellschaft der jungen Generation das Sch\u00f6nste und Begl\u00fcckendste, das es auf der Welt gibt: Die Freude an eigenen Kindern! Ich kann nur allen jungen Frauen raten: H\u00f6rt nicht auf diesen Mainstream. Verwirklicht Euch! Und dazu geh\u00f6ren Kinder.\u201c <a title=\"\" href=\"#_ftn22\">[22]<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Familienvater berichtete mir: \u201eAls ich damals meine Sch\u00f6ne fragte: \u201aWillst du meine Frau werden?\u2018 antwortete sie: \u201aJa \u2013 aber nur, wenn ich 12 Kinder haben darf.\u2018&#8220; <a title=\"\" href=\"#_ftn23\">[23]<\/a> \u2013 Solche Frauen brauchen wir in Deutschland!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Abschaffung der Schulsexualerziehung\/Verh\u00fctungskunde<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eDie Zerst\u00f6rung des Schamgef\u00fchls bewirkt eine Enthemmung auf allen anderen Gebieten, eine Brutalisierung und Mi\u00dfachtung der Pers\u00f6nlichkeit des Anderen.\u201c (Sigmund Freud) <a title=\"\" href=\"#_ftn24\">[24]<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Scham und Moral zerst\u00f6rende Sexual\u201eerziehung\u201c an \u00f6ffentlichen Schulen soll unverz\u00fcglich abgeschafft werden! Heute kann man Eltern nur davor warnen, ihre Kinder auf \u00f6ffentliche Schulen zu schicken. Vor einigen Monaten rief mich eine bayrische Mutter an. Sie hatte \u00fcber Bekannte ein Exemplar unserer Brosch\u00fcre \u00fcber das 6. Gebot <a title=\"\" href=\"#_ftn25\">[25]<\/a> bekommen und w\u00fcnschte noch mehr davon. Sie erz\u00e4hlte mir von ihrer Tochter. Diese war fr\u00f6hliches frommes M\u00e4dchen bis zum 14. Lebensjahr.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dann erlebte sie in ihrer Schule die obligatorische Sexual\u201eerziehung\u201c. Durch diese verlor sie ihr Schamgef\u00fchl und ihre Keuschheit. Ihre Mutter dr\u00fcckte es so aus: sie sei zur Hure geworden. Sie sei jetzt 20 Jahre alt und habe schon 6 Sexualpartner gehabt. Mit ihrer Mutter rede sie nicht mehr. Die Mutter wollte nun unsere Schrift in gro\u00dfer Zahl verteilen, um andere M\u00e4dchen vor dem Schicksal ihrer Tochter zu bewahren. \u2013<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf dem Hessentag betreute unser damaliger Schatzmeister Horst Eichenauer einen Lebensrechtstand. Dort sprach ihn eine junge Besucherin an und sagte: \u201eSie haben ja noch so alte Vorstellungen. Wir sind da viel freier. Ich zum Beispiel habe schon mit jedem in meiner Klasse geschlafen.\u201c \u00a0Er fragte sie: \u201eUnd wie viele Ihrer Klassenkameraden k\u00f6nnen Sie jetzt noch achten?\u201c Da platzte sie heraus: \u201eKeinen!\u201c \u2013<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Durch die Schul-SE werden die Sch\u00fcler instruiert und animiert \u201esexuell aktiv zu werden\u201c (Unzucht zu treiben), und sie lernen nur ein Gebot: \u201eDu sollst unbedingt eine Schwangerschaft verh\u00fcten!\u201c. So wird den Sch\u00fclern eine Antibaby-Mentalit\u00e4t eingeimpft. H\u00e4ufig infizieren sich die Sch\u00fcler mit Chlamydien. Das sind Bakterien, die sich in die K\u00f6rperzellen einnisten, oft nicht erkannt werden und unbehandelt die M\u00e4dchen unfruchtbar machen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sch\u00fclersex bedeutet fast immer Promiskuit\u00e4t, da lebenslange Treue nur in seltensten F\u00e4llen gehalten werden kann. So werden durch die marxistische antichristliche Zwangs-SchulSE die Seelen der jungen Menschen verw\u00fcstet und die F\u00e4higkeit, einst eine Ehe zu f\u00fchren und Kinder zu erziehen weitgehend vernichtet. Zudem werden die schulischen Leistungen durch die unzeitige sexuelle Aktivit\u00e4t stark beeintr\u00e4chtigt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dem Verderben durch die SchulSE k\u00f6nnen die Sch\u00fcler von Christlichen Bekenntnisschulen entgehen. Diese sind aber leider nicht an jedem Ort vorhanden oder erreichbar. Auch gibt es an vielen staatlichen Schulen christliche Lehrer, die sich bem\u00fchen, ihre Sch\u00fcler zu bewahren. Aber was sie in einem Jahr an sittlicher Orientierung und Kompetenz aufgebaut haben, kann durch tabufreie Kollegen in einer Stunde zerst\u00f6rt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eIn Tschechien hat eine Elterninitiative die Abschaffung der Schulsexualerziehung erreicht. Das berichtete das Deutschlandradio am 25.1.2012. \u2026 Die sexuelle Aufkl\u00e4rung wird k\u00fcnftig kein Pflichtfach mehr sein, sondern ein freiwilliges Angebot im Rahmen des Ethikunterrichtes.\u201c <a title=\"\" href=\"#_ftn26\">[26]<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist h\u00f6chste Zeit, da\u00df die staatlichen deutschen Schulen die derzeitige sittenwidrige marxistische SchulSE ausr\u00e4umen und neu beginnen mit einer \u00a0menschenw\u00fcrdigen ehrf\u00fcrchtigen Aufkl\u00e4rung und Erziehung zum Warten bis zur Ehe. Aufkl\u00e4rung \u00fcber das Wunder der Lebensentstehung, der Schwangerschaft und der Geburt. Vermittlung der Tugenden, die f\u00fcr eine gl\u00fcckliche Ehe und Freude an Kindern wichtig sind. Es ist dringend erforderlich, den jungen Menschen \u00fcberzeugend klar zu machen, da\u00df Sex ohne Ehe entt\u00e4uschend, entw\u00fcrdigend, zerr\u00fcttend ist und das Lebensgl\u00fcck zerst\u00f6rt. Sex zwischen Erwachsenen und Minderj\u00e4hrigen gilt als sexueller Mi\u00dfbrauch und ist strafbar. Ist Sex zwischen Minderj\u00e4hrigen etwa kein sexueller Mi\u00dfbrauch? Wer es gut mit jungen Menschen meint, wird sie lehren, da\u00df Sex ausschlie\u00dflich in die Ehe geh\u00f6rt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Wahre Liebe wartet. Keusch is beautiful!<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bewundernd und neidisch schrieb der r\u00f6mische Geschichtsschreiber Tacitus \u00fcber die Germanen <a title=\"\" href=\"#_ftn27\">[27]<\/a>: \u201eBei ihnen hat man von der Ehe eine strenge Auffassung, und es gibt keine Seite ihres sittlichen Lebens, die man mehr r\u00fchmen k\u00f6nnte. Denn sie sind fast allein unter allen fremden V\u00f6lkern mit einer einzigen Frau zufrieden.\u201c D.h. bei ihnen galt die lebenslange Einehe. Es ist sehr zu w\u00fcnschen, da\u00df wir wieder dahin kommen!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Legalisierung der Hausschulen (Home Schoo\u00adling)<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dem Elternrecht im Grundgesetz GG Art. 6 Abs. 2 mu\u00df endlich G\u00fcltigkeit verschafft werden: \u201ePflege und Erziehung der Kinder sind das nat\u00fcrliche Recht der Eltern und die zuv\u00f6rderst ihnen obliegende Pflicht. \u00dcber die Bet\u00e4tigung wacht die staatliche Gemeinschaft.\u201c Wenn Eltern nicht mit den Grunds\u00e4tzen und Methoden der \u00f6ffentliche Schulen einverstanden sind und ihre Kinder davor bewahren wollen, da\u00df diese ihre Keuschheit und ihren Glauben verlieren, dann soll ihnen erlaubt sein, ihre Kinder selbst zu unterrichten. In fast allen L\u00e4ndern ist das erlaubt, nur in Deutschland nicht. Es sollte nur darauf ankommen, da\u00df die Kinder den vorgeschriebenen Stoff lernen, \u2013 was am Halbjahres- oder Jahresende gepr\u00fcft wird \u2013 aber nicht, wo sie ihre Kenntnisse und F\u00e4higkeiten erworben haben!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Erfahrungsgem\u00e4\u00df sind die durch Hausunterricht erbrachten Leistungen mindestens so gut wie die an \u00f6ffentlichen Schulen und oft wesentlich besser. Wenn die Sch\u00fcler nicht die \u00f6ffentlichen Schulen besuchen, spart der Staat die Kosten, die ihm sonst entstanden w\u00e4ren. In einigen L\u00e4ndern z.B. in Kanada verg\u00fctet der Staat den Eltern diese Ausgaben. Zum Hausunterricht gibt es sehr gute B\u00fccher f\u00fcr Eltern und Sch\u00fcler, die entwickelt wurden f\u00fcr Missionare und Diplomaten im Ausland. Sie sind erh\u00e4ltlich von \u201e\u201aSchulunterricht zu Hause\u2018 e.V., Verein zur Verwirklichung des grundgesetzlich garantierten Erziehungsrechts der Eltern.\u201c \u2013 www.SchuzH.de . Wer an Homeschooling denkt, findet dort guten Rat und kompetente Hilfe. Wenn der Hausunterricht erlaubt ist, entsteht eine sehr w\u00fcnschenswerte Wettbewerbssituation: Wo entwickeln sich die Sch\u00fcler am besten? \u2013 Dann ist an der Zahl der Homeschooler abzulesen, wie weit die Praxis der Schulen von den Erziehungsidealen der Eltern entfernt sind. Die Erfahrungen mit den Hausschulen k\u00f6nnten den Staat motivieren, die antichristliche, tabufreie, Scham und Moral zerst\u00f6rende SchulSE zur\u00fcckzunehmen und wieder zu Keuschheit und Ehe zu erziehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Verbot der Pornographie<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Wort \u201ePornographie\u201c kommt aus dem Griechischen und bedeutet schriftliche oder bildliche Darstellung von Hurerei (porneia). Pornographie wird an vielen Orten zugriffbereit angeboten \u2013 an der Tankstelle, auf dem Bahnhof, in der Buchhandlung und ganz besonders zu Hause im Internet. Hurerei ist die Entartung, die\u00a0 Verkehrung und die Zerst\u00f6rung der Liebe und Liebesf\u00e4higkeit. Pornographie verw\u00fcstet das Gehirn wie ein Virus den Computer. Pornographie schadet Kindern, Erwachsenen und Greisen. Pornographie macht nicht gl\u00fccklich, befriedigt nicht und dr\u00e4ngt zu immer h\u00e4rterem Stoff bis hin zu Gewaltdarstellung. Pornographie macht viele Menschen s\u00fcchtig, die dann jahrelange psychiatrische Betreuung ben\u00f6tigen, um wieder frei zu werden. <a title=\"\" href=\"#_ftn28\">[28]<\/a>\u00a0\u201eMassenhafte Pornographie reduziert nachweislich den Wunsch auf langfristige Beziehungen und den Kinderwunsch. Aber es ist tabu, dar\u00fcber zu sprechen, welche Rolle die sexuelle Verwahrlosung dabei spielt, da\u00df die Deutschen immer weniger Kinder bekommen.\u201c <a title=\"\" href=\"#_ftn29\">[29]<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hinter der Pornographie steht eine riesige globale Mafia. Dagegen anzugehen erscheint hoffnungslos. Da braucht es ganzen Einsatz von B\u00fcrgern und Politikern, um sich zu befreien. Da\u00df es m\u00f6glich ist, etwas zu erreichen, zeigt das Verbot der Kinderpornographie. Bei dieser wird die Herstellung, die Lagerung, der Transport, der Verkauf, der Kauf und der Besitz bestraft. \u2013 In gleicher Weise mu\u00df auch die Erwachsenenpornographie verboten werden!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Tabak<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Tabak ist ein Suchtmittel. Viele junge Menschen vergeuden ihr Geld mit Tabak, anstatt es zu sparen, damit sie bald heiraten k\u00f6nnen. Ein Paar, das mit 28 Jahren heiratet und mit 14 zu rauchen begann, verf\u00fcgt \u00fcber rund 50 000 Euro weniger als ein vergleichbares Nichtraucherpaar. Nach der Heirat haben sie j\u00e4hrlich \u00fcber 3 000 Euro weniger, was in vielen F\u00e4llen den Kinderwunsch abw\u00fcrgt. Tabak ist Einstiegsdroge f\u00fcr Haschisch und dieser wiederum f\u00fcr h\u00e4rtere Drogen. Rauchen kostet nicht nur viel Geld, sondern sch\u00e4digt die Atmungsorgane und ist krebserzeugend. Er verk\u00fcrzt die Lebenszeit um 5\u201320 Jahre. Tabak macht niemanden gl\u00fccklich \u2013 au\u00dfer den Tabaksproduzenten. Diese berauben unser Volk j\u00e4hrlich um viele Milliarden Euro. Die deutschen Raucher subventionieren \u201eBritish American Tobacco\u201c (BAT) und andere Firmen aufopfernd und sinnlos suchtgebunden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg f\u00fchrt einen verzweifelten Kampf gegen das Rauchen, aber die Tabak-Lobby in Berlin und in Br\u00fcssel ist so stark, da\u00df die Regierungen bisher nichts gegen die Suchtseuche ausrichten k\u00f6nnen. Es sollte doch m\u00f6glich sein, da\u00df die Bundesregierung mit Tabak in derselben Weise verf\u00e4hrt wie mit Haschisch. Das w\u00e4re ein nicht zu untersch\u00e4tzender Beitrag gegen die demographische Katastrophe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Horoskope<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Horoskope besonders solche in der Tageszeitung verf\u00fchren viele \u2013 speziell junge \u2013 Leser, sich vorwitzig, neugierig dem Okkulten zu \u00f6ffnen, sich von diesem vereinnahmen zu lassen und dabei ihr Gottvertrauen zu verlieren. Das vern\u00fcnftige Vertrauen auf einen allm\u00e4chtigen, allwissenden, liebenden Sch\u00f6pfer wird abgel\u00f6st durch ein Hoffen auf kosmische Kr\u00e4fte und M\u00e4chte, die man sich vermeintlich zunutze machen kann. Der Umgang mit okkulten Dingen hat noch nie jemanden gl\u00fccklich gemacht. Er f\u00fchrt zu Bindungen, die man oft nicht mehr absch\u00fctteln kann \u2013 zu \u00c4ngsten, Depressionen, Alptr\u00e4umen, psychischen Krankheiten. So kann der Wunsch nach Ehe und Familie verlorengehen. Horoskope zu verbieten w\u00e4re eine gute und wichtige Sache.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Prostitution nicht mehr als Beruf anerkennen<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Prostitution ist maximale Promiskuit\u00e4t \u2013 das Gegenteil von Liebe und Treue. Prostitution ist Ausbeutung\u00a0 und Erniedrigung \u2013 unvereinbar mit der W\u00fcrde der Frau und dem Christlichen Menschenbild.\u00a0 Die unsinnige Fehldefinition der Prostitution als Beruf im Prostitutionsgesetz, das am 1.1.2002, von der Rot-Gr\u00fcnen Bundesregierung in Kraft gesetzt wurde, hat Deutschland zu einem Zentrum des Menschenhandels gemacht. <a title=\"\" href=\"#_ftn30\">[30]<\/a>\u00a0Viele junge M\u00e4nner werden durch Prostitution emotional gesch\u00e4digt und eheunf\u00e4hig gemacht. Es ist dringend notwendig, Prostitution wieder zu \u00e4chten und Zuh\u00e4lterei, den Betrieb von Bordellen sowie Menschenhandel zu bestrafen. M\u00f6glich w\u00e4re auch, wie in Schweden seit 1999 erfolgreich praktiziert, die Konsumenten (\u201eFreier\u201c) zu kriminalisieren. <a title=\"\" href=\"#_ftn31\">[31]<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Lebensschutz<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Leben der Kinder im Mutterleib mu\u00df wieder unter Schutz gestellt werden. \u00c4rzte, die t\u00f6ten, m\u00fcssen wieder bestraft werden mit Berufsverbot. Das w\u00fcrde zwar noch nicht zum Generationenersatz reichen, aber das Geburtendefizit um etwa ein Drittel reduzieren. Es w\u00fcrde viele Frauen bewahren vor schwerer psychischer Belastung nach Abtreibung (Post Abortion Syndrome PAS). Es w\u00e4re ein wichtiges Signal, da\u00df die Bundesregierung gewillt ist, den vollen Rechtsstaat wiederherzustellen und da\u00df sie sich losrei\u00dft von den transatlantischen Zw\u00e4ngen der Geburtenkontrolle und Bev\u00f6lkerungsreduktion.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Verbot der Sterilisation<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sterilisation wird oft verharmlost. Sie hat zahlreiche k\u00f6rperliche und psychische Folgen und Sp\u00e4tfolgen. U.a. k\u00f6nnen starke und lang andauernde Schmerzen auftreten, die Hoden gesch\u00e4digt werden, die Wahrscheinlichkeit, sp\u00e4ter Alzheimer-krank zu werden, kann sich erh\u00f6hen, die Freude am Sex beeintr\u00e4chtigt werden. <a title=\"\" href=\"#_ftn32\">[32]<\/a> Sterilisation wird oft bereut, z.B. wenn das \u201eletzte\u201c Kind stirbt, oder wenn Witwer wieder heiraten. Refertilisierung ist zehnmal so teuer wie Sterilisierung und ist desto erfolgloser, je mehr Jahre verstrichen sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Verbot der \u201ePille\u201c<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weil die \u201ePille\u201c Wasserlebewesen sch\u00e4digt, Mi\u00dfbildungen der Sexualorgane von Knaben hervorruft und die Fruchtbarkeit von M\u00e4nnern beeintr\u00e4chtigt, sollen alle EE2-haltigen Verh\u00fctungsmittel verboten werden. Die Nat\u00fcrliche Empf\u00e4ngnisregelung (NER), die sypmtothermale Methode, die auf Messung der Aufwachtemperatur und auf Schleimbeobachtung beruht und nichts kostet, sollte allgemein bekannt gemacht werden. Sie ist mindestens so sicher wie die \u201ePille\u201c und sehr hilfreich, wenn man sich Nachwuchs w\u00fcnscht. Man darf sich nicht beirren lassen von den verst\u00e4ndl\u00adicherweise abwertenden Behauptungen der Pharmaindustrie.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Evolutionstheorie<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Lehren der Darwin\u2018schen Theorie soll nicht gehindert werden, aber Lehrer und Professoren sollen verpflichtet werden, auch die starken Argumente zu nennen, die gegen Evolution (Makro-Evolution) spre\u00adchen. Das w\u00fcrde das wissenschaftliche Denken der Sch\u00fcler und Studenten anregen und f\u00f6rdern. Informationen \u00fcber die Probleme und Aporien der Evolutionstheorie sind erh\u00e4ltlich zum Beispiel von der Studiengemeinschaft Wort und Wissen <a title=\"\" href=\"#_ftn33\">[33]<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>M\u00e4dchen-Pflichtjahr\/Familienjahr<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es w\u00e4re w\u00fcnschenswert, da\u00df M\u00e4dchen im Anschlu\u00df an ihre Schulzeit ein Jahr in einer kinderreichen Familie wie ein Familienmitglied (au Pair) mithelfen und lernen \u2013 entsprechend dem Wehrdienst <a title=\"\" href=\"#_ftn34\">[34]<\/a> der M\u00e4nner oder einem freiwilligen sozialen Jahr \u2013. Es m\u00fc\u00dfte nat\u00fcrlich ein G\u00e4stezimmer in der Wohnung oder ein \u201eStudentenzimmer\u201c in n\u00e4chster Nachbarschaft verf\u00fcgbar sein. Das entspr\u00e4che einer Ausbildung bzw. einem Kurs in Hauswirtschaft und einer Ausbildung in Kinderpflege. Die Bezahlung\/Taschengeld k\u00f6nnte vergleichbar sein der von Rekruten. Ein solches Familienjahr w\u00e4re eine hilfreiche Vorbereitung f\u00fcr eigene Familiengr\u00fcndung. Anschlie\u00dfend sollten die jungen Frauen eine nicht zu lange dauernde Berufsausbildung absolvieren, so da\u00df sie noch vor dem 30. Lebensjahr heiraten und ihr erstes Kind bekommen k\u00f6nnen. Das beg\u00fcnstigt eine gro\u00dfe Kinderzahl.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Scheidungsrecht<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Scheidungsrecht sollte das Schuldprinzip wieder eingef\u00fchrt werden. Dadurch bekommt eine Vollzeitmutter Schutz und R\u00fcckhalt, damit sie mit ihren Kindern\u00a0 nach einer Scheidung nicht unversorgt dasteht und zu Erwerbst\u00e4tigkeit gezwungen ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Familienminister<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Familienminister in Bund und L\u00e4ndern sollten wie fr\u00fcher kinderreiche Familienv\u00e4ter berufen werden. Solche sind am besten qualifiziert und wissen, was Familien brauchen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Keine Soldaten ins Ausland<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Deutsche Soldaten sollen in Deutschland bleiben und nicht die Kriege der USA in fernen L\u00e4ndern und Kontinenten unterst\u00fctzen. Unsere Soldaten sollen in der Heimat bleiben, heiraten und Familien gr\u00fcnden. Bei diesen Kriegen geht es nicht nur um Giftgas, sondern auch um die Gene. Diese werden beim Einsatz von DU-Munition <a title=\"\" href=\"#_ftn35\">[35]<\/a> gesch\u00e4digt, so da\u00df nicht nur die Beschossenen sondern auch die Schie\u00dfenden sp\u00e4ter, wenn sie wieder zu Hause sind, mi\u00dfgebildete Kinder zeugen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Migranten<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Einwanderung wird als Bereicherung gepriesen oder gar als Mittel gegen das Aussterben. Probleme welche die Zuwanderung bringt, werden meist verschwiegen oder verdr\u00e4ngt. Z.B. Spracherwerb in Wort und Schrift, Berufliche Aus-und Weiterbildung. Kenntnisse von Gebr\u00e4uchen und Vorschriften, F\u00e4higkeit, eine Steuer\u00aderkl\u00e4rung zu erstellen\u2026Zeitarbeiter und Asylanten, die nur vor\u00fcbergehend nach Deutschland kommen, \u00e4ndern nichts am Problem des Aussterbens.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei der Migration gibt es zwei Arten: Emigration (Auswanderung) und Immigration (Einwanderung). Da\u00df es eine Auswanderung von Deutschen ins Ausland gibt, ist kaum bekannt. Es handelt sich u.a. um \u00c4rzte, Wissenschaftler Ingenieure, Techniker (besonders der Kernenergie), Berufsanf\u00e4nger, Homeschooler (Eltern, die ihre Kinder selbst unterrichten wollen und denen das Jugendamt die Kinder rauben will). J\u00e4hrlich sind es zehntausend bis hunderttausend wertvoller Fachleute, die uns verlorengehen. Z.B. gingen im Jahr 2012\u00a018 205 mehr Deutsche ins Ausland (133 233) als Deutsche vom Ausland nach Deutschland (115 028) <a title=\"\" href=\"#_ftn36\">[36]<\/a>\u00a0Es w\u00e4re eine gute Sache, diese zur\u00fcck zu holen und ihnen die Arbeits- und Lebensbedingungen anzubieten, die sie im Ausland fanden, die ihnen aber in Deutschland verwehrt waren (Arbeitsplatz, Gehalt, Homeschooling\u2026).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Einwanderer kommen oft aus L\u00e4ndern mit hoher Geburtenrate. Wenn sie sich integrieren, d.h. ihr Denken und Verhalten dem der meisten Einheimischen angleichen, kriegen sie auch nur wenige Kinder. Durch das Anheuern von Migranten \u00e4ndert sich nichts an unserem Geburtendefizit. Es wird nur der Schwund der Gesamtbev\u00f6lkerung (Einwohnerzahl) etwas verringert und die j\u00e4hrliche Einwanderung mu\u00df sich fortsetzen. Es darf nicht erwartet werden, da\u00df Eiwanderungswillige immer zur Verf\u00fcgung stehen. In wirtschaftlichen Notzeiten erlischt die Attraktivit\u00e4t Deutschlands als Einwanderungsland.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn die Migranten nicht kurz nach der Berufsausbildung nach Deutschland kamen, sondern erst in sp\u00e4teren Jahren und dann \u00a0in den Ruhestand gehen, haben sie weniger Jahre in die Sozialkassen eigezahlt und \u00fcberlasten die Rentenkassen. Von gr\u00f6\u00dfter Wichtigkeit ist die Integration der Migranten, da\u00df ihnen Deutschland zur Heimat wird. Am besten gelingt die Integration, wenn viele einheimische Kinder vorhanden sind (wenn also die Migranten zum Generationenersatz gar nicht n\u00f6tig w\u00e4ren). M\u00fctter in Begleitung ihrer Kinder lernen sich viel schneller kennen als andere Leute \u2013 z.B. auf dem Kinderspielplatz oder vor dem Kindergarten. Die Kontaktaufnahme ist der erste Schritt zur Integration.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn nur einige wenige Migrantenkinder in einem Kindergarten oder einer Schulklasse sind (z.B. 3 von 25) lernen sie schnell, verst\u00e4ndlich und akzentfrei deutsch zu sprechen \u2013 besser als ihre Eltern. Sind aber viele Migrantenkinder in einer Klasse, dann werden sie sich abkapseln, zum Teil gewaltt\u00e4tig werden und weder die deutschen noch die ausl\u00e4ndischen Kinder lernen richtig deutsch zu sprechen. Wohnen viele Migranten gleicher Nationalit\u00e4t und gleicher Religion an einem Ort, dann werden sie unter sich bleiben und ihre Kultur pflegen. Integration findet nicht statt. (Man sollte weniger Migration zulassen und die Migranten weitr\u00e4umig verteilen).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Besonders kritisch ist das bei gl\u00e4ubigen Muslimen. Der Koran verbietet den Gl\u00e4ubigen, sich mit den \u201eUngl\u00e4ubigen\u201c (Nichtmuslimen) anzufreunden. D.h. der Koran verbietet die Integration. <a title=\"\" href=\"#_ftn37\">[37]<\/a> Der t\u00fcrkische Ministerpr\u00e4sident Erdogan sagte: \u201eIntegration ist ein Verbrechen.\u201c Wenn die gl\u00e4ubigen Moslems sich nicht integrieren d\u00fcrfen, warum bleiben sie dann in Deutschland?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sie sehen sich beauftragt, Deutschland f\u00fcr den Islam zu erobern, es der Scharia zu unterwerfen und es der Umma, dem Weltreich des Islams, einzuverleiben. \u2013 Aus islamischen L\u00e4ndern sollte Deutschland nur die dort grausam verfolgten Christen aufnehmen aber keinesfalls streng gl\u00e4ubige Moslems. \u2013 Eine sp\u00fcrbare Hilfe zur Integration k\u00f6nnte sein, jedem Migranten bei seiner Ankunft in Deutschland eine zweisprachige Bibel zu \u00fcberreichen. Darin wechseln sich Bl\u00e4tter mit Bibeltext in der Migrantensprache ab mit Bl\u00e4ttern mit dem entsprechen deutschem Text. Die Lekt\u00fcre der Doppelbibel hilft dem Migranten, zugleich die deutsche Sprache zu lernen und die Grundlage unserer Kultur. So sieht der Migrant, da\u00df die Bibel zu Deutschland geh\u00f6rt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sehr gute Arbeit zur Migranten-Integration in \u00fcber 100 Sprachen tut z.B. der Evangelische Ausl\u00e4nderdienst e.V..<a title=\"\" href=\"#_ftn38\">[38]<\/a> F\u00fcr Sprachen, in denen keine Doppelbibel existiert, w\u00e4re sie leicht herzustellen, nachdem die Texte vorhanden sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Ma\u00dfnahmen, die etwas kosten:<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Familiensplitting<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Analog dem Ehegattensplitting sollen die Eink\u00fcnfte auf Eltern und Kinder gleichm\u00e4\u00dfig verteilt und dann alle Familienmitglieder besteuert werden. Jede Person wird dann besteuert und die Summe dieser Betr\u00e4ge f\u00e4llt infolge der Steuerprogression niedriger aus als wenn nur die Eltern besteuert worden w\u00e4ren. Wenn die Teilbetr\u00e4ge unter dem Freibetrag liegen, bleibt die Familie steuerfrei. Das Familiensplitting gibt es z.B. in Frankreich, und es ist nicht einsichtig, warum es nicht auch in Deutschland eingef\u00fchrt werden sollte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Muttergehalt<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die verantwortungsvolle, anspruchsvolle und vielseitige Arbeit der M\u00fctter ist zwar unbezahlbar, das hei\u00dft aber nicht, da\u00df man sie gar nicht bezahlen soll. Wenigstens k\u00f6nnte eine Mutter soviel Entlohnung bekommen wie eine Kita-Erzieherin und ebensoviel Rente wie diese. Die wichtigste Arbeit im Staat mu\u00df bezahlt werden! Mutter-Gehalt und -Rente \u2013 daran w\u00fcrden die Leute erkennen, da\u00df M\u00fctter arbeiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Kostendeckendes Kindergeld<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Kindergeld sollte die Kosten decken, die ein Kind verursacht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Kinderfreundliche Mehrwertsteuer<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nicht 19% Mehrwertsteuer f\u00fcr Einmalwindeln (Pampers)! F\u00fcr alles, was Kinder ben\u00f6tigen wie z.B. Kinderwagen, Kleider, Schuhe, Spielzeug, Schulranzen, soll der erm\u00e4\u00dfigte Steuersatz gelten (7%).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Eigenheim-Kredite<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Junge Familien, die sich viele Kinder w\u00fcnschen, sollen langfristige Kredite bekommen, damit sie sich ein hinreichend gro\u00dfes Haus bauen k\u00f6nnen mit Zimmern f\u00fcr die Kinder und f\u00fcr eine Haushaltshilfe, u. U mit einer Einliegerwohnung f\u00fcr ein Gro\u00dfelternpaar. F\u00fcr jedes geborene Kind soll ein Teil der Schulden erlassen werden z.B. 15%. Kinderreiche Familien finden oft keine gen\u00fcgend gro\u00dfe Mietwohnung, so da\u00df Bauen erforderlich ist. Kinderwunsch sollte nicht durch Wohnraummangel erstickt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Milliard\u00e4re <\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn ich Milliard\u00e4r w\u00e4re, w\u00fcrde ich mich mit mehreren Milliard\u00e4rinnen und Milliard\u00e4ren zusammensetzen und eine Stiftung gr\u00fcnden. Diese soll als Zweck haben:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">a) in Deutschland bei jeder Trauung von Mann und Frau, die vor Gott und Menschen (Standesamt) sich Treue bis zum Tode gelobt haben (und deren mindestens ein Partner einen deutschen Pa\u00df besitzt), diesen ein Hochzeitsgeschenk von 2000 Euro zu verehren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">b) jedem in Deutschland neu geborenen Kind (wenn mindestens ein Elternteil einen deutschen Pa\u00df hat) ein Begr\u00fc\u00dfungsgeld von 1000 Euro zu \u00fcbereignen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sind die vorgeschlagenen Ma\u00dfnahmen finanzierbar? Ja! Sie sind leichter bezahlbar als die \u201eEnergiewende\u201c und die Rettung der europ\u00e4ischen Schuldenstaaten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Bewu\u00dftseinsbildung<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es w\u00e4re falsch, zu resignieren und zu sagen: Es hilft ja doch nichts mehr. Wenn die Menschen am Ende sind, ist Gott noch nicht am Ende! Gott hat das Volk Israel mindestens zweimal, da es als Staat nicht mehr existierte, wieder hergestellt \u2013 auch Deutschland hat er wieder regeneriert nach dem drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieg und nach 1945.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Angesichts der hier vorgeschlagenen Ma\u00dfnahmen werden die 68er und ihre Nachfolger (die Roten und Gr\u00fcnen) sagen: \u201eDas ist ja das genaue Gegenteil dessen, wof\u00fcr wir jahrzehntelang gek\u00e4mpft haben! \u2013 das zerst\u00f6rt ja die ganze Kulturrevolution!\u201c Wenn die Ma\u00dfnahmen, die unser Aussterben abwenden sollen, die Kulturrevolution zerst\u00f6ren, dann ist doch die Kulturrevolution schuld an unserem Aussterben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei der \u201eUmwertung aller Werte\u201c, sofern die Werte absolut \u2013 gottgegeben \u2013 sind, entstehen nicht alternative Werte, sondern Unwerte. D.h. aus Leben wird Tod, aus Treue wird Promiskuit\u00e4t, aus Ehe wird \u201eOne Night Stand\u201c, aus Familie werden Ex1, Ex2 und Scheidungswaisen, aus Geburt wird Abtreibung, aus Liebe wird Ausbeutung, aus Geborgenheit wird Verlassenheit, aus Gehorsam wird Widerstand, aus Keuschheit wird Prostitution, aus Moral wird Unmoral.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unsere demographische Bedrohung ist nicht nur ein finanzielles Problem, sondern noch mehr ein moralisches und religi\u00f6ses. Friedrich Nietzsche hatte gesagt: \u201eWenn es keinen Gott gibt, dann ist alles erlaubt.\u201c Die \u201emoderne\u201c neurationalistische Theologie behauptete, es gebe nur einen \u201einnerweltlichen Gott\u201c \u2013 wer anders sollte das sein als der Mensch. Wenn es keinen transzendenten Gott gibt und wenn der Mensch gen\u00fcgend Macht hat, kann er selbst die Gebote setzen. Das wollten die 68er tun, und dazu wollten sie die Macht. \u2013<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sind nun die 68er gl\u00fccklich geworden oder haben sie sonst jemanden gl\u00fccklich gemacht? Haben sie Zukunft geschaffen? \u2013 Was sie erreicht haben, ist da\u00df wir aussterben. Die 68er-Studenten stammen nicht aus der Arbeiterklasse, sondern aus der Mittel- und Oberschicht. Zum Teil hatten sie ihre V\u00e4ter im Krieg verloren oder erst nach deren jahrelanger Kriegsgefangenschaft kennengelernt. Da die Eltern durch die Wiederaufbau-Arbeit stark beansprucht waren, litten die Kinder und Jugendlichen an einem Mangel an Zuwendung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So waren sie fremden Einfl\u00fcssen zug\u00e4nglich. Die 68er haben den Marxismus nicht selbst erfunden, sondern aufgesogen von Einflu\u00dfagenten aus Ost und West, besonders von den \u201eprogressiven\u201c Professoren der Frankfurter Schule.<b> <\/b>Diese waren im Dritten Reich aus Deutschland vertrieben worden in die USA. Nach dem Kriege wurden sie wieder nach Deutschland zur\u00fcckgebracht zum Zwecke der \u201eUmerziehung\u201c der Deutschen. Sie standen unter der besonderen Protektion der Siegerm\u00e4chte. Angeblich sollten sie die Deutschen erziehen zu Humanit\u00e4t und Demokratie. Wenn man n\u00fcchtern die \u201eNeue Moral\u201c, die \u201eUmwertung aller Werte\u201c und ihre Folgen betrachtet, kann m.E. jeder, auch ein 68er, erkennen, da\u00df sie nicht das gro\u00dfe Gl\u00fcck und das Paradies auf Erden gebracht hat, sondern den drohenden Untergang. \u201eDie Rebellion von 1968 hat mehr Werte zerst\u00f6rt als das Dritte Reich.\u201c Sagte Bruno Heck, Bundesminister f\u00fcr Familie und Jugend 1962\u20131968.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die herk\u00f6mmliche Moral, die sich auf die Gebote Gottes <a title=\"\" href=\"#_ftn39\">[39]<\/a> gr\u00fcndet und auf das Christliche Menschenbild<a title=\"\" href=\"#_ftn40\">[40]<\/a>, ist menschenw\u00fcrdig, menschenfreundlich und zukunftstr\u00e4chtig. Die 68er hatten den \u201ewissenschaftlichen\u201c Atheismus von Marx \u00fcbernommen. Sie k\u00e4mpften gegen Gott, weil sie keine Autorit\u00e4t \u00fcber sich ertragen konnten. Sie hielten ihn f\u00fcr einen grausamen Unterdr\u00fccker, der ihnen ihre Freuden nicht g\u00f6nnte. Es ist traurig, da\u00df sie nicht erfuhren, nicht erkannten, da\u00df Gott Liebe ist, da\u00df Gott sie schon immer geliebt hat und liebt und mit ihnen Gemeinschaft haben m\u00f6chte. Gott dr\u00e4ngt sich niemandem auf, aber wer ihn anruft, dem schenkt er Vergebung und ewiges Leben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Was kann der Einzelne tun?<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gibt es ein wichtigeres politisches Ziel als das, den Volkstod, das Aussterben, abzuwenden? Alle Politiker aller Parteien und alle W\u00e4hler m\u00fcssen daf\u00fcr gewonnen werden, das unbestreitbar bevorstehende und drohende Unheil abzuwehren! Mancher sagt heute: \u201eEs geht uns doch gut \u2013 viel besser als den meisten anderen V\u00f6lkern \u2013 warum sollten wir uns beunruhigen?\u201c Die Parteien und die einzelnen Politiker haben als vorrangiges Ziel, bei der n\u00e4chsten Wahl wieder gew\u00e4hlt zu werden. Sie planen im wesentlichen f\u00fcr vier Jahre voraus \u2013 es sollten aber wenigstens die n\u00e4chsten f\u00fcnfzig Jahre im Auge behalten werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es wurden Ma\u00dfnahmen eingeleitet, welche die schmerzlichen Folgen des Geburtendefizits noch einige Jahre hinausschieben k\u00f6nnen wie z.B. Erh\u00f6hung des Renten-Eintrittsalters, Anregung, noch l\u00e4nger erwerbst\u00e4tig zu bleiben leiben (u.U. in Teilzeit) oder Ma\u00dfnahmen zur Erhaltung der k\u00f6rperlichen und geistigen Fitne\u00df. Noch sind die Babyboomer im Erwerbsalter. Wenn sie aber ab Ende der 2020er Jahre in Rente gehen werden und erst recht in den 2030er Jahren, wird guter Rat teuer werden. Dann wird die Versuchung gro\u00df sein, die immer knapper werdenden Mittel f\u00fcr die Versorgung und Pflege der immer noch wahlberechtigten Rentner auszugeben, so da\u00df es nicht mehr reicht f\u00fcr die Familien sowie die Schul- und Berufsausbildung der jungen Generation. Dann d\u00fcrften viele Familien und Fachleute sich gezwungen sehen, ihre Heimat zu verlassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir k\u00f6nnen unerm\u00fcdlich die Bedrohung bekannt machen, eingedenk was unsere Kinder und Kindeskinder erwartet, wenn wir nicht getan haben, was wir konnten f\u00fcr ihre Zukunft. Wir k\u00f6nnen Politiker ansprechen und ihnen klar machen, da\u00df wir nicht wollen, da\u00df unser Volk ausstirbt. Da\u00df sie sich mit h\u00f6chster Priorit\u00e4t und ganzer Kraft f\u00fcr den Volkserhalt einsetzen sollen. Wo immer die demographische Katastrophe geleugnet, verschwiegen, vertuscht oder besch\u00f6nigt wird, mu\u00df es aufgedeckt und angeprangert werden. Z.B. wenn gesagt wird: \u201e Die Geburtenrate ist doch seit Jahren stabil, was wollen Sie denn?\u201c oder \u201eWeniger Geburten \u2013 das spart viel Geld.\u201c oder \u201eEs gibt eh zu viele Menschen auf dem Planeten \u2013 da m\u00fcssen wir nicht auch noch Kinder kriegen.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Begriff \u201eDemographischer Wandel\u201c und das Konzept \u201eVereinbarkeit von Beruf und Familie\u201c d\u00fcrfen nicht widerspruchslos hingenommen werden. Am Wahltag: W\u00e4hlen sie keinen Kandidaten, der sich nicht engagiert f\u00fcr Lebensrecht im Mutterleib, Ehe und Familie, gegen SchulSE und f\u00fcr langfristige Zukunft!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn Sie Paare kennen, die nicht verheiratet sind, k\u00f6nnten Sie diesen die \u00fcberragenden Vorz\u00fcge der Ehe nahebringen und sie ermutigen, zu heiraten. Wenn Sie eine Schwangere sehen in Bus oder Bahn, auf der Stra\u00dfe oder im Supermarkt, dann sprechen Sie sie freundlich an, auch wenn Sie sie gar nicht kennen: \u201eSie tun etwas f\u00fcr unsere Zukunft, da kann man nicht genug dankbar sein!\u201c \u201eIn Ihnen ist Gott sichtbar am Werk \u2013 das ist wunderbar!\u201c \u201eSie sind guter Hoffnung \u2013 da hoffen alle mit.\u201c \u201eSie tun das Beste, was man in Deutschland tun kann!\u201c \u2013<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir wollen unsere Hilfe erwarten nicht von Ost, nicht\u00a0 von West, nicht von links, nicht von rechts, sondern von Oben. Wir wollen beten und nicht nachlassen allein und in Gemeinschaft f\u00fcr die Umkehr und Erneuerung unseres Volkes f\u00fcr ein Deutschland nach Gottes Geboten!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aussterben ist das gr\u00f6\u00dfte Armutszeugnis, eine Schande f\u00fcr ein Volk und eine Beleidigung des Sch\u00f6pfers.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn Christus wiederkommen wird, soll er auch Deutsche vorfinden, die ihn sehns\u00fcchtig erwartet haben!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><i>Prof. Dr. Hermann Schneider, Heidelberg<\/i><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>1. Vorsitzender von Pro Conscientia e. V. (<a href=\"http:\/\/pro-conscientia.de\/home.html\">www.pro-conscientia.de<\/a>)<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><i>Ver\u00f6ffentlicht mit freundlicher Genehmigung des Autors. <\/i><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<\/div>\n<div>\n<hr align=\"left\" size=\"1\" width=\"33%\" \/>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> www.psiram.com\/ge\/index.php\/Georgia_Guidestones<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> www.lifesite.net\/war on Family\/unicef\/index.html<\/p>\n<p>www.geocities.com\/sassme.geo\/sass-unicef.html<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> www.unfpa.org\/rh\/planning\/mediakit\/docs\/sheet4.pdf<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> ARD 20.5.2010 \u2013 Pelzig unterh\u00e4lt sich.<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref5\">[5]<\/a> Titel des Buches von Simone de Beauvoir.<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref6\">[6]<\/a> Korrekt m\u00fc\u00dfte es hei\u00dfen: \u201eMan wird nicht als Feministin geboren \u2013 man wird zur Feministin gemacht.\u201c<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref7\">[7]<\/a> www. wikipedia.org\/wiki\/Gender_Studies<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref8\">[8]<\/a> S. z.B. \u201eKollaps von Fischpopulationen durch Antibabypillenhormon\u201c im Lehrbuch \u201e\u00d6kotoxikologie\u201c von Prof. Karl Fendt. 4. Aufl. Stuttgart 2013.<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref9\">[9]<\/a> http:\/\/forum.gofeminin.de\/forum\/bebeestla\/_f4725<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref10\">[10]<\/a> www.mittelstand-pro-nrw.de\/kitagefahr.htm<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref11\">[11]<\/a> 3.Mose 19,18<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref12\">[12]<\/a> Matth\u00e4us 5,43<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref13\">[13]<\/a> www.demografische-chance.de<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref14\">[14]<\/a> Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin \u00a0f\u00fcr Bildung und Forschung.<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref15\">[15]<\/a> www.dijg.de\/blog\/gender-mainstreaming\/gehirnw\u00e4sche-stattwissenschaft<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref16\">[16]<\/a>answers.yahoo.com\/question\/index?qid=2008030410\u00ad2646AAfLr44<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref17\">[17]<\/a> www.heise.de\/tp\/artikel\/32\/32937\/1.html<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref18\">[18]<\/a> 1.Mose 1,22<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref19\">[19]<\/a> Mitwissen Mittun 8\/1998, S.1<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref20\">[20]<\/a> Mitwissen Mittun 14\/2004, S.14<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref21\">[21]<\/a> RNZ-Magazin 20.7.2013, S.2<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref22\">[22]<\/a> Leserbrief von Tatjana Sikorski, Berlin, WELT AM SONNTAG, 24.11.2013<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref23\">[23]<\/a> Infolge \u00e4u\u00dferer Umst\u00e4nde konnte der Wunsch leider nur halb in Erf\u00fcllung gehen.<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref24\">[24]<\/a> www.kaiserkurier.de\/kurier042\/sigmind_freud.html<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref25\">[25]<\/a> \u201eGottes Gebote! \u2013 was denn sonst?<\/p>\n<p>Das 6. Gebot mit besonderer Ber\u00fccksichtigung des Wartens bis zur Ehe\u201c.<br \/>\n8 Seiten A4. www.pro-conscientia.de<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref26\">[26]<\/a> www.SchuzH.de<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref27\">[27]<\/a> Tacitus \u201eGermania\u201c.<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref28\">[28]<\/a> www.internet-sexsucht.de<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref29\">[29]<\/a> www.freiewelt.net\/die-online-epidemie-10015506\/?reply\u00adtocom=320576=respond<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref30\">[30]<\/a> Mitwissen Mittun 21\/2011, S.35<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref31\">[31]<\/a> www.emma.de\/deutschlands-sonderweg-266085<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref32\">[32]<\/a> vasectomypain.org, www.patienten-selbsthilfegrup\u00adpen.de\/forum\/index.php?page&#8230;<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref33\">[33]<\/a> Studiengemeinschaft WORT UND WISSEN e.V.<\/p>\n<p>Rosenbergweg 29,\u00a0 D-72270 Baiersbronn, Tel. 07442-81006,\u00a0 Fax 07442-81008,<br \/>\nsg@wort-und-wissen.de ,\u00a0 www.wort-und-wissen.de<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref34\">[34]<\/a> Als es noch die Wehrpflicht gab.<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref35\">[35]<\/a> DU \u2013 \u201eDepleted Uranium\u201c (abgereichertes Uran). Das Uran verdampft beim Einschlag. Der Dampf verbreitet sich in der Luft, wird eingeatmet und gelangt in die Keimdr\u00fcsen.<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref36\">[36]<\/a> www.destatis.de<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref37\">[37]<\/a> Sure 5,51\/52; www.geocities.ws\/islamkritik\/mehrad1.html;<br \/>\nwww.christliche-mitte.de\/index.php?view=article&amp;catid=1:n&#8230;<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref38\">[38]<\/a> www.ead-direkt.de<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref39\">[39]<\/a> 2.Mose 20;\u00a0 3.Mose 18\u201320;\u00a0 5.Mose 5.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a title=\"\" href=\"#_ftnref40\">[40]<\/a> 1.Mose 1\u20132.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1964 war das fruchtbarste Jahr in der deutschen Geschichte. Es wurden \u00a01 326 000\u00a0 Kinder geboren. Die Zahl der Geburten lag um\u00a0 487 000\u00a0 \u00fcber der der Sterbef\u00e4lle. Die Geburtenrate GR d.h. durchschnittliche Kinderzahl je Frau (GR = \u201ezusammengefa\u00dfte Geburtenziffer\u201c) betrug damals GR = 2,4. Die Bev\u00f6lkerungszahl war 75,6 Millionen. 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