{"id":10508,"date":"2014-02-07T10:34:07","date_gmt":"2014-02-07T08:34:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=10508"},"modified":"2014-02-07T10:35:48","modified_gmt":"2014-02-07T08:35:48","slug":"homophobie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gemeindenetzwerk.de\/?p=10508","title":{"rendered":"Homophobie?"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>von Mag. theol. Michael Gurtner<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Es bedarf mehr Wachsamkeit gegen\u00fcber der sprachlichen Manipulation durch die Homo-Lobby!\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Salzburg (kath.net) Goethe l\u00e4\u00dft in seinem &#8222;Faust&#8220; Mephistopheles in der der Szene in Auerbachs Keller, als dieser die Trinkgesellschaft narrt, sagen: &#8222;Falsch Gebild und Wort, Ver\u00e4ndern Sinn und Ort&#8220;. Auch wenn der Kontext freilich ein anderer ist und in der Szene die Magie des Teufels im Spiel ist, so hat dieser Satz dennoch mehr nat\u00fcrliche G\u00fcltigkeit als man ihm zun\u00e4chst zuschreiben mag. Er ist n\u00e4mlich nicht allein auf die Magie beschr\u00e4nkt, sondern ist eine Art allgemeing\u00fcltige Gesetzm\u00e4\u00dfigkeit. Es bedarf nicht der Magie, um Sinne und Denken der Menschen durch Worte &#8211; auch falsche Worte &#8211; wirksam zu manipulieren.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir sind uns nur relativ wenig dar\u00fcber bewu\u00dft, welche Macht letztlich in der Rhetorik gelegen ist. Diese Macht des Wortes ist zun\u00e4chst weder in sich gut noch in sich schlecht &#8211; es kommt vielmehr darauf an, ob man diese Macht, die automatisch wirkt ob wir sie nun bewu\u00dft anwenden oder nicht, zum Positiven und daher Gottgewollten nutzt, oder zum Negativen mi\u00dfbraucht. Es ist wie das Messer das nicht in sich gut oder schlecht ist, sondern nur dessen Verwendung &#8211; zum Mord oder um Leben zu erhalten oder zu erleichtern &#8211; den Kategorien von moralisch gut oder schlecht unterworfen ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Durch gezielte Rhetorik wurde das Denken gro\u00dfer Bev\u00f6lkerungsanteile bewu\u00dft und gezielt manipuliert. Der Inhalt der Worte wirkt auf eine sehr kleine intellektuelle Minderheit &#8211; die Assoziationen, welche ein Wort in sich insgeheim mittr\u00e4gt auf die breite Masse. Diese Mechanismen werden recht erfolgreich angewandt und k\u00f6nnen das &#8222;allgemeine Denken&#8220; weiter Bev\u00f6lkerungsanteile weitreichend beeinflussen &#8211; positiv wie negativ.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Datenmanipulation ist ein Weg der oft und erfolgreich gegangen wurde (etwa als es in den 70er Jahren in Amerika darum ging, eine gesellschaftliche Akzeptanz f\u00fcr die Abtreibung k\u00fcnstlich herbeizumanipulieren), Rhetorik ein anderer Weg &#8211; und f\u00fcr gew\u00f6hnlich werden beide Methoden in Kombination angewandt. Geschieht dies mit einer gewissen Best\u00e4ndigkeit, so ist der Erfolg gerade in einem Zeitalter, in welchem man auf die Unterst\u00fctzung vieler Medien zur\u00fcckgreifen kann, garantiert. Gerade auch die Gl\u00e4ubigen m\u00fc\u00dften sich dieser Mechanismen besser bewu\u00dft werden, um sie durchschauen und sich ihnen zur Wehr setzen zu k\u00f6nnen &#8211; und speziell die Intellektuellen w\u00e4ren gerufen, vermehrt das Wort zu ergreifen!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Der Begriff der &#8222;Homophobie&#8220; ist eine gezielte Manipulation durch die Homolobby<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Beispiel f\u00fcr das bewu\u00dfte Verwenden irref\u00fchrender Ausdr\u00fccke ist jenes der sogenannten &#8222;Homophobie&#8220;. Dieser Begriff kam durch Kreise (speziell durch die Gender- und Homolobby) in den Sprachgebrauch, die eine breitere Akzeptanz f\u00fcr Homosexuelle erreichen wollten, welche in der Gesellschaft so nicht gegeben war, und vermutlich auch heute weit weniger gegeben ist als es vielfach dargestellt wird. Dies zeigt die Tatsache, da\u00df in der Umgangssprache Begriffe wie &#8222;schwul&#8220; oder &#8222;Homo&#8220; \u00fcber deren eigentliche Bedeutung hinaus auch h\u00e4ufig als Schimpfwort oder als Ausdruck gebraucht werden, um etwas Schlechtes oder Ekelerregendes auszudr\u00fccken. Was den Begriff der sogenannten &#8222;Homophobie&#8220; angeht, so ist dessen manipulativer Gebrauch gleich auf zwei Ebenen gegeben. Zum einen auf der semantisch-semasiologischen Ebene, zum anderen auf der assoziativen Ebene.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die Manipulation auf der semantisch-semasiologischen Ebene<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Semantik bezeichnet die Wissenschaft von der Zeichenbedeutung im Allgemeinen, worunter auch Sprache und W\u00f6rter fallen. Die Semasiologie als Teilgebiet der Semantik befa\u00dft sich mit der Frage, was ein konkreter Begriff denn bedeute. Dieser Wissenschaftsbereich w\u00fcrde beispielsweise die Frage stellen: &#8222;Was bedeutet das Wort Homophobie?&#8220;. Unter einer &#8222;Phobie&#8220; versteht man im Allgemeinen einen Angstzustand, welcher sich gegen\u00fcber bestimmten Situationen, Objekten oder Subjekten einstellt, und zwar auch dann, wenn man um deren Harmlosigkeit wei\u00df. Es ist daher ein Zustand, der sich von selbst und gleichsam &#8222;zwanghaft&#8220; einstellt. Eine Phobie ist normalerweise eine psychische St\u00f6rung, weil sie keine begr\u00fcndete, sondern eine unbegr\u00fcndete Angstreaktion ist. &#8222;Homo&#8220; hingegen gibt an, worauf sich diese &#8222;Phobie&#8220; bezieht, n\u00e4mlich auf (s\u00e4mtliche) homosexuellen Belange. Im Falle der &#8222;Homophobie&#8220; hingegen hat man dem &#8222;Phobie-Anteil&#8220; dieses Wortes im Vergleich zum normalen Gebrauch dieses Begriffes eine etwas andere Bedeutung zugeschrieben. Man erkl\u00e4rt den Homophobie-Begriff offiziell so, da\u00df er keine Phobie im eigentlichen Sinne sei, sondern mehr eine Aversion (manchmal wird es auch in die N\u00e4he des Hasses ger\u00fcckt) gegen Schwule.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um es als Zwischenergebnis festzuhalten: nach offizieller Erkl\u00e4rung ist die Homophobie keine Phobie, sondern eine Aversion gegen eine Menschengruppe, die bis zum Ha\u00df gesteigert sein kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dieser Aversion jedoch, so wird es oft erkl\u00e4rt, liegt sehr wohl eine Angst\/Phobie zugrunde. N\u00e4mlich die Angst vor eigenen homosexuellen Tendenzen, die man sich nicht eingestehen will, die man ablehnt, oder die man durch Ablehnung Homosexueller in sich zu unterdr\u00fccken und zu bek\u00e4mpfen sucht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese fehlerhafte und manipulative Erkl\u00e4rung hat leider auch in Teilen des Klerus seine Anh\u00e4ngerschaft gefunden, was nicht geringe Probleme mit sich bringt &#8211; wir werden etwas sp\u00e4ter noch darauf zur\u00fcckkommen m\u00fcssen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Erkl\u00e4rung ist sehr gewieft und hochgradig manipulativ. Denn sie schlie\u00dft vom vorne herein eine jegliche M\u00f6glichkeit aus, Homosexualit\u00e4t abzulehnen, ohne dabei selbst von genau dem betroffen zu sein, was man (&#8222;nach au\u00dfen hin&#8220;) ablehnt. Gerade indem man die angebliche &#8222;Phobie&#8220; in der zweiten Ebene, d.h. nicht im Verhalten\/in der Haltung selbst, sondern im ausl\u00f6senden Grund f\u00fcr dieses verortet, wird dieser logische Schlu\u00df zwingend, da\u00df ablehnendes Verhalten gegen\u00fcber Homosexualit\u00e4t selbst genau diese zur Ursache habe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die M\u00f6glichkeit, als normal veranlagter Mensch aus objektiven Gr\u00fcnden gegen Homosexualit\u00e4t zu sein, wird durch dieses Erkl\u00e4rungsschema von vorneherein ausgeschlossen. Stellungnahmen gegen Homosexualit\u00e4t k\u00f6nnen demnach sofort als &#8222;ungewolltes outing&#8220; interpretiert werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die Manipulation auf der assoziativen Ebene<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die zweite Ebene, auf welcher eine Manipulation angestrebt wird, ist die Ebene der Assoziationen. Dies ist die vielleicht noch wichtigere und wirksamere Ebene, da sie im Gegensatz zur ersten Ebene auf die breite Masse und den &#8222;Eindruck&#8220; der Menschen wirkt. Die Entscheidung, Argumente und pers\u00f6nliche Einstellungen gegen Homosexualit\u00e4t mit dem Pr\u00e4dikat einer &#8222;Phobie&#8220; zu etikettieren &#8211; trotzdem die offizielle Deutung dann sagt, es handle sich um keine Phobie &#8211; l\u00e4\u00dft in der breiten Masse n\u00e4mlich genau jenen Eindruck entstehen, der in der ersten Ebene (f\u00fcr diejenigen, die denkgewillt sind und nicht sofort auf den sprachlichen Trick hereinfallen) genau nicht gemeint ist, n\u00e4mlich da\u00df die ablehnende Haltung selbst eine Phobie sei. Dabei wird darauf abgezielt, da\u00df das Faktum &#8222;Ablehnen der Homosexualit\u00e4t&#8220; mit den beiden Hauptassoziationen verbunden wird, welche das Wort &#8222;Phobie&#8220; hervorruft. Diese sind &#8222;St\u00f6rung\/Krankheit&#8220; und &#8222;negativ&#8220;. Die Assoziation, welche durch die f\u00e4lschliche Verwendung des k\u00fcnstlichen Begriffes der &#8222;Homophobie&#8220; manipulativ hervorgerufen werden soll, ist also: &#8222;gegen Homosexualit\u00e4t zu sein ist eine Phobie, deshalb eine psychische St\u00f6rung und daher nicht ganz normal und folglich negativ&#8220;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Freilich folgt dann sogleich der Umkehrschlu\u00df: &#8222;wenn ich also normal und positiv sein will, dann mu\u00df ich der Homosexualit\u00e4t gegen\u00fcber wohlgesonnen, oder aber zumindest neutral eingestellt sein&#8220;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Geschickt eingesetzt, um gegnerische Stimmen durch subtilen Druck auszuschalten<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit dieser Rhetorik hat man sich ein sehr geschicktes Instrument geschaffen, um gegnerische Stimmen auszuschalten. Und damit kn\u00fcpfen wir bei dem vorhin bereits angeschnittenen Punkt an, da\u00df die Annahme dieser Begrifflichkeiten durch nicht unerhebliche Teile des Klerus zu einem nicht zu untersch\u00e4tzenden innerkirchlichen Problem gef\u00fchrt hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Denn nun ist es gelungen, die eigene homosexuelle Neigung dadurch vor allgemeiner und konkreter Kritik zu sch\u00fctzen und dieser zu entziehen, indem man die Kritiker selbst dessen verd\u00e4chtigt und zu &#8222;\u00fcberf\u00fchren&#8220; vorgibt, was sie eigentlich kritisieren, n\u00e4mlich der homosexuellen Neigung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wer wagt sich gegen Homosexualit\u00e4t zu \u00e4u\u00dfern, kann sofort als selbst gegen die kirchliche Lehre stehend abgetan werden. Es gibt dadurch also nur zwei M\u00f6glichkeiten: entweder man bef\u00fcrwortet Homosexualit\u00e4t, oder man lehnt sie ab, was nach dieser manipulativen Logik aber nur bedeutet, da\u00df man sie innerlich eben doch bef\u00fcrwortet. Denn ein Ablehnen bei normaler Veranlagung ist ja nach entsprechender Rhetorik ausgeschlossen. Das f\u00fchrt zu einer Art &#8222;leisen Erpressung&#8220;: entweder Du verh\u00e4ltst Dich wohlwollend uns gegen\u00fcber, mindestens aber neutral und st\u00f6rst nicht durch ablehnende Meldungen, oder wir m\u00fcssen in Deiner Ablehnung selbst das Abgelehnte erkennen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist aus dem deutschen Sprachraum etwa von mehreren Priesterausbildnern -ob noch amtierend oder nicht tut nichts zur Sache &#8211; bekannt, da\u00df sie mit potentiellen Kandidaten beim Eintrittsgespr\u00e4ch oder auch sp\u00e4ter noch genau dieses Spiel betreiben: wird die Frage bejaht, ob jemand heterosexuell veranlagt ist, so folgt die Frage was man denn so \u00fcber Homosexualit\u00e4t denke. Antwortet man gem\u00e4\u00df der kirchlichen Lehre, so kommt gleich die Andeutung, da\u00df es nach geltender psychologischer Allgemeinlehre doch auch sehr leicht sein k\u00f6nne, da\u00df diese Antwort selbst auf eine dementsprechende Neigung hindeute.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die &#8222;Opfer&#8220; dieser geschickten und bewu\u00dft eingesetzten Manipulation sind aber keineswegs nur Novizen, Priesteramtskandidaten oder junge Kapl\u00e4ne, sondern ebenso P\u00e4pste und Bisch\u00f6fe! So erschien etwa 2010 ein Buch \u00fcber Papst Benedikt, welches durch die absurdesten &#8222;Beobachtungen&#8220; (etwa die st\u00e4ndige Pr\u00e4senz dessen Sekret\u00e4re) nachweisen m\u00f6chte, da\u00df der Papst selbst schwul sei. Bisch\u00f6fe, welche in der Sexualmoral die rechte katholische Lehre vertreten (und dadurch bei den Medien freilich &#8222;anecken&#8220;) werden von Priestern ihres Bistums selbst als homosexuell verd\u00e4chtigt mit der Begr\u00fcnding, da\u00df sie ansonsten ja nicht immer wieder dar\u00fcber spr\u00e4chen bzw. ansonsten ja nicht dagegen w\u00e4ren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Dasselbe Schema wird auch als Waffe gegen die traditionelle Lehre und Liturgie eingesetzt<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit dieser falschen und manipulativen Konstruktion: &#8222;wer gegen Homosexualit\u00e4t ist, ist selbst homosexuell&#8220;, die im Begriff der Homophobie einen gewissen H\u00f6hepunkt erreicht, sind die Schleusen ge\u00f6ffnet, um mit demselben &#8222;Druck&#8220; auch gegen jegliche traditionelle Haltung und auch gegen eine jedwede Sakralit\u00e4t, besonders in der Liturgie, vorzugehen. Dasselbe Schema wird gegen alles angewandt, was liberalen Kreisen ein Stachel im Fleische ist. Gegen die traditionelle (Moral)Lehre, aber auch gegen alles, was nach Sakralit\u00e4t aussieht &#8211; an sich unabh\u00e4ngig von der Ritusform, aber besonders h\u00e4ufig gegen den klassischen R\u00f6mischen Ritus. Professoren der Pastoraltheologie, welche in ihren Vorlesungen entsprechende Bemerkungen gegen Kleriker aller R\u00e4nge t\u00e4tigen, welche sch\u00f6n gearbeitete Spitzenrochette und -alben tragen, sind leider Realit\u00e4t.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Erst neulich wurde der Bischof von Chur in einem offensichtlich manipulativen und geh\u00e4ssigen Artikel in ein &#8222;zweifelhaftes Licht&#8220; ger\u00fcckt, weil er in Wien ein feierliches altrituelles Pontifikalamt las &#8211; und mit ihm alle, welche dieser Ritusform und einer hochentwickelten liturgischen Kultur der Gottesverehrung anh\u00e4ngen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Schlimme dabei ist: die Methode wirkt teils auch noch, und so mancher Priester w\u00fcrde zwar gerne das ein oder andere Me\u00dfgewand oder die eine oder andere Spitzenalbe zu Festtagen verwenden, traut es sich aber nicht, weil er Angst hat, sonst in einen gewissen Verdacht zu kommen. Es ist ein handfester Skandal, da\u00df diese manipulative Methode bislang relativ unbehelligt und unwidersprochen blieb, und noch mehr, da\u00df man sich ihr beugt! Gerade in der Kirche bedarf es einer sehr viel h\u00f6heren Wachsamkeit gegen\u00fcber der sprachlichen Manipulation seitens der Homoideologen und deren Lobby, und eines best\u00e4ndigen Hinweisens der Gl\u00e4ubigen auf diese Ph\u00e4nomene. Denn das, was immer wiederholt wird, wird irgendwann auch allgemein geglaubt &#8211; sei es Wahrheit oder Unwahrheit. Und mehr als uns lieb ist gilt das, was Mephisto in Auerbachs Keller sagte: &#8222;Falsch Gebild und Wort, Ver\u00e4ndern Sinn und Ort&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><i>Mag. theol. Michael Gurtner ist katholischer Theologe aus der Erzdi\u00f6zese Salzburg<\/i><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.kath.net\">www.kath.net<\/a> am 9.1.2014<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Mag. theol. 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