Gemeindenetzwerk

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Traupredigt aus der Zelle (1943)

Sonntag 14. Juli 2013 von Dietrich Bonhoeffer (1906-1945)


Dietrich Bonhoeffer (1906-1945)

Eph. 1,12: „… daß wir etwas seien zum Lob seiner Herrlichkeit.“

Ein Brautpaar hat das Recht darauf, den Tag der Hochzeit mit dem GefĂŒhl eines unvergleichlichen Triumphes zu begrĂŒĂŸen und zu begehen. Wenn alle Schwierigkeiten, WiderstĂ€nde, Hindernisse, Zweifel und Bedenken – nicht in den Wind geschlagen, aber ehrlich ausgestanden und ĂŒberwunden sind – und es ist sicher gut, wenn nicht alles gar zu selbstverstĂ€ndlich geht -, dann haben die beiden in der Tat den entscheidenden Triumph ihres Lebens errungen. Mit dem Ja, das sie zueinander gesprochen haben, haben sie ihrem ganzen Leben in freier Entscheidung eine neue Wendung gegeben; sie haben allen Fragen und Bedenklichkeiten, die das Leben jeder dauernden Verbindung zweier Menschen entgegenstellt, in froher Gewissheit Trotz geboten und sich in eigener Tat und Verantwortung ein Neuland fĂŒr ihr Leben erobert.

Etwas von dem Jubel darĂŒber, daß Menschen so große Dinge tun können, daß ihnen eine so unermeßliche Freiheit und Gewalt gegeben ist, das Steuer ihres Lebens in die Hand zu nehmen, muß bei jeder Hochzeit durchklingen. Es muß etwas von dem berechtigten Stolz der Erdenkinder, ihres eigenen GlĂŒckes Schmied sein zu dĂŒrfen, in dem GlĂŒck eines Brautpaares liegen. Es ist nicht gut, hier allzu schnell und ergeben von Gottes Willen und FĂŒhrung zu reden. Es ist zunĂ€chst einfach und nicht zu ĂŒbersehen euer ganz und gar menschlicher Wille, der hier am Werk ist und der hier seinen Triumph feiert; es ist zunĂ€chst durchaus euer selbstgewĂ€hlter Weg, den ihr beschreitet; es ist auch nicht in erster Linie ein frommes, sondern ein durch und durch weltliches Ding, das ihr getan habt und tut. Darum tragt auch ihr selbst und allein die Verantwortung dafĂŒr, die euch kein Mensch abnehmen kann; genauer gesagt, dir, Eberhard, ist die ganze Verantwortung fĂŒr das Gelingen eures Vorhabens mit all dem GlĂŒck, das eine solche Verantwortung in sich schließt, auferlegt und du, Renate, wirst deinem Mann helfen und es ihm leicht machen, sie zu tragen, und darin dein GlĂŒck finden.

Es wĂ€re eine Flucht in falsche Frömmigkeit, wenn ihr nicht heute zu sagen wagtet: es ist unser Wille, es ist unsere Liebe, es ist unser Weg. „Eisen und Stahl, sie mögen vergehen, unsere Liebe bleibt ewig bestehen.“ Dieses Verlangen nach der irdischen GlĂŒckseligkeit, die ihr ineinander finden wollt und die darin besteht, daß – mit den Worten des mittelalterlichen Liedes – eines des andern Trost ist nach Seele und Leib, dieses Verlangen hat sein Recht vor Menschen und vor Gott.

Gewiß habt gerade ihr beide – wenn irgend jemand – allen Grund, mit einer Dankbarkeit sondergleichen auf euer bisheriges Leben zurĂŒckzublicken. Ihr seid mit den Freuden und Schönheiten des Lebens geradezu ĂŒberschĂŒttet worden, es ist euch alles gelungen, es ist euch die Liebe und die Freundschaft der Menschen um euch herum zugefallen, eure Wege waren meist geebnet, ehe ihr sie betratet, in jeder Lebenslage konntet ihr euch durch eure Familien und Freunde geborgen wissen, jeder hat euch nur Gutes gegönnt, und schließlich habt ihr euch finden dĂŒrfen und seid heute ans Ziel eurer WĂŒnsche gefĂŒhrt. – Ihr wißt es selbst, daß sich ein solches Leben kein Mensch aus eigener Kraft schaffen und nehmen kann, sondern, daß es dem einen gegeben wird, dem andern versagt bleibt, und das ist es, was wir Gottes FĂŒhrung nennen.

So groß also heute euer Jubel darĂŒber ist, daß euer Wille, euer Weg zum Ziel gekommen ist, so groß wird auch eure Dankbarkeit sein, daß Gottes Wille und Gottes Weg euch hierher gefĂŒhrt hat, und so zuversichtlich ihr heute die Verantwortung fĂŒr euer Tun auf euch nehmt, so zuversichtlich dĂŒrft und werdet ihr sie heute in Gottes HĂ€nde legen.

Indem Gott heute zu eurem Ja sein Ja gibt, indem Gottes Wille in euren Willen einwilligt, indem Gott euch euren Triumph und Jubel und Stolz lĂ€ĂŸt und gönnt, macht er euch doch zugleich zu Werkzeugen seines Willens und Planes mit euch und mit den Menschen. Gott sagt in der Tat in unbegreiflicher Herablassung sein Ja zu eurem Ja; aber indem er das tut, schafft er zugleich etwas ganz Neues; er schafft aus eurer Liebe – den heiligen Ehestand.

Gott fĂŒhrt eure Ehe

Ehe ist mehr als eure Liebe zueinander. Sie hat höhere WĂŒrde und Gewalt; denn sie ist Gottes heilige Stiftung, durch die er die Menschen bis ans Ende der Tage erhalten will. In eurer Liebe seht ihr euch beide nur allein auf der Welt, in der Ehe seid ihr ein Glied in der Kette der Geschlechter, die Gott zu seiner Ehre kommen und vergehen lĂ€ĂŸt und zu seinem Reich ruft; in eurer Liebe seht ihr nur den Himmel eures eigenen GlĂŒckes, durch die Ehe seid ihr verantwortlich in die Welt und die Verantwortung der Menschen hineingestellt; eure Liebe gehört euch allein und persönlich, die Ehe ist etwas Überpersönliches, sie ist ein Stand, ein Amt. Wie die Krone den König macht und nicht schon der Wille zu herrschen, so macht die Ehe und nicht schon eure Liebe zueinander euch zu einem Paar vor Gott und vor den Menschen. Wie ihr den Ring erst euch selbst gegeben habt und ihn nun noch einmal aus der Hand des Pfarrers empfangt, so kommt die Liebe aus euch, die Ehe von oben, von Gott. Soviel höher Gott ist als der Mensch, soviel höher ist die Heiligkeit, das Recht und die Verheißung der Ehe als die Heiligkeit, das Recht und die Verheißung der Liebe. Nicht eure Liebe trĂ€gt die Ehe, sondern von nun an trĂ€gt die Ehe eure Liebe.

Gott macht eure Ehe unauflöslich

„Was Gott zusammengefĂŒgt hat, das soll der Mensch nicht scheiden“ (Matth. 19, 6). Gott fĂŒgt euch in der Ehe zusammen; das tut nicht ihr, sondern das tut Gott. Verwechselt eure Liebe zueinander nicht mit Gott. Gott macht eure Ehe unauflöslich, er schĂŒtzt sie vor jeder Gefahr, die ihr von außen oder innen droht; Gott will der Garant ihrer Unauflöslichkeit sein. Es ist eine beglĂŒckende Gewißheit fĂŒr den, der das weiß, daß keine Macht der Welt, keine Versuchung, keine menschliche Schwachheit auflösen kann, was Gott zusammenhĂ€lt; ja, wer das weiß, darf getrost sagen: was Gott zusammengefĂŒgt hat, das kann der Mensch nicht scheiden. Frei von aller Bangigkeit, die der Liebe immer innewohnt, dĂŒrft ihr in Gewißheit und voller Zuversicht nun zueinander sagen: Wir können einander nie mehr verloren gehen, wir gehören einander durch Gottes Willen bis zum Tod.

Gott grĂŒndet eine Ordnung, in der ihr in der Ehe miteinander leben könnt

„Ihr Weiber, seid untertan euren MĂ€nnern, in dem Herrn, wie sich’s gehört. Ihr MĂ€nner, liebet eure Weiber“ (Kol. 3,18. 19). Mit eurer Ehe grĂŒndet ihr ein Haus. Dazu bedarf es einer Ordnung, und diese Ordnung ist so wichtig, daß Gott selbst sie setzt, weil ohne sie alles aus den Fugen ginge. In allem seid ihr frei bei der Gestaltung eures Hauses, nur in einem seid ihr gebunden: die Frau sei dem Manne untertan, und der Mann liebe seine Frau. Damit gibt Gott Mann und Frau die ihnen eigene Ehre. Es ist die Ehre der Frau, dem Manne zu dienen, ihm eine Gehilfin zu sein – wie es in der Schöpfungsgeschichte heißt [I. Mose 2, 20] -, und es ist die Ehre des Mannes, seine Frau von Herzen zu lieben. Er „wird Vater und Mutter verlassen und an seinem Weibe hangen“ [Matth. 19, 5], er wird sie „lieben wie sein eigenes Fleisch“. Eine Frau, die ĂŒber ihren Mann herrschen will, tut sich selbst und ihrem Manne Unehre, ebenso wie ein Mann durch mangelnde Liebe zu seiner Frau sich selbst und seiner Frau Unehre zufĂŒgt, und beide verachten die Ehre Gottes, die auf dem Ehestand ruhen soll.

Es sind ungesunde Zeiten und VerhĂ€ltnisse, in denen die Frau ihren Ehrgeiz darin sucht, zu sein wie der Mann, und der Mann in der Frau nur das Spielzeug seiner Herrschsucht und Freiheit erblickt. Es ist der Beginn der Auflösung und des Zerfalls aller menschlichen Lebensordnungen, wenn das Dienen der Frau als ZurĂŒcksetzung, ja als KrĂ€nkung ihrer Ehre, und die ausschließliche Liebe des Mannes zu seiner Frau als SchwĂ€che oder gar als Dummheit angesehen wird.

Der Ort, an den die Frau von Gott gestellt ist, ist das Haus des Mannes. Was ein Haus bedeuten kann, ist heute bei den meisten in Vergessenheit geraten, uns anderen aber ist es gerade in unserer Zeit besonders klar geworden. Es ist mitten in der Welt ein Reich fĂŒr sich, eine Burg im Sturm der Zeit, eine Zuflucht, ja ein Heiligtum; es steht nicht auf dem schwankenden Boden der wechselnden Ereignisse des Ă€ußeren und öffentlichen Lebens, sondern es hat seine Ruhe in Gott, d.h. es hat von Gott seinen eigenen Sinn und Wert, sein eigenes Wesen und Recht, seine eigene Bestimmung und WĂŒrde. Es ist eine GrĂŒndung Gottes in der Welt, der Ort, an dem – was auch in der Welt vorgehen mag – Friede, Stille, Freude, Liebe, Reinheit, Zucht, Ehrfurcht, Gehorsam, Überlieferung und in dem allem – GlĂŒck wohnen soll. Es ist die Berufung und das GlĂŒck der Frau, diese Welt in der Welt dem Manne aufzubauen und in ihr zu wirken. Wohl ihr, wenn sie erkennt, wie groß und reich diese ihre Bestimmung und Aufgabe ist. Nicht das Neue, sondern das Bleibende, nicht das Wechselnde, sondern das BestĂ€ndige, nicht das Laute, sondern das Stille, nicht die Worte, sondern das Wirken, nicht das Befehlen, sondern das Gewinnen, nicht das Begehren, sondern das Haben – und dies alles beseelt und getragen von der Liebe zum Manne -, das ist das Reich der Frau. In den SprĂŒchen Salomons heißt es: „Ihres Mannes Herz darf sich auf sie verlassen, und Nahrung wird ihm nicht mangeln. Sie tut ihm Liebes und kein Leides ihr Leben lang. Sie geht mit Wolle und Flachs um und arbeitet gerne mit ihren HĂ€nden. Sie steht vor Tage auf und gibt Speise ihrem Hause und Essen ihren MĂ€gden … Sie breitet ihre HĂ€nde aus zu den Armen und reicht ihre Hand dem DĂŒrftigen … Kraft und Schöne sind ihr Gewand, und sie lacht des kommenden Tages … Ihre Söhne stehen auf und preisen sie selig; ihr Mann lobt sie … Viele Töchter halten sie tugendsam, aber du ĂŒbertriffst sie alle“ [SprĂŒche 31, 11 f.]. Das GlĂŒck, das der Mann in einer rechten oder, wie es in der Bibel heißt, „tugendsamen“, „klugen“ Frau findet, wird in der Bibel immer wieder als das höchste irdische GlĂŒck ĂŒberhaupt gepriesen. „Die ist viel köstlicher als die köstlichsten Perlen“ [SprĂŒche 31, 10]. „Eine tugendsame Frau ist eine Krone ihres Mannes“ [SprĂŒche 12, 4]. Ebenso offen aber spricht die Bibel von dem Unheil, das durch eine verkehrte, „törichte“ Frau ĂŒber den Mann und das ganze Haus kommt.

Wenn nun der Mann als das Haupt der Frau bezeichnet wird und sogar unter dem Zusatz „gleichwie Christus ist das Haupt der Gemeinde“ [Eph. 5, 23], so fĂ€llt damit auf unsere irdischen VerhĂ€ltnisse ein göttlicher Abglanz, den wir erkennen und ehren sollen. Die WĂŒrde, die dem Mann hier zugesprochen wird, liegt nicht in seinen persönlichen FĂ€higkeiten und Anlagen, sondern in seinem Amt, das er mit seiner Ehe empfĂ€ngt. Mit dieser WĂŒrde umkleidet soll ihn die Frau sehen. Ihm selbst aber ist diese WĂŒrde höchste Verantwortung. Als das Haupt trĂ€gt er die Verantwortung fĂŒr die Frau, fĂŒr die Ehe und fĂŒr das Haus. Ihm fĂ€llt die Sorge und der Schutz fĂŒr die Seinen zu, er vertritt sein Haus gegenĂŒber der Welt, er ist der Halt und Trost der Seinen, er ist der Hausmeister, der ermahnt, straft, hilft, tröstet und der fĂŒr sein Haus vor Gott steht. Es ist gut, weil göttliche Ordnung, wenn die Frau den Mann in seinem Amte ehrt, und wenn der Mann seines Amtes wirklich waltet. „Klug“ ist der Mann und die Frau, die die Ordnung Gottes erkennen und halten; „töricht“ ist, wer meint, an ihre Stelle eine andere, dem eigenen Willen und Verstand entspringende Ordnung setzen zu können.

Gott hat auf die Ehe einen Segen und eine Last gelegt

Der Segen ist die Verheißung der Nachkommenschaft. Gott lĂ€ĂŸt die Menschen teilnehmen an seinem immerwĂ€hrenden Schaffen; aber es ist doch immer Gott selbst, der eine Ehe mit Kindern segnet. „Kinder sind eine Gabe des Herrn“ (Ps. 127, 3), und als solche sollen wir sie erkennen. Von Gott empfangen die Eltern ihre Kinder, und zu Gott sollen sie sie wieder fĂŒhren. Darum haben die Eltern göttliche AutoritĂ€t gegenĂŒber ihren Kindern. Luther spricht von der „gĂŒldenen Kette“, die Gott den Eltern umlegt, und das Halten des 4. Gebotes hat nach der Schrift die besondere Verheißung eines langen Lebens auf Erden.

Weil und solange aber die Menschen auf Erden leben, hat Gott ihnen eine Erinnerung daran gegeben, daß diese Erde unter dem Fluch der SĂŒnde steht und nicht das Letzte ist. Über der Bestimmung der Frau und des Mannes liegt der dunkle Schatten eines göttlichen Zorneswortes, liegt eine göttliche Last, die sie tragen mĂŒssen. Die Frau soll ihre Kinder mit Schmerzen gebĂ€ren, und der Mann soll in seiner Sorge fĂŒr die Seinen viele Dornen und Disteln ernten und seine Arbeit im Schweiße des Angesichts tun. Diese Last soll Mann und Frau dazu fĂŒhren, zu Gott zu rufen, und sie an ihre ewige Bestimmung in seinem Reiche erinnern. Die irdische Gemeinschaft ist nur ein Anfang der ewigen Gemeinschaft, das irdische Haus ein Abbild des himmlischen Hauses, die irdische Familie ein Abglanz der Vaterschaft Gottes ĂŒber alle Menschen, die vor ihm Kinder sind.

Gott schenkt euch Christus als den Grund eurer Ehe

„Nehmet euch untereinander auf, gleichwie euch Christus aufgenommen hat zu Gottes Lobe“ (Röm. 15 [7]). Mit einem Worte: lebt miteinander in der Vergebung eurer SĂŒnden, ohne die keine menschliche Gemeinschaft, erst recht keine Ehe bestehen kann. Seid nicht rechthaberisch gegeneinander, urteilt und richtet nicht ĂŒbereinander, erhebt euch nicht ĂŒbereinander, schiebt nie einander die Schuld zu, sondern nehmt euch auf, wie ihr seid, und vergebt einander tĂ€glich und von Herzen.

Ihr grĂŒndet ein Pfarrhaus. Von eurem Haus soll ein Glanz und eine Kraft ausgehen in viele andere HĂ€user. Es ist ein Leben besonderen Verzichtes, das ein Pfarrhaus auf sich nimmt. Vieles, was zu seinem Amt gehört, muß der Mann allein tragen, denn er fĂŒhrt das Amt und das Amt ist um Gottes willen verschwiegen. Umso grĂ¶ĂŸer muß seine Liebe zu seiner Frau sein, umso mehr muß er sie teilnehmen lassen an allem, woran er sie teilnehmen lassen darf, – umso mehr aber wird auch die Pfarrfrau wieder dem Manne das Tragen seines Amtes erleichtern, ihm zur Seite stehen, ihm eine Gehilfin sein.

Wie aber wollen sie beide als fehlbare Menschen in der Gemeinde Christi leben und das Ihre tun, wenn sie nicht selbst im bestĂ€ndigen Gebet und in der Vergebung bleiben, wenn nicht einer dem anderen hilft als ein Christ zu leben. Es liegt da sehr viel am rechten Anfang und an der tĂ€glichen Übung. Vom ersten Tage eurer Ehe an bis zum letzten muß es gelten: nehmet euch untereinander auf … zu Gottes Lobe. –

So habt ihr Gottes Wort ĂŒber eure Ehe gehört. Dankt ihm dafĂŒr, dankt ihm, daß er euch bis hierher gefĂŒhrt hat, bittet ihn, daß er eure Ehe grĂŒnde, festige, heilige und bewahre; so werdet ihr in eurer Ehe „etwas sein zum Lobe seiner Herrlichkeit“. Amen.

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Sonntag 14. Juli 2013 um 16:17 und abgelegt unter Ehe u. Familie.