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Der sogenannte historische Jesus und der geschichtliche biblische Christus

Dienstag 6. November 2007 von Martin K├Ąhler (1835-1912)


Martin K├Ąhler (1835-1912)

Der sogenannte historische Jesus und der geschichtliche biblische Christus (Auszug aus einem Vortrag von 1892)

Meinen Mahnruf kann und will ich recht auffallend in das Urteil zusammenfassen: Der historische Jesus der modernen Schriftsteller verdeckt uns den lebendigen Christus. Der Jesus der ┬╗Leben Jesu┬ź ist nur eine moderne Abart von Erzeugnissen menschlicher erfindender Kunst, nicht besser als der verrufene dogmatische Christus der byzantinischen Christologie; sie stehen beide gleich weit von dem wirklichen Christus. Der Historizismus ist an diesem Punkte ebenso willk├╝rlich, ebenso menschlich hoff├Ąrtig, ebenso vorwitzig und so ┬╗glaubenslos-gnostisch┬ź wie der seiner Zeit auch moderne Dogmatismus. Das gilt von beiden als ┬╗Ismen┬ź.

Ich beginne mit der Frage: Was hei├čt ┬╗historischer Jesus┬ź? Diese Bezeichnung hat eine Geschichte nicht minder als die philosophischen Termini; und die Jungen ahnen gro├čenteils gar nicht mehr, was er in den fr├╝heren Schriften bedeutet. Zu allererst hat er den biblischen Christus dem dogmatischen entgegenstellen wollen, n├Ąmlich den lebensvollen, anschaulichen Menschensohn in seinem Tun, Reden und Erleben jener Zeichnung in Begriffen, welche in d├╝nnen Umrissen, die dem Denken so schwer vereinbaren Grundlagen dieses einzigen Lebens aufzeigen sollte.

Und da der vierte Evangelist ihn als das ewige Wort bekennt, so wird man eigentliche Berichte nur bei den sogenannten Synoptikern zu suchen haben. Allein, alsbald fand sich die Einsicht, da├č auch hier schriftstellerische Absicht, fromm umgestaltende Sage, unwillk├╝rliche Entstellung gewirkt habe, und nun blieb nichts andres ├╝brig, man mu├čte auf die Suche nach dem historischen Jesus ausziehen, der hinter den urchristlichen Berichten, ja hinter dem Ur-Evangelium steht, undeutlich durchscheinend. Das ist nun eifrig getan; manchem aber will es scheinen: Obwohl man mit Spie├čen und Stangen ausgezogen ist, ┬╗er ging hinaus, mitten durch sie hinstreichen┬ź. Wenn er aber unter sie tritt mit seinem ┬╗Ich binÔÇÖs┬ź, wer wird nicht ersch├╝ttert zusammenbrechen?!

Ich sehe diese ganze ┬╗Leben-Jesu-Bewegung┬ź f├╝r einen Holzweg an. Ein Holzweg pflegt seine Reize zu haben, sonst verfolgt man ihn nicht; er ist gew├Âhnlich auch zun├Ąchst ein St├╝ck des richtigen Weges, sonst ger├Ąt man gar nicht auf ihn. Mit anderen Worten: wir k├Ânnen diese Bewegung nicht ablehnen, ohne sie in ihrer Berechtigung zu verstehen.

Sie ist durchaus im Rechte, sofern sie die Bibel wider abstrakten Dogmatismus setzt; sie verliert ihr gutes Recht, sobald sie beginnt, an der Bibel herum zu schneiden und zu rei├čen, ohne sich ├╝ber die besondere Sachlage an diesem Punkte und ├╝ber die eigent├╝mliche Bedeutung der Schrift f├╝r diese Erkenntnis v├Âllig klar geworden zu sein.

Die ├ťberlieferung von Ihm kann gar nicht emsig und treu genug ausgesch├Âpft werden. Nun versenkt man sich in sein Tun und Lassen; man sucht es zu verstehen; man verfolgt es in seinen Voraussetzungen; man versenkt sich in sein Bewu├čtsein; in sein Werden, ehe er hervortrat ÔÇö man geleitet den jugendlichen Jesus durch die Kl├╝fte und Felder, an der Mutter Scho├č, in des Vaters Werkstatt und in die Synagoge ÔÇö und man ist eben auf dem Holzwege.

Denn die erste Tugend echter Geschichtsforschung ist die Bescheidenheit; Bescheidenheit kommt von Bescheid wissen; und wer Bescheid wei├č mit geschichtlichen Tatsachen und Quellen, der lernt Bescheidenheit, sowohl im Wissen als auch im Verstehen.

Wir besitzen keine Quellen f├╝r ein Leben Jesu, welche ein Geschichtsforscher als zuverl├Ąssige und ausreichende gelten lassen kann. Ich betone: f├╝r eine Biographie Jesu von Nazareth von dem Ma├čstabe heutiger geschichtlicher Wissenschaft.

Die neuere Biographie sucht ihre St├Ąrke in der psychologischen Analyse in dem Aufweise der F├╝lle und Kette von Ursachen, aus welchen die Erscheinung und Leistung des geschilderten Menschen entsprungen ist; so fordert denn die echte Menschheit dieses Jesus jedenfalls, da├č man sein Werden verstehe, die langsame Entwicklung seiner religi├Âsen Genialit├Ąt, das Durchbrechen seiner sittlichen Selbst├Ąndigkeit, das Aufd├Ąmmern und Aufleuchten seines messianischen Bewu├čtseins. Die Quellen aber enthalten von dem allen nichts, auch gar nichts.

Vor einem Dogma, wenn es ehrlich als solches geboten wird, ist heute jedermann auf seiner Hut. Erscheint aber die Christologie als Leben Jesu, dann sind nicht sehr viele, welche den dogmatisierenden Regisseur hinter dem fesselnden Schauspiel des farbenreich gemalten Lebensbildes sp├╝ren. Den verborgenen Dogmatiker aber sp├╝rt gewi├č niemand so sicher heraus, als wer selbst ein Dogmatiker ist; wer sich gew├Âhnt hat, die Fortwirkungen von Grundgedanken in allen einzelnen Urteilen mit Bewu├čtsein und Absicht zu verfolgen. Und darum wird der Dogmatiker ein Recht haben, hier eine Warnungstafel vor der angeblich voraussetzungslosen Geschichtsforschung aufzurichten, wenn sie eben aufh├Ârt, Forschung zu sein und zum k├╝nstlerischen Gestalten fortschreitet. Und weil es in Prosa, etwa auch auf der Kanzel, geschieht, meint man, das sei eben nur Darlegung des geschichtlichen, biblischen Christusbildes. Weit gefehlt. Es ist zumeist der Herren eigner Geist, in dem Jesus sich spiegelt. Und das hat doch hier in der Tat mehr zu besagen als auf anderen Gebieten.

Deshalb treiben wir Verkehr mit dem Jesus unserer Evangelien, weil wir da eben den Jesus kennenlernen, den unser Glaubensauge und unser Gebetswort zur Rechten Gottes antrifft; weil wir es mit Luther wissen, da├č Gott sich nicht will finden lassen als in seinem lieben Sohne, weil er uns die Offenbarung ist; richtiger und ausdr├╝cklich: weil er uns das Fleisch gewordene Wort, das Bild des unsichtbaren Gottes, weil er uns der offenbare Gott ist.

Das sucht der Glaubende. Das feiert die Gemeinde. Die wenigsten k├Ânnen die Arbeit der Historik vollziehen, nur wenige kraft ihrer Bildung diese Arbeit in etwa beurteilen. Des Ansehens der Bibel w├Ąren wir dann freilich enthoben, aber dem Ansehen ÔÇö nicht einer arbeitenden Wissenschaft, sondern ÔÇö der angeblichen Ergebnisse dieser Wissenschaft w├Ąren wir unterworfen. Und niemand kann uns die Frage beantworten: bei welchem f├╝nften Evangelisten sollen wir das Bild des erh├Âhten Christus, das Bild des offenbaren Gottes suchen? bei welchem Biographen? wir haben die Wahl in einer Reihe von He├č und Z├╝ndel ├╝ber David Strau├č bis hin zu Renan, Noack, der sozialdemokratischen Pamphlete zu schweigen.

Entweder also m├╝ssen wir auf den offenbaren Gott verzichten ÔÇö oder es mu├č eine andere Wirklichkeit Christi geben als die des biographischen Einzelwerkes; einen andern Weg, zum geschichtlichen Christus zu gelangen, als den der quellen-pr├╝fenden und historisch-analogisch konstruierenden Kritik der historischen Theologie. Besinnen wir uns! Was ist denn eigentlich eine geschichtliche Gr├Â├če? Ein seine Nachwelt mitbestimmender Mensch nach seinem Wert f├╝r die Geschichte gewogen. Eben der Urheber und Tr├Ąger seiner bleibenden Fortwirkung. Als wirkungsf├Ąhiger greift der Mensch in den Gang der Dinge ein; was er dann ist, das wirkt, dadurch wirkt er. Bei Tausenden, deren Spuren in der Entwicklung der Zeitgenossen und der Nachwelt sich erst sp├Ąt oder nie verwischen, bleibt ihre fr├╝here Entwicklung f├╝r die Forschung das unter dem Boden versteckte Wurzelwerk, bleibt auch das einzelne ihres Wirkens f├╝r immer vergessen.

In ihrem Werke lebt die reife, die geschichtsreif gewordene Pers├Ânlichkeit; und an dieses Werk kn├╝pft sich dann in unverge├člichen Z├╝gen und Worten auch wohl ein unmittelbarer Abdruck ihres wirkungskr├Ąftigen Wesens; und als Wirkung ist derselbe notwendig mitbestimmt, durch den Stoff, in dem er sich abpr├Ągt, durch die Umgebung, auf welche er zu wirken hatte und zu wirken vermocht hat. Schon rein geschichtlich gegriffen ist das wahrhaft Geschichtliche an einer bedeutenden Gestalt die pers├Ânliche Wirkung, die der Nachwelt auch sp├╝rbar von ihr zur├╝ckbleibt.

Was aber ist die Wirkung, die durchschlagende, welche dieser Jesus hinterlassen hat? Laut Bibel und Kirchengeschichte keine andre als der Glaube seiner J├╝nger, die ├ťberzeugung, da├č man an ihm den ├ťberwinder von Schuld, S├╝nde, Versucher und Tod habe. Aus dieser einen Wirkung flie├čen alle andern; an dieser haben sie ihren Gradmesser, mit derselben steigen und fallen, stehen und fallen sie. Und diese ├ťberzeugung hat sich in das eine Erkenntniswort gefa├čt: ┬╗Christus, der Herr┬ź.

Zu diesem Bekenntnis hat die Zeitgeschichte nichts getan und noch weniger die j├╝dische Theologie. Die erz├Ąhlende Zeitgeschichte in Josephus kennt Johannes des Sacharja Sohn. ├ťber Jesus von Nazareth ist sie stumm. Die wirkliche Zeitgeschichte hat ihn zu den Toten geworfen; nachdem er gl├╝cklich dem Volkswohl zum Opfer gefallen war (Joh. 11,49f.), g├Ąrt und tobt das Judenvolk seinem staatlichen Untergange zu, ohne sich um ihn zu k├╝mmern. Der kleine Haufen der Nazarener kommt daf├╝r nicht in Betracht. Die ├╝brige Welt h├Ątte sich nie um ihn gek├╝mmert, wenn nicht Saul von Tarsus ihm eine Gemeinde gesammelt h├Ątte, den aus dem Senfkorn erwachsenden Riesenbaum, unter dessen Laubdach die V├Âgel des Himmels Nester bauen. Vollends die j├╝dische Theologie und ihre Eschatologie! Wir wissen doch, wie schwer der unscheinbare Rabbi zu ringen hatte mit den irdischen Hoffnungen auf einen weltlich-strahlenden Davidssohn, der die Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit seinem Volke zu Fu├če legen sollte. Was dann von Z├╝gen jener Bilderwelt j├╝discher Erwartung in die bilderreiche Darstellung christlicher Hoffnung ├╝bergegangen ist, das macht noch heute die Anst├Â├če aus, an denen der hoffende Glaube so leicht mit sich selbst in Widerspruch ger├Ąt.

┬╗Christus der Herr┬ź, diese Gewi├čheit kann Fleisch und Blut nicht erlangen, festhalten und mitteilen; das hat Jesus selbst dem bekennenden Petrus gesagt (Matth. 16,17), wie er es den ungl├Ąubigen Juden (Joh. 6,43f.) vorhielt; das hat des Petrus Schicksal im Vorhof des Hohenpriesters best├Ątigt; das sagt Paulus seinen Gemeinden, ihrer Zustimmung gewi├č (1. Kor. 12,3). Wo aber diese Gewi├čheit entstanden ist und gewirkt hat, da ist sie urkundlich gebunden gewesen an die andre, da├č er der Lebendige sei, der Gekreuzigte und Auferstandene. Und wo man in den Verhandlungen der Historiker nach dieser Gewi├čheit fragt, da setzt man nicht ein bei den viel umstrittenen abgerissenen letzten Erz├Ąhlungen der Evangelisten; vielmehr verhandelt man ├╝ber das Erlebnis des Paulus; man stellt den ununterbrochenen Glauben der Gemeinde fest, so hoch und so weit man ihre Zeugnisse und Spuren verfolgen kann. Der auferstandene Herr ist nicht der historische Jesus hinter den Evangelien, sondern der Christus der apostolischen Predigt, des ganzen Neuen Testamentes.

Und wenn dieser Herr Christus (Messias) hei├čt, so liegt darin das Bekenntnis zu seiner geschichtlichen Aufgabe oder, wie man heut sagt: zu seinem Berufe, und wie unsere Alten mit demselben sachlichen Werte des Ausdruckes sagten: zu seinem dreifachen Amte; das hei├čt: das Bekenntnis zu seiner einzigartigen, ├╝bergeschichtlichen Bedeutung f├╝r die ganze Menschheit. Dieser seiner Messianit├Ąt oder Christusw├╝rde sind sie aber gewi├č geworden im Widerspruche mit der ├Âffentlichen Meinung, sowohl ├╝ber die ┬╗Idee┬ź des Messias, das hei├čt dar├╝ber, wie man sich einen Messias dachte und was man von ihm forderte, als auch ├╝ber die Person dieses Jesus von Nazareth ÔÇö damals gerade so wie heute. Und wenn man hinterher, in Briefen und Evangelien und zu allererst in Predigten, daran ging, diese Messianit├Ąt glaubhaft zu machen, so waren es immer zwei Beweist├╝mer, deren man sich bediente: pers├Ânliche Bezeugung seiner Auferstehung und ÔÇö Schrift.

Er als der Lebendige ist ihnen der Messias des alten Bundes. Und darum sprechen auch wir von dem geschichtlichen Christus der Bibel. So gewi├č nicht der historische Jesus, wie er leibte und lebte, seinen J├╝ngern den zeugniskr├Ąftigen Glauben an ihn selbst, sondern nur eine sehr schwankende, flucht- und verleugnungsf├Ąhige Anh├Ąnglichkeit abgewonnen hat, so gewi├č sie alle mit Petrus zu einer lebendigen Hoffnung wiedergeboren wurden erst durch die Auferstehung Jesu von den Toten (1. Petr. 1,3); so gewi├č sie der Erinnerung des Geistes bedurft haben, um zu verstehen, was er ihnen bereits gegeben hatte, und zu fassen, was sie damals nicht tragen konnten (Joh. 14,26; 16,12); so gewi├č sie nachher nicht herausgetreten sind, um ihn durch Verbreitung seiner Lehre zum Schulhaupte zu machen, sondern um seine Person und ihre unverg├Ąngliche Bedeutung f├╝r einen jeden Menschen zu bezeugen; ebenso gewi├č waren sie auch erst dann imstande, sein Sein und Gehaben, sein Tun und sein Wort als die Darbietung der Gnade und Treue Gottes zu erfassen, da er vollendet vor sie trat, er selbst die Frucht und der ewige Tr├Ąger seines Werkes von allumfassender unverg├Ąnglicher Bedeutung; und zwar jenes Werkes, dessen schwerstes und entscheidendes St├╝ck des historischen Jesus Ende war.

Ob wir auch den Messias nach dem Fleische gekannt haben, so kennen wir ihn nun doch nicht mehr (2. Kor. 5,16).

Das ist der erste Zug seiner Wirksamkeit, da├č er seinen J├╝ngern den Glauben abgewann.

Und der zweite Zug ist und bleibt, da├č dieser Glaube bekannt wird.

Daran h├Ąngt seine Verhei├čung (R├Âm. 10,9.10); daran h├Ąngt f├╝r uns die Entscheidung; daran h├Ąngt die Geschichte der Christenheit. Der wirkliche, das hei├čt der wirksame Christus, der durch die Geschichte der V├Âlker schreitet, mit dem die Millionen Verkehr gehalten haben in kindlichem Glauben, mit dem die gro├čen Glaubenszeugen ringend, nehmend, siegend und weitergebend Verkehr gehalten haben ÔÇö der wirkliche Christus ist der gepredigte Christus.

Der gepredigte Christus, das ist aber eben der geglaubte; der Jesus, den wir mit den Glaubensaugen ansehen in jedem Schritt, den er tut, in jeder Silbe, die er redet; der Jesus, dessen Bild wir uns einpr├Ągen, weil wir daraufhin mit ihn umgehen wollen als mit dem erh├Âhten Lebendigen. Aus den Z├╝gen jenes Bildes, das sich den Seinigen in gro├čen Umrissen hier, in einzelnen Strichen dort tief eingepr├Ągt und dann in der Verkl├Ąrung durch seinen Geist erschlossen und vollendet hat, ÔÇö aus diesen Z├╝gen schaut uns die Person unsres lebendigen Heilandes an, die Person des fleischgewordenen Wortes, des offenbaren Gottes. Das ist nicht versichernde Predigt ÔÇö das ist das Ergebnis haarscharfer Erw├Ągung der vorliegenden Tatsachen; das ist das Ergebnis der sichtenden und pr├╝fenden Dogmatik, nur darum in Schriftwort gekleidet, weil es eben mit diesem Schriftwort ├╝bereinstimmt.

Auszug aus: Der Protestantismus im 19. und 20. Jahrhundert. Herausgegeben von Wolfgang Philipp, Band VIII der Reihe ┬╗Klassiker des Protestantismus┬ź, Carl Sch├╝nemann Verlag Bremen, S.287ff.
Martin K├Ąhler (1835 – 1912)

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Dienstag 6. November 2007 um 15:02 und abgelegt unter Theologie.