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Leserbrief zu der Atheisten-Bus-Kampagne

Samstag 9. Mai 2009 von Friedemann HĂ€gele (1939-2018)


Friedemann HĂ€gele (1939-2018)

Leserbrief zu der Atheisten-Bus-Kampagne:
„Es gibt (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) keinen Gott“

Wenn es keinen lebendigen Gott gĂ€be, mĂŒsste die ganze Menschheitsgeschichte umgeschrieben werden. Aber es ist nun einmal so, dass: „In jedem Menschen ein Glanz von Gott wohnt“ (Eva von Tiele-Winckler) und auch Atheisten, diesen Strahl der Liebe Gottes in ihrem Herzen nie los werden.

Wenn es keinen Gott geben wĂŒrde, dann gebe es


keine Bibel, dann wĂ€re sie nicht das am meisten verbreitete Buch der Weltliteratur…

keine 10 Gebote, auf denen das Rechtssystem der ganzen Menschheit aufgebaut ist…

keine Kirchen, keine Dome, keine Kathedralen, keine ĂŒberzeugten Christen…

keinen Apostel Paulus der aus einem hasserfĂŒllten Gegner der grĂ¶ĂŸte Theologe wurde

kein besiegtes heidnisches römische Reich, denn, Kaiser Konstantin der Große, hat Christus erlebt und die Jahrhunderte lange blutige Verfolgung der Christen eingestellt…

keinen Augustinus, keinen Franz von Assisi, keinen Martin Luther, keinen Johann Sebastian Bach…

kein Volk der Juden das, nach fast 2000 Jahren blutigster Verfolgung, wieder ins gelobte Land heimgefunden hat…

Bundesumweltminister, Sigmar Gabriel, hat vor wenigen Wochen gesagt: „Wir sind der lebende Beweis, dass die große Koalition erfolgreich arbeitet.“ Analog dieses Satzes möchte ich sagen, dass viele Millionen von Menschen „der lebende Beweis“ sind, dass der lebendige Gott in ihr Leben getreten ist und sie eine umwĂ€lzende Lebenswende erfahren haben.

Wie sagte doch Napoleon Bonaparte am Ende seines Lebens: „Ich kenne die Menschen und ich sage euch, dass Jesus Christus kein gewöhnlicher Mensch ist. Zwischen ihm und jeder anderen Person in der Welt gibt es ĂŒberhaupt keinen Vergleich. Alexander, CĂ€sar, Karl der Grosse und ich haben Reiche gegrĂŒndet. Aber worauf beruhten die Schöpfungen unseres Genies? Auf Gewalt. Jesus Christus grĂŒndete sein Reich auf der Liebe; und zu dieser Stunde wĂŒrden Millionen Menschen fĂŒr ihn sterben.“

„Das Blut der MĂ€rtyrer ist der Same der Kirche“, so bezeugte es der Kirchenvater Tertullian. Diese Aussage hat sich im Laufe der Jahrhunderte unzĂ€hlige Male bestĂ€tigt und ist Gottesbeweis genug. Durch ihre Lebenserfahrung und LebensfĂŒhrung haben unzĂ€hlbar viele Menschen – keinen Hauch einer Sekunde – Zweifel an der RealitĂ€t und der Existenz des lebendigen Gottes. Viel mehr wie an „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ unterliegen die Initiatoren dieser gottlosen Aktion einem gewaltigen Irrtum. Sie haben keine Sicherheit und noch viel weniger die Wahrheit auf ihrer Seite.

Artikel in der Rundschau am 6.5.09

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Samstag 9. Mai 2009 um 20:25 und abgelegt unter Allgemein.