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Predigt: Christsein gibt es nicht zum Nulltarif

Freitag 25. August 2017 von PrÀdikant Wolfgang Wilke


PrÀdikant Wolfgang Wilke

Nachfolge Jesu Christi, des gekreuzigten und auferstandenen Sohnes des lebendigen Gottes, hat ihren Preis. Wer aufmerksam die Berichte in den öffentlichen und christlichen Medien verfolgt, stellt mit mehr oder weniger Erstaunen fest: wir Christen geraten immer mehr unter Druck. In den letzten beiden Jahrhunderten haben wir uns mehr und mehr daran gewöhnt, als seien wir Christen in Europa unter uns. Wir sind weithin auf ein „kuscheliges“ Christentum fixiert und stehen in der Gefahr, unseren Glauben entsprechend anzupassen. Doch in den letzten zwei Jahrzehnten spĂŒren wir, daß sich weltweit erheblicher Widerstand regt, gerade auch in Europa.

Das ist nichts Außergewöhnliches, das hat Jesus Seinen JĂŒngern ja schon ganz klar und ungeschminkt gesagt, wie wir es in den Evangelien lesen (vgl. z. B. Joh. 15,18 – 16,4). Drei Jahre lang hatte Jesus Seine JĂŒnger in enger Lebensgemein­schaft intensiv ausgebildet und sie grĂŒndlich auf ihren Dienst vorbe­reitet. Als Botschafter des Reiches Gottes sollen sie hinaus­gehen in die Welt und den Völkern die frohe Botschaft von Jesus dem Christus, dem Retter der Welt, verkĂŒndigen.

Jetzt, in Seinen Abschiedsreden, kurz vor Seiner Kreuzigung, muß ER ihnen sagen, daß dieser Dienst kein Spaziergang ist, sondern ein mĂŒhsamer, beschwerlicher, dornenreicher und manchmal auch lebensgefĂ€hrlicher Weg ist. Aber – sie brauchen diesen Weg nicht alleine zu gehen. ER verspricht ihnen: Ich will euch jemand senden, der euch zur Seite steht und trösten wird, den Geist der Wahrheit, den Heiligen Geist. ER wird vom Vater kommen und mein Zeuge sein. Und auch ihr werdet meine Zeugen sein, denn ihr seid von Anfang an bei mir ge­wesen.[1]

Was oder wer ist der Heilige Geist und was bewirkt ER?

Der Heilige Geist ist neben Gott, dem Vater, und Gott, dem Sohn, die Dritte Person der Göttlichen Dreieinigkeit.
ER ist Gottes schöpferischer Geist, durch welchen ER alles Seiende in Dasein ruft und erhÀlt.
ER ist es, der das Wort Gottes wirkte, wie es in der Bibel –  der Heili­gen Schrift – aufgezeichnet wurde.
ER ist es auch, der darĂŒber wachte, daß es exakt aufgeschrieben und ĂŒber die Jahrhunderte unverfĂ€lscht ĂŒberliefert wurde, bis in unsere Tage.

Der Heilige Geist ist die Leben schaffende, Leben erhaltende und im menschlichen Leben sich auswirkende Kraft Gottes. So verhindert ER auch, daß die Botschaft der Bibel zum bloßen Buchstaben erstarrt.

Einiges von dem, was der Heilige Geist, den Jesus Seinen JĂŒngern versprochen hat, bewirkt, können wir sehr deutlich an der VerĂ€nderung im Verhalten der JĂŒnger ablesen.

  • Unmittelbar nach diesem GesprĂ€ch folgt das Passahmahl. Hier wird einer abtrĂŒnnig und verrĂ€t Jesus an Seine Gegner.
  • Beim hohepriesterlichen Gebet Jesu im Garten Gethsemane ha­ben sie keine Kraft, wach zu bleiben und schlafen stĂ€ndig ein.
  • Bei der Gefangennahme Jesu fliehen die meisten JĂŒnger.
  • Beim Verhör Jesu im Palast des Hohenpriesters verleugnet Petrus seinen HERRN gleich dreimal.
  • Nach der Kreuzigung verkriechen sie sich hinter verschlosse­nen TĂŒren und warten voller Angst und Zweifel, was nun weiter geschehen wird.

Mit diesen JĂŒngern will Jesus die Welt verĂ€ndern? Sie sollen Seine Boten und Zeugen sein?

Das Àndert sich auch nach Jesu Auferstehung nicht wesentlich. Sie sind noch total verunsichert und voller Zweifel.

Das Ă€ndert sich erst grundlegend durch die Ausgießung des Heiligen Geistes zu Pfingsten.

Plötzlich hĂ€lt Petrus im Tempelbezirk eine spontane Stehgreifpredigt vor einigen Tausend Zuhörern aus aller Welt und gibt ein klares Zeugnis von Jesus, seinem HERRN ab. Wenig spĂ€ter werden sie verhaftet und mĂŒssen sich vor dem Hohen Rat verantworten. Es wird ihnen sehr nachdrĂŒcklich verboten, weiterhin von diesem Jesus in der Öffentlichkeit zu reden. Aber trotz Strafandrohung antworten sie dem Gericht:

„Wir können unmöglich verschweigen, was wir gesehen und gehört haben.“[2] Und bei einer weiteren Verhaftung und erneutem Redever­bot sagen sie dem Gericht ins Gesicht: „Man muß Gott mehr gehor­chen als den Menschen! Der Gott unserer VĂ€ter hat Jesus, den ihr ans Kreuz geschlagen und getötet habt, von den Toten auferweckt. Gott hat IHN durch Seine Macht zum Herrscher und Retter erhoben, damit sich das Volk Israel von Grund auf Ă€ndern kann und ihm seine SĂŒnden vergeben werden. Das werden wir immer bezeugen und auch der Heilige Geist, den Gott allen gibt, die IHM gehorchen.“[3]

Welch eine VerĂ€nderung an den Aposteln in 50 Tagen, zwischen Ostern und Pfingsten! Das ist das Werk des Heiligen Geistes, denn „keiner kann von Her­zen bekennen: «Jesus ist der HERR», wenn er nicht den Heiligen Geist hat.[4]

Der Heilige Geist gibt die Erkenntnis, den Willen, den Mut und die Kraft, sich zu Jesus zu bekennen und Zeugnis davon abzulegen. Wissen alleine genĂŒgt nicht, das hatten die JĂŒnger ja auch schon vor Pfingsten. Nein, sie mussten wiedergeboren werden durch den Heiligen Geist. Durch IHN sind sie zu neuen Menschen geworden.  Jetzt wohnt Gottes Geist dauerhaft in ihnen und gibt ihnen das ewige Leben.

Schon kurze Zeit spÀter trat genau das ein, was Jesus ihnen vorher­gesagt hatte:

„Ja, es wird soweit kommen, daß man meint, Gott ei­nen Dienst zu erweisen, wenn man euch tötet.“[5]

Und so geschah es: Der Diakon Stepha­nus wurde verhaftet. Voll des Heiligen Geistes und im Angesicht des Todes hielt er eine flammende Verteidigungsrede. Voll des Heiligen Geistes sprach er: „Ich sehe den Himmel offen und Jesus zur Rechten Gottes stehen.“[6] Daraufhin wurde er gesteinigt. Er war der erste MĂ€rtyrer und es sollten ihm noch viele folgen. Doch die Apostel ließen sich davon nicht einschĂŒchtern.

Der Heilige Geist gab den Aposteln und allen, die durch sie Jesus als ihren HERRN annahmen, eine solche Vollmacht und Freudigkeit zur VerkĂŒndigung des Evangeliums, daß sich diese frohe Botschaft von Jesus Christus, dem gekreuzigten und auferstandenen HERRN, in nur rund 60 Jahren in der ganzen damaligen Welt bis nach Rom, ja bis in die kaiserliche Familie, verbreitet hatte. Und das ohne jede Gewaltanwendung.

In der Folgezeit wurden die Christen mal mehr mal weniger be­drĂ€ngt, verfolgt, gefoltert oder grausam umgebracht. So sehr, daß sich die Henker wunderten, wie sie diese Leiden aushielten, ohne Jesus zu verleugnen. Jesus selbst kam den Seinen in solchen Stun­den mit einer ĂŒberirdischen Kraft zu Hilfe.

Das hat sich auch bis heute nicht groß geĂ€ndert. In den letzten zwei Jahrhunderten hat es mehr Verfolgung und MĂ€rtyrer gegeben als in allen Jahrhunderten zusammengenommen. Bei nĂ€herer Betrachtung können wir feststellen, daß in milderer Gestalt Leiden und BedrĂ€ng­nis um Jesu Christi willen schon jetzt auch hier bei, uns in West-Europa, begonnen haben.

Aber warum ist das so? Liegt es an den Fehlern der Christen, haben wir etwas falsch gemacht? Nein – es ist auch nichts Ungewöhn­liches, sondern gehört zur Nachfolge Jesu dazu, das hatte ER Seinen JĂŒn­gern ja ganz klar gesagt:

„Wenn die Menschen euch hassen, dann vergesst nicht, daß man mich schon vor euch gehasst hat. Diese Welt wĂŒrde euch lieben; aber ihr mĂŒsstet zu ihr gehören. Doch ihr gehört nicht mehr dazu. Ich selbst habe euch aus der Welt herausgerufen. Darum haßt sie Euch.“[7]

Bisher hatten wir in Europa ja eine Ausnahmesituation, wĂ€hrend die Christen in anderen Erdteilen den Haß der Welt in massiver Weise zu spĂŒren bekamen. Wie ist dieser globale Haß nur zu erklĂ€ren? Wieso sind sich da alle Menschen unterschiedlichster Kulturen auf der ganzen Welt so einig? Hinter dieser BedrĂ€ngnis und Verfolgung steckt der Widersacher Gottes, der Teufel, der es schon im Paradies nicht ertragen konnte, daß Adam und Eva, das erste Menschenpaar, in Frieden und Har­monie mit Gott, dem Schöpfer, lebte. So stachelte er die beiden an, sich gegen Gott aufzulehnen und IHM den Gehorsam zu verweigern.

Dieser Kampf, den der Teufel gegen Gott und Seinen Sohn Jesus Christus fĂŒhrt, hĂ€lt bis heute an. Ja, er wird in der Endzeit, in der wir leben, immer stĂ€rker; denn der Feind Gottes weiß, daß er nicht mehr viel Zeit hat. Er will möglichst alle Menschen dazu bringen, daß sie Gott den Gehorsam verweigern und daß sie selbst bestimmen, was gut ist und was böse ist.

Die Bibel nennt alle Menschen, die sich nicht vom Geist Gottes leiten lassen, natĂŒrliche Menschen, im Gegensatz zu den geistlichen Menschen, die den Geist Gottes haben. Die natĂŒrlichen Menschen folgen ihren eigenen WĂŒnschen, GefĂŒhlen und Vorstellungen, die, ob sie es wollen oder nicht, ob sie es wissen oder nicht, vom Geist des Wider­sachers beeinflusst und gesteuert werden.

Hier stehen sich zwei grundverschiedene Menschenarten gegenĂŒber. Der natĂŒrliche oder Weltmensch will frei, autonom und von niemandem abhĂ€ngig sein; er will niemandem verantwortlich sein und will deshalb auch niemanden ĂŒber sich ha­ben.

Christen dagegen, die als Nachfolger Jesu vom Heiligen Geist geleitet werden,

  • erkennen Jesus als ihren HERRN an,
  • wollen in Jesu Spur laufen,
  • wollen allein Seinem Wort folgen und Seinen Geboten gehorchen
  • und sich dem widergöttlichen Zeitgeist widersetzen.

Sie werden deshalb als Störfaktoren und Hin­dernisse empfunden, weil sie die natĂŒrlichen Menschen daran hindern, Gott endlich los zu werden und sich völlig frei und ungebunden selbst verwirklichen zu können. Das ist der Grund fĂŒr die große Konfrontation. Und nur so ist der Haß der Welt gegen die Christen zu verstehen. Und deshalb wollen sie die Christen möglichst mundtot und ungefĂ€hrlich machen und notfalls aus der Gemeinschaft aus­schließen oder sogar töten, wie es ja weltweit immer wieder ge­schieht.

Es ist ein tiefer Irrtum zu meinen, wenn die Christen nur bessere Christen wĂ€ren, dann wĂŒrden sie anerkannt und geliebt. Das Gegenteil ist der Fall. Wohl ist die Welt von Gott geschaffen und von Gott geliebt. Aber das nimmt ihr nicht den Charakter als „Welt“, die gerade auf diese rettende Liebe mit Haß antwortet. Gerade Jesus, die Mensch gewordene Liebe Gottes, traf der fanatische Haß. Jesus weiß um diese Auseinandersetzung und deshalb hat ER uns die Kraft aus der Höhe, Seinen Heiligen Geist, verspro­chen. Durch IHN will ER alle Tage mit und bei uns sein bis an das Ende der Welt, um uns zu stĂ€rken, zu ermutigen und zu trösten.

Dazu einige Beispiele:

Ein Pastor aus Usbekistan, der seit zwei Jahren im GefĂ€ngnis sitzt sagt: „Vor der Verhaftung habe ich oft ĂŒber Verfolgung gepredigt. Jetzt kenne ich den Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Ich bin kein Held und es fĂ€llt mir nicht leicht, fröhlich zu sein. Doch trotz GefĂ€ngnis bin ich frei, denn wo der Geist des HERRN ist, da ist Freiheit.“

Ein Evangelist in Eritrea ist seit 2006 wegen seiner christlichen AktivitÀten eingesperrt und erleidet besonders rohe Behandlung. Er gilt als gefÀhrlich, weil er seinen Glauben furchtlos mit den anderen HÀftlingen teilt. Durch ihn haben sich schon viele Gefangene zu Jesus bekehrt.

Am 21.Oktober 2002 erschienen einige gedungene Mörder bei einem nigerianischen Professor und bekennenden Christen und schrieen „Bist du Obi Ike? In einigen Minuten bist du tot.“

NatĂŒrlich hatte ich brutal weiche Knie, aber ich fing jetzt nicht zu wimmern an. Ich war einfach still, sortierte in Windeseile meine Ge­danken. „Hörst du nicht?“, schrie einer, dessen Stimme ĂŒberkippte, „wir sind geschickt worden, dich umzubringen.“ Da befiel mich eine Klarheit, wie sie nur vom Himmel kommen konnte. Irgend­etwas sagte in mir: „Na, 
 was ist dann? Was Ă€ndert sich, wenn sie dich jetzt erschießen? „Gar nichts Ă€ndert sich, sagte das Etwas in mir. Gott ist, und wer in Gemeinschaft mit Gott ist, kann zwar eine Ladung Blei in den Körper gepumpt bekommen, aber man kann ihn nicht wirklich um­bringen.“

Letztlich ließen sie von ihm ab. Alle drei Betroffenen in den Beispielen hatten den Tröster, den Beistand, den Heiligen Geist in ihrer schwierigen bis lebensbe­drohlichen Situation hautnah, ganz real und wirkmĂ€chtig erfahren, so wie es die Apostel damals erfahren haben. Es ist wahr und wird durch die Jahrhundert hindurch bezeugt:

Jesus lebt und ist durch Seinen Heiligen Geist allgegenwÀrtig, d.h.  ER ist zu jeder Zeit an jedem Ort, um den Seinen zur Seite zu stehen, ihnen zu helfen und sie zu trösten, wenn sie um Seines Namens willen bedrÀngt und verfolgt werden.

Um Christen auf solche Situationen vorzubereiten, werden in verschiedenen LĂ€ndern sog. Verfolgungsseminare durchgefĂŒhrt. Darin lernen die Teilnehmer, was die Bibel ĂŒber Leiden sagt und wie man sich bei Befragungen und im Falle einer Verhaftung verhĂ€lt. Es kann durchaus sein, daß so etwas auch bei uns in Europa eines Tages notwendig sein wird.

Aber trotz aller BedrĂ€ngnis dĂŒrfen wir der Zusage Jesu vertrauen: „Die Pforten der Hölle werden die Gemeinde nicht ĂŒberwinden.“[8]

Bleibt die Frage: Wie bekomme ich diesen Tröster, den Heiligen Geist, um so zu handeln und in solchen Situationen bestehen zu können?

Sobald ich mich irgendwann in meinem Leben wissentlich und willentlich dazu entschließe, von nun an Jesus Christus die Mitte meines Lebens sein zu lassen, geschieht etwas wunderbar Geheimnisvolles mit mir:

Jesus nimmt durch Seinen Heiligen Geist Wohnung in mir und verbindet sich durch Seinen Geist ganz fest mit mir. Das nennt man Wiedergeburt. Von nun an bin ich ein neuer Mensch, vom Geist Gottes neu geboren zu einem ewigen Leben. Nun bin ich Eigentum Jesu, ja als Glied an Seinem Leib untrennbar mit IHM verbunden. Ich bin Rebe am Weinstock, wie Jesus das selbst gesagt hat. Von da an pulsiert durch den Heiligen Geist göttliches (geistliches) Leben in mir und verleiht mir die Weisheit, Gottes Wort zu verstehen und den Willen und die Kraft, Jesus als meinen HERRN zu bekennen.

So ausgestattet, haben die ersten Christen allen Verfolgungen widerstanden und Jesus im ganzen römischen Reich verkĂŒndigt und mutig bezeugt. ErfĂŒllt und geleitet vom Heiligen Geist und mit dem Ziel der ewigen Herrlichkeit vor Augen, haben sie lieber den Tod erlitten als Jesus, ihren HERRN, zu verleugnen. Daran hat sich bis heute nicht viel geĂ€ndert, wie Berichte aus aller Welt beweisen.

Das soll auch uns Mut machen, Jesus frei zu bekennen, denn, so schreibt der Apostel Johannes: „was aus Gott geboren ist, ĂŒberwindet die Welt“[9], wir können sie durch den Glauben besiegen. Diesen Sieg kann aber nur gewinnen, wer den Heiligen Geist hat und fest daran glaubt, daß Jesus Gottes Sohn ist.[10]

Amen.

PrĂ€dikant Wolfgang Wilke, Predigt fĂŒr den Sonntag Exaudi

[1] Joh 15,26+27

[2] Apg 4,20 Hfa

[3] Apg 5,29-33

[4] 1.Kor 12,3 Hfa

[5] Joh 16,2b Hfa

[6] Apg 7,55

[7] V18 +19 Hfa

[8] Matth 16,18

[9] 1.Joh 5,4 Elberfelder Übersetzung

[10] vgl. 1 Joh 5,5 Hoffnung fĂŒr alle

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Freitag 25. August 2017 um 16:46 und abgelegt unter Predigten / Andachten.