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Reisebericht „Unterwegs in Nepal“ (19.-27. Sept. 2015)

Montag 5. Oktober 2015 von Alexander Seibel


Alexander Seibel

Mitten im Vortrag sprangen einige der Anwesenden plötzlich auf und wollten zum Ausgang eilen. Hans Scheib, der mich gebeten hatte, doch ihn auf diesem Einsatz zu begleiten, predigte von der Kanzel ĂŒber den natĂŒrlichen Menschen, wie ihn 1. Kor. 2,14 erwĂ€hnt. Selber saß ich am Raumende des GemeindegebĂ€udes auf einer Bank. Ein dumpfer Ton war zu vernehmen und ich spĂŒrte ein Vibrieren des Bodens. Ein Erdbeben! Dass die Nepalesen darauf sofort und schnell reagieren, sollte nicht allzu sehr ĂŒberraschen. Schließlich ist man auf diesem Gebiet besonders sensibel und etliche sind womöglich auch traumatisiert.

So brachte der ERF am 22. September auf seiner Homepage einen Beitrag, wie sich Menschen in Nepal auf Traumasendungen, die ausgestrahlt wurden, meldeten. Gleich nach dem besonders schweren Erdbeben am 25. April dieses Jahres, das mindestens 9000 Menschenleben kostete, begann TWR mit Radioprogrammen zur TraumabewĂ€ltigung. Das Echo war so groß und positiv, man hat hier offenbar einen seelsorgerlich wichtigen Bereich angesprochen.

Hans selber hatte so gut wie nichts wahrgenommen, wunderte sich nur ĂŒber die Reaktion seiner Zuhörer. Doch diese Vibration war nur von sekundenlanger Dauer und nach kurzem Zögern kehrte man zu seinen SitzplĂ€tzen am Boden zurĂŒck. Wir hatten uns schon am Morgen in Katunje in der Bhaktapur Mission Church getroffen. Katunje ist eine Stadt im Nordosten von Kathmandu, der Hauptstadt Nepals. Nepal war in den 70er-Jahren das gelobte Land der Hippies, weil man dort Haschisch umsonst erhielt.

Zuerst hatte ich ĂŒber den 1. Johannesbrief gesprochen und in diesem Zusammenhang auch evangelisiert. Es waren etliche UnglĂ€ubige bei dieser Versammlung anwesend. Gott weiß, ob auch gute Herzensböden dabei waren, als die Einladung zum Glauben an Jesus Christus gegeben wurde. Selber erlebte ich, wie mitten in der Botschaft auf der Seite der Frauen eine gewisse Unruhe entstand. In Nepal sitzt man, Ă€hnlich wie in Indien, auf dem Boden. Dadurch nimmt man auch leichte ErschĂŒtterungen wahr. Auf meine Frage, was die Ursache dieser vermehrten Stimmen sei, erfuhr ich, dass es eine Art Mini-Erdbeben gegeben hatte.

Danach kam am frĂŒhen Nachmittag Hans mit seiner buchstĂ€blich „erschĂŒtternden“ Botschaft, die nun durch diesen stĂ€rkeren Erdstoß unterbrochen wurde.

UrsprĂŒnglich hatten wir diese Reise mit besonderer Schulung von Pastoren und Gemeindeleitern fĂŒr den 14. Mai geplant. Doch nach dem starken Nachbeben am 12. Mai wurden wir von den Veranstaltern gebeten, nicht zu kommen. Nun hatten wir diesen Septembertermin wahrgenommen. Es wurde fĂŒr diesen Einsatz streckenweise sehr großzĂŒgig gespendet und so kamen wir beide mit eher dicken Geldtaschen angereist. Hans meinte, meine VortrĂ€ge zu gewissen apologetischen Themen wĂ€ren auch fĂŒr die GlĂ€ubigen in Nepal angebracht. Nun gibt es mein Buch zur sanften VerfĂŒhrung der Gemeinde auch in Nepali. Athem Chothe, den ich 2011 in Nordindien in Siliguri kennen lernte, der selber ein Bibelinstitut leitet, hatte die Übersetzung und den Druck meines Buches veranlasst. Auf die Frage, wer mein Buch ins Nepalesische ĂŒbersetzt hat, huschte ein Schmunzeln ĂŒber Athems GesichtszĂŒge. Es war ein Pentecostal, ein Pfingstler. Jetzt wurde es noch merkwĂŒrdiger. Er stimmt meinem Buch vollkommen zu. Auf meine Frage, ob er nun die Pfingstgemeinde verlassen hat, hieß es, er besuche sie weiterhin. Warum? „Weil das GemeindegebĂ€ude so schön ist.“ Römer 6,1a.

Der Bruder aus dem Himalajastaat, der diese Pastorenkonferenz zwecks Schulung organisierte, ist der Gemeindepastor Samuel Sodemba. Er war an manchen Themen besonders interessiert und als er meinen englischen Artikel ĂŒber „Hat die Gemeinde einen Heilungsauftrag?“ sah und las, bat er darum, diese Thematik aufzugreifen. Dieser Bitte bin ich gerne nachgekommen.

Am Montag, den 20. Sept. gab es dann in einem Bezirk Kathmandus ein Treffen mit ca. 60 nepalesischen Christen, etliche davon Pastoren und Älteste von Gemeinden. Die Leute zeigten sich zum Teil sehr dankbar und man sprach von einer guten Darlegung. Im privaten GesprĂ€ch aber stellte sich heraus, wie viele doch noch wegen ihres pfingstlichen Hintergrunds mit der Heilung sympathisieren und meinen bzw. meinten, Heilung sei im Opfer Jesu mit eingeschlossen. Deswegen sollten wir auch die Kranken heilen.

Heilung ist generell ein großes Thema unter den Christen in Nepal, und viele der Gemeinden sind mehr oder weniger stark charismatische geprĂ€gt. Doch nicht nur in diesem Himalajastaat sind Heiler und Propheten sehr populĂ€r, auch bei uns bzw. weltweit bewegt dieses Thema immer mehr GemĂŒter.

Bei dem Awakening Europe Kongress in NĂŒrnberg im Juli dieses Jahres waren zwei der Hauptredner Todd White und Ben Fitzgerald. Beide kommen von der Bethel Church in Redding, deren Seniorpastor Bill Johnson ist.

Von ihm stammt die Aussage, dass, wenn wir nicht geheilt werden, die Schuld nicht bei Jesus, sondern bei unserem Mangel an Glauben liegt. Das ist nicht gesunde, sondern krank machende Lehre, so sonderbar dies im Zusammenhang mit angeblicher Heilung auch klingen mag. Auch lehrt dieser Pastor, zwar etwas verklausuliert, dass Jesus hier auf Erden, obwohl er natĂŒrlich Gott ist, eigentlich nur Mensch war. Ähnlich argumentierte auch Rodney Howard-Browne, der Vater des Toronto-Segens. Er formulierte es etwas deutlicher, dass Jesus nĂ€mlich sein göttliches Gewand im Himmel zurĂŒckließ.

Warum wird dies behauptet? Wie ich meinen Freunden darlegte, geschahen dann die Wunder Jesu, die Zeichen des Messias, nicht durch seine Gottheit, er war ja hier nur Mensch, sondern durch die Kraft des Heiligen Geistes. Nun wohnt derselbe Heilige Geist auch in uns und dann können wir die Werke, gewöhnlich redet man von mirakulösen Heilungen, die Jesus getan hat, ebenfalls wirken und sogar noch grĂ¶ĂŸere tun. Dementsprechend schrieb Johnson ĂŒber Jesus: „Er vollbrachte als ein Mensch in der richtigen Beziehung zu Gott Wundertaten, Wunder und Zeichen
 nicht als Gott. Wenn Er Wundertaten vollbracht hĂ€tte, weil Er Gott war, dann wĂ€ren sie fĂŒr uns unerreichbar“ (Johnson, When Heaven Invades Earth, S. 29).

Fast schon prophetisch bis verblĂŒffend sind Spurgeons Worte aus einer Predigt im April des Jahres 1883, 23 Jahre vor der Geburt der Pfingstbewegung: »Glaubt mir, bald werden neue Messiasse erscheinen. Menschen behaupten bereits von sich, Wunder wirken zu können. Bald werden wir falsche Christusse sehen, und von allen Seiten wird man hören: â€șSieh hier!â€č, und: â€șSieh dort!â€č Die Anker sind eingeholt, der Wind blĂ€st, und die ganze Flotte gerĂ€t in Verwirrung. MĂ€nner, von deren geistlicher Gesundheit und StabilitĂ€t ich einst ĂŒberzeugt war, werden von der einen oder anderen Fantasterei fortgerissen 
 Wir stehen erst am Anfang einer Ära, in der sich Unglaube und Fanatismus vermengen werden! Dann werden wir wissen, wer zu Gottes AuserwĂ€hlten zĂ€hlt und wer nicht, denn es gibt Geister in dieser Stunde, die – sofern es möglich wĂ€re – selbst die AuserwĂ€hlten verfĂŒhrten 
 Die Zeichen der Zeit deuten auf einen Karneval der VerfĂŒhrungen hin. MĂ€nner haben aufgehört, sich von Gottes Wort leiten zu lassen und behaupten, selbst Propheten zu sein«. (Unter dem Banner Jesu Christi – Charles Haddon Spurgeon, CLV, Seite 71)

Hans Scheibs Kommentar zu diesem Zitat, „dieser Aufbruch von unten ist lĂ€ngst weltweit im Gange.“

AusgerĂŒstet also mit einem anderen Jesus und Geist (2. Kor. 11,4), eilt man nun von einer Erweckung zur nĂ€chsten und prĂŒft kaum noch die Theologie bzw. die Lehre, sondern ist begeistert von den großen Resultaten und Erfolgen. Allerdings leben wir in einer Zeit, wo fast alles, was verkehrt ist, große AnhĂ€ngerscharen um sich sammeln kann. Manchmal hat man den Eindruck, je bizarrer und exotischer, desto garantierter ist der Erfolg; in der Welt ebenso wie im frommen Bereich.

So lautet eine jĂŒngste idea-Meldung: 200.000 Christen pilgern jedes Jahr in das französische Dorf TaizĂ©. Was ist an der dort ansĂ€ssigen MĂ€nnerkommunitĂ€t so faszinierend? Nun hat der GrĂŒnder dieses Ordens, Roger Schutz, öffentlich erklĂ€rt: „In jedem menschlichen Wesen wohnt der Heilige Geist“ (idea spektrum Nr. 5/97, S. 4). Das ist typische New-Age-SpiritualitĂ€t und es ist genau dieser mystisch ökumenische Zeitgeist, der so faszinierend ist. Mystisch-seelische Liebe eint, auch mit Rom, die Lehre trennt.

Dass bei diesem Spektakel in NĂŒrnberg auch einflussreiche Vertreter der Allianz mitgemacht haben, zeigt, wie sehr die DĂ€mme in unseren Tagen bereits gebrochen sind.

Andererseits findet man bei diesen nepalesischen Christen wiederum eine große Offenheit fĂŒr gesunde biblische Lehre. Oft sind es prĂ€chtige Leute, die sich nach einer tieferen GrĂŒndung im Worte Gottes sehnen und gerne geschult werden möchten. So wurden wir gleich mehrmals gebeten, wiederzukommen, zum Teil von Leuten, deren Theologie und BĂŒcher wie Vorbilder eher einen großen Zug zum schwĂ€rmerischen Christentum verrieten. Meistens wird freundlich gelĂ€chelt. Was sich allerdings wirklich hinter dieser frommen Fassade abspielt, weiß Gott allein.

In besagtem eingangs erwĂ€hnten Gottesdienst in Katunje wurde dann nach unserer VerkĂŒndigung noch eine Tanzeinlage gegeben, angeblich zur Ehre Gottes, wie ein Pastor meinte. Hans blickte etwas konsterniert. Zwei attraktive junge Frauen bewegten sich nach rhythmischer Musik in einer Form, die Hans und auch mich, jedenfalls teilweise, an indische TempeltĂ€nzerinnen erinnerte. Doch der Tanz um das Goldene Kalb ist in unseren Tagen sehr modern geworden. Man möchte hĂŒpfen, tanzen springen (1. Kor. 10,7). Man will eben unterhalten werden bzw. sein Fleisch fromm getarnt feiern. Es gibt heute manchen Götzendiener des Zeitgeistes im evangelikalen Gewand.

Auch fiel mir auf, selbst bei einfacher Konstruktion der VersammlungsstĂ€tte, dass öfters ein modernes Schlagzeug vorhanden war. Hans erzĂ€hlte mir, dass die Baptisten Nepals vor ca. zehn Jahren noch dagegen angekĂ€mpft haben. Inzwischen ist es praktisch ĂŒberall akzeptiert, wie er lakonisch feststellte.

Allerdings handelt es sich, so sehr die Sprachbarriere natĂŒrlich Grenzen aufrichtet, um liebe, freundliche Menschen, die man gerne in Gottes Wort vertiefen möchte. Insofern möchte man auch manche kindliche oder kulturelle Torheit mit Nachsicht zur Kenntnis nehmen.

Hans betonte aber, wie er in Barhabisi – eine Stadt in der NĂ€he der chinesischen Grenze – beim Besuch von drei Gemeinden kein Schlagzeug vorfand. Stattdessen traf er auf nĂŒchterne und konzentrierte Älteste, die aus etlichen Dörfern zusammengekommen waren. Gemeinden, die in den letzten zwanzig Jahren entstanden sind. Das Thema war, was die Voraussetzung fĂŒr biblischen Ältestendienst sei.

Am Tage unserer Ankunft stellte sich noch heraus, dass dies ein besonderer Feiertag war. Die Regierung hat eine neue Verfassung verabschiedet und Nepal als sĂ€kularen Staat deklariert. In bestimmten Landesteilen gab es jedoch wegen dieser Neufassung Protestdemonstrationen. Nun war Nepal das einzige Land, in dem der Hinduismus Staatsreligion war. 2001 dankte der König ab und im April 2006 erklĂ€rte sich Nepal zum sĂ€kularen Staat. Zuvor konnte man als Christ, falls man einen Hindu bekehrte, mit bis zu sechs Jahren GefĂ€ngnis bestraft werden. Die neue Verfassung wurde eben in diesen Tagen unterzeichnet. Darauf gab es Probleme mit Indien. Der SekretĂ€r des Premierministers hatte nun am 22. September Kathmandu besucht, erbost darĂŒber, dass man nicht wieder eine Hindu-Verfassung eingefĂŒhrt hatte. Ohne Kommentar war er abgereist, eine Art diplomatischer Affront. Indien wird ja seit einem Jahr von der Hindupartei BJP regiert und deren MinisterprĂ€sident gilt als ĂŒberzeugter, um nicht zu sagen fanatischer, Hindu.

Die Christenheit ist in Nepal in den letzten Jahren sehr stark gewachsen. Bis 1995 schĂ€tzte man die Gesamtzahl der Christen auf ca. 10 000. Nepal anerkannte nun Religionsfreiheit, der König verlor seine absolutistische Macht. und viele Missionare und Vertreter verschiedenster Konfessionen strömten darauf in dieses Land. GegenwĂ€rtig spricht man von ca. 1 Million Christen. Bei ca. 28 Millionen Einwohnern ist dies doch bemerkenswert. Wie mir ein indischer Missionar bestĂ€tigte, ist unter der Bevölkerung, nicht nur bei Hindus, sondern auch bei Buddhisten eine große Offenheit fĂŒr das Evangelium vorhanden.

In der neuen Verfassung allerdings, die an eben diesem Montag den 20. September unterzeichnet wurde, und Religionsfreiheit verspricht, heißt es jedoch auch, dass Christen Hindus oder Buddhisten nicht bekehren dĂŒrfen. Die Zukunft wird zeigen, wie sich dies entwickeln bzw. auswirken wird.

Durch Vermittlung eines indischen Bruders konnte ich dann in Kathmandus Ă€ltester Baptistengemeinde, gegrĂŒndet 1983, etliche Stunden BibelschĂŒler unterrichten. Auch das war ein Geschenk. In dieser Zeit besuchte Hans verschiedene Gemeinden in NotunterkĂŒnften. Die durch das Erdbeben geschĂ€digten Christen erwĂ€hnten u.a., wie einige Hindus ihnen wegen ihrer Religion die Schuld fĂŒr das Erdbeben geben. Dies sei eine Strafe der Götter.

In Kathmandu selber merkte man nicht sofort SchÀden von diesem Megabeben vom 25. April. Das Epizentrum war in Sindubalchowk, nahe der chinesischen Grenze.

Athem Chothe hatte gleich nach diesem ersten Beben eine Hilfsaktion von Siliguri aus unter 5 Dörfern gestartet. Man brachte Wellblech, acht StĂŒck pro Familie, als Dachersatz, KĂŒchenutensilien, Lebensmittel, vor allem Reis, Zucker, Kartoffeln usw. Dann Decken etc. Am 24. Sept. besuchten Pastor David Dahal, Athem und ich eines dieser Dörfer. Nepane, wie es heißt, liegt 65 km von der Hauptstadt Kathmandu entfernt. Besonders das letzte StĂŒck war eine abenteuerliche Fahrt auf unasphaltierten Wegen, wo man ohne Allradantrieb schnell steckenbleibt. Auf dieser Strecke gab es hin und wieder noch deutliche Zeichen der VerwĂŒstung, die dieser Erdstoß angerichtet hat. In dem besagten Dorf Nepane wurden wegen der NĂ€he zu dem Epizentrum alle 125 HĂ€user zerstört. Sechs Menschen starben. Die spontane Hilfe der Christen öffnete die Herzen vieler. Vor dem Erdbeben gab es dort 15 Christen, heute sind es 50 und elf Bekehrte haben sich taufen lassen.

Es sind zwar eher einfache HĂ€user, eigentlich HĂŒtten, die gebaut wurden, doch man zeigte sich zutiefst dankbar fĂŒr diese Hilfe. Pastor David Dahal besucht nun regelmĂ€ĂŸig diese GlĂ€ubigen, die in einer ebenfalls neu gebauten Kirche sich treffen. Vor dieser Katastrophe gab es dort keine Kirche.

Durch großzĂŒgige Spenden konnten wir Athem finanziell bei diesen Hilfsaktionen unterstĂŒtzen, ebenso wie Samuel Sodembas Team, das in verschiedenen Bergdörfern erste Hilfe leistete.

Am vorletzten Tag durfte ich noch am Nepal Baptist Bible College ca. 3 Studenten unterrichten. Man hatte eigens einige Lehrstunden zusammengelegt. Es war jedenfalls Geschenk wie Bereicherung. Bei diesen Studenten benötigte es auch keinen Übersetzer. Englisch wird vorausgesetzt und erwartet.

Besonders ermutigend war fĂŒr mich, dass mir immer wieder Geschwister mitteilten, dass sie fĂŒr diesen Einsatz und fĂŒr uns beten. Damit dĂŒrfte es auch ursĂ€chlich zusammenhĂ€ngen, dass auch diese Reise im Großen und Ganzen mehr oder weniger klaglos verlief.

Hier also zum Abschluss möchte ich auch all jenen meinen besonderen Dank aussprechen, die diese Reise großzĂŒgig finanziell unterstĂŒtzt und ermöglicht haben. Bei einigen konnte ich nicht einmal deren IdentitĂ€t zweifelsfrei feststellen. Aber vor allem den treuen Betern sei von Herzen Dank gesagt. Erst die Ewigkeit wird offenbaren, was diese FĂŒrbitte alles bewirkt hat.

Alexander Seibel im September 2015

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Montag 5. Oktober 2015 um 12:05 und abgelegt unter Christentum weltweit.