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„Wir mĂŒssen das Kreuz eliminieren“

Dienstag 6. Mai 2014 von Christian Solidarity International


Christian Solidarity International

Besucher der katholischen VerkĂŒndigungsbasilika in Nazareth wurden zu Ostern von einem Werbeplakat fĂŒr den Islam ĂŒberrascht (siehe das Foto weiter unten): „Wer eine andere Religion als den Islam sucht, von dem wird es nicht angenommen werden. Und im Jenseits gehört er zu den Verlierern“ (Sure 3, Vers 85). Am 16. April 2014 veröffentlichte die islamische Terrororganisation El Kaida ein Video mit ihrem stellvertretenden AnfĂŒhrer Nasir al-Wuhayshi, das offenbar vor kurzem im Jemen entstanden war. Er feuert die mehr als 100 versammelten KĂ€mpfer mit den Worten „Wir mĂŒssen das Kreuz eliminieren“ an.

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Vom Irak ĂŒber Ägypten, vom Sudan bis zu Nigeria, in Indonesien, Indien, Pakistan, China, Nordkorea und in Dutzenden weiterer LĂ€nder gehören Christen zur am meisten verfolgten Religionsgruppe. GemĂ€ĂŸ der Internationalen Gesellschaft fĂŒr Menschenrechte (IGfM) in Frankfurt richten sich 80 Prozent aller Verletzungen der Religionsfreiheit gezielt gegen Christen.

Der in Rom lebende katholische US-Journalist John L.Allen bietet in seinem im Oktober 2013 erschienenen Buch „The Global War on Christians“ (Der weltweite Krieg gegen Christen) eine umfassende Gesamtschau der Auseinandersetzung. Es sei eine fĂŒr Christen „tödliche Bedrohung“ im Gang, schreibt Allen, die auch vor den Toren Europas und Nordamerikas nicht Halt machen werde n, vgl. John L Allen: The Global War on Christians. Erschienen am 1. Oktober 2013 Doubleday Religious Publishing Group (UK) ISBN: 978-0-7704-3735-0.

Quelle: CSI aktuell Mai 2014

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Dienstag 6. Mai 2014 um 22:27 und abgelegt unter Christentum weltweit.