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Nachfolge geht anders

Donnerstag 24. April 2014 von Holger Lahayne


Holger Lahayne

Das Evangelium ist anders, ja es ist ein radikal andersartiges System von GrundsĂ€tzen, Werten und Prinzipien als wir sie sonst in der Welt finden. Es stellt unsere Vorstellungen von Religion, vom Weg zum Heil, auf den Kopf. Es hinterfragt, was Menschen ĂŒblicherweise von Macht halten. Es fĂŒhrt außerdem zu einem neuen VerstĂ€ndnis von Leben und Dienst. Nachfolge als von Gott Berufene – was heißt das? Gott griff so manches Mal radikal in das Leben von Menschen ein. Wir denken an Abraham, Mose nach seiner Flucht aus Ägypten. Oder an einen Propheten wie Jesaja. Der „Sohn des Amoz“ gehörte zur jungen Elite in Jerusalem, war wohl sogar mit dem Königshaus verwandt. Im Todesjahr von König Usija stellt Gott sein Leben auf den Kopf. Er schenkt ihm eine Vision von Gottes Herrlichkeit im Tempel; er sieht Seraphim, Engel, die „heilig, heilig, heilig ist der Herr Zebaoth“ rufen – so mĂ€chtig, dass das ganze GebĂ€ude bebt (Jes 6,3–4).Im Angesicht Gottes erkennt Jesaja seine Schuld: „Weh mir, ich vergehe! Denn ich bin unreiner Lippen und wohne unter einem Volk von unreinen Lippen.“ Er, der Meister des Wortes, der virtuose Redner, tut Buße fĂŒr das, worauf er wohl am meisten Stolz war: seine Worte. Anschließend wird er symbolisch von einem Engel mit einer glĂŒhenden Kohle gereinigt, d.h. ihm wird seine Schuld vergeben. Die weitere Berufungsgeschichte des Propheten ab V. 8:

Danach hörte ich die Stimme des Herrn, der sagte: Wen soll ich senden? Wer wird fĂŒr uns gehen? Ich antwortete: Hier bin ich, sende mich! Da sagte er: Geh und sag diesem Volk: Hören sollt ihr, hören, aber nicht verstehen. Sehen sollt ihr, sehen, aber nicht erkennen. VerhĂ€rte das Herz dieses Volkes, verstopf ihm die Ohren, verkleb ihm die Augen, damit es mit seinen Augen nicht sieht und mit seinen Ohren nicht hört, damit sein Herz nicht zur Einsicht kommt und sich nicht bekehrt und nicht geheilt wird. Ich fragte: Wie lange, Herr? Er antwortete: Bis die StĂ€dte verödet sind und unbewohnt, die HĂ€user menschenleer, bis das Ackerland zur WĂŒste geworden ist. Der Herr wird die Menschen weit weg treiben; dann ist das Land leer und verlassen. Bleibt darin noch ein Zehntel ĂŒbrig – auch sie werden schließlich vernichtet, wie bei einer Eiche oder Terebinthe, von der nur der Stumpf bleibt, wenn man sie fĂ€llt. [Ihr Stumpf ist heiliger Same.] (EinheitsĂŒbers.)

Im ganzen zweiten Teil des Textes wendet sich Gott selbst an den Propheten. Auch das unterstreicht: Gott und Mensch sind dank der Vergebung wieder in direkter Gemeinschaft, eine Vermittlung durch einen Engel ist nicht mehr nötig. Gott fragt, wen er senden soll, und Jesaja stellt sich bereitwillig zur VerfĂŒgung. Allerdings kĂŒndigt ihm Gott an, dass sein Dienst nicht von Erfolg gekrönt sein wird: das Volk wird nicht hören wollen, sich innerlich verschließen, damit es „nicht zur Einsicht kommt und sich nicht bekehrt und nicht geheilt wird“ (V. 10). Jesaja akzeptiert auch dies, fragt aber nach, wie lang diese Verstockung andauern wird: „Herr, wie lange?“

Die letzten Verse kĂŒndigen dann die Vertreibung der Israeliten an: gut einhundert Jahre spĂ€ter wurden (nach dem Nordreich) auch die Einwohner des SĂŒdreichs Juda in Etappen nach Babylon verschleppt. Der Auftrag endet aber mit einem Bild der Hoffnung: der Baum wird fallen, d.h. das Volk wird sein Land verlieren; doch aus dem Stumpf wird neues Leben wachsen, die Geschichte Gottes mit seinem Volk wird so nicht enden. Wir wissen, wie sich diese Prophezeiung dann erfĂŒllte (RĂŒckfĂŒhrung der Juden aus Babylon usw.). Sieben Dinge halten wir hier kurz fest.

Gott hat ein Recht uns zu senden

Jesaja stellte sich Gott zur VerfĂŒgung, denn er begriff: durch sein vergebendes Handeln hat Gott ein besonderes Eigentumsrecht an ihm erworben. Gott ist natĂŒrlich in einem weiteren Sinn EigentĂŒmer seine gesamten Schöpfung.  Alle von Gott Geretteten sind jedoch in einem besonderen Sinn sein Besitz. Mehrfach heißt es dann im NT, dass Christen Gottes Eigentum sind (Eph 1,14; Tit 2,14; 1 Pt 2,9), denn wir sind „erkauft“ mit Christi Blut (Off 5,9). Und mit einem Besitz kann der Besitzer machen, was er will. Gerade das ist ja das wichtigste Merkmal von Besitz. Gott hat also als Besitzer ein besonderes Recht an uns und kann uns daher auch senden, wohin er will. Um so erstaunlicher ist, dass Gott Jesaja nicht einfach einen Befehl gibt, sondern ihn geradezu bittet, d.h. seine Zustimmung hören möchte.

Dies ist eine Herausforderung an uns, denn die sĂ€kulare Kultur sagt heute etwas ganz anderes: Du allein bist deines Lebens Steuermann, KapitĂ€n, Besitzer; du hast dein Leben in der Hand und musst etwas daraus machen. Doch dies ist in Wirklichkeit keine gute Nachricht. Ein Trost oder genauer unser „einziger Trost im Leben und im Sterben“, wie der Heidelberger Katechismus in seiner ersten Frage sehr gut sagt, ist vielmehr folgender: „Dass ich mit Leib und Seele, sowohl im Leben als auch im Sterben, nicht mir, sondern meinem getreuen Heiland Jesus Christus gehöre, der mit seinem teuren Blut fĂŒr alle meine SĂŒnden vollkommen bezahlt und mich aus aller Gewalt des Teufels erlöst hat
“

Gott benutzt den Nutzlosen

Der stolze junge Mann Jesaja musste erkennen, dass seine wunderbaren Gaben ihm vor Gott nichts bringen. Auch der Vertreter der Elite mit samt seinen FĂ€higkeiten vergeht vor Gott. Doch nach seiner Buße und Umkehr in der Gottesbegegnung wird er auf einmal von Gott gebraucht. Er, der Herr des Universums, der an sich keinerlei Hilfe nötig hat, verkĂŒndigt nun: ich habe hier eine offene Stelle; wer will den Job annehmen und mir helfen? Diejenigen, die sich vor Gott demĂŒtigen und sich von ihm helfen lassen, diese erhalten das große Privileg fĂŒr ihn arbeiten zu dĂŒrfen.

Gott sendet jeden Christen

Im AT berief Gott einzelne Propheten, damit sie seine besondere Botschaft an das Volk richten. Im NT kann und soll dann jeder Christ die Worte Jesajas „Hier bin ich, sende mich!“ mitsprechen. Denn alle Christen sind von Christus gesandt (Jn 20,21). Die Worte des Missionsbefehls („geht hin“) in Mt 28,19–20 gelten allen Christen. Alle Glieder des „Volks des Eigentums [Gottes]“ (1 Pt 2,9) sollen Gottes „Wohltaten“ verkĂŒndigen, ob durch das Leben (1 Pt 2,12) oder durch Worte (1 Pt 3,15). Alle Christen sind zum Dienst im Reich Gottes berufen, alle sind fĂŒr Gott nĂŒtzlich – ob nun in einem vollzeitlichen Dienst in der Gemeinde, im Beruf, im Heimatland oder nicht.

Gott macht schwerhörig und verklebt die Augen

„VerhĂ€rte das Herz dieses Volkes, verstopf ihm die Ohren, verkleb ihm die Augen
“ Gott will in gewissem Sinn, dass diese Menschen nun nicht umkehren. Hier ist in anschaulicher Sprache von Verstockung die Rede, von der die Bibel ja nicht so selten berichtet (das bekannteste Beispiel ist wohl der Pharao beim Auszug von Ägypten). Dies ist eine besonders harte Nuss fĂŒr Christen, da auch Jesus hier keine Ausnahme bildet. In Mt 13,14–15 erlĂ€utert er den Sinn seiner Gleichnisreden und zitiert genau Jes 6,9–10. Jesus nannte sein Volk verstockt, und tatsĂ€chlich kehrten die Juden ja nicht als ganzes um. Aber immerhin Tausende folgten dem Ruf des Evangeliums. Paulus diskutiert diese Fragen dann in Röm 9–11. Gott hat sein Volk jedoch nicht verworfen, wie Paulus selbst kamen und kommen immer noch einzelne zum Glauben.

Gott bekrĂ€ftigt hier nur, was auch sonst die ganze Bibel unterstreicht: Er lenkt souverĂ€n die gesamte Geschichte und somit auch die Geschicke der einzelnen Menschen. Das ist heute, in einer Zeit in der unsere Freiheit und SouverĂ€nitĂ€t ĂŒber das eigene Leben großgeschrieben wird, natĂŒrlich mega-out. Und tatsĂ€chlich lĂ€uft einem bei diesen Worten ein Schauer der Ehrfurcht ĂŒber den RĂŒcken. Doch positiv heißt dies eben auch: das Heil liegt wirklich in Gottes Hand, nicht in unserer. Es hĂ€ngt letztlich von Gott ab, der dieses Heil schafft und garantiert.

Jesaja sollte trotz dieser dĂŒsteren Aussichten dennoch verkĂŒndigen. Heute gilt ja Ă€hnliches. Wir sollen dennoch das Evangelium allen predigen, denn wir wissen ja eben nicht, wie viele und wer genau die Verstockten sind. Jeder Saulus kann auch heute zu einem Paulus werden. Gott muß ‘nur’ die verklebten Augen öffnen. Das gibt eine gewisse Ruhe und Gelassenheit. Wir mĂŒssen nichts ‘auf Teufel komm raus’ produzieren. Es ist unsere Verantwortung, klar, verstĂ€ndlich und ĂŒberzeugend das Evangelium weiterzusagen, doch wir brauchen uns nicht verrĂŒckt zu machen, wenn keine Massen in unsere Gemeinde strömen und keine Erweckung ausbricht. Immer ist zu beten: Gott, öffne du dem Menschen die Augen und Ohren.

Gott beruft zum erfolglosen Dienst

Man könnte ja denken, dass Gott mit diesem Vertreter der jungen Elite nun gleich Großes vorhat – eine kleine Erweckung oder Bußbewegung muss ja mindestens drin sein. Aber nein, im Gegenteil. Die DemĂŒtigung Jesajas geht weiter. Gott lĂ€sst ihn wissen, dass seine Botschaft nicht zu einem großen geistlichen Aufbruch fĂŒhren wird. Die Menschen haben bisher nicht gehört, sie werden auch in Zukunft nicht hören. Das war sicher ungeheuer schwer fĂŒr Jesaja, denn er wollte in seiner Heimat sicher etwas bewegen. Daher auch seine verstĂ€ndliche RĂŒckfrage: Und wie lange soll das so gehen??

Heute ist dies umso mehr eine Provokation fast ohnegleichen. Denn wir lieben die Erfolgreichen; wir lesen die Massen von BĂŒchern, die uns unfehlbare Wege zum Erfolg weisen; wir huldigen dem Erfolgs-Kult. GlĂ€nzende Resultate mĂŒssen her, und das möglichst schnell. Neben „GlĂŒck“ ist „Erfolg“ wohl einer der großen Götzen unserer Zeit.

Auch im kirchlichen und geistlichen Bereich hat sich dieser Virus weit verbreitet. Expandiert eine Gemeinde, muss der Segen Gottes auf ihr liegen; verkauft sich ein Buch bestens, muss die Theologie darin irgendwie stimmen. Der Dienst im Reich Gottes wird viel zu sehr an sĂ€kularen Erfolgskriterien gemessen; schnell mĂŒssen gut sichtbare Ergebnisse her. Nicht selten hört man: tue dies und jenes, was Gott verlangt, und er wird dich segnen und gewiss Erfolg schenken.

Ich kann nicht sehen, dass uns dies so klar versprochen ist. Christen ist vielmehr eindeutig zugesagt, dass sie Verfolgung erleiden mĂŒssen (2 Tim 3,12), dass sie also ganz gewiss Widerstand, Verachtung, Spott usw. erfahren werden; dass sie „viel Schweres durchmachen“ werden, bevor sie in das himmlische Reich Gottes gelangen werden (Apg 14,22). Ganz anders als unsere Erfolgsprediger erinnerte Johannes Calvin daran: „Wen der Herr zum Kind angenommen und der Gemeinschaft mit den Seinen gewĂŒrdigt hat, der muss sich auf ein hartes, mĂŒhseliges, unruhiges Leben gefasst machen, das von gar vielen und vielerlei Übeln erfĂŒllt ist.“ (Inst. III,8,1)

Sicher mĂŒssen wir in der Bewertung von Erfolgen und Misserfolgen genau hinsehen und dĂŒrfen nicht zu vorschnellen Urteilen kommen. Manche Misserfolge sind auf unsere Dummheit, auf unseren Mangel an Weisheit und auch Kenntnissen, auf unsere Taktlosigkeit oder auch darauf, dass wir nicht entsprechend unserer Gaben arbeiten, zurĂŒckzufĂŒhren. Daher sind so manche Misserfolge auch vermeidbar. Aber es kann eben auch sein, dass Gott zu einem erfolglosen Dienst beruft – fĂŒr eine kurze oder lange Weile. Dieser Misserfolg ist jedoch ein relativer, d.h. ein Versagen aus unserer menschlichen Perspektive und zu unseren Lebzeiten. Man kennt die Geschichte von Missionaren, die wĂ€hrend ihres Dienstes so gut wie keine FrĂŒchte sahen – diese wuchsen dann erst Generationen spĂ€ter. Was in ihrem Leben ein Scheitern war, benutzte Gott auf seine souverĂ€ne Weise.

Gott beruft zum treuen Dienst

Gott kann Erfolg, FrĂŒchte, Segen schenken. Aber er wird unseren Dienst nicht am Erfolg messen, sondern ob wir seinem Auftrag treu waren. Und dies gilt grundsĂ€tzlich fĂŒr unser Tun und Handeln als Christ. Wir sind aufgefordert, seinen klaren und eindeutigen Geboten zu folgen, egal welche Folgen dies in der Zukunft hat. Wir sollen die Aufgaben tun, die er uns vor die FĂŒĂŸe legt – nicht mehr und nicht weniger. Dies gilt nicht nur fĂŒr den Dienst in der Gemeinde. Gott erwartet nicht, dass ich meine Kinder zu Mathematikgenies und Vorbildmissionaren erziehe. Und wenn alle Kinder ein Hochschulstudium beenden und tolle Karrieren hinlegen, heißt dies noch lange nicht, dass die Eltern in der Erziehung Gott treu waren. Es kann sein, dass die Eltern vorbildliche, missionarische, eben treue Christen sind, und der Nachwuchs eine Laufbahn als Punker einschlĂ€gt.

Immer ist zu fragen: Was fordert Gott wirklich von uns? Und was ist Forderung unserer Kultur, der Gesellschaft, der Medien usw.? Gott erwartet, dass Mann und Frau in einer Ehe sich ein Leben lang treu sind, sich lieben und achten und in schweren Zeiten einander beistehen. Ein Herz und eine Seele, immer Harmonie und eitel Sonnenschein, die Liebe pur – das ist heute das Ideal. Und wenn man sich eben nicht mehr so phantastisch versteht und auseinandergelebt hat und die Liebe irgendwie verflogen ist, dann kommt eben der nĂ€chste Lebensabschnittspartner dran. Wir sind aber nicht zum ehelichen Erfolg, auch nicht zum höchsten ehelichen GlĂŒck, sondern zur ehelichen Treue, zu aktiver Liebe berufen. Auch hier gilt: eine besonders erfĂŒllte, glĂŒcklich und harmonische Ehe ist ein Geschenk Gottes. Ist uns aber nicht so ein ‘Erfolg’ geschenkt (und das ist natĂŒrlich in gewisser Weise auch ein Geschenk, das erarbeitet ist), heißt dies noch lange nicht, dass man ein schlechter Christ ist.

Gott gibt Hoffnung

Wie kann man so einen frustrierenden Job wie Jesaja ihn erhielt aushalten? Ist dies nicht völlig unmöglich? Herr, wie lange – muss man dies nicht fragen? Doch nicht zufĂ€llig endet die Berufungsgeschichte mit einem Bild der Hoffnung: die BĂ€ume werden abgehackt, aber aus dem Stumpf wird ein neuer Trieb wachsen. Diese Hoffnung ist von Gott gegeben, er selbst ist letztlich diese Hoffnung. NichtglĂ€ubige haben nur eine Ă€ußerst begrenzte Hoffnung: „Wenn der Gottlose stirbt, ist seine Hoffnung verloren“ (Spr 11,7). Christliche Hoffnung beruht darauf, dass Gott wirklich da ist und tatsĂ€chlich tun kann und wird, was er vorhersagt.

Die Verbannten in Babylon waren auch ganz frustriert: „Der Herr kĂŒmmert sich nicht um uns; unser Gott lĂ€sst es zu, dass uns Unrecht geschieht“ (Jes 40,27). Ja, er lĂ€sst Unrecht in gewissem Rahmen zu, hat damit aber ein positives Ziel: Wir sollen in Schwierigkeiten, Leid, Misserfolgen Hoffnung und Glauben lernen, wie in Jesaja in 40,12s als den Schöpfer der Welt und Herrn der Geschichte beschreibt. Und den Juden – und auch uns – in Babylon ruft er ermahnend und tröstend zugleich zu (V. 28–31):

Habt ihr denn nicht gehört? Habt ihr nicht begriffen? Der Herr ist Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit, seine Macht reicht ĂŒber die ganze Erde; er hat sie geschaffen! Er wird nicht mĂŒde, seine Kraft lĂ€sst nicht nach; seine Weisheit ist tief und unerschöpflich. Er gibt den MĂŒden Kraft und die Schwachen macht er stark. Selbst junge Leute werden kraftlos, die StĂ€rksten erlahmen. Aber alle, die auf den Herrn vertrauen, bekommen immer wieder neue Kraft, es wachsen ihnen FlĂŒgel wie dem Adler. Sie gehen und werden nicht mĂŒde, sie laufen und brechen nicht zusammen.

Quelle: www.lahayne.lt 4.4.14
Holger Lahayne ist Kurator in der Evang.-Reform. Kirche Litauens

 

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Donnerstag 24. April 2014 um 22:14 und abgelegt unter Christentum weltweit, Gemeinde, Predigten / Andachten.