Gemeindenetzwerk

Ein Arbeitsbereich des Gemeindehilfsbundes

Archiv für die 'Lebensrecht' Kategorie

Petition: Position der Universitätsmedizin Greifswald in Bezug auf Schwangerschaftsabbrüche stärken

Montag 22. März 2021 von Change.org


Change.org

Ich wohne in der Nähe von Greifswald, bin Vater und Großvater und ich spüre mehr denn je die Herausforderung, Verantwortung für das Leben wahrzunehmen. Diese Petition richtet sich gegen den Versuch einer jungen Frau namens Anna Katharina Kassautzki, mittels einer Petition Druck auf die Leitung der Universitätsmedizin Greifswald auszuüben, Schwangerschaftsabbrüche durchzuführen und zu lehren. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Gesellschaft / Politik, Lebensrecht

Euthanasie auf dem Vormarsch – Ein Überblick

Freitag 5. März 2021 von Institut für Demographie, Allgemeinwohl und Familie e. V.


Institut für Demographie, Allgemeinwohl und Familie e. V.

Nicht nur in Deutschland und in Österreich, sondern in vielen Ländern der freien Welt sind derzeit staatlicherseits Bemühungen zu beobachten, die Euthanasie zu legalisieren oder bereits bestehende Gesetz weiter zu liberalisieren. Die Initiativen gehen meist von sozialistischen Parteien aus. Wie bieten ein kurzen Überblick: Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Gesellschaft / Politik, Lebensrecht, Medizinische Ethik

Der Virus der Doppelmoral grassiert wieder – Beispiele einer zeitlosen Pandemie

Mittwoch 3. März 2021 von Institut für Demographie, Allgemeinwohl und Familie e. V.


Institut für Demographie, Allgemeinwohl und Familie e. V.

“Do as I say and not as I do” ist eine Redewendung, die wir aus dem Vereinigten Königreich gelernt haben, das übergangsweise nicht mehr zur EU gehört. Auf gut Deutsch ist das die Definition von Doppelmoral oder Scheinheiligkeit. Sie gilt bekanntlich als das fünfte Prinzip der Europäischen Union. Natürlich ist Doppelmoral keine Besonderheit des Raumschiffs Brüssel. Corona liefert dafür seit einem Jahr den unfreiwilligen Lackmustest. In Paris war Merkels Liebling Emmanuel Macron zwar mit dem Virus infiziert, doch lud er trotzdem zur Dinnerparty im Elysee-Palast mit 15 Gefolgsleuten ein, um seine Wiederwahl zu organisieren. Abends gab es Meeresfrüchte und Garnelen, am Morgen danach Medikamente für den Staatspräsidenten sowie Quarantäne für alle Gäste, und darüber hinaus viel Bestürzung in der Öffentlichkeit, weil die normale Bevölkerung schon ab 18 Uhr nicht mehr aus dem Hause darf und Begegnungen mit mehr als sechs Personen sowieso verboten sind. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Gesellschaft / Politik, Lebensrecht

Die unheimliche Wiederkehr der Eugenik

Donnerstag 25. Februar 2021 von Jugend und Familie


Jugend und Familie

Waren Programme zur Erbgesundheit früher eine staatliche Angelegenheit, so herrscht heute der freie Markt. Die pränatale Gendiagnostik macht es möglich. Erwünscht sind gesunde Kinder mit Anpassungsfähigkeit, körperlicher Leistungsfähigkeit und hoher Intelligenz. Unter Eugenik (Erbgesundheitslehre) versteht man Konzepte der Humangenetik, die in der Bevölkerungs- und Gesundheitspolitik angewandt werden. Ziel ist es, positiv bewertete Erbanlagen im Gen-Pool einer Population zu vergrössern (positive Eugenik), bzw. negatives Erbgut zu vermindern (negative Eugenik). Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Lebensrecht, Medizinische Ethik

Leihmutterschaft: Es geht um den Schutz der Menschenwürde

Montag 22. Februar 2021 von Institut für Demographie, Allgemeinwohl und Familie e. V.


Institut für Demographie, Allgemeinwohl und Familie e. V.

 „Leihmutterschaft“, im angelsächsischen Raum treffend „Surrogat-Mutterschaft“ genannt, ist in Deutschland gesetzlich verboten. Die FDP will nun Frauen erlauben, für die eigene Schwester oder ein befreundetes homosexuelles Paar ein Kind auszutragen. Einkommensausfälle oder Arztkosten sollen der Leihmutter erstattet werden, aber „kommerzielle Leihmutterschaft“ weiterhin untersagt bleiben. Diese „Liberalisierung“ wird damit begründet, dass es „unehrlich“ sei, „Frauen in Deutschland vor Ausbeutung durch Leihmutterschaft schützen zu wollen und gleichzeitig die Augen davor zu verschließen, dass Leihmutterschaft längst im Ausland zu ganz anderen, teils sehr schlechten Bedingungen beansprucht wird“ (1). Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Ehe u. Familie, Gesellschaft / Politik, Lebensrecht, Medizinische Ethik

Suizidassistenz in kirchlichen Einrichtungen?

Freitag 5. Februar 2021 von Prof. Dr. Manfred Spieker


Prof. Dr. Manfred Spieker

Evangelische Theologen, darunter der Präsident des Diakonischen Werkes, Ulrich Lilie, der zugleich Präsident der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtsverbände ist, der Vorsitzende der Kammer für öffentliche Verantwortung der EKD, Reiner Anselm, und der Bischof der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannover, Ralf Meister, erklärten am 11. Januar 2021 in der FAZ, es sei Aufgabe kirchlich-diakonischer Einrichtungen, „Möglichkeiten eines assistierten Suizids in den eigenen Häusern anzubieten oder zumindest zuzulassen und zu begleiten“. Dies gebiete der Respekt vor der Selbstbestimmung. Die Theologen meinten, dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 26. Februar 2020 folgen zu müssen, das aus dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht in Artikel 2, Absatz 2, und der Gewährleistung der Menschenwürde in Artikel 1, Absatz 1 des Grundgesetzes ein „Recht auf selbstbestimmtes Sterben“ abgeleitet hatte. Dieses Recht schließe, so das Gericht, auch die Freiheit ein, die von Sterbehilfevereinen angebotene Hilfe zum Suizid in Anspruch zu nehmen. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Gesellschaft / Politik, Kirche, Lebensrecht, Medizinische Ethik

ALfA kritisiert Biden-Memorandum – Kaminski: „Der 46. US-Präsident wäscht seine Hände im Blut unschuldiger Kinder“

Freitag 29. Januar 2021 von Aktion Lebensrecht für Alle


Aktion Lebensrecht für Alle

Zu der Aufhebung der sogenannten „Mexico-City-Policy“ und der Title X Reform durch US-Präsident Joseph Biden erklärt die Bundesvorsitzende Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) e.V., Cornelia Kaminski: Es stimmt schon: Die Aufhebung der 1984 von US-Präsident Ronald Reagan erlassenen „Mexico-City-Policy“ durch sämtliche Präsidenten der Demokratischen Partei gehört in den USA genauso wie deren Wiederaufnahme durch republikanische Präsidenten zur eingespielten und daher erwartbaren Symbolpolitik. Die „Mexico-City-Policy“ schließt diejenigen Nicht-Regierungsorganisationen außerhalb der USA von der Entwicklungshilfe aus, die Abtreibungen durchführen bzw. bewerben. Sie rettet damit buchstäblich ungeborenen Kindern das Leben. Damit ist nun Schluss. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Gesellschaft / Politik, Lebensrecht

Ideologie oder Glaube? Was brauchen lebensmüde Menschen?

Donnerstag 14. Januar 2021 von Dr. Joachim Cochlovius


Dr. Joachim Cochlovius

Seitdem das Bundesverfassungsgericht im Februar 2020 „ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben“ festgestellt hat, und zwar „in jeder Phase menschlicher Existenz“, reißt die Debatte über den sog. assistierten Suizid nicht mehr ab. Schon Jahre vorher hatten der frühere EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider und seine 2014 an Krebs erkrankte Frau Anne in publizierten Gesprächen das Thema in die Öffentlichkeit getragen. Erst vor wenigen Monaten hat sich Anne Schneider in einem Interview noch einmal für die selbstbestimmte Selbsttötung ausgesprochen. „Wenn ich am Ende eines erfüllten Lebens im Reinen mit mir und den mir nahen Menschen Medikamente nähme, um mein Sterben zu beschleunigen, könnte ich dies mit meinem Gottvertrauen vereinbaren“ (Evang. Zeitung 18.10.2020). Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Gesellschaft / Politik, Kirche, Lebensrecht, Medizinische Ethik, Seelsorge / Lebenshilfe

»Freiheit für Frauen in Polen«

Freitag 13. November 2020 von KALEB


KALEB

So lautete das Motto einer (im Übrigen gar nicht angemeldeten) Demonstration, welche in Berlin vor gut zwei Wochen, am 27.10.2020 stattfand. Es war der fünfte Protesttag, nachdem das polnische Verfassungsgericht am 22.10. entschieden hatte, dass auch Abtreibung aus eugenischen Gründen, also im Falle von einer Behinderung illegal sei. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Christentum weltweit, Gesellschaft / Politik, Lebensrecht

Von „Juno“ bis „Unplanned“ – Abtreibung ist ein großes Filmthema trotz aller Widerstände

Donnerstag 1. Oktober 2020 von Institut für Demographie, Allgemeinwohl und Familie e. V.


Institut für Demographie, Allgemeinwohl und Familie e. V.

Abtreibung ist ein Thema, auch im Film. Aber anders als der inzwischen in der Gesellschaft und insbesondere in der Politik zum „Konsens“ erhobenen Meinung, dass Abtreibung zwar ein Drama, aber unvermeidlich sei, entscheidet sich die überwiegende Mehrheit der in Spielfilmen dargestellten, ungewollt Schwangeren für das Kind. Seit Jason Reitman, dessen Film „Juno“ (2007) mit dem Oscar für das beste Originaldrehbuch ausgezeichnet wurde, eine 16-jährige Schwangere eine Abtreibungsklinik aufsuchte, es sich dann aber doch anders überlegte, wurden eine ganze Reihe Filme gedreht, in denen sich junge, ungewollt schwanger gewordene Frauen allen Schwierigkeiten zum Trotz gegen die Abtreibung entscheiden. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Gesellschaft / Politik, Lebensrecht