Gemeindenetzwerk

Ein Arbeitsbereich des Gemeindehilfsbundes

Buchempfehlung: „Finanzielle Freiheit erleben –  Was die Bibel zum Thema Geld sagt“.  

Dienstag 9. Mai 2017 von Administrator


Howard Dayton
Finanzielle Freiheit erleben –
Was die Bibel zum Thema Geld sagt.
Campus für Christus, Gießen 2007, 192 Seiten, 9,95 €

Man könnte sich fragen, was wohl ein Mensch unserer Tage von der “alten Bibel” lernen könnte, wenn es um Geld- und Vermögensfragen geht. Haben doch Kreditkarten, Online-Konten, und der in Nano-Sekunden verlaufende weltweite Handel mit Devisen und Finanz-Derivaten, wenig mit der Gemächlichkeit der Bazare des Altertums zu tun. Beim näheren Hinsehen erkennt man aber, dass sich der Fortschritt lediglich bei den Finanz-Produkten, den Bank-Instrumenten und in Handels-Geschwindigkeit ausdrückt. Die Grund-Einstellungen des Menschen zu Geld und Vermögen, im Vergleich zu damals als die Bibel entstand, hat sich nur wenig geändert. Deswegen hat auch in diesem Thema das “Buch der Bücher” bis heute nichts an Aktualität und Autorität verloren. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Buchempfehlungen, Wirtschaftsethik

Predigt über 1 Petr 3,1-9: Ostern geht weiter!

Freitag 5. Mai 2017 von Prädikant Wolfgang Wilke


Prädikant Wolfgang Wilke

Mit großer Freude haben wir vor kurzem die Auferstehung Jesu Christi, des Sohnes Gottes, gefeiert. Doch inzwischen hat uns der Alltag mit seinen Anforderungen, Freuden, Sorgen, Nöten und Problemen wieder voll im Griff. Was ist von der Osterfreude geblieben? War das alles? Ist das denn nur etwas für erbauliche Stunden an hohen kirchlichen Festtagen, oder haben wir wirklich für uns ganz persönlich dauerhaft etwas davon? Ja – denn Ostern wirkt weiter. Die Freude über die Auferstehung Jesu Christi ist nicht beschränkt auf Ostersonntag, sie soll anhalten, unser ganzes Leben lang und uns eine lebendige Hoffnung in unsere Herzen senken! Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Predigten / Andachten

Generation Narzissmus

Mittwoch 3. Mai 2017 von Christa Meves


Christa Meves

Eine neue Studie verdient Beachtung. Sie dokumentiert drei Phasen der mentalen Veränderung der Menschen hierzulande seit 1945 bis heute. Während in der Nachkriegszeit von 1945-1968 die Mentalität der Menschen vor allem vom Aufbruch aus dem Inferno geprägt war, entstand ab 1965 im Westen – so weiß heute jedermann -eine schlagartig veränderte Lebenseinstellung. Jetzt begann – von den Medien einhellig unterstützt – ein linksliberaler Vorrang in der Lebensweise – eine Art „Locker vom Hocker“ – Mentalität zu dominieren. Im neuen Jahrhundert ist der Trend nun neu bestimmt von einer wirtschaftlich orientierten Europäisierung und von dem Durchbruch der Technik hinein in jedermanns Alltagsleben. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Ehe u. Familie, Gesellschaft / Politik

Jordanien: Junge Muslime schützen Kirchen als Zeichen für Zusammenhalt

Dienstag 2. Mai 2017 von Internationale Gesellschaft für Menschenrechte


Internationale Gesellschaft für Menschenrechte

Nach den verheerenden Anschlägen auf Kirchen in Ägypten im Vorfeld der Osterfeiertage ergriffen junge Muslime in Jordanien die Initiative und schützten am Ostersonntag 2017 christliche Kirchen im gesamten Königreich. Sie zeigten damit öffentlich ihre Verbundenheit und Solidarität mit den Christen ihrer Heimat. Außerdem wollten sie ein Zeichen für die Einheit Jordaniens und das friedliche Zusammenleben der Religionen setzen. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Christentum weltweit

C.S.Lewis über die Evolutionslehre

Sonntag 30. April 2017 von Clive Staples Lewis (1898-1963)


Clive Staples Lewis (1898-1963)

Lange bevor ich glaubte, dass die Theologie recht hat, war ich zu dem Schluss gekommen, dass das gängige Bild der Wissenschaft auf jeden Fall falsch ist. Es ist nämlich mit einem ganz entscheidenden inneren Widerspruch behaftet: Das gesamte Bild behauptet, auf Rückschlüssen aus gemachten Beobachtungen zu basieren. Wenn kein Rückschluss möglich ist, löst sich das Bild auf. Solange wir uns nicht darauf verlassen können, dass die Wirklichkeit im entferntesten Nebelfleck, im entferntesten Teil des Universums den Gedanken und Gesetzen des menschlichen Wissenschaftlers hier und jetzt in seinem Labor gehorcht – das heißt, solange die Vernunft nicht absolut ist -, liegt alles in Scherben. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Theologie

Biblisch-archäologische Spurensuche in Israel vom 21.-30. März 2017 – ein Reisebericht

Freitag 28. April 2017 von Johann Hesse


Johann Hesse

Im April 2015 entstand die Idee einer gemeinsam von der DMG interpersonal e.V. (Sinsheim) und dem Gemeindehilfsbund (Walsrode) verantworteten und geleiteten Reise nach Israel. Zwei Jahre später flogen 41 Teilnehmer, vornehmlich aus dem Kreis beider Werke, unter der Leitung von Gerd Sigrist (DMG) und Johann Hesse (GHB) mit einer EL Al – Maschine von Frankfurt nach Tel Aviv, wo wir das direkt an der Mittelmeerküste gelegene Grand Beach Hotel bezogen. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Israel

Aspekte der Rechtfertigungslehre Martin Luthers

Mittwoch 26. April 2017 von Prof. Dipl.-Kfm. Helmut Kind


Prof. Dipl.-Kfm. Helmut Kind

Wir „feiern“ das Reformationsjubiläum. Die Neuerscheinungen über die Reformation und insbesondere über Martin Luther sind unübersehbar. Sind wir aber dadurch klüger geworden? Ich habe meine Zweifel, ob wir dem Zentrum des lutherischen Glaubens dadurch näher gekommen sind. Auch wird oftmals bezweifelt, ob Luthers Frage nach dem gnädigen Gott noch zeitgemäß ist. Wir heutigen Menschen sind viel zu stark dem Säkularismus verfallen und können Luthers Frage oft gar nicht mehr verstehen. Das gilt auch für uns Christen. Wer sich mit Luthers Lehre nach dem gnädigen Gott und seiner Rechtfertigungslehre beschäftigt, dem vergeht zunächst das Feiern. Wir wollen bei Luther nachgraben, um seiner „Neu-Entdeckung“ des Glaubens an Jesus Christus näher zu kommen. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Kirche, Theologie

Die Auferstehung Christi und das höchste Glück (Predigt über 1. Korinther 15,12-19)

Montag 24. April 2017 von Johann Hesse


Johann Hesse

Das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ titelte in seiner Osterausgabe: „Ewiges Leben – demnächst für alle. Wie der Mensch den Tod besiegen will.“ Im Beitrag „Alchemie des ewigen Lebens“ heißt es dann: „Mit Blutextrakten, Wunderpillen und Tinkturen versuchen Forscher, das Alter zu überlisten. Zugrunde liegt ein Traum, der so alt ist wie die Menschheit: den Tod zu besiegen und Unsterblichkeit zu erlangen“ (Spiegel, 16/2017). Die Sehnsucht nach der Überwindung des Todes ist uns Menschen tief ins Herz geprägt. Auch im 21. Jahrhundert sehnen wir uns danach, Unsterblichkeit zu erlangen. Doch es ist paradox. Die Tatsache der Auferstehung Jesu Christi wird geleugnet und das Angebot Gottes des ewigen Lebens durch den Glauben an Jesus Christus wird abgelehnt. Stattdessen will die Menschheit den Tod durch wissenschaftlichen und technischen Fortschritt überwinden. Wir wollen unser Glück selbst in die Hand nehmen und werden daran wieder einmal grandios scheitern und entsetzliches Elend über uns bringen. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Predigten / Andachten

„Seht meine Hände und Füße, ich bin’s selber“. (Luk 24,39)

Sonntag 23. April 2017 von Jörgen Bauer


Jörgen Bauer

„Fasst mich an und seht; denn ein Geist hat nicht Fleisch und Knochen, wie ihr seht, dass ich sie habe. Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen Hände und Füße. Als sie aber noch nicht glaubten vor Freude und sich verwunderten, sprach er zu ihnen: Habt ihr hier etwas zu essen? Und sie legten ihm ein Stück gebratenen Fisch vor. Und er nahm’s und aß vor ihnen.“ (Lukas 24,39-43)

Der Evangelist Lukas ging bei seinem Evangelium sehr akribisch vor, indem er, als einer, der erst später zum Glauben kam, sehr gründlich forschte und recherchierte. Für mich ist er deshalb besonders vertrauenswürdig, auch wenn von manchen Theologen behauptet wird, dass er die Geschichte Jesu entstellt und dogmatisch hingebogen hat. Von solchen Einwänden, wie sie üblich sind, sollten wir uns nicht beeinflussen lassen. Es dürfte so sein, dass mit den Augen des Glaubens Zusammenhänge klar werden, die sich dem Unglauben verschließen. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Predigten / Andachten

Ist das Neue Testament vertrauenswürdig? Die Auferstehung von Jesus Christus aus der Sicht eines Historikers

Donnerstag 20. April 2017 von Dr. Jürgen Spieß


Dr. Jürgen Spieß

Die Auferstehung von Jesus Christus ist der Grund des christlichen Glaubens (1 Kor 15,14, „Ist Christus nicht auferstanden, so ist euer Glaube eine Illusion“) und der christlichen Hoffnung (1 Petr 1,3, „wiedergeboren zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu“). Im Gedenken an diese Auferstehung feiern die Christen weltweit jedes Jahr das Osterfest und in jeder Woche den Sonntag. Was kann ein (Alt-)Historiker über die Auferstehung von Jesus sagen? Da Geschichte nicht durch Versuche wiederholbar ist, arbeiten Historiker nicht wie Naturwissenschaftler, sondern wie Juristen. Sie rekonstruieren vergangene Ereignisse auf Grund von Quellen, Indizien und Zeugenaussagen; sie führen also einen „Indizienprozess“. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Kirche, Theologie