Gemeindenetzwerk

Ein Arbeitsbereich des Gemeindehilfsbundes

Die Wunder des Todes unseres Herrn

Donnerstag 29. März 2018 von Charles Haddon Spurgeon (1834-1892)


Charles Haddon Spurgeon (1834-1892)

„Aber Jesus schrie abermal laut, und verschied. Und siehe da, der Vorhang im Tempel zerriß in zwei Stücke, von oben an bis unten aus. Und die Erde erbebte, und die Felsen zerrissen, und die Gräber thaten sich auf, und standen auf viele Leiber der Heiligen, die da schliefen, und gingen aus den Gräbern nach seiner Auferstehung, und kamen in die heilige Stadt, und erschienen vielen.“ (Mt. 27, 50-53)

Der Tod unsres Herrn ist ein Wunder und gleich einem kostbaren Edelstein von einer Anzahl andrer Juwelen-Wunder eingefaßt. Wie die Sonne inmitten der sie umgebenden Planeten dieselben weit überstrahlt, so ist der Tod Christi wundervoller als die Wunder, welche sich zur selben Zeit zutrugen. Doch nachdem wir die Sonne gesehen haben, macht es uns Freude, auch die Planeten zu studieren; ebenso finden wir, die wir an den einzigartigen Tod Christi glauben und auf Ihn, als auf den Gekreuzigten, unser Vertrauen setzen, großes Vergnügen daran, im einzelnen jene vier planetenartigen Wunder zu prüfen, die im Text erwähnt sind und die große Sonne des Todes des Herrn selbst umgeben. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Predigten / Andachten

Sie war «Jake» – Ein Transgender und ihr Weg zurück zu Gott

Dienstag 27. März 2018 von Livenet.de


Livenet.de

Laura Perry wächst in einem christlichen Haushalt auf. «Ich war ständig in der Kirche, in der Sonntagsschule, im Kinderchor, Bibelstunde und vieles mehr. Aber ich hatte keine persönliche Beziehung zu Jesus Christus.» Und von klein auf ist sie sich im Bereich ihrer Sexualität unsicher. «Als junges Mädchen hatte ich immer das Gefühl, dass ich ein Junge sein wollte. Ich war sehr sportlich und verstand mich einfach nicht gut mit Mädchen. Als ich 19 war, fand ich heraus, dass ich sehr hohe Testosteron-Werte hatte.» Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Seelsorge / Lebenshilfe, Sexualethik

Predigt über Johannes 12,20-26: Das Weizenkorn, das in die Erde fällt

Samstag 24. März 2018 von Prädikant Wolfgang Wilke


Prädikant Wolfgang Wilke

Viele Menschen sind auf der Suche nach dem Sinn ihres Lebens. Sie erkennen, das kann doch nicht alles gewesen sein. Da muss doch etwas bleiben. Die in Düsseldorf erscheinende „Wirtschaftswoche“ schrieb: „Die Menschen in Deutschland waren noch nie reicher als heute. Sie waren aber auch nie wurzelloser.“[1] Und so sind sie empfänglich für vielerlei Ideologie, vielleicht sogar für Esoterik und die vielversprechende Werbung für alle möglichen Programme, wie unser Leben besser, erfolgreicher, glücklicher, schöner etc. werden könnte. Sie kosten oft viel Geld und bringen nicht, was sie versprechen. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Predigten / Andachten

Wie Europa seine „Mitte“ wiederfinden kann – Kongress des Gemeindehilfsbundes über die Zukunft des Kontinents 

Freitag 23. März 2018 von idea e.V.


idea e.V.

Walsrode (idea) – Europa steckt in einer tiefen Krise, die es nur durch die Rückkehr zu seinen christlichen Wurzeln lösen kann. Das sagte der Vorsitzende des Gemeindehilfsbundes, Joachim Cochlovius (Walsrode), bei einem Kongress des Vereins zum Thema „Die Zukunft Europas – Geistiges Erbe und christliche Verantwortung“ am 17. März vor 180 Teilnehmern im Geistlichen Rüstzentrum Krelingen. Der fehlende Gottesbezug im Lissaboner Vertrag zeige deutlich, dass Europa kein einigendes Band mehr habe. „Europa hat seine Mitte verloren“, so Cochlovius. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Gesellschaft / Politik

Stolz und Vorurteil? Wie wissenschaftlich ist die Bibelwissenschaft?

Mittwoch 21. März 2018 von Dr. Markus Till


Dr. Markus Till

Was war der größte Fehler Ihres Lebens?“ fragte der Journalist. Der alte Kunstkritiker lachte. „Als ich einmal unser Kind im Kindergarten abholte baten mich die Betreuerinnen, einen Blick auf die gesammelten Kunstwerke des Kindergartens zu werfen. Leider fiel mir nicht auf, dass zwischen den Kinderbildern ein abstraktes Werk eines bekannten Künstlers hing. Das brachte mir noch für lange Zeit ein spöttisches Grinsen ein – und lehrte mich viel darüber, wie leicht man durch Vorurteile etwas Wunderbares übersehen kann.“ Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Gemeinde, Kirche, Theologie

Verfassungswidrigkeit der sog. „Ehe für alle“

Montag 19. März 2018 von Christian Hausen


Christian Hausen

Interessant ist der Artikel von Professor Matthias Jestaedt zur „Homo-Ehe“, welchen die FAZ am 5. Juli 2017 veröffentlicht hatte. Als Rechtsanwalt kann ich den Ausführungen in manchen Punkten beipflichten, gerade zur vorgetragenen Rechtsprechung; aber die Schlussfolgerung des Autors zur Akzeptanz durch das Bundesverfassungsgericht erscheint mir eher als persönliche Empfindung, ohne die für einen Hochschullehrer angemessene argumentative Untermauerung. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Ehe u. Familie, Gesellschaft / Politik

Predigt über Offenbarung 5: Weine nicht, denn das Lamm hat überwunden

Freitag 16. März 2018 von Johann Hesse


Johann Hesse

Der Himmel ist der Ort, an dem alle Tränen der Menschen weggewischt werden. Dennoch berichtet uns die Bibel von einem denkwürdigen Moment, in dem ein Mensch vor dem Thron des allmächtigen Gottes erscheint und bittere Tränen weint. Es ist der Apostel Johannes und Seher der Offenbarung, der vor dem Thron Gottes in Tränen ausbricht. Doch dann hört Johannes ein tröstendes „Weine nicht!“. Anschließend hört und sieht er eine Botschaft, die tatsächlich alle Traurigkeit in Freude verwandelt. Diese Botschaft hat die Kraft, auch unsere Tränen zu trocknen und uns mit neuer Glaubensfreude zu erfüllen. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Predigten / Andachten

Kleine Renaissance der Ehe

Donnerstag 15. März 2018 von Jürgen Liminski


Jürgen Liminski

Es wird wieder mehr geheiratet in Deutschland. 2016 gaben sich nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 410.000 Paare das Ja-Wort, zehntausend (2,6 Prozent) mehr als im Vorjahr und 2014 waren es nur 386.000. Der Trend ist erkennbar. In den fünfziger Jahren freilich waren es rund 600.000 Eheschließungen, in den sechzigern begann die Kurve zu sinken um bis zur Jahrtausendwende deutlich mehr als ein Drittel zu verlieren. Das ist nicht so dramatisch wie die Geburtenzahlen, die sich im vergleichbaren Zeitraum glatt halbierten, aber der Zusammenhang ist eindeutig. Die meisten Kinder – mehr als achtzig Prozent – werden auch heute in Ehen geboren. Etwa 90 Prozent der verheirateten Frauen zwischen 40 und 44 Jahren haben Kinder. Bei Ehepaaren wachsen in Deutschland rund 10 Millionen Kinder auf, drei von vier Kindern leben bei ihren leiblichen und verheirateten Eltern. Der Staat hätte ein Interesse daran, die Ehe zwischen Mann und Frau zu fördern. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Ehe u. Familie, Gesellschaft / Politik

Die große Täuschung

Mittwoch 14. März 2018 von Holger Lahayne


Holger Lahayne

Die Menschheit verbrachte die allermeiste Zeit in großem Elend. Bis auf eine recht winzige Elite lebten alle Menschen fast immer am Rande des Existenzminimums, wie wir heute sagen würden. Die ständige lebensbedrohliche Knappheit an den Mitteln der Lebenserhaltung ließ sich am einfachsten durch die Anwendung von Gewalt lösen, zu der die Skrupelloseren auch zu oft griffen: Ausbeutung und Versklavung, Raub und Plünderung, Krieg und Eroberung waren die Folge. In manchen Gegenden entstanden Machtzentren, die wir heute Hochkulturen nennen. Sie waren durch Unterdrückung nach innen und Kriegsbereitschaft nach außen gekennzeichnet. Leben auch in solch einer fortschrittlichen Kultur bedeutete meist, sein Dasein in einem despotischen Regime zu fristen. Zwangsarbeit und Rechtlosigkeit hielten die Masse der Menschen unter der Knute der wenigen Mächtigen. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Gemeinde, Theologie

Mission und Dialog gehören zusammen: Eine kritische Stellungnahme zum Anti-Konversions-Beschluss der Rheinischen Landessynode

Montag 12. März 2018 von Prof. Dr. Thomas Schirrmacher


Prof. Dr. Thomas Schirrmacher

Nachdem bereits 2016 die Kirchenleitung der Rheinischen Kirche ein Papier vorgelegt hatte, dass das missionarische Werben für den christlichen Glauben unter Muslimen grundsätzlich verwarf1, und entgegen dem globalen ökumenischen Konsens die These aufgestellt hatte, dass sich Dialog und Mission gegenseitig ausschließen, hat nun die Rheinische Landessynode mit 210 von 224 Stimmen diesen Kurs mit ihrem Beschluss „Für die Begegnung mit Muslimen. Theologische Positionsbestimmung“2 bestätigt. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Kirche, Theologie, Weltreligionen